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Ein Handelsreisender wird in einer Wohnung in der Innenstadt ermordet aufgefunden. Der gezielte Schuss in den Kopf, der ihn getötet hat, erinnert an eine Hinrichtung. Der Verdacht der Polizei fällt sofort auf die ausländischen Soldaten, die während der Kriegsjahre die Straßen Reykjavíks bevölkern. Thorson, kanadischer Soldat mit isländischen Wurzeln, und Flóvent von der Reykjavíker Polizei nehmen die Ermittlungen auf. Steht der Mord mit Spionagetätigkeiten auf Island in Verbindung?…mehr

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Produktbeschreibung
Ein Handelsreisender wird in einer Wohnung in der Innenstadt ermordet aufgefunden. Der gezielte Schuss in den Kopf, der ihn getötet hat, erinnert an eine Hinrichtung. Der Verdacht der Polizei fällt sofort auf die ausländischen Soldaten, die während der Kriegsjahre die Straßen Reykjavíks bevölkern. Thorson, kanadischer Soldat mit isländischen Wurzeln, und Flóvent von der Reykjavíker Polizei nehmen die Ermittlungen auf. Steht der Mord mit Spionagetätigkeiten auf Island in Verbindung?

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  • Produktdetails
  • Verlag: Lübbe
  • Seitenzahl: 416
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahre
  • Erscheinungstermin: 26.01.2018
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783732549412
  • Artikelnr.: 48220241
Autorenporträt

Arnaldur Indriðason, 1961 geboren, graduierte 1996 in Geschichte an der University of Iceland und war Journalist sowie Filmkritiker bei Islands größter Tageszeitung Morgunbladid. Heute lebt er als freier Autor mit seiner Familie in Reykjavik und veröffentlicht mit sensationellem Erfolg seine Romane. Arnaldur Indriðasons Vater war ebenfalls Schriftsteller. 1995 begann er mit Erlendurs erstem Fall, weil er herausfinden wollte, ob er überhaupt ein Buch schreiben könnte. Seine Krimis belegen allesamt seit Jahren die oberen Ränge der Bestsellerlisten. Seine Kriminalromane "Nordermoor" und "Todeshauch" wurden mit dem "Nordic Crime Novel's Award" ausgezeichnet, darüber hinaus erhielt der meistverkaufte isländische Autor für "Todeshauch" 2005 den begehrten "Golden Dagger Award" sowie für "Engelsstimme" den "Martin-Beck-Award", für den besten ausländischen Kriminalroman in Schweden. Arnaldur Indriðason ist heute der erfolgreichste Krimiautor Islands. Seine Romane werden in einer Vielzahl von Sprachen übersetzt. Mit ihm hat Island somit einen prominenten Platz auf der europäischen Krimilandkarte eingenommen.

Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Arnaldur Indriðason wurde durch seine Krimis um Kommissar Erlandur bekannt, in denen er ein vielschichtiges Bild des modernen Islands zeichnet. In "Der Reisende" geht es um ein in Mitteleuropa kaum bekanntes Kapitel isländischer Vergangenheit: Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges besetzten zunächst die Briten, 1941 die Amerikaner die strategisch wichtige Insel. Vor dieser Kulisse spielt der Roman um die Ermordung eines Handelsreisenden, dessen Tod von zwei Ermittlern namens Flóvent, einem Isländer, und einem jungen Angehörigen des britischen Militärs, Thorson, Sohn isländischer Auswanderer, geklärt werden soll. Der Fall erweist sich als kompliziert, unter anderem spielen eine deutsche Familie mit Nazi-Kontakten und die Machenschaften des Militärs eine Rolle, die unterschiedliche Motive für den Mord liefern. Offensichtlich war Felix Lunden, Sohn eines deutschen Arztes, ein Jugendfreund des Ermordeten und ebenfalls Handelsreisender, in dunkle Geschäfte verwickelt, die mit der exponierten Lage Islands als Militärbasis und einem geplanten Besuch Churchills auf der Insel zu tun haben. Verdächtig aber ist auch Vera, die frühere Freundin des Toten. Flóvent und Thorson kommen bei ihrer Arbeit nur mühsam voran und verstricken sich in die Widersprüche des Falls.

© BÜCHERmagazin, Margarete von Schwarzkopf (mvs)
"Perfekt versteht es Indriðason [...], die Spannung sukzessive zu erhöhen" Ditta Rudle, Buchkultur, Februar 2018 "Arnaldur Indridason gelingt mit seinem ambitionierten Roman ein Stück spannender Aufarbeitung isländischer Geschichte." Westfalenpost, 05.04.2018 "Arnaldur Indriðason ist der erfolgreichste Thrillerautor Islands, in 'Der Reisende' schildert er die Leiden seiner Landsleute als Begleitschäden im großen Machtkampf des vergangenen Jahrhunderts." Stern, 22.03.2018
Arnaldur Indriðason wurde durch seine Krimis um Kommissar Erlandur bekannt, in denen er ein vielschichtiges Bild des modernen Islands zeichnet. In "Der Reisende" geht es um ein in Mitteleuropa kaum bekanntes Kapitel isländischer Vergangenheit: Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges besetzten zunächst die Briten, 1941 die Amerikaner die strategisch wichtige Insel. Vor dieser Kulisse spielt der Roman um die Ermordung eines Handelsreisenden, dessen Tod von zwei Ermittlern namens Flóvent, einem Isländer, und einem jungen Angehörigen des britischen Militärs, Thorson, Sohn isländischer Auswanderer, geklärt werden soll. Der Fall erweist sich als kompliziert, unter anderem spielen eine deutsche Familie mit Nazi-Kontakten und die Machenschaften des Militärs eine Rolle, die unterschiedliche Motive für den Mord liefern. Offensichtlich war Felix Lunden, Sohn eines deutschen Arztes, ein Jugendfreund des Ermordeten und ebenfalls Handelsreisender, in dunkle Geschäfte verwickelt, die mit der exponierten Lage Islands als Militärbasis und einem geplanten Besuch Churchills auf der Insel zu tun haben. Verdächtig aber ist auch Vera, die frühere Freundin des Toten. Flóvent und Thorson kommen bei ihrer Arbeit nur mühsam voran und verstricken sich in die Widersprüche des Falls.