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Asterix und Obelix sind zurück in einem brandneuen Abenteuer! Im vierten Album aus der Feder des Duos Jean-Yves Ferri und Didier Conrad steht eine geheimnisvolle junge Frau im Mittelpunkt, die in Begleitung zweier Arverner-Häuptlinge im Dorf der unbeugsamen Gallier auftaucht. Ihre Ankunft versetzt die Dorfbewohner in helle Aufregung! Denn Adrenaline, so der Name der Titelheldin, ist die Tochter des großen Gallier-Häuptlings Vercingetorix. Sie ist auf der Flucht vor Julius Cäsar, der sie gerne zwangsromanisieren möchte. Doch mal wieder hat der die Rechnung ohne die Gallier und insbesondere die…mehr

Produktbeschreibung
Asterix und Obelix sind zurück in einem brandneuen Abenteuer! Im vierten Album aus der Feder des Duos Jean-Yves Ferri und Didier Conrad steht eine geheimnisvolle junge Frau im Mittelpunkt, die in Begleitung zweier Arverner-Häuptlinge im Dorf der unbeugsamen Gallier auftaucht. Ihre Ankunft versetzt die Dorfbewohner in helle Aufregung! Denn Adrenaline, so der Name der Titelheldin, ist die Tochter des großen Gallier-Häuptlings Vercingetorix. Sie ist auf der Flucht vor Julius Cäsar, der sie gerne zwangsromanisieren möchte.
Doch mal wieder hat der die Rechnung ohne die Gallier und insbesondere die gallische Jugend gemacht, die ihm erbittert Widerstand leistet
  • Produktdetails
  • Asterix .38
  • Verlag: Ehapa Comic Collection
  • Originaltitel: La fille de Vercingétorix 38
  • Artikelnr. des Verlages: 373/43638
  • Seitenzahl: 48
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 292mm x 223mm x 10mm
  • Gewicht: 364g
  • ISBN-13: 9783770436385
  • ISBN-10: 3770436385
  • Artikelnr.: 55475640
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 24.10.2019

Schnell fertig ist die Jugend mit dem Ort

Die seltsame Niederlage: Jean-Yves Ferri und Didier Conrad erfinden für ihr viertes Asterix-Album die Geschichte der Tochter des besiegten Helden von Alesia, um vom Widerstand der Jugend zu erzählen.

Wir wissen nicht, wo dieses Alesia ist. Wir kennen die Stadt aus "Asterix". Aber auf der Karte Galliens im Jahr 50 vor Christus, die man in jedem Album findet, ist der Ort der Entscheidungsschlacht zwischen Caesar und Vercingetorix nicht eingezeichnet. Aus "Asterix und der Arvernerschild" wissen wir, dass Alesia ein Ort der Art ist, für die der Historiker Pierre Nora den Begriff des Erinnerungsortes, "lieu de mémoire", geprägt hat. Wir konnten das Konzept verstehen, ohne das Wort zu kennen, weil die exemplarische Beschreibung des Phänomens durch René Goscinny und Albert Uderzo der terminologischen Fixierung Noras um Jahrzehnte zuvorkam. Alesia ist ein Schicksalsort der nationalen Erinnerung. Nicht alle Topoi des kollektiven Gedächtnisses sind Orte im Wortsinn, aber im Bild des Raums kann man sich die Funktionsweise dieses Gedächtnisses besonders gut veranschaulichen. Der Schauplatz der Niederlage des Vercingetorix gehört zu den Orten, um welche die Nation einen Bogen macht: Dem Streit der Archäologen um die Lage des historischen Alesia gaben Goscinny und Uderzo eine psychologische Deutung.

Am Anfang des allerersten Asterix-Albums steht eine Szene der Übertragung des traumatischen Schmerzes der Verlierer - der doppelten Übertragung: auf den Sieger und in den Witz. Vercingetorix, in Rückenansicht gegeben, wirft Caesar seine Waffen vor die Füße und tut das mit so trotziger Wucht, dass der Römer vor Schmerz aufschreit. Hier hat der Stärkere gesiegt, aber nicht unbedingt der Härtere.

Noch in den sechziger und siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts muss in den französischen Schulbüchern die Geschichte des Vercingetorix mit einer sehr ähnlichen Abbildung illustriert worden sein, einem puren Phantasieprodukt. Das erzählen Jean-Yves Ferri und Didier Conrad, die als von Uderzo adoptierte Erben seit dem Album Nr. 35 für Text und Bild der neuen Asterix-Abenteuer verantwortlich zeichnen, im Gespräch mit dieser Zeitung. "Es gab ein kleines Bild von Vercingetorix, aber das war völlig falsch."

Die sprichwörtliche Wendung "Unsere Vorfahren, die Gallier" haben Ferri und Conrad zwar noch im Ohr, aber die Geschichte der Gallier war im Unterricht ein so kurzes Kapitel, dass sie - ganz wie wir, ihre deutschen Leser - ihr Wissen zum Thema hauptsächlich der Asterix-Lektüre verdanken und nicht der Schule. Beide wurden 1959 geboren, als die erste Asterix-Geschichte erschien.

Sie müssen unverbrauchte Stoffe für einen Sagenkosmos finden, der den Eindruck einer vollständigen Welt macht, nicht nur weil der Kanon der 24 von Goscinny und Uderzo gemeinsam geschaffenen Alben vom gallischen Mittelpunkt aus den Erdkreis ausschreitet, bis an die korsische Peripherie. Kanonpflege durch Rückkehr zu beliebten Topoi betrieb Uderzo in den von ihm allein signierten Bänden. Die Ursprungsidee des neuen, heute erscheinenden Albums, berichten Ferri und Conrad, war Vercingetorix, die Nebenfigur, die als Gründungsheld an der Schwelle der Geschichte des gallischen Dorfes steht - auch in dem Sinne, dass er bislang außen vor geblieben ist. Keineswegs betreibt das Dorf einen Vercingetorix-Kult, dem Besiegten haben die Unbesiegten kein Denkmal errichtet, wie es am vermuteten Ort des historischen Alesia steht. Dass Majestix sich seine ganze Häuptlingskarriere lang auf den Schild heben lässt, den Vercingetorix vor Caesar hinschleuderte, wird im Album mit dieser Trophäe im Titel nur zufällig entdeckt.

Ferri und Conrad war schnell klar, dass sie Vercingetorix nicht in eigener Person auftreten lassen durften, "weil sich um ihn ein Mythos gebildet hat". Von den Fiktionen der nationalistischen Historiographie sprechen sie mit amüsiertem Befremden, als waghalsigen Erfindungen, die im Comic nie als glaubwürdig durchgehen würden. Frechheit siegt nicht für alle Zeit. "Einige Historiker haben seltsamerweise den gallischen Ursprung der französischen Identität auf Vercingetorix und die Niederlage zurückgeführt" - obwohl es jeder Wahrscheinlichkeit widerspricht, dass eine Niederlage traditionsbildend und einheitsstiftend gewirkt haben soll.

Das neue Album zitiert die Szene der gewaltsamen Waffenniederlegung und weist sie als Zitat aus, indem Conrad sie in Sepiatönen koloriert hat, wie Fotos in einem alten Familienalbum. Wir sehen Vercingetorix nun auch von vorn und neben ihm eine Person, die wir nicht kennen: seine Tochter, die der Arvernerkönig vor der Stammesöffentlichkeit verbarg wie François Mitterrand seine Tochter aus der Verbindung mit Anne Pingeot. Im Gespräch erwähnen Conrad und Ferri, dass Mitterrand seiner Tochter einen gallischen Namen gab: Mazarine. Sie haben die Tochter des Vercingetorix Adrenaline genannt, um den Widerstandsgeist ihrer Heldin, die sich der ihr von den politischen Erben des Vaters zugedachten nationalen Einigungsmission verweigert, als Naturkraft zu kennzeichnen. Ferri und Conrad kam es auf die "Parallele zwischen dem Widerstand gegen die Römer und dem Widerstand der Jugend" an, die den Dorfälteren ökologische Bilanzen des Lebens in der antirömischen Revolte präsentiert. Die von Goscinny und Uderzo parodistisch verewigte Résistance blickt in den biopolitischen Spiegel des Generationenkonflikts.

Adrenaline soll sich im Dorf verstecken, weil Caesar sie zur Römerin erziehen will. "Sie ist die Erbin der gesamten gallischen Vergangenheit", erläutert Conrad. "Und wenn sie romanisiert wird, ist es damit vorbei." Allzu virulent wirkt die Gefahr einer kulturellen Romanisierung der Gallier allerdings nicht mehr, ganz im Gegensatz zum "Kampf der Häuptlinge". Eher haben sich die Römer ins barbarische Leben gemischt. Der römische Admiral hat einen gotischen Adoptivsohn.

Leider hat auf Conrad und Ferri der unpolitische Geist der skeptischen Generation abgefärbt, die sie in der im Kanon nur selten im Hintergrund sichtbaren Dorfjugend ausmachen. Schlägereien auf der Galeere und dem Piratenschiff, sozusagen die Stockfotos im Asterix-Album, verdrängen die Satire in der Manier Goscinnys. Adrenaline kehrt Gallien den Rücken, ohne das Traumland ihrer Vormünder betreten zu haben. Wir wissen nicht, wo dieses Alesia liegt.

PATRICK BAHNERS

Jean-Yves Ferri und Didier Conrad: "Die Tochter des Vercingetorix". (Asterix, Band 38).

Aus dem Französischen

von Klaus Jöken. Egmont Ehapa Media, Berlin 2019. 48 S., geb., 12,- [Euro], br., 6,90 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 25.10.2019

Adrenalines Zopf
Die junge rebellische Heldin des neuen Asterix-Bandes „Die Tochter des Vercingetorix“ lässt
die unbeugsamen Gallier manchmal ganz schön alt aussehen. Denn die angebliche Zukunft ist hier wie die Vergangenheit
VON MARTINA KNOBEN
Schön, trotzig und stolz steht sie auf dem Cover zwischen den älteren Herren Asterix und Obelix, um den Hals den Wendelring verdienter Krieger, in ihrem Gürtel steckt ein Schwert. Wie eine Fahne steht der lange rote Zopf im Wind. Ist sie es nun, oder ist sie es nicht? Darüber rätselten Asterix-Experten, seit erste Bilder des neuen Albums veröffentlicht wurden. Gemeint ist Greta Thunberg, die jugendliche Klimaaktivistin, der die Titelheldin des neuen, nunmehr 38. Asterix-Bandes – ein bisschen jedenfalls – ähnlich sieht. Adrenaline heißt sie, ein schwungvoller Name, und tatsächlich ist sie so rebellisch wie die berühmte Greta. „Die Zukunft Galliens ist jung. Und weiblich!“, jubelt der Egmont Ehapa-Verlag, der „Die Tochter des Vercingetorix“ auf den deutschen Markt bringt. Ist das neue Album, das am Donnerstag mit einer Startauflage von fünf Millionen Exemplaren erschienen ist, womöglich ein feministischer „Asterix“? Fällt den Galliern ihr Himmel voller Männerliebe und Männerprügeleien nun doch noch auf den Kopf?
Sechzig Jahre alt ist Asterix in diesem Jahr geworden, da hat man feste Gewohnheiten. Auf der ersten Seite ist wie immer das Stammpersonal der Reihe zu sehen: Asterix und Obelix, der Druide Miraculix, Troubadix und Majestix. Keine Frau ist auf den vorderen Plätzen, selbst Idefix mit seinem Hundeschnurrbart dürfte ein Rüde sein. Das berühmte Dorf der Unbeugsamen ist ein Dorf alter weißer Männer; Frauen sind nur als mütterlich-resolute Matrone oder sexy Anhängsel zu sehen.
Zeit für eine Revision also. Der Szenarist Jean-Yves Ferri und der Zeichner Didier Conrad haben 2013 Albert Uderzo als Autor der Serie abgelöst und stehen seitdem vor der schwierigen Aufgabe, den Klassiker fortzuführen, ihm immer wieder Leben einzuhauchen, ohne die alten Leser zu verschrecken. „Die Tochter des Vercingetorix“ ist ihr vierter Band und, nach „Der Papyrus des Cäsar“ mit seinen Internet-Witzen und dem wieder eher traditionellen „Asterix in Italien“, ein weiterer Versuch, das Asterix-Universum zu modernisieren.
Adrenaline ist die Tochter des legendären Gallierfürsten Vercingetorix, der um das Jahr 50 vor Christus den letzten großen Aufstand der Gallier gegen Rom anführte, sich bei der Schlacht von Alesia jedoch Cäsar geschlagen geben musste. Nach dem Willen der geheimen Widerstandsgruppe Apo („Arverner proben Opposchitschion“) soll der gallische Widerstand unter ihrer Führung wieder aufleben. Was allerdings so gar nicht in Adrenalines Sinne ist: Warum kämpfen und Krieg führen, wo Gallier und Römer doch zusammenarbeiten könnten – gebt ihnen Saatgut statt Waffen! Lasst sie zusammen Getreide und Blumen anbauen! Wider das Wildschwein-System, in dem Tiere überjagt werden! Die Jugend hat solche verrückten Ideen …
Wie viel Zündstoff in solchen Visionen stecken kann, wie viel ein junger Mensch bewegt, der zur richtigen Zeit die richtigen Fragen stellt, beweist gerade die berühmte Greta, die, wie Didier Conrad im Interview beteuert hat, allerdings nicht Vorbild für Adrenaline war (siehe SZ vom 19. / 20. Oktober). Die Wildschwein fressenden alten Männer mit ihren gestreiften Hosen und Flügelhelmen, den Hinkelsteinen und dem seltsamen Frauenbild wirken trotzdem mehr denn je wie Hinterwäldler im neuen Comic. Hat Miesetrix, ein Verräter und der Bösewicht der Geschichte, nicht recht, wenn er konstatiert, dass die Welt sich gewandelt habe und die Zukunft Cäsar gehöre? Wie ernst die Lage dadurch geworden ist, dass Adrenaline mit ihren jugendlich-modernen Ansichten die Grundregeln des Asterix-Universums infrage stellt, erkennt scharfsichtig der Kapitän der Piraten, der Asterix und Obelix inständig bittet: „Versenkt uns, tut irgendwas, aber ich flehe euch an: Lasst uns zum normalen Lauf der Dinge zurückkehren … “
Als Verstärkung für die junge Fremde, die im gallischen Dorf vor den Römern versteckt wird, haben Ferri und Conrad ihr zwei einheimische Jugendliche an die Seite gestellt: Aspix, den Sohn des Fischhändlers, und Selfix, den Sohn des Schmieds. Die beiden stellen lustige pubertäre Dinge an, Selfix zum Beispiel schmiedet einen Helm wie eine Baseballkappe. Wirklich klug und komisch aber ist, wie Ferri und Conrad im Clash der Generationen die alten Helden liebevoll ironisch kommentieren: Obelix, das ewige Kind, bekommt den Auftrag, sich als „Jugendlicher“ den anderen Jugendlichen anzunähern, um herauszufinden, was Adrenaline plant. Was spektakulär misslingt, weil Selfix und Aspix Hinkelstein und Zaubertrank als „Stützen des Wildschweinsystems“ diskreditieren: „Wer weiß, was der Alte in den Zaubertrank mixt?“, überlegt Selfix. Und Aspix ergänzt: „Womöglich hat der dich so fett gemacht!“ Woraufhin Obelix explodiert, um sich am Ende bei seinem Freund Asterix auszuweinen: „Die anderen Jugendlichen mögen mich niiicht!!!“
Das Album ist wirklich lustig. So sollen sich Asterix und Obelix „ganz natürlich“ verhalten, wenn sie den Jugendlichen hinterherspionieren – eine Anspielung auf den Authentizitätswahn unserer Zeit. Und vor allem auch zeichnerisch ist das Album ein Genuss. Eine Prügelei zwischen Schmied und Fischhändler ist ein Wirbel aus blonden Haaren und Bärten, roten Sternen, „Autsch!“ und „Paff!“. Eine Rückblende (auf die Schlacht bei Alesia) kommt in Sepiatönen daher. Und ein Kampf gegen ein römisches Kriegsschiff besteht aus Wimmelbildern voller Römer (Massenszenen beherrscht der Zeichner Conrad besonders gut), die von Obelix in die Flucht geschlagen, auf die Schiffsplanken geklatscht, unter einer Enterbrücke begraben oder mittels dieser in die Luft geschleudert werden, während kleine Textfelder die römische Strategie des Enterns mittels eines „Corvus“, der erwähnten Enterbrücke, erklären. Im Text ist das ein Erfolgsmodell.
Da ist Musik drin, hier zeigen die Autoren, was sie können. Auch die Übersetzung – wieder von Klaus Jöken – findet einen guten Ton. Dass die Story zweitrangig ist, der Spannungsbogen eher der einer Nummernrevue – geschenkt. Schwieriger ist, dass die Möglichkeiten zur Satire, die in dem Stoff stecken, im Verlauf der Geschichte fast völlig verläppern. Und Adrenalines Zopf ist zwar höchst dynamisch gezeichnet, ansonsten hat sie aber wenig Profil.
Die moderne Welt, die sich in ihrer Figur spiegelt, lässt sich eben nicht wirklich ins Asterix-Universum integrieren, ohne den Klassiker zu zerstören. Der Ausweg, den Ferri und Conrad finden, verdeutlicht nur die Zwickmühle, in der sie stecken: Adrenaline verliebt sich in einen jungen Kerl, Letitbix, dessen dezente Tätowierung einen Jugendlichen von heute kennzeichnen soll, dessen Name und Gesang aber auf die Beatles verweisen. Die angebliche Zukunft ist wie die Vergangenheit – wie die Jugend der treuen Asterix-Leser.
Das Dorf der Unbeugsamen
ist ein Dorf alter weißer Männer.
Zeitgemäß ist das nicht
Zaubertrank? Macht fett.
Wildschweine? Werden überjagt.
Die Jugend stellt alles infrage
Jean-Yves Ferri (Text), Didier Conrad (Zeichnungen): Die Tochter des Vercingetorix. Aus dem Französischen von Klaus Jöken.
Verlag Egmont Ehapa, Berlin 2019.
48 Seiten, 6,90  Euro.
Spione, die sich „ganz natürlich“ geben: Asterix und Obelix wollen herausfinden, was Adrenaline und die Dorfjugend planen.
Foto: Egmont Ehapa Media / Asterix® – Obelix® – Idefix ® / © 2019 Les Éditions Albert René / Goscinny – Uderzo
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