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"Ich sage, ich schaffe zwölf Frauen in einem Jahr, Sie halten dagegen." "Warum sollte ich?" "Weil es eine Wette ist, Herrgott. Außerdem: Ein Dutzend Frauen in einem Jahr? Ohne Geld? Ich darf nicht direkt dafür bezahlen. Machbar, klar. Trotzdem sage ich, die Chancen stehen nicht schlecht, dass Sie gewinnen." "Und wenn ich gewinne, was dann?" "Das müssen Sie entscheiden." "Und wenn Sie gewinnen?" "Wenn ich gewinne, darf ich mich anschließend umbringen." "…" "Wie Kracht und Houellebecq – nur witziger." Die Welt…mehr

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Produktbeschreibung
"Ich sage, ich schaffe zwölf Frauen in einem Jahr, Sie halten dagegen." "Warum sollte ich?" "Weil es eine Wette ist, Herrgott. Außerdem: Ein Dutzend Frauen in einem Jahr? Ohne Geld? Ich darf nicht direkt dafür bezahlen. Machbar, klar. Trotzdem sage ich, die Chancen stehen nicht schlecht, dass Sie gewinnen." "Und wenn ich gewinne, was dann?" "Das müssen Sie entscheiden." "Und wenn Sie gewinnen?" "Wenn ich gewinne, darf ich mich anschließend umbringen." "…" "Wie Kracht und Houellebecq – nur witziger." Die Welt

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  • Produktdetails
  • Verlag: weissbooks
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 07.08.2017
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783863371371
  • Artikelnr.: 48539035
Autorenporträt
Höhtker, Christoph
Christoph Höhtker, 1967 in Bielefeld geboren, Soziologiestudium, Taxifahrer, freier Journalist, Sprachlehrer, Werbetexter. Lebt und arbeitet in Genf. Bislang erschienen: Die schreckliche Wirklichkeit des Lebens an meiner Seite (Berlin Verlag, 2013), Alles sehen (Ventil, 2015; Shortlist Schweizer Buchpreis 2016).
Rezensionen
Besprechung von 12.09.2017
Eine Frau
pro Monat
Christoph Höhtkers neuer Roman
bietet wohlsortierte Hypochondrie
Manchmal kommt es ihm so vor, als müsse er seinen Psychotherapeuten besser unterhalten, so gelangweilt und routiniert spult der seine Fragen ab, aber wahrscheinlich spielen sie beide mit gezinkten Karten. Frank Stremmer, PR-Berater in einer Genfer Non-profit-Organisation, stellt sich kränker, als er ist, um einen bezahlten Zuhörer zu haben. Dr. Yves Niederegger gibt sich besorgt, weil es zu seinem Job gehört. Dass Geld praktisch ist, um sich in zwischenmenschlichen Beziehungen jede Verbindlichkeit vom Hals zu halten, ist dem Helden ohnehin klar.
Wie die ersten beiden Romane des 1967 in Bielefeld geborenen und in Genf lebenden Autors, „Die schreckliche Wirklichkeit des Lebens an meiner Seite“ und „Alles sehen“, dreht sich auch „Das Jahr der Frauen“ um Frank Stremmer. Die Drogen-Exzesse und das wilde Leben hat er hinter sich gelassen. Nun dümpelt er mit Anfang vierzig ziemlich unlustig in einem freudlosen Leben herum. Damit die Sache trotzdem in Schwung kommt, hat sich Christoph Höhtker eine Wette ausgedacht, die sein Ich-Erzähler ausgerechnet seinem Therapeuten aufnötigt: Wenn es ihm gelingt, im kommenden Jahr Monat für Monat eine Frau zu „verbrauchen“, darf er sich umbringen.
Das aufgeregte Hohldrehen des Arbeitsalltags und die gegen Monatsende immer panischer werdende Suche nach einer passenden Frau bilden den mühsam zusammengeklaubten Stoff des Romans. Dass die Frauen nicht bezahlt werden dürfen, kommt erschwerend hinzu. Außerdem wird Stremmer ein Auftrag zugeschanzt, der ihn zwar keinen Deut interessiert, den er aber trotzdem nicht ablehnen kann. Mit einigen Kollegen, von denen am Ende nur der alternde Schwede Erik Lynberg übrig bleibt, soll er die Biografie des Unternehmensgründers Raphael Gonzales-Blanco schreiben. Liz Stevenson, Mitte fünfzig und deshalb für die Sex-Wette außer Konkurrenz, leitet das Team. Sie spricht am liebsten Englisch. Wie der Roman überhaupt den Mischmasch der Sprachen zelebriert: Sein eher einfallsloses Deutsch wird aufgepeppt durch englische Passagen und Floskeln, französische Sprachfetzen (wir befinden uns in Genf), eingefügte E-Mails, erfundene Handzettel (beispielsweise zur Gelbfieberimpfung der Schweizer Gesundheitsbehörde).
Hinzu kommen Kostproben aus Stremmers „Zwiebel-Text“, der wohl eines fernen Tages zu so etwas wie Literatur werden soll. Mindestens so überraschend wie Stremmers Eroberungsglück ist die Tatsache, dass Höhtker tatsächlich einen Reigen von zwölf Frauen zusammenbekommt: darunter eine schwedische Konzeptkünstlerin, eine polnische Masseurin, eine deutsche Kellnerin auf Mallorca, eine Judith- Butler-affine alleinerziehende Mutter zweier Töchter und eine Reihe von Frauen, die ihm Tinder „erschreckend effektiv“ serviert. Die „unknackbare“ Karen Msuva, die als Mitglied der „kenianischen Funktionselite“ in Stanford Internationale Politik studiert, ergänzt das Tableau. Und natürlich begegnet ihm am Ende eine Frau, die das Einlösen des Wettgewinns gar nicht mehr reizvoll erscheinen lässt. Der Autor muss also andere Wege finden, seinen Helden aus dem Weg zu schaffen. Auf den Spuren seines Firmenchefs schickt er ihn in die Kampfzonen von Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik.
Selten kam ein Misanthrop und Zyniker so einfallslos daher, selten ein Hypochonder so wohlsortiert banal. Vergleicht man Frank Stremmers harmlose Abgedrehtheit etwa mit den flamboyanten Hypochondrien der Helden Ingomar von Kieseritzkys, wirkt sie wie der müde Abklatsch einer längst verbrauchten Kulturkritik. Dass der Held stolz behauptet, „keinerlei soziale Position“ zu haben und „Kommunikation in jeder Hinsicht“ abzulehnen, aber brav jeden Tag ins Büro tapert, ist ebenso stupide wie die Sprache, die er spricht.
Heillos verheddert sich Höhtker in den Fallstricken des „Jetzt“, wenn er seinen Ich-Erzähler auch noch beim Sex im Präsens berichten lässt. Das hört sich dann so an: „Ich denke an Beatas Venushügel und gleich darauf an den von Claudia, während meine Lippen jetzt, nicht einmal 12 Stunden später, über Svenjas feuchtes rotblondes Vlies gleiten. (...) Ich meine, es ist verrückt, ich drang in sie ein, so wie ich gleich, in einigen Minuten und falls mir nicht irgendetwas – ein Gedanke, ein vorbeifliegendes Rotkehlchen, ich – dazwischenfunkt, meine fragile Konzentration sabotiert, in Svenja eindringen werde, wobei Eindringen wirklich nur die rein technische Umschreibung der Vorgänge ist.“
Spannend an diesem Roman sind nicht der Plot und die Sprache. Spannend ist nur das Rätsel, wie er auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geraten konnte. Noch dazu in einem guten Bücherherbst.
MEIKE FESSMANN
Liebesakt im Präsens – bei dem
Eindringen nur die „technische
Umschreibung der Vorgänge“ ist
Christoph Höhtker: Das Jahr der Frauen. Roman. Weissbooks Verlag, Frankfurt am Main 2017.
252 Seiten, 22 Euro. E-Book 16,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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Besprechung von 26.09.2017
Aus dem Leben eines Pick-up-Taugenichts
Popp-Literatur mit Ironiewimpel: Christoph Höhtker geht mit seinem Helden auf Abschiedstournee

So ähnlich ist schon der namenlose Ich-Erzähler aus Christian Krachts Roman "1979" verlorengegangen, jener dandyhafte Ästhetizist, der irgendwo in chinesischen Straflagern seine Bestimmung als guter Gefangener gefunden hat. Diesmal ist es das anarchische Gewaltafrika, das dem einigermaßen prätentiös an Lebens- und Weltekel leidenden und dies nicht nur im Gespräch mit seinem Therapeuten Niederegger zugleich dauerironisierenden Ich-Erzähler Frank Stremmer zur finalen Destination wird. Oder ist sie gar nicht final? Der suizidale Held - "die Trostlosigkeit in meinem Leben ist einfach überwältigend" - hat bereits zwei Vorgängerromane überlebt, warum nicht auch diesen doch irgendwie offenen Schluss? Vor allem aber geht es bei Christoph Höhtker ungravitätischer zu als bei Kracht, dafür bedeutend lustiger (was freilich nicht allzu schwer ist).

Schon die Erzählsituation, sieht man von der schwülstigen Sexbesessenheit des Erzählers ab, ist eine pikarische. Frank Stremmer, in einem früheren Leben (und Roman) gutbezahlter, schlagfertiger und sarkastisch die Sinnlosigkeit des eigenen Tuns zelebrierender Hochfinanzmauscheleienschönredner, ist inzwischen - immer noch schlagfertig, neurotisch und verzweifelt, immer noch in Genf - für die gelungene Karikatur einer überheblichen, ja neokolonialistischen Nichtregierungsorganisation namens "Global Enhancement Foundation (GEF)" tätig: ein Schelm im System, der für selbiges (und sich) wieder nur Verachtung übrig hat. Alle anderen GEF-Mitarbeiter hingegen sind von der eigenen vermeintlichen Relevanz geblendet, am stärksten der Executive Chairman Raphael Gonzales-Blanco, den man intern nur "RGB" nennt: "Nächstes Jahr geht der Trottel in Rente, es zieht ihn zurück auf seine Landgüter, aber vorher wurde noch genügend Geld vom Communications-Etat abgezweigt, um ein völlig irres Buchprojekt zu finanzieren." Für die Erstellung dieser RGB-Lobhudelbiographie unter dem Codenamen "Valparaiso" wurden Stremmer und sein Kollege Erik Lynberg eingestellt. Die beiden PR-Strategen begleiten den absolutistischen Boss auf diverse Reisen, zuletzt eben nach Afrika.

Für das Memoirenbuch tun sie jedoch einfach gar nichts, weil es offenbar genügt, alle Beteiligten mit improvisierten Schmeicheleien bei Laune zu halten. Stremmer feilt stattdessen an einer nachgerade blödsinnigen Zwiebel-Novelle herum und wirft sich mit Vehemenz dem Taedium vitae in die Arme. Das Einzige, was dem so wattiert vor sich hinlebenden Zyniker, der irgendwann überrascht feststellt, dass man ihm auch noch mehrere Wochen Urlaub aufnötigt ("Wovon?"), einen Rest von Lebenskitzel verschafft, ist - leider - Geschlechtsverkehr. "Leider" muss man sagen, denn dieser zweite Handlungsstrang, der sich schnell in den Vordergrund spielt, hat anders als der parodistische Entwicklungshilfe-Plot gar keine Richtung mehr und erstaunlich wenig Pep.

Die Struktur des Buches ergibt sich denn auch schlicht durch die alberne, dem Therapeuten aufgenötigte Wette Frank Stremmers, sich umbringen zu dürfen, wenn er ein Jahr lang jeden Monat eine andere Frau ins Bett bekommt ("verbraucht"), ohne dafür zu zahlen. Mit einem Rachefeldzug habe das nichts zu tun, eher mit gesteigerter Aufwartung: eine "Abschiedstournee". Was sich hier verabschiedet, ist aber vor allem die Handlung. In überraschungsarmen Wiederholungsschleifen werden nun tatsächlich alle zwölf Eroberungen von der Anbahnung bis zum Vollzug akkumuliert, und da sind Stremmers bezahlte Erholungs-Kopulationen nicht einmal eingerechnet.

Unverkennbar orientiert sich Höhtker damit an Michel Houellebecq, allerdings abgelenkt ins Lottmannsche. Und doch fehlt sowohl die politisch dringliche Kaputtheit der Helden Houellebecqs als auch die programmatische Verlogenheit, die Joachim Lottmanns Bücher auszeichnet. Unser Womanizer aus Genf ist weder subversiver Menschenfeind noch altersgeiler Pop-Onkel, sondern lediglich ein deprimierter Pick-up-Artist mit echter Schwäche für Frauen. Ein koketter Sexismus ist quasi konstitutiv: Der selbst waidwunde Frank inszeniert sich als alles Weibliche taxierender Jäger-Mann im Sinne der Evolution, der sich um hysterische Gender-Debatten nicht weiter schert und gerade damit beim anderen Geschlecht beeindruckende Erfolge einfährt. Das kann man schmierig finden (die hysterische Fraktion), frech oder glaubhaft (offenbar soll Frank ziemlich schnuckelig aussehen), doch all das ändert nichts an der Tatsache, dass dies als Romangrundlage allzu dürftig ist.

Auch der flotte, pointierte Werbetexter-Stil ist nicht elaboriert oder gar literarisch genug, um das Interesse wachzuhalten, zumal das Lektorat eine Reihe von orthographischen und grammatischen Fehlern durchgehen ließ. Den selbstgefälligen Ton interner (E-Mail-)Unternehmenskommunikation imitiert Höhtker zwar ziemlich treffend, ebenso den kläglichen Yuppie-Smalltalk von Karrieristen, aber beides wirkt allenfalls mittellustig und weitgehend ziellos. Weil sich der Erzähler für einen hochkreativen und gewitzten Kopf hält, sind zudem ständig kursive Passagen eingestreut, in denen ohne weitere Bedeutung ulkige Biographien von Nebenfiguren im gerafften Lexikonstil imaginiert werden - auch das eher aufdringlich. Und spätestens die zehnte platte Hommage an Brüste, Hintern oder "Tight Gaps" dürfte nicht einmal mehr verhuschte Erotika-Liebhaber antörnen.

Übrig bleiben einige gute Dialoge mit dem Therapeuten, manches gelungene Bild (meist verschüttet unter berghoch aufgetürmten Metaphern) und hier und da ein schöner Satz: "Der See verarbeitete die Abendsonne." Man kann sich ein wenig amüsieren bei dieser Farce über die eitle Gutmenschen-Industrie. Was das Buch aber auf der Longlist für den diesjährigen Deutschen Buchpreis zu suchen hatte, bleibt ein Geheimnis.

OLIVER JUNGEN

Christoph Höhtker: "Das Jahr der Frauen". Roman.

Weissbooks Verlag, Frankfurt am Main 2017. 252 S., geb., 22,- [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Romanfiguren müssen nicht sympathisch sein, daran erinnert Rainer Moritz noch einmal angesichts des misogynen, suizidalen Protagonisten in Christoph Höhtkers "Das Jahr der Frauen". Der geht mit seinem Therapeuten die geschmacklose Wette ein, dass er seinem Leben nur dann ein Ende bereiten wird dürfen, wenn er innerhalb eines Jahres zwölf Frauen "verbrauche", fasst der Rezensent zusammen. Angesichts der Thematik und des Vokabulars darf man während der Lektüre weder realistische noch politisch korrekte Erwartungen haben, warnt Moritz. Der zynische Witz und die "schrägen" Einfälle dieser bösen Abrechnung mit Psychotherapeuten und ruhmsüchtigen Philanthropen macht dem Kritiker, der bisweilen an Houellebecq denken muss, aber so viel Spaß, dass er sogar dem äußerst unaufmerksamen Lektorat verzeiht.

© Perlentaucher Medien GmbH
Romanfiguren müssen nicht sympathisch sein, daran erinnert Rainer Moritz noch einmal angesichts des misogynen, suizidalen Protagonisten in Christoph Höhtkers "Das Jahr der Frauen". Der geht mit seinem Therapeuten die geschmacklose Wette ein, dass er seinem Leben nur dann ein Ende bereiten wird dürfen, wenn er innerhalb eines Jahres zwölf Frauen "verbrauche", fasst der Rezensent zusammen. Angesichts der Thematik und des Vokabulars darf man während der Lektüre weder realistische noch politisch korrekte Erwartungen haben, warnt Moritz. Der zynische Witz und die "schrägen" Einfälle dieser bösen Abrechnung mit Psychotherapeuten und ruhmsüchtigen Philanthropen macht dem Kritiker, der bisweilen an Houellebecq denken muss, aber so viel Spaß, dass er sogar dem äußerst unaufmerksamen Lektorat verzeiht.

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