Autor im Porträt

Toptitel von Suza Kolb

Löschen im Galopp / Die Haferhorde Bd.14

Gebundenes Buch
Das darf ja wohl nicht wahr sein! Ein Brandstifter treibt sein Unwesen auf dem Gestüt Donnerbalken und der stolze Hengst Kavalier verliert durch das Feuer sein Zuhause ... Ein Verdächtiger ist schnell gefunden - und das ist ausgerechnet Oskar! Aber würde der wirklich so etwas tun? Als es dann auch noch auf dem Blümchenhof brennt, ist klar: Jetzt muss die Haferhorde handeln!…mehr

 

13,95 €

 

Alles Grüne kommt von oben / Wunschbüro Edda Bd.3

Gebundenes Buch
Uff! Wünsche erfüllen ist manchmal gar nicht so leicht. Mama hätte gern einen Garten für das Gelbe Haus. Aber wo bekommt man aus dem Nichts einen Garten her? Die wachsen ja schließlich nicht auf Bäumen ... Mit diesem Wunsch haben Edda und Noah alle Hände voll zu tun und müssen sich ganz schön etwas einfallen lassen. Aber vielleicht kann ihnen ihre geheimnisvolle Entdeckung weiterhelfen?…mehr

 

12,00 €

 

Suza Kolb

Kolb, SuzaVon Kindesbeinen an hat Suza Kolb Geschichten verfasst, die von frechen, wilden Helden handelten - mit vier oder auch nur zwei Beinen. Aber das Schreiben blieb erst einmal ein Hobby für die vor mehreren Jahrzehnten im Rheinland geborene und mittlerweile nach Bayern ausgewanderte Suza Kolb. Jetzt formen sich die schrägen Abenteuer ihrer außergewöhnlichen Helden zu Büchern. Die Ideen dazu findet Suza Kolb hauptsächlich in ihrer direkten Umgebung.Kunkel, DanielaDaniela Kunkel hat schon im Kindergarten angefangen, Geschichten zu zeichnen, und seitdem nicht mehr damit aufgehört. Sie hat Sozialpädagogik und Design mit dem Schwerpunkt Illustration studiert und arbeitet seit 2013 freiberuflich als Illustratorin im Münsterland.

Suza Kolb: Die Haferhorde - Eins, zwei, Ponyzei!

Suza Kolb: Die Haferhorde - Eins, zwei, Ponyzei!

"Eins, zwei, Ponyzwei, drei, vier, Katzentier, fünf sechs, Hühnerklecks, sieben, acht, Bruno wacht, neun, zehn, Dieb gesehen!" - Hühner werden ja allgemein unterschätzt. Im neuen Band der "Haferhorde" kann das Federvieh nicht nur dichten, sondern auch einen Dieb fangen. Auf dem Blümchenhof ist nämlich eine Spardose gestohlen worden. Um das Zeltlager seiner Lieblingszweibeiner zu retten, wird das Pony Schoko zum Kommissar. Zur Hilfe kommen alle Tiere des Hofs.

Was?

"Die Haferhorde" ist die vielleicht lustigste Pferdebuchreihe. Tiernamen wie Gräfin, Amalie oder Keks lassen ahnen: Vom Pony über die Katze bis zum Huhn haben die Vierbeiner alle ihre liebenswerten Eigenheiten. Auch die Kinder sind ganz verschieden. Zwischen den Kids vom Blümchenhof und der reichen Familie von Donnerbalken gibt es durchaus Spannungen. Und wer kann schon die Feriengäste einschätzen? Doch als die Sommerferien durch einen Diebstahl in Gefahr geraten, müssen alle zusammen den Fall lösen.

Wie?

Die miteinander streitenden Tiere, Wortschöpfungen wie "obermohrübenlustig" und eine turbulente
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Interview mit Suza Kolb zu "Die Haferhorde - Eins, zwei, Ponyzei!"

Interview mit Suza Kolb zu "Die Haferhorde - Eins, zwei, Ponyzei!"

Frau Kolb, auf Ihrer Website ist zu lesen, dass Sie schon mit neun Jahren begannen, Geschichten zu schreiben. Aber seit wann sind Sie Pferdefan?

Suza Kolb
: Pferdefan bin ich ebenfalls schon so lange. Mit neun Jahren habe ich meine ersten Ferien auf einem Reiterhof verbracht, und seitdem sind Pferde ein wichtiger Teil meines Lebens: als Freunde, Familienmitglieder und Sportpartner.

Wie sind Sie zu den sprechenden Reittieren Schoko, Keks und Co. gekommen?

Suza Kolb
: Tiere reden mit uns, aber nicht nur über ihr "Hü, Hü" oder "Wau, Wau", sondern mit dem ganzen Körper. So schwer ist es gar nicht, die Tiersprache zu lernen. Eine Freundin von mir hat mehrere Ponys. Denen muss man nur ins Gesicht schauen, da sieht man den Schalk aus den Augen blitzen. Und sie stellen ständig Blödsinn an, im Ausbüxen sind sie Meister. Die wenigsten Abenteuer der Haferhorde sind ausgedacht, viele haben tatsächlich stattgefunden! Die Ponys selbst sind erfunden, ihre Charaktere sind Ponys und Pferden "entliehen", die ich kannte oder kenne.


Mit "Eins, zwei, Ponyzei!"
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Kundenbewertungen

Eins, zwei, Ponyzei! / Die Haferhorde Bd.11

Bewertung von connychaos aus B am 07.08.2018
Der Blümchenhof veranstaltet ein Feriencamp. Es wird gezeltet, ausgeritten, im Baggersee gebadet, gegrillt und relaxt. Doch dann verschwindet plötzlich die Dose mit dem Geld. Ist der Dieb unter den Ferienkindern zu finden? Schoko, Keks und die anderen Hoftiere ermitteln. Dies ist nun schon der 11. Band der Haferhorde und wir (Tochter 13) sind begeistert und haben die Tiere vom Blümchenhof mächtig ins Herz geschlossen. Die Geschichte ist einfach lustig, süß und turbulent. Die Pferde und anderen Hoftiere werden herrlich schräg, witzig und liebenswert dargestellt, wir lieben die frechen Ponys, den etwas zickigen Toni und die eingebildeten Hühner. Es bleibt viel Raum für eigene Spekulationen, wer der Dieb ist, das macht den Kindern immer viel Spaß. Der Schreibstil lässt sich sehr leicht und flüssig lesen, die Sprache ist für Kinder gut verständlich, die Kapitel sind kindgerecht kurz und die farbigen Illustrationen wunderschön. Wir sind schon sehr gespannt, welches Abenteuer die Haferhorde in ihrer 12. Geschichte erleben wird.

Eins, zwei, Ponyzei! / Die Haferhorde Bd.11

Bewertung von MarTina am 05.08.2018
Ich habe die Geschichte unserer Großen (6 Jahre) vorgelesen. Da wir bisher noch kein Buch der Haferhorde gelesen haben, brauchten wir anfangs ein bisschen, um einen Überblick über die Tiere und Menschen zu bekommen. Eine große Hilfe waren dabei die Illustrationen mit Namen der tierischen Hauptpersonen, die man ganz vorne im Buch findet. So konnte man hier immer wieder kurz nachgucken. Einzig bei den menschlichen Mitwirkenden mussten wir anfangs mehr aufpassen. Unserer Tochter fand die Ponys total witzig. Ihre Unterhaltungen brachten auch mich zum Schmunzeln. Außerdem hat uns auch das Thema Zeltlager sehr gefallen. Die Kinder und die Ponys unternehmen verschiedene, interessante Ausflüge. Schon das ist unterhaltsam. Als dann aber auch noch ein Dieb unter den Reiterhofbewohnern und -gästen vermutet wird, wird das Ganze auch noch spannend. Hier ermitteln sogar die Ponys mit. Die Geschichte ist in 11 Kapitel aufgeteilt, was das Vorlesen (und auch das Selberlesen) gleich ein bisschen erleichtert. Schön ist auch, dass immer wieder farbenfrohe, fröhliche Illustrationen auftauchen, da dies den Text gleich ein bisschen auflockert. Auf diese hat sich unsere Tochter immer sehr gefreut. Fazit: Die Ponys bringen Witz in die Geschichte, der Diebstahl-Fall macht diese spannend. Wir fanden das Buch abwechslungsreich und sehr unterhaltsam.