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10-jähriges Dienstjubiläum für Bruno Courrèges, Chef de police - Gourmet, Sporttrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis Ein Mann, den man beim delikaten Ermitteln ebenso gern begleitet wie beim Schlemmen, Kochen und Lieben Zehn Jahre und zehn Fälle für Bruno, Chef de police Der zehnte Fall der Erfolgsserie Gesamtauflage im deutschen Sprachraum: 2,5 Millionen Exemplare Bruno bekommt eine junge Kollegin zur Seite gestellt, die ihn und seine Ermittlungsmethoden hautnah studiert…mehr

Produktbeschreibung
10-jähriges Dienstjubiläum für Bruno Courrèges, Chef de police - Gourmet, Sporttrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis Ein Mann, den man beim delikaten Ermitteln ebenso gern begleitet wie beim Schlemmen, Kochen und Lieben Zehn Jahre und zehn Fälle für Bruno, Chef de police Der zehnte Fall der Erfolgsserie Gesamtauflage im deutschen Sprachraum: 2,5 Millionen Exemplare Bruno bekommt eine junge Kollegin zur Seite gestellt, die ihn und seine Ermittlungsmethoden hautnah studiert
  • Produktdetails
  • Bruno, Chef de police .10
  • Verlag: Diogenes
  • Originaltitel: The Templars' Last Secret
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 416
  • Erscheinungstermin: 25. April 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 126mm x 30mm
  • Gewicht: 378g
  • ISBN-13: 9783257070255
  • ISBN-10: 325707025X
  • Artikelnr.: 49899209
Autorenporträt
Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung 'The Guardian'. Er ist im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine 'Bruno'-Romane erscheinen in 18 Sprachen.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Martin Walkers Reihe um Kommissar Bruno ist die "Landlust" unter den Krimiserien. Man schlägt sie auf, erfreut sich an den warmen Farben und denkt: "Dieser sommerliche Feldblumenkranz und jenes Windlicht aus malerisch angerostetem Altmetall könnten, wäre ich ein besserer Mensch, wohl auch in mein Leben passen, aber -" und dann schlägt man sie wieder zu, denn die Welt, die einem hier als Fluchtort angeboten wird, ist zu idyllisch, um glaubwürdig zu sein, und aus diesem Grunde nicht lange zu ertragen. Der Kommissar reitet aus, der Kommissar stellt das Trockenfutter für seinen Hund selbst zusammen, der Kommissar kocht Ragout aus Kalbfleisch aus muttergebundener Aufzucht. Nebenbei klärt er einen Fall um eine junge israelische Archäologin auf, die beim Versuch, eine Parole an die Mauer einer Tempelritter-Burg zu sprühen, abgestürzt ist - oder gestoßen wurde. Aber das interessiert Walker kaum. Johannes Steck liest mit Märchenonkel-Stimme und spricht, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt, mal mit einem schlimmen britischen, mal mit einem furchtbaren amerikanischen und mal mit einem entsetzlichen arabischen Akzent. Nebenfiguren liest er mit Vorliebe als Karikaturen.

© BÜCHERmagazin, Elisabeth Dietz (ed)