Autor im Porträt

Toptitel von Susan Wiggs

Für immer in meinem Herzen

Broschiertes Buch
Als die angehende Ärztin Reese Powell ihn zum ersten Mal sieht, ist sie fasziniert. Denn Caleb Stoltz ist groß, blond und sehr sexy. Ohne darüber nachzudenken, steht Reese ihm nach dem Unfall seines Neffen bei. Mit Caleb kann sie reden wie mit sonst niemandem. Statt wie ihre Eltern Forderungen zu stellen, weckt er ihre Lebensfreude neu und zeigt echtes Interesse an ihr als Mensch. Doch Caleb macht nur für die Genesung seines Neffen einen Ausflug in die moderne Welt, bevor er zurückkehrt in seine Amish-Gemeinde. Damit ihre Liebe eine Chance hat, muss Reese kämpfen.
"In ruhigem Erzählstil, flüssig lesbare, gute Unterhaltung."
EKZ Bibliotheksservice
"Eine unvergessliche Geschichte über Liebe, Verlust, Familie und Freundschaft, die lange nach dem Umblättern der letzten Seite im Leser nachklingt."
Booklist über "Was mein Herz dir sagen will"
"Klug, kreativ und genial, hier hat sich Susan Wiggs selbst übertroffen. Ich habe das Buch verschlungen und so schnell umgeblättert, dass ich mich am Papier geschnitten habe."
SPIEGEL-Bestsellerautorin Debbie Macomber über "Dich im Herzen"
…mehr

9,99

Vertrau deinem Herzen

Gebundenes Buch
Als alleinerziehende Mutter trifft es Kate Livingston doppelt hart, dass sie ihren Job als Kolumnistin verloren hat. Gemeinsam mit ihrem Sohn zieht sie sich für den Sommer zurück in das Ferienhaus der Familie am Lake Crescent, um in Ruhe über ihre Zukunft nachzudenken. Doch erst durchkreuzt eine kleine Ausreißerin, die sich in dem Haus eingerichtet hat, ihre Pläne. Und dann zieht nebenan ein Mann ein, der ihr vom ersten Augenblick an schlaflose Nächte bereitet. Da beschließt Kate, etwas für sie ganz Ungewöhnliches zu tun: einfach alle Vorsicht in den Wind zu schießen und das Leben zu genießen zumindest einen Sommer lang.…mehr

19,99

Susan Wiggs

Susan Wiggs, die an der Harvard Universität studiert hat, ist leidenschaftlich gern Autorin. Zudem ist sie Mutter, Ehefrau und überzeugte Feministin. Ihre Hobbys sind lesen, reisen und stricken. Sie lebt mit ihrem Mann, ihrer Tochter und dem Hund auf einer Insel im nordwestlichen Pazifik.Susan Wiggs hat für ihre Romane viele Auszeichnungen erhalten, unter anderem den begehrten RITA Award, der von den Romance Writers of America verliehen wird.

Kundenbewertungen

Ein Haus für fünf

Bewertung von Cachmisis aus Hannover am 15.07.2010
Spannend, romantisch, einfühlsam - wunderschön! Das Buch hat 558 Seiten und davon keine langweilig. Und obwohl in diesem Roman alle mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben – die drei Kinder nach der Scheidung und dann nach dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern, der Onkel Sean mit seiner Golfer-Karriere, seinen Liebesbeziehungen und der jetzigen Situation als Vormund seiner Neffen und Nichten, auf welche er überhaupt nicht vorbereitet war, die Patenttante Lily nach einem Drama in ihrer Kindheit mit menschlichen Beziehungen im allgemeinen, mit Ausnahme ihrer Liebe zu den Kindern und ihrer Freundschaft zu Crystal, der Mutter der Kinder, die aber gerade gestorben ist, und schließlich alle fünf mit der Verarbeitung des Todes ihrer Eltern, Bruder oder Freundin sowie mit anderen schwerwiegenden Problemen – ist der Roman weit davon entfernt, eine psychologische Abhandlung zu sein. Es ist in erster Linie eine Liebeserklärung – der Kinder zueinander sowie zu ihrem Onkel und Lily, von Sean und Lily zu den drei Waisen und schließlich von Sean zu Lilly, die nach einer langsamen Weiterentwicklung die Situation mit viel Verständnis, Zuneigung, Autoopferung und auch Begeisterung in den Griff bekommen und eine herzliche „neue“ Familie schaffen. Realistisch ist diese sehr spannende, mal traurige, mal humorvolle Geschichte natürlich nicht immer – wer möchte schon eine nüchterne Liebesgeschichte lesen? – aber dafür sehr gefühlsbetont, einfühlsam und, trotz der tragischen Ausgangssituation, voller Hoffnung und Lebensfreude. Jeder ist bereit, sich zu bessern, sich den anderen anzupassen und denen zu helfen und sie auch zu lieben – klappt manchmal nicht so einfach, jedoch schaffen es die Fünf bis zum ersehnten Happy-End. Wieder ein Roman Susan Wiggs, den ich Romantikern (lesen Männer auch solche Liebesgeschichten?) und Romantikerinnen 100%ig empfehlen kann.

Vertrau deinem Herzen

Bewertung von chatty68 aus Bretten am 21.08.2013
Die Autorin beschreibt eine wunderschöne unterhaltsame, teilweise auch humorvolle Geschichte, gepaart mit netten romantischen Einwürfe, die das Buch aber nicht überlagern. Somit ist kein Schmalzroman entstanden, sondern eine Geschichte, in der zwar eine Beziehung entsteht, aber nicht dem typischen Herz-Schmerz erliegt. Zudem wird noch auf sehr Diabetes bei Kindern hingewiesen, was wohl in den reichen Ländern immer mehr zunimmt und zu einer Wohlstandskrankheit wird. Mich hat das Buch sehr berührt und ich habe es innerhalb eines Nachmittags geradezu verschlungen. Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 möglichen Punkten.

Weihnachtsengel gibt es doch

Bewertung von sonjaliest aus Hannover am 19.11.2012
INHALT: Maureen Davenport ist Bibliothekarin in einem kleinen idyllischen Städtchen namens Avalon. Endlich geht ein Traum in Erfüllung: Die Ausrichtung des berühmten Krippenspiels. Doch leider soll sie dies mit Eddie Haven zusammen tun, der ein ausgesprochener Weihnachtsmuffel ist. Zu allem Unglück droht auch noch die endgültige Schließung der Bücherei. FAZIT: Obwohl dieses Buch zur Reihe der sogenannten Lakeshore Chronicles gehört, habe ich mich beim Lesen sofort wohl gefühlt. So eine nette Umgebung mit all den lustigen, skurrilen Personen macht einfach Lust auf mehr. Da ich von Seite zu Seite neugieriger wurde, habe ich zwischendurch ein wenig im Internet gestöbert, um in Erfahrung zu bringen, welche Personen bereits in den Vorbänden "abgehandelt" wurden. "Weihnachtsengel gibt es doch" ist bereit der sechste Band der Reihe, aber es hat mich zu keinem Zeitpunkt gestört, dass es mein erster Band war. Im Gegenteil: Die anderen Bände stehen nun auf meiner Wunschliste! Maureen vermittelt auf den ersten Eindruck, dass Klischee einer typischen Bibliothekarin: graues Mäuschen mit Dutt. Doch beim Eintauchen in ihre Geschichte erfährt der Leser, das dies lediglich Selbstschutz ist. Auch Eddie hat gute Gründe Weihnachten zu hassen. Die Vergangenheit der beiden ist miteinander verflochten und die ersten zwei Seiten am Anfang der Geschichte fliegen schon ordentlich die Fetzen. Die beiden sind scheinbar so gar nicht auf einer Wellenlänge, so dass die Dialoge ordentlich spannungsgeladen sind. Eddie macht beinah den Eindruck eines modernen Ebenizer Scrooge. Die Situation der Bücherei ist vermutlich ähnlich wie in manchen Großstädten. Mir als Leseratte geht es immer sehr nah, wenn hier von Budgetkürzungen etc. die Rede ist, so dass ich das Thema gut gewählt fand. Viele Leute erkennen den Nutzen einer Bücherei erst auf den zweiten Blick. In der Geschichte ist auch eine zweideutige Schilderung zum besagten Weihnachtsengel enthalten. Einfach schön. Der Scheibstil der Autorin erinnert an Susan Elizabeth Phillips, Rachel Gibson, Carly Phillips und Nora Roberts. Mich hat das Buch schon ordentlich in Weihnachtsstimmung versetzt, so dass ich meine Fensterbank schon umdekoriert habe und vergebe daher vorweihnachtliche 5 von 5 Punkten! http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2012/11/susan-wiggs-weihnachtsengel-gibt-es.html

Weihnachtsengel gibt es doch

Bewertung von Mikka Liest aus Borgloh am 26.12.2013
Pro: Das hier abgebildete Cover der regulären Ausgabe finde ich sehr schön und voller Weihnachtsstimmung (ich besitze leider nur die Weltbildausgabe, deren Cover ich weit weniger mag)! Das stimmt wunderbar ein auf ein Buch, dass randvoll mit Weihnachtsstimmung, Romantik und Humor ist und dass ich mit viel Vergnügen in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Protagonistin, Maureen Davenport, war mir am Anfang vielleicht ein klein wenig zu kratzbürstig, empfindlich, bestimmend und überkorrekt, und ständig geht sie davon aus, dass Eddie und andere Menschen abfällig auf sie herabsehen, auch wenn das gar nicht stimmt... Aber im Laufe des Buches ist sie mir mehr und mehr ans Herz gewachsen, denn all das hat seinen Grund - sie ist einmal sehr schlimm emotional verletzt worden und hat sich davon nie völlig erholt. Und als begeisterte Vielleserin hat ihre tiefe Liebe zu Büchern und der Bibliothek, in der sie arbeitet, natürlich eine Saite in mir zum Schwingen gebracht! Eddie Haven war mir direkt von Anfang an sehr sympathisch. Zwar kommt er erstmal als der klassische "Bad Boy" rüber, aber natürlich verbirgt sich hinter der harten Fassade ein grundanständiger Mensch mit einem Herzen aus Gold... Vielleicht nicht überragend originell, aber in einem Weihnachtsbuch soll es meiner Meinung nach nicht anders sein! Ansonsten gibt es da noch Jabez, den Jungen, der quasi aus dem Nichts auftaucht, und Daisy Bellamy, die blutjunge Mutter, die zwischen dem Vater ihres Kindes und ihrer großen Jugendliebe hin- und hergerissen ist. Alle Charaktere fand ich gut beschrieben und lebendig. Wird Maureen die Bibliothek retten können? Wird das Krippenspiel ein Erfolg werden? Wird sie endlich zugeben, dass sie Eddie mehr als nur ein bisschen mag? Wird Eddie sich mit seiner Familie versöhnen? Das sind die Fragen, die einen als Leser schon schnell bewegen und die für weihnachtliche Spannung sorgen, und zwar genau in der richtigen Dosierung. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und gut zu lesen. Das Buch ist in erster Linie kein witziges Buch, aber es gibt doch viele Szenen, in denen ein leiser, ironischer Humor mitschwingt, der oft damit zu tun hat, wie Weihnachten heutzutage als stressiges Kommerz-Fest gefeiert wird. Die romantischen Szenen sind eher dezent, sie triefen nicht vor Kitsch - das Krippenspiel und die Rettung der Bibliothek standen für mich sogar mehr im Mittelpunkt als die Liebesgeschichte. Kontra: Der geheimnisvolle Junge Jabez, der über sein Alter hinaus weise und abgeklärt zu sein scheint, war zwar ein großartiger Charakter, aber... Er hatte nicht wirklich viel zu tun mit der Handlung, da hatte ich mehr erwartet! Die Ereignisse des Buches hätten sich auch ohne ihn genau so entwickeln können. Manche Dinge verlaufen ein wenig im Sand. Zum Beispiel kommt ein Großvater vor, der Maureen die Rettung der Bibliothek auf dem Tablett serviert, wenn sie nur seinen Enkel in der Hauptrolle des Krippenspieles besetzt... Und nachdem Maureen ihre Entscheidung getroffen hat, ob sie das machen will oder nicht, kommen Großvater und Enkel kaum noch vor, nur noch ganz am Rande. Ein Handlungsstrang, der eigentlich relativ viel Raum einnahm, wird komplett in der Luft hängen gelassen - und die Autorin entschuldigt sich sogar dafür, und zwar in den Plätzchenrezepten, die am Ende des Buches angehangen sind. Ich vermute mal, dass dieser Teil der Handlung vielleicht in einem späteren Buch der Autorin wieder aufgegriffen wurde - inzwischen weiß ich, dass dieses Buch Teil 3 der Lakeshore-Reihe ist -, aber ich war dennoch erstmal sehr enttäuscht. Zusammenfassung: Ein schöner Weihnachtsroman, der alles hat, was das Herz begehrt: ein bisschen Romantik, viel Weihnachtsstimmung, ein scheinbar unlösbares Problem, dass überwältigt werden muss... Ich denke, ich werde mir jetzt auch die anderen Lakeshore-Romane der Autorin nach und nach anschaffen!

Versprechen eines Sommers

Bewertung von A. aus T. am 10.11.2011
Olivia Bellamy ist mehr als nur ein bisschen frustriert nach drei gescheiterten Beziehungen. Da dient doch die Aufhübschung von Camp Kioga zum fünfzigsten Hochzeitstag ihrer Großeltern als nette Abwechslung. Hier kann sie nicht nur ihr berufliches Können voll einbringen, sondern auch mit einigen bittersüßen Erinnerungen aus der Vergangenheit abschließen. Pech für Olivia: Der einzig verfügbare Bauunternehmer ist ausgerechnet Connor Davis, ihre einstige Jugendliebe aus dem Sommercamp, und zudem der Verantwortliche für eben diese bittersüßen Erinnerungen. Also heißt es: Zähne zusammenbeißen und mit Connor Seite an Seite arbeiten, um dem verfallenen Sommersitz zu neuem Glanz zu verhelfen... Mit "Versprechen eines Sommers" erleben wir hier den durchaus gelungenen Auftakt der Lakeshore Chronicles, einer Serie rund um den vermögenden Bellamy-Clan, der klassische und althergebrachte Familien-Tradition hegt und pflegt und und diese doch altmodische Angewohnheit bis in die Gegenwart bewahrt hat. Und gleich zu Beginn geben mal eben wirklich interessante Familienmitglieder ihre Visitenkarte ab, sodass wir schnurstracks im kunterbuntes Treiben von Camp Kioga eintauchen, denn ob Großmutter, Vater, Onkel oder Cousinen: diese Sippe sorgt doch für einiges an Aufregung und der Familienfriede wackelt da doch in der ein oder anderen Situation bedenklich. Den Anfang bestreiten hier Oliva Bellamy und Connor Davis, eigentlich alte Bekannte aus Teenager-Zeiten und zur damaligen Zeit nicht als beste Freunde auseinander gegangen. Da hat Susan Wiggs den beiden eine gemeinsame Vergangenheit auf den Leib geschrieben, die hier auch Dreh- und Angelpunkt der Story ist und wir Leser wirklich ausgiebig dran teilhaben dürfen. Wir werden Zeuge, wie unser Heldenpaar gemeinsam ihre doch komplizierte Historie aufarbeitet und dabei spielt der familiäre und soziale Hintergrund der beiden eine doch entscheidende Rolle. Krasser könnte da der Unterschied kaum sein: Zum einen die reiche Olivia, deren mehr als wohlhabende Familie nicht nur Camp Kioga ihr Eigen nennt, sondern Besitztümer aller Art zum Alltag gehören. Auf der anderen Seite haben wir den gesellschaftlich weit unter ihr stehenden Connor, der zudem noch aus einer absolut dysfunktionalen Familie stammt und von der Wohltätigkeit und den sozialen Hilfsprojekten der Bellamys damals profitiert hat. Wir springen hier übrigens in drei verschiedene Zeitzonen mit Gegenwart, Teenager-Zeit von Olivia und Connor und last but not least Philip Bellamys "Blütezeit" als Jungspund. Mit diesem Subplot rund um Philips "Werdegang" werden wir Leser auch gleich mal mit der Love Story von Olivias Vater bekannt gemacht, die doch schon einiges an Brisanz birgt und das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht scheint. Gekonnt spielt die Autorin hier übrigens auch wieder einer ihrer Stärken aus mit der so unglaublich farbigen und lebendigen Beschreibung von Umgebung und Landschaft. Da trifft sie meist ziemlich genau den Lese-Nerv und umschreibt das Setting hier auch wieder mit so viel Liebe zum Detail, dass es einem wahrlich nicht schwerfällt, sich dieses paradiesische Feriendomizil visuell vorzustellen oder noch besser: gleich mal seinen nächsten Urlaub rund um diese Location zu verbringen. Da erinnert sie mich mit ihrer Schreibe so ein bisschen auch an Robyn Carr, die mit ihrer Virgin River Reihe auch so ein Wohlfühl-Szenario geschaffen hat und man sich an Ort und Stelle als Leser so richtig heimisch fühlt. Alles in allem präsentiert uns Susan Wiggs hier den wirklich vielversprechenden Beginn einer Familien-Saga, bei der es sicherlich noch ein bisschen Luft nach oben gibt, aber durchaus noch bemerkenswerte Persönlichkeiten am Start stehen, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und wir hier schon flüchtig einen Blick darauf erhaschen können, was da an Problemen so schwer auf den Schultern der Akteuren lastet.

Sommer unseres Lebens

Bewertung von sunlight aus Köln am 23.04.2012
Wieder eine wundschöne Geschichte aus Willow Lake. Diesmal m.d. Thematik Lebensende u. aufarb. v. unerledigten Dingen. D. einzige, was mich hierbei stört, sind d. diesmal sehr langen Rückblenden. D. trübt d. Lesevergnügen ein wenig.

Was der Winter verschwieg

Bewertung von sunlight aus Köln am 15.06.2013
Was der Winter verschwieg - paßt f. einen Thriller. Nicht aber f. diese Geschichte D. Originaltitel SNOWFALL AT WILLOW LAKE macht auch nichr mehr Sinn. Es ist eine klassische S.W. Geschichte um den Ort Willow Lake. Diesmal geht es schwerpunktmäßig um Den Veterinär Noah (29 J.) u.d. Anwältin Sophie (39 J.), d. am Europ. Gerichtshof f. Menschenrechte gearb. hat. Aufgrund eines sehr belastenden Erlebnisse kommt sie n. W.L. zurück, um jetzt hier zu leben. Sie möchte in d. Nähe ihrer Kinder u. ihres Enkels sein. Noah u. Sophie verlieben sich ineinander u. es Wird eine Beziehing daraus. Als S. d. Alter v. N. erfährt, wird d.f. sie zun. zum Problem. Ein weiteres ist, d. N. Kinder haben möchte, S. aber keine mehr bekommen kann. Am Ende findet sich dann alles u. es gibt ein happy end. Ein paar Punkte Abzug gibt es v. mir f.d. in meinen Augen nervigen Seitenstränge d. Geschichte. In ihnen geht es um d. beiden Kinder v. Sophie. Ansonsten sehr einfühlsam geschrieben.
» Mehr anzeigen