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Der Serienmörder folgt einem perfiden Muster: Er sucht nach Frauen, die alleine leben. Er filmt sie abends durch das erleuchtete Fenster und stellt den voyeuristischen Clip auf YouTube. Und dann ermordet er die Frauen. Die Kriminalpolizei versucht alles, um einen nächsten Mord zu verhindern. Aber der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Beim vierten Mordopfer ist das Muster jedoch durchbrochen: Die Ermittler finden am Tatort einen bewusstlosen Mann. Ist er etwa der Täter? …mehr

Produktbeschreibung
Der Serienmörder folgt einem perfiden Muster: Er sucht nach Frauen, die alleine leben. Er filmt sie abends durch das erleuchtete Fenster und stellt den voyeuristischen Clip auf YouTube. Und dann ermordet er die Frauen. Die Kriminalpolizei versucht alles, um einen nächsten Mord zu verhindern. Aber der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Beim vierten Mordopfer ist das Muster jedoch durchbrochen: Die Ermittler finden am Tatort einen bewusstlosen Mann. Ist er etwa der Täter?
Autorenporträt
Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra und Alexander Ahndoril. "Der Hypnotiseur", ihr Krimidebüt, war in Schweden sensationell erfolgreich und das Buchereignis des Jahres. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Kindern in Stockholm.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

In seinem fünften Fall bekommt es Kommissar Linna mit einem besonders zynischen Frauenmörder zu tun. Bevor er seine Opfer brutal ermordet, lauert er ihnen auf, filmt sie, stellt die Clips auf YouTube und macht dann erst Jagd auf sie. Das Schriftstellerehepaar Alexandra und Alexander Ahndoril alias Lars Kepler landete mit "Ich jage dich" in Schweden erneut einen Bestseller. Und das trotz (oder wegen?) des eher trivialen Schreibstils. Für meinen Geschmack jedenfalls tragen die Ahndorils auch im fünften Band gelegentlich noch immer zu dick auf. Da wird im Wettstreit um die schwedenweit brutalsten Sprachbilder ein von Messerstichen zerfleischtes Gesicht zu "einem gähnenden Mund in einem roten Morast". Solche Groschenromanmetaphern kann selbst der großartige Wolfram Koch nicht mehr retten. Überhaupt bringt ihn die prosaische Sprache mit ihren reißerischen Auswüchsen bisweilen aus dem Gleichgewicht, sodass er eine Spur zu viel Pathos in seine Stimme legt. Meist aber federt er die allzu wuchtigen Passagen souverän ab, sodass man sich ganz auf die fesselnde, sorgfältig durchdachte Krimihandlung konzentrieren kann, die bis zum Schluss für die eine oder andere Überraschung gut ist.

© BÜCHERmagazin, Stefan Volk (smv)