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Boy 7 kommt auf einer glühend heißen, kahlen Grasebene zu sich und weiß weder, wohin er unterwegs ist, noch, woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: "Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei." Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er noch vertrauen?…mehr

Produktbeschreibung
Boy 7 kommt auf einer glühend heißen, kahlen Grasebene zu sich und weiß weder, wohin er unterwegs ist, noch, woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: "Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei." Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er noch vertrauen?
  • Produktdetails
  • Arena Taschenbücher Bd.50421
  • Verlag: Arena
  • Originaltitel: Boy 7
  • Artikelnr. des Verlages: 50421
  • Seitenzahl: 268
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Erscheinungstermin: 2. Januar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 195mm x 120mm x 22mm
  • Gewicht: 267g
  • ISBN-13: 9783401504216
  • ISBN-10: 3401504215
  • Artikelnr.: 36860235
Autorenporträt
Verena Kiefer studierte Literaturwissenschaft, Romanistik und Betriebswirtschaftslehre. Neben ihrer Arbeit als Verlagsvertreterin übersetzte sie bereits Bücher, was sie schließlich zu ihrem Hauptberuf machte. Sie übersetzt Kinder- und Jugendbücher sowie Sachbücher aus dem Niederländischen ins Deutsche.

Mirjam Mous, geboren 1963 in Made in den Niederlanden, arbeitete als Sonderschullehrerin, bevor sie hauptberuflich Schriftstellerin wurde. Sie schreibt Bücher für Kinder und Jugendliche und ist besonders bekannt für ihre mitreißenden Thriller. Foto: © by Wilco van Dijen
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Julian Greis ist schon 28. Er klingt jung, verletzlich, beinahe melancholisch, in den langen inneren Monologen der Hauptfigur leicht monoton. Aber angesichts dessen, was Sam, der Ich-Erzähler, durchgemacht hat, ist das vielleicht sogar angemessen. Ein Junge erwacht auf einer Grasebene, weiß nicht, wie er heißt. Auf der Mailbox des Handys, das er in seinem Rucksack findet, ist eine Nachricht. Die ist von ihm selbst und lautet: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei!“ Er wird von der hübschen Lara mitgenommen und kommt in der Pension ihrer Tante unter. Doch eine Spur, die er gelegt hat, sagt ihm, dass er niemandem vertrauen kann. Die Idee einer Organisation, die delinquente Jugendliche per Gedankenkontrolle für spezielle Aufträge benutzt, ist insofern glaubwürdig, als dass deren Interessen banal finanzieller Natur sind. Der Aufbau des Thrillers – ein Held ohne Erinnerungen muss seine Vergangenheit anhand von Tagebucheinträgen rekonstruieren – erzeugt Spannung. Nur, was die Sprache und die Ausgestaltung der Figuren angeht, hätte man sich mehr Hingabe und Sorgfalt gewünscht. Wieder einmal gleicht hier der Sprecher aus, was die Autorin versäumt hat.

© BÜCHERmagazin, Elisabeth Dietz (ed)