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3 Kundenbewertungen

Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen - hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich Abgründe auf. Fiona ist fassungslos, unfähig zu handeln, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Wut und Passivität. Bald sind die Grenzen so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. Ein messerscharf komponiertes psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor!…mehr

Produktbeschreibung
Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen - hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich Abgründe auf. Fiona ist fassungslos, unfähig zu handeln, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Wut und Passivität. Bald sind die Grenzen so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. Ein messerscharf komponiertes psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor!
  • Produktdetails
  • Gulliver Taschenbücher .74963
  • Verlag: Beltz
  • Artikelnr. des Verlages: 74963
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 179
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Erscheinungstermin: 21. August 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 126mm x 15mm
  • Gewicht: 184g
  • ISBN-13: 9783407749635
  • ISBN-10: 3407749635
  • Artikelnr.: 54453126
Autorenporträt
Lea-Lina Oppermann, geboren 1998 in Berlin, studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Geschichten zu hören, zu lesen und zu erleben hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen anzufangen. »Was wir dachten, was wir taten« ist ihr preisgekröntes Debüt.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Lea-Lina Oppermann ist kaum älter als die Figuren in ihrem Roman, der nun als Hörbuch, gelesen von drei Mitgliedern des Hamburger Thalia-Theaters, vorliegt. Im Mittelpunkt steht eine Schulklasse. Mitten in einer Matheklausur dringt ein Maskierter in das Klassenzimmer ein und zwingt die Jugendlichen mit vorgehaltener Pistole, bestimmte Aufgaben zu erfüllen, vor allem aber, sich eigenen Wahrheiten zu stellen. Drei Personen treten dabei in den Vordergrund, deren Reaktionen die Autorin sehr präzise schildert. Schließlich gelingt es, den Angreifer zu enttarnen. Eigentlich ist dies ein Jugendbuch, aber seine Themen wie Arroganz und Lüge, Verrat und Selbstherrlichkeit sind durchaus auch interessant für erwachsene Leser und Hörer, zumal die drei Sprecher ihre jeweilige Rolle souverän und schnörkellos ausfüllen. Die angespannte Atmosphäre, die die drei Sprecher beschwören, überträgt sich auf den Zuhörer. Das liegt nicht nur an der beklemmenden Atmosphäre dieses Kammerspiels, das zwar in einem Klassenzimmer angesiedelt ist,  aber ohne Probleme überall über die Bühne gehen könnte.

© BÜCHERmagazin, Margarete von Schwarzkopf (mvs)
ihre Menschlichkeit.« Jury »Paul-Maar-Preis für junge Talente« 2017 »Diese krasse Geschichte raubt Nerven und Schlaf: Man kann diesen schmalen, superspannenden Band einfach nicht zur Seite legen.« GEOlino, 10/2017 »Das Klassenzimmer als Labor, Bühne und Arena - ein grandioser Erstling!« Marion Klötzer, Badische Zeitung, 26.9.2017 »Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer.« Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 22.9.2017 »...beklemmend realistisch...« Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 12.10.2017