Bis ans Ende der Welt / Kyria & Reb Bd.1 - Schacht, Andrea

Bis ans Ende der Welt / Kyria & Reb Bd.1

Bis ans Ende der Welt

Andrea Schacht 

Gebundenes Buch
 
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Bis ans Ende der Welt / Kyria & Reb Bd.1

Das Vereinigte Europa im Jahr 2125 ist eine Welt der kompletten Überwachung. Das geschieht nur zum Besten der Bürger, sagt Kyrias Mutter, eine hochrangige Politikerin des perfekt gesteuerten Systems "New Europe". Doch die 17-jährige Kyria möchte endlich erfahren, wie es ist, sich frei zu fühlen. Als sie in Reb, einem jungen Rebell aus dem Untergrund, einen Verbündeten findet, fliehen die beiden auf abenteuerliche Weise aus New Europe und gelangen in ein fernes Reservat. Dort haben sich die Menschen ein bäuerliches Leben wie in längst vergangenen Zeiten bewahrt. Doch schon bald sind die Verfolger Kyria und Reb auf der Spur. Und das ist nicht die einzige Gefahr, denn alle, die sich der Macht von New Europe entziehen, werden von künstlich ausgelösten Seuchen bedroht. Auch Kyria gerät in den Verdacht, die friedliebenden Menschen des Reservats mit einer Masernepidemie zu vernichten. Zum Glück hat Kyria Freunde an ihrer Seite - und einen jungen Rebellen, der ihr Herz berührt ...


Produktinformation

  • Verlag: Egmont Ink
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 381 S.
  • Seitenzahl: 381
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 161mm x 40mm
  • Gewicht: 692g
  • ISBN-13: 9783863960162
  • ISBN-10: 3863960165
  • Best.Nr.: 34499817
Andrea Schacht, Jg. 1956, war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin in der Industrie und als Unternehmensberaterin tätig, hat dann aber dem seit Jugendtagen gehegten Wunsch nachgegeben, Schriftstellerin zu werden. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in der Nähe von Bad Godesberg. Neben erfolgreichen historischen Romanen hat sie etliche Bücher veröffentlicht, in denen Katzen eine Hauptrolle spielen.

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Bewertung von Nessi87 aus Ober-Mörlen am 05.05.2013   ausgezeichnet
“Bis ans Ende der Welt” ist der spannende Auftakt der Dilogie rund um die Protagonisten Kyria und Reb.

Wir bekommen die Geschichte aus der Sicht von Kyria erzählt. Da sie in eine vollkommen neue Welt eintauchen muss, ist die Wahl der Perspektive auf jeden Fall angebracht. Dinge, die für andere vollkommen alltäglich und modern sind, sind für sie Relikte aus längst vergangenen Zeiten. Auch mit ihren Gefühlen hält sie sich zunächst sehr bedeckt, weswegen ein direkter Einblick durch die Erzählweise oft positiv für den Leser ist.

Obwohl wir uns über 100 Jahre in der Zukunft befinden, war die vorherrschende Technologie für mich gar nicht so weit entwickelt, wie sie oft dargestellt wird. Einige technische Fortschritte bzw. Verbesserungen im Vergleich zu heute gibt es, aber diese sind nicht so abgehoben, dass man sie sich als Leser nicht mehr vorstellen kann. Ich habe das als sehr angenehm empfunden, weil ich manchmal Schwierigkeiten habe, mir abstrakte Maschinen und dergleichen vorzustellen.

Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und wird direkt gepackt, denn von Langeweile kann man am Anfang wirklich nicht sprechen. Die Flucht wird sehr dynamisch dargestellt, was zum Weiterlesen verleitet. Nach der Hälfte erleidet die Spannungskurve allerdings einen kleinen Einbruch bzw. manche Handlungen gingen für mich einfach zu glatt über die Bühne, deswegen hier mein einziger Minikritikpunkt. Aber gerade das Ende ist dann wieder sehr packend und der Schluss ein einziger gemeiner Cliffhanger. Man braucht Band zwei einfach sofort.

Die Charaktere von Kyria und Reb haben mir sehr gut gefallen. Besonders wenn die beiden aufeinander getroffen sind, hat die Atmosphäre sofort geknistert, obwohl sie eigentlich wie Feuer und Eis sind. Sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohneeinander. Keine der typischen Lovestorys und somit etwas Besonderes. Wie schon erwähnt, macht Kyria eine große Wandlung durch. Vom behüteten Mädchen aus der oberen Gesellschaft, muss sie lernen, sich mit wenig zufrieden zu geben. Dabei verliert sie aber zu keinem Zeitpunkt ihr Wesen und bleibt sie selbst. Reb hat mich durch seine wilde und störrische Art überzeugen können und beweist (gerade zum Schluss hin), dass doch mehr in ihm steckt, als man zu Beginn vermutet hat.

Für mich auf jeden Fall eine sehr gute Jugend-Dystopie, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Ich persönlich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, denn natürlich will man wissen, was das Schicksal für Kyria und Reb noch parat hält.

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Bewertung von joshi_82 aus Olbersdorf am 04.02.2013   gut
Ich muss zugeben, dass ich mit großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin, da ich schon viel positives darüber gelesen habe. Leider konnten diese nicht wirklich erfüllt werden. Zwar ist das Buch an sich nicht schlecht, die Story ist interessant, nur wurde sie vielleicht nicht ganz so gut umgesetzt, wie ich mir das gewünscht hätte.
Mein erstes "Problem" ist Kyria. Anfangs ist sie absolut unsympathisch, zickig, verwöhnt und naiv - mich hat sie einfach nur genervt und bis zum Schluß bin ich nicht wirklich mit ihr warm geworden. Zwar wird die Geschichte aus Kyrias Ich-Perspektive erzählt, doch einen wirklichen Zugang zu ihr habe ich trotzdem nicht finden können. Glücklicherweise ändert sich ihr Charakter etwa ab der Mitte des Buches dann doch, denn Kyria lernt das "echte" Leben kennen, bei dem auch sie arbeiten muss, bei dem man nicht ständig überwacht wird und bei dem es richtiges Essen gibt.
Reb ist ein unverschämter Rebell, der wenig Manieren kennt und sich nichts gefallen lässt. Er hat so einiges in seiner Vergangenheit durchmachen müssen, was im Laufe der Geschichte offenbart wird. Die beiden können sich nicht wirklich riechen, sind immer wieder am zanken und Reb zieht Kyria gerne damit auf, dass sie eine "verwöhnte Elitezicke" ist (womit er absolut recht hat). Diese kleinen Streitereien zwischen den beiden fand ich stellenweise ganz witzig und sie haben die Geschichte schön aufgelockert.
Die anderen Charaktere bleiben leider recht blass, wie ich finde. Zwar sind fast alle recht sympathisch, aber ins Herz schließen kann man keinen wirklich, da sie alle einfach viel zu oberflächlich bleiben.
Was mich stellenweise gestört hat, war der Schreibstil der Autorin. Der ist zwar flüssig zu lesen und einfach geschrieben, allerdings kam er mir oft sehr abgehackt vor. Gerade bei Gesprächen wurden einfach nur die Sätze aneinandergereiht, so dass ich stellenweise sogar den Überblick verloren habe, wer denn jetzt gerade was sagt.
Der Spannungsbogen ist auch recht niedrig und bleibt es dann auch bis fast zum Ende, denn die meiste Zeit passiert nicht viel.
Gut gefallen hat mir die Grundidee allerdings schon. Gerade die Welt, in der Kyria lebt, in der alle ständig überwacht werden, in der Männer nur eine untergeordnete Rolle spielen und Frauen das Sagen haben. Zwar hätte da noch mehr von der Autorin erklärt werden können, wie ich finde, aber die Grundidee ist klasse. Auch, dass man nicht weiß, wer denn jetzt eigentlich auf Kyrias Seite steht und wer nicht, sorgt für Überraschungen und da sind noch einige Fragen offen geblieben.
Etwa ab der Mitte des Buches hat die Geschichte mich dann endlich auch packen können und durch das recht offene Ende möchte ich nun auch erfahren, wie es weitergeht mit Kyria und Reb.
Fazit:
Durch den oft etwas abgehackten Schreibstil (ganz besonders bei Gesprächen), die unsympathische Protagonistin und die anfangs vor sich hinplätschernde Story hatte ich erst so meine Schwierigkeiten mit diesem Buch. Ab der Mitte des Buches konnte die Autorin mich trotzdem fesseln, weswegen ich auch den zweiten Band der Reihe noch lesen möchte (und einfach hoffe, dass der besser ist, als Teil 1).

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Bewertung von netty176 am 07.08.2012   ausgezeichnet
Auf das Buch war ich schon sehr gespannt, zumal man schon viel darüber gelesen hat.
Die Geschichte an sich fand ich super, schon allein weil sie mal in der Zukunft gespielt hat. Wenn man sich überlegt, dass das bei uns auch passieren könnte, oh je, daran möchte man eigentlich gar nicht denken. Es geht um das 21 Jahrhundert und die Welt ist in 2 Schichten geteilt. Einmal die die sich alles leisten können, auch den Arzt. Und dann die die ausgestoßen wurden. Aber selbst diese Leute leben.
Kyria, ein Mädchen was sehr behütet aufwächst, kommt aus der besseren Schicht. Sie geht normal zur Schule und auch Arztbesuche, von denen sie leider viel zu viele hat, sind für sie ganz normal. Sie lebt im Jahr 2125 in New Europe, was von den Einwohnern auch liebevoll NuYu genannt wird.
Weil sie so behütet aufwächst, ist sie in manchen Sachen doch ziemlich naiv. Was einen aber nicht wirklich wundert. Reb, ein uncharmanter Lümmel und ein kleiner Draufgänger, ist da genau das Gegenteil. Den lernt Kyria im Heilhaus kennen und hilft ihm, damit auch er behandelt wird. Dadurch denkt Reb, er ist Kyria etwas schuldig und hilft ihr zu fliehen, als sie erfährt, dass sie nur noch 3 oder 4 Wochen zu leben hat. Was mir hier aber etwas zu schnell ging, war das Kyria mit Reb flüchtet. Dafür dass sie ihn eigentlich überhaupt nicht kennt. Das passt nicht wirklich zu ihrem behüteten Leben.
Auf der Flucht lernt Kyria die andere Seite kennen und merkt plötzlich, dass auch diese Menschen leben. Zwar anders als sie es gewohnt ist, aber sie sind trotzdem glücklich.
Die beiden Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen. Schon alleine die sture Art von beiden fand ich genial.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und dadurch auch super zu lesen. Es hat einfach nur Spaß gemacht in die Geschichte einzutauchen. Sie hat es geschafft, dass man die Dinge fast hautnah miterleben konnte. Man musste einfach mitfiebern, ob und vor allem wie ihnen die Flucht gelingt. Auf der Flucht kommen viele Sachen ans Licht. Und genau das ist es, was die Geschichte auch bis zum Schluss spannend macht.
Mein Fazit
Ein sehr gelungener erster Teil. Das Buch fasziniert von der ersten Seite an. Ich werde mir, sobald der 2 Teil kommt, diesen auch kaufen. Denn ich muss wissen, wie es mit den beiden weiter geht, da das Buch mit einen richtig gemeinen Cliffhanger endet.
Ich gebe dem Buch volle 5 von 5 Punkten.

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Bewertung von Kerstins. aus nürnberg am 27.07.2012   sehr gut
Das Buch Kyria und Reb hatte ich schon lange im Augenwinkel.
Dann hab ich es gekauft!
Was ich gut daran fande : das die Autorin gleich zur Sache kommt und nicht zu lange herumdruckst!
Sie lernen sich gleich am anfang des buches kennen und flüchten gleich darauf !
Was mich jedoch etwas gestört hat ist am ziemlichen ende des buches, das kyria zu ihrer freundin geht und dort lebt und reb bei seinem vater bleibt !
Dieser große zeitunterschied zieht sich sehr lange hin und ist dann nach der zeit auch langweilig. Das Aprupte ende des buches hat aber damit zu tun das ein weiterer Band folgt.
Zu empfehlen !

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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 22.04.2012   sehr gut
Im Jahre 2125 wird in New Europe jeder Mensch rund um die Uhr überwacht. Natürlich sei dieses nur zum Besten der Bürger, so die offizielle Stellungnahme. Viele Menschen hinterfragen dieses jedoch kritisch und entscheiden sich bewusst gegen ein Leben in diesem System. Sie zieht es in die fernen Reservate, in denen die Menschen zwar auf fast jeglichen technischen Luxus verzichten müssen, dafür aber das wichtigste Gut erlangen: Ihre Freiheit. Als die 17-jährige Kyria erfährt, dass sie nur noch wenige Woche zu leben hat, will sie mit Reb fliehen. Doch das System lässt niemanden so einfach gehen und die Verfolger sind den beiden bereits auf der Spur.

Nachdem jahrhundertelang die Männer die Welt regierten und ihr Macht nutzten, um als Kriegstreiber, Unterdrücker und Zerstörer aufzutreten, hat sich nach einer großen Pandemie das Blatt gewendet. Nunmehr haben Frauen die höchsten Positionen inne und die Männer dienen ihnen. Eine der hochrangigsten Politikerin ist Kyrias Mutter, die dafür sorgt, dass Kyria in einer heilen Welt aufwächst. Somit hat ihre Tochter keine Ahnung, welche negativen Aspekte der technische Fortschritt und die gegebene Sicherheit für einige Bürger mit sich bringen. Erst als sie den jungen Rebellen Reb kennen lernt und sich mit ihm zu den Reservaten durchschlagen will, erkennt sie, dass nicht alle Menschen in ihrem Lebern ehrlich zu ihr waren, und erst nach und nach fängt sie an die Welt zu sehen, wie sie tatsächlich ist.

"Wenn man jemandem wirklich schaden will, muss man zuvor sein Freund werden, Kyria." (Seite 218)

Ich bin ein bekennender Fan von Dystopien, besonders in Form einer Trilogie, und daher war ich sehr auf den ersten Band der Kyria & Reb-Trilogie gespannt. Trotzdem hatte ich meine Startschwierigkeiten mit diesem Jugendroman und ich kann nicht einmal genau sagen, woran es lag. Die Protagonisten haben mir gut gefallen, besonders die Entwicklung, die Kyria vollzieht, und Rebs freche Art und die dadurch entstandenen Kabbeleien zwischen den beiden waren sehr erfrischend. Das Setting, welches Andrea Schacht erschaffen hat, konnte mich ebenfalls überzeugen. Sie hat ihre "Frauenwelt" gut ausgearbeitet und es hat Spaß gemacht immer wieder Unterschiede zu unserer Welt zu entdecken.

"Bis ans Ende der Welt" bietet im Bereich der Dystopien nicht viel Neues, schwimmt eher im Fluss mit, lässt sich aber gut lesen und ist auch interessant. Trotzdem hat es mich nicht komplett mitreißen können, wie andere Dystopien, auch wenn ich selbst dafür leider keine Begründung habe. Da ich aber fand, dass der Roman gegen Ende besser wurde und ich nun auf die Fortsetzung gespannt bin, habe ich mich statt 3 für 4 Sterne entschieden.

Fazit: Auch wenn mich der Auftakt der Trilogie nicht so fesseln konnte, wie andere Dystopie zuvor, ist es trotzdem lesenswert und macht Lust auf die Fortsetzung.

Gebundene Ausgabe: 381 Seiten
Verlag: Ink; Auflage: 1 (9. Februar 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3863960165
ISBN-13: 978-3863960162
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

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Bewertung von Nadja_13 am 17.04.2012   ausgezeichnet
meine Meinung:
New Europe, auch NuYu genannt ist eine Welt, welche einerseits sehr fortschrittlich ist, die medizinische Versorgung ist sehr gut, die Leute gebildet und die Gesellschaft beinahe Gewaltfrei, so scheint es zumindest. Doch andererseits werden die Leute durch ihre IDs, die alle tragen müssen und welche auch als Zahlungsmittel usw. gebraucht werden, immer und überall Überwacht. Ausserdem werden die Männer unterdrückt, wohingegen die Frauen alle Macht haben. Diese Idee fand ich wirklich sehr interessant, schliesslich war es früher, vor gar nicht so langer Zeit noch genau umgekehrt und es wäre eigentlich denkbar, dass so etwas in der Zukunft geschehen könnte, die Geschichte spielt im Jahr 2125, also in mehr als hundert Jahren, undenkbar wäre dass also sicher nicht. Auch sonst fand ich die Welt, die Andrea Schacht beschrieben hat gut ausgearbeitet und realistisch, ich konnte mich auch relativ schnell darin zurechtfinden.

Kyrias Mutter ist eine wichtige Politikerin in NuYu und deshalb hatte Kyria eigentlich immer ein sehr behütetes und luxuriöses Leben, allerdings ist ihre Beziehung zu ihrer Mutter nicht gerade die beste. Zudem musste sie Aufgrund ihres Gendeffekts viel Zeit im Krankenhaus verbringen und war auch sonst davon eingeschränkt, was bei ihr der Wunsch nach Freiheit geweckt hat. Als sie dann erfährt, dass sie sterben wird, reagiert sie deshalb auch nicht darauf, indem sie in Selbstmitleid versinkt, sondern sie will, dass sie in Freiheit stirbt, dass sie vor ihrem Tod noch diesen Wunsch verwirklichen kann.
Obschon sie sich also nicht gut mit ihrer Mutter versteht und sich noch mehr Freiheit sehnt, stellt sie aber das System von NuYu bis zu dem Tag, an welchem sie flieht, nie in Frage.
Doch auf ihrer Flucht mit Reb bemerkt sie immer mehr, dass das System eindeutig nicht nur gut ist und das sie in einer Welt voller Lügen aufgewachsen ist. Auch hier hat die Autorin meiner Meinung nach gut Arbeit geleistet, immer mehr merkt man, wie ungerecht diese Welt ist und wie dass aber alles vertuscht wird. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist, dass die Geschichte in einem extrem fiesen Cliffhanger endet.

Doch nicht nur Kyrias Meinung zu NuYu verändert sich, auch sie selbst. Anfangs ist sie eine ziemlich verwöhnte "Zicke", ihre Flucht eine Verzweiflungstat, die sie allein nie geschafft hätte. Zudem ist sie auch ziemlich naiv, nur eins zeichnet sie von Anfang an aus, ihre Willensstärke. Doch während ihrer Reise und dann auch im Reservat, lernt sie einen anderen Lebensstil kennen. Man merkt, dass sie kein Zuckerpüppchen ist, sondern eine sympathische, selbstbewusste und intelligente junge Frau.
Kyrias Entwicklung wurde gut nachvollziehbar beschrieben und es hat mir richtig Freude gemacht sie mitzuverfolgen.

Eine wichtige Rolle bei dieser Entwicklung spielte natürlich auch Reb. Er ist ein richtiger Rebell/Bad-Boy und ziemlich anders, als die Männer in NuYu, die von den Frauen unterdrückt werden. Anfangs ist er wenig begeistert, dass er Kyria ins Reservat begleiten soll und ist ihr gegenüber eher abweisend und herablassend. Auch als sie sich später in der Geschichte etwas näher kommen wird ihre Beziehung nicht wirklich romantisch und schon gar nicht kitschig, dennoch fand ich die beiden passen gut zusammen. Die Dialoge der beiden waren wirklich toll und ich musste öfters mal lachen, denn bei den beiden passt der Spruch "Was sich liebt, dass neckt sich" echt perfekt.

Fazit:
Eine spannende Dystopie, die ganz anders ist, als der Titel vermuten lässt. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 04.04.2012   sehr gut
Im Jahr 2125 hat sich Europa in eine Welt der kompletten Überwachung verwandelt. In diesem perfekt gesteuerten System - New Europe, genannt NuYu - wächst Kyria behütet in der Gesellschaftsschicht der Electi auf. Kyria wächst zwar wohlbehütet, doch wie ein Vogel in einem goldenen Käfig auf, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie wie ihr verstorbener Vater eine Gendefekte ist und nur eine sehr begrenzte Lebenserwartung hat.
Lange Zeit findet sie sich mit ihrem unausweichlichen Los ab, bis ihre Krankheit durch einen unglücklichen Unfall ausbricht und sie im Krankenhaus auf einen rebellischen jungen Mann aus den Reihen der Subcults trifft, der ihr vor Augen hält, dass das Leben zu wertvoll ist, um es hinter Mauern und unter ständiger Überwachung zu verbringen. Als Reb einen Weg findet aus NuYu zu verschwinden, geht Kyria mit und kehrt ihrer alten Weg den Rücken. Lange kann Kyria ihre neuerrungene Freiheit nicht genießen, denn sie kommt einer großen Intrige auf die Spur: die Regierung von New Europe entwickelt furchtbare Seuchen und verbreitet die Erreger außerhalb NuYus. Wer oder was steckt hinter diesem groß aufgezogenen Komplott?

Kritik:
Der erste Teil der Trilogie "Bis ans Ende der Welt" ist in die beiden Teile "Die Flucht der Rebellen" und "Der lange Weg" aufgeteilt. Zu Beginn findet man ein Dramatis Personae, das sich gerade zu Beginn der Geschichte als äußerst hilfreich erweist, da der Leser direkt in die Handlung hineingeworfen wird und ohne große Erklärungen mit dem speziellen Vokabular zurecht kommen muss. Zudem wirkt der Umgang zwischen den Electi, die man als erstes kennenlernt, steif und höfisch, so dass man einige Kapitel braucht, um mit der Geschichte und ihrem Personal warm zu werden. So richtig in Gang kommt die Handlung erst mit dem Erscheinen Rebs, dem Rebellen aus den Reihen der Subcults, der seinem Namen von Anfang an alle Ehre macht.
Bei den Electi herrschen die Frauen, die Männer verrichten die Arbeit. Die Electi bilden die herrschende Gesellschaftsschicht NuYus, die Civitas sind die normale Gesellschaftsschicht und die Subcults sind Ausgestoßene, die ohne Id - und damit ohne Überwachung leben - allerdings auch ohne Wohnsitz, und ohne Anteil am sozialen Leben. Die Hauptstadt NuYus heißt La Capitale und war früher unter dem Namen Frankfurt am Main bekannt. Schacht hat in der Struktur NuYus Gesellschaftskritik verpackt, die auch vom jüngeren Lesepublikum sehr gut nachvollzogen werden kann.
Nachdem die Geschichte ins Rollen kommt und das steife Umfeld der Electi verlässt, entwickelt sich die Story um Kyria und Reb zu einem spannenden und gewitzten Pageturner, der von der Chemie zwischen der "Prinzessin" und dem Rebellen lebt. Im Laufe der Handlung entwickelt sich zwischen den beiden Protagonisten ganz nach dem Motto "was sich liebt, das neckt sich" eine zarte Liebesgeschichte. Daneben sorgen aber auch ein stetig steigender Spannungsbogen und einige Überraschungsmomente bei der Entwicklung der Nebenfiguren dafür, dass man die Geschichte spätestens im zweiten Teil kaum noch aus der Hand legen kann.
Die Liebesgeschichte ist ebenso wie die actionreichen Parts auf das jüngere Publikum ausgelegt, so dass hier der Auftakt einer dystopischen Trilogie vorliegt, die man guten Gewissens seinen Kindern in die Hand geben kann. Nachdem sich der zunächst geradlinige Aufbau zu einer schwer durchschaubaren Intrige entwickelt, bekommt die Story aber auch für ältere Leser einen größeren Reiz.
"Bis ans Ende der Welt" punktet nicht nur mit Handlungsschauplätzen, die im Bereich der Dystopie noch unverbraucht sind und mit denen sich das jüngere Lesepublikum gut identifizieren kann, sondern vor allem mit dem bezaubernd-witzigen und ungleichen Paar Kyria und Reb, deren frecher - und später auch romantischer - Schlagabtausch auch die älteren Leser zum Schmunzeln bringt.
Das Ende gipfelt in einem Cliffhanger, der dafür sorgt, dass man die Fortsetzung der Geschichte von der Prinzessin und dem Rebellen kaum erwarten kann!

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Bewertung von lunans0605 am 03.04.2012   ausgezeichnet
Spannende Dystopie mit erfrischenden Charakteren auch für Erwachsene

Zuerst: wow. Ich liebe dieses Buch! Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig, weil man sich nicht so gut in Kyrias Leben reinversetzen kann. Sie ist sehr verwöhnt und kennt nur dieses Leben.
Das Buch ist nicht durchgehend spannend, aber das muss es gar nicht. Auch ohne ständige Verfolgungsjagd oder so etwas ist es sehr interessant zu lesen. Leider muss ich sagen fand ich das Ende sehr traurig, und ich hoffe wir dürfen bald weiterlesen.
Ich kann es jeden empf. der gerne Dystopien liest wie. z.B Neva , Die Auswahl usw.

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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 22.03.2012   ausgezeichnet
Kyria, die 18-jährige Tochter einer Ministerin lebt im Jahr 2125 in New Europe (ehemals Frankfurt / Main) und wächst dort wohlbehütet auf. Es fehlt ihr an nichts.
Aufgrund eines Gendefekts weiß sie, dass sie kein normales langes Leben führen wird. Immer wieder findet sie sich im Krankenhaus zu Untersuchungen wieder.
Als sie an ihrem 18. Geburtstag von Hornissen gestochen wird, muss sie ebenfalls wieder unter ärztlicher Aufsicht und erfährt dort bei einem Gespräch, das sie zwischen ihrer Duenna Bonnie und einer Priesterin belauscht, dass sie nur noch höchstens 3 Wochen zu leben hat.
Ihre letzte Zeit will sie jedoch nicht unter Ärzten verbringen, sondern will diese in Freiheit genießen, sie verlässt heimlich mit dem Rebellen Reb, den sie im Krankenhaus kennenlernte, das geschützte New Europe und will zu ihrer Freundin Helena, die in einem Reservat lebt.
Um dort hinzugelangen, muss sie ihre ID ablegen, anhand derer ihr Standort festgestellt werden kann.
Als sie endlich aus NuYu heraus ist, ist sie völlig auf sich gestellt, sie hat keinen Kontakt zu ihrer Mutter, besitzt keine Geldmittel mehr und lernt eine Welt kennen außerhalb ihrer gewohnten Umgebung, die ihr fremd ist.
Mit Reb's Hilfe lernt sie sich in der Welt der Subcultura zurechtzufinden. Hier ist die Rollenverteilung eine völlig andere. Wo es in New Europe Sache der Frauen ist, politische Ämter auszufüllen und Männer in die Rolle der Hausmänner zu drängen, ist außerhalb New Europes noch das althergebrachte Rollenverhalten vorhanden. Hier werden die Männer nicht mittels Medikamenten an ihrer Entwicklung gestört und zu Zeugungsdrohnen degradiert.
Kyria lernt, mit offenen Augen und Ohren durchs Leben zu gehen und erhält Einblick in die Mißstände von New Europe.
Sie muss erkennen, dass jemand aus ihrer näheren Umgebung ihren Tod will, aber warum?
Wer ist daran interessiert, Unfrieden in die Welt der Subcultura zu bringen, verseucht sie mit Viren, die tödlich enden können?
Kyria trifft in der fremden Welt nicht nur Freunde, die ihr wohlgesonnen sind und ihr helfen, zu Helena zu finden, ihr wird auch Misstrauen entgegengebracht, oder ist es Zufall, dass die tödlichen Masern genau dann auftreten, als Kyria auftauchte?

Die Autorin Andrea Schacht, Meisterin des historischen Romans und von Katzenromanen hat sich hier einer Dystopie angenommen.
Beklommen erlebt der Leser eine Welt im Jahre 2125. Frauen haben das Sagen und Männer kämpfen gegen die Diskriminierung. In einer abgegrenzten Welt in New Europe gilt die absolute Kontrolle und Überwachung. Mittels eines Armreifes, der alle persönlichen Daten einer Person beinhaltet, werden die Menschen kontrolliert.
Kyria bricht aus dieser Welt aus, als sie erfährt, dass sie nur noch maximal 3 Wochen zu leben hat.
Reb, ein junger Rebell aus der Subcultura hilft ihr zu entkommen.
Die beiden Charaktere können unterschiedlicher nicht sein, Kyria bisher stets behütet und verhätschelt und Reb, selbstbewusst und auf sich gestellt. Schnell muss Kyria lernen, sich anzupassen, was ihr gar nicht leicht fällt. So gibt es das ein oder andere Wortgefecht der beiden, das mich schmunzeln ließ.
Die beiden Protagonisten sind mir sehr sympatisch und ans Herz gewachsen. Kyria mausert sich von einer eingebildeten Zicke zu einer sich politisch interessierten jungen Frau, die vieles hinterfragt, was ihr bis dahin beigebracht wurde.
Der Schreibstil von Andrea Schacht ist wie gewohnt flüssig zu lesen.
Auch wenn die Geschichte zu Beginn ein wenig schleppend verlief, so baut sich mit der Zeit ein Spannungsbogen auf, der bis zum Ende gehalten wird.
Viele Fragen bleiben offen, so dass die Neugierde auf den Nachfolgeteil geschürt wird.

Die Gestaltung des Covers in den Farben grün / pink finde ich sehr gelungen. Es zog mich an und lud zum Lesen ein. Es drückt eine mystische Stimmung aus, die durch die im Hintergrund fast verborgenen Häuser noch verstärkt wird. Im Vordergrund führt eine Brücke in den Wald.
Der Wald, jedoch ohne Häuser und Brü

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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Neuss am 21.02.2012   sehr gut
Dieses Buch ist wirklich faszinierend. Wir tauchen ein in eine Welt, die weit in der Zukunft spielt. Wir erleben Technik, die es so heute nicht gibt. Aber gleichzeitig hat man das Gefühl auch in die Vergangenheit abzutauchen. Es ist sehr schwer zu erklären, was für eine Welt die Autorin hier erschaffen hat. Höchstens, daß sie einzigartig ist. Sicher, wir haben wieder eine behütete, von Frauen beherrschte Welt. Aber diesmal spielen die außenliegenden Bereiche eine scheinbar genau so wichtige Funktion. Auch wenn sich Innen und Außen mal wieder bekriegen. Interessant ist hier auch, daß der innere Teil von Frauen beherrscht wird. Doch das muß, wie hier in dem Buch geschildert wird, auch nicht immer das Wahre sein.

Die beiden Hauptcharaktäre Kyria und Reb könnten unterschiedlicher nicht sein. Das bringt die Autorin ganz klar zum Ausdruck. Schon allein, weil Reb Kyria immer Prinzessin nennt. Denn das ist sie irgendwie. Hochmütig, arrogant, abweisend. Doch Kyria kommt schnell dahinter, daß sie so nicht überleben kann, daß sie ihre Rolle in der Gesellschaft neu finden muß. Reb dagegen lernt nicht so schnell wie Kyria sich zu verändern. Er ist und bleibt der harte Kerl, der keine Gefühle hat - und wenn doch auf keinen Fall zeigt. Nur sehr langam und nur für kleine Zeiträume gelingt es Kyria hinter seine Mauer zu schauen.

Es ist manchmal etwas schwierig, den Machtverhältnissen, Intrigen, der Politik in diesem Buch zu folgen. Denn sie ist schon sehr andersartig, wird auch nicht ins Unendliche erklärt - glücklicherweise, sonst wäre es wohl langweilig geworden. Und doch habe ich das Gefühl, durch diese ganze Situation kommt manchmal das menschliche zu kurz. Gerade das zwischenmenschliche von Kyria und Reb. Es schwankt immer von 0 auf 100 und wieder zurück. Es gibt keine Konstanten. Und obwohl man aufgrund des Titels doch das Gefühl haben müßte, es geht hauptsächlich um die Beiden, vermittelt das Buch einem das Gefühl, daß ihre Gefühle füreinander eher schmückendes Beiwerk sind. Ich hätte mir ein bißchen mehr Tiefe gewünscht.

Das Buch endet natüüürlich mit einem großen Cliffhanger. Was ja eigentlich schon zu erwarten war, schließlich ist es Band 1 und es wird ein weiterer (oder mehrere?) folgen. Trotzdem immer wieder schade, wenn der Leser so in der Luft hängen bleibt. Ich warte jetzt gespannt auf den nächsten Teil und hoffe, daß dort wieder alles in die - für mich - richtigen Bahnen läuft.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich schön. Leicht zu folgen, jedoch nicht oberflächlich. Ich habe Euch mal ein Beispiel mitgebracht, wie sie mit wenigen Worten ganz viel ausdrückt:

"Vor Entsetzen fehlten mir die Worte.
Reb sah wieder zum Himmel auf.
Ich legte meinen Kopf an seine Schulter.
Mein Herz tat weh für ihn."

Ein Wort möchte ich noch zum Cover sagen. Ich finde, hier ist etwas unglaublich tolles gelungen. Das Cover verleitet einen mit seinen Farben und diffusem Licht immer wieder, es anzuschauen. Neue Details zu entdecken. Die Kombination der Farben ist einfach unglaublich. Eins der schönsten Cover, die ich je sah.

Fazit:
Eine Zukunft, wie man sie sich kaum vorstellen mag. Dabei so vielseitig und interessant, daß man gerne mehr erfahren würde. Wer Dystopien mag, der wird sich hier garantiert wohlfühlen!

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