Autor im Porträt

Toptitel von Nina George

Südlichter / Monsieur Perdu Bd.2

Gebundenes Buch
Haben Sie sich auch schon mal gewünscht, Sie könnten in Monsieur Perdus literarischer Apotheke stöbern? Hier ist sein Lieblings-Roman, das Buch über die Liebe aus Nina Georges Welt-Bestseller "Das Lavendelzimmer": Südlichter. Ein poetischer Roman über die Liebe, den Zauber lauer Sommernächte in der Provence und die Sehnsucht nach dem Leben.
In Nina Georges Welt-Bestseller "Das Lavendelzimmer" ist das "Buch im Buch", "Südlichter" von dem unbekannten Autor Sanary das Herzstück der literarischen Apotheke von Monsieur Perdu: "'Südlichter' war das Einzige, was ihn berührte, ohne ihn zu verletzen. 'Südlichter' zu lesen war eine homöopathische Dosis Glück."
Mit ihrem neuen Roman schenkt uns Bestseller-Autorin Nina George das Buch, das Monsieur Perdus Anker im Leben ist und ihm auf seiner Reise den Weg weist: "Südlichter" ist eine Geschichte über die Liebe in all ihren wunderbaren Gestalten. Es ist ein Märchen und ein Trostbuch, wie ein Spaziergang vorbei an Cafés und beleuchteten Fenstern und dem weiten Horizont, so weich im südlichen Licht der Provence, und hinter jedem Gesicht eine unerzählte Sehnsucht nach dem unbedingten Leben.
Jetzt, endlich, können wir die ganze Geschichte der Liebe lesen.
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Das Lavendelzimmer

Broschiertes Buch
- Der gefeierte Megabestseller jetzt als Postkarten-Aufsteller - Ein Muss für alle Fans von Nina George und dem "Lavendelzimmer" - 24 zeitlose und wunderschöne Zitate über die Liebe zu Büchern, Menschen und das Leben aus dem Erfolgsroman - Dekorativer Tisch-Aufsteller für die Kommode und den Schreibtisch Ein Wiedersehen mit der Provence, mit Paris und der literarischen Apotheke Der Roman "Das Lavendelzimmer" der Bestseller-Autorin Nina George über eine Liebe und den Tod, das Feiern des Lebens und die Kraft der Bücher vor der Kulisse von Paris und der Provence hat unzählige Leserinnen und Leser in aller Welt berührt. In diesem Postkarten-Aufsteller sind 24 der schönsten Zitate aus dem Bestseller versammelt: über die Liebe zu Büchern und Menschen, über das Reisen und das Leben. Die klugen Zitate sind eingebettet in verträumte, stimmungsvolle Fotografien, die Sehnsucht und Fernweh wecken. Was Sie lesen, ist auf lange Sicht entscheidender, als welchen Mann Sie heiraten, ma chère Madame. - Ein wunderbares, zeitloses Geschenk für alle Fans von Nina George - Für alle, die Jean Perdu und seine Freunde lange vermisst haben - Die Postkarten laden nicht nur Liebhaber der Provence und von Paris zum Schwelgen ein - Die Karten sind einzeln heraustrennbar für die eigene Pinnwand oder zum Verschenken und Verschicken geeignet - Gut beschreibbares Papier für die individuelle Post…mehr

 

12,99 €

 

Nina George

Die Publizistin Nina George, geboren 1973, arbeitet seit 1992 als freie Journalistin, Schriftstellerin und Kolumnistin. George schreibt Wissenschaftsthriller und Romane, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Unter ihrem Pseudonym Anne West gehört Nina George zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Erotikautorinnen. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens J. Kramer, schreibt Nina George unter dem gemeinsamen Pseudonym Jean Bagnol Provencethriller. Nina George lebt in Hamburg.

Kundenbewertungen

Das Lavendelzimmer / Monsieur Perdu Bd.1

Bewertung von Groß und Klein am 28.07.2019
Rezension zum Roman – Das Lavendelzimmer – von Nina George Ein hochdosiertes Medikament in zauberhafter Prosa. Das Lavendelzimmer schillert für mich in allen Farben, die ich kenne. Abwechselnd Bauch-Lachen, Rückenschauer, Kullertränen. Jean Perdu‘ s literarische Notapotheke, vollständig, oder? Unter G fehlt George! Der als "Wetterfest" beschriebene Luc darf Gefühle ausdrücken, die im wahren Leben selten von Männern gezeigt werden. Nach dem Lesen: Stille, Staunen, Nachdenken, Rückenschauer... Später: Profanes Hungergefühl auf die extra für Weihnachten gekaufte, und nicht beachtete Wildpastete. Für mich ist der Roman (2016 gelesen) der wärmste und zärtlichste Roman, den ich kenne. Vorfreude auf die Fortsetzung im August.

Die Mondspielerin

Bewertung von Bea aus Leopoldshöhe am 20.02.2016
...zuerst aufwühlend...dann wundervoll und berührend...mutgebend und voller schöner Momente ... reiht sich ein in meine kleine(!) Sammlung der Bücher, die ich erneut lese...

Das Lavendelzimmer / Monsieur Perdu Bd.1

Bewertung von Wuestentraum am 28.04.2014
Das Lavendelzimmer ist ein sehr berührender Roman mit einer tollen Geschichte. Jean Perdu's Leben wird toll dargestellt, emotional, tragisch aber nicht hoffnungslos. Für Buchliebhaber und Frankreichfans ist dieses Buch erstrecht zu empfehlen. Das Lavendelzimmer ist ein Buch, das einen selbst sehr berührt, aber einen auch nachhaltig noch zum Nachdenken anregt. Einzelne Passagen sind so schön geschrieben, dass man sie noch lange im Kopf behält und sie einen emotional berühren. Dieser Roman ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Die Mondspielerin

Bewertung von eifelaner aus monschau am 02.04.2013
Tolles Buch über das Leben, das einen noch lange nicht loslässt und zum Nachdenken bringt

Das Lavendelzimmer

Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 21.02.2014
Monsieur Perdu ist ein einsamer Mann, seit er vor 21 Jahren von seiner großen Liebe Manon urplötzlich verlassen wurde. Auf einem alten Kahn, der vor Anker liegt, betreibt er einen Buchhandel wie ein Apotheker. Er weiß ganz genau, welches Buch die Leser, die zu ihm kommen, lesen sollten. Er sagt ihnen Wahrheiten, die sie nicht hören und verkauft ihnen nicht die Bücher, die seiner Meinung nach nicht für die Personen sind. Er ist eigenwillig und hat doch Erfolg damit. Auch wenn er bei seinen Kunden helfen kann, gibt es eine Person, bei der es ihm nicht gelingt ... bei ihm selbst. Nach dem Weggang von Manon hat er sich zurückgezogen in seine 4 Wände, lebt sehr spartanisch und hat sogar das Zimmer, das er mit Manon mit Leben füllte, mit einem Bücherregal zugestellt. Lavendelzimmer nannten sie es, weil es immer einen feinen Duft von Lavendel beherbergte. Als neben ihm eine neue Nachbarin einzog, wurde er gefragt, ob er nicht Möbel für sie zur Verfügung stellen könnte, denn ihr geschiedener Mann hätte ihr nicht überlassen. Perdu öffnet das Lavendelzimmer und gibt der Nachbarin den darin befindlichen Tisch. Diese findet darin einen noch ungeöffneten Brief, ein letzter Brief von Manon, den Perdu nie gelesen hat. Nun nach 21 Jahren stellt er sich der Herausforderung und was er dort zu lesen bekommt, ändert seine gesamt Sichtweise und krempelt ihn völlig um ... Nie im Leben hätte Perdu gedacht, dass er mit dem Kahn noch einmal auf Reisen gehen würde, aber genau das tut er. Er macht die Leinen los und will dorthin, wohin Manon gegangen ist. Unterwegs ist er zusätzlich auf der Suche nach einem Schriftsteller seines Lieblingsbuches. Er weiß nicht, wer es ist, seit Jahren sucht er ihn oder sie, denn das Buch wurde unter Pseudonym geschrieben. Er hat in den Jahren Schreibstile verglichen und Vermutungen angestellt und will nun einen Autoren aufsuchen, in der Hoffnung, dass es der Richtige ist. Auf seiner Reise begleitet ihn ein junger Autor, der einen Bestseller geschrieben hat und mit dem Ruhm nicht klarkommt. Er springt in letzter Sekunde auf das Boot und versucht so, seinem Ruhm zu entkommen. Perdu, anfangs gar nicht von dem ungebetenen Gast begeistert, kann sich aber schnell mit dem Arrangement der beiden anfreunden. Es bleibt nicht bei dem einen Gast auf dem Boot... Nina George hat ein Buch geschrieben mit ganz viel Herz. Jean Perdu, ein einsamer Mann, der seiner damaligen Geliebten nie verziehen hat, dass sie ihn ohne Vorankündigung verlassen hat. Nicht mal ihren Brief wollte er lesen, keine Entschuldigungen, keine Ausreden. Als er jedoch nach 21 Jahren endlich den Brief liest, weiß er, dass es für vieles zu spät ist, zu spät zum Verzeihen und Vergeben. Dieser Brief reißt ihn aus seiner Lethargie und bringt ihn dem Leben wieder näher. Er lässt alles, was ihn hielt, zurück und macht sich auf die Suche nach Manon, obwohl er weiß, dass es kein Wiedersehen geben kann. Einfühlsam führt die Autorin den Leser an den Menschen Jean Perdu heran. Er, der dachte, dass er nach Verlassen seiner Geliebten kein Recht mehr auf Glück und Liebe hat, tastet sich langsam ins Leben zurück. Es wird die Liebe zu Büchern vermittelt wie auch ihre Fähigkeit zu trösten, zu informieren und zu sich selbst zu finden. Nina George versteht es meisterhaft, den Leser in das Buch hineinzuziehen, um Jean Perdu auf seinem Weg zu begleiten. Es ist ein langer und weiter Weg, den Jean gehen muss, um seine Trauer zu verarbeiten und vor allem, um sich selbst verzeihen zu können. Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst. Es gibt viele Sätze, die ich mehr als einmal lesen musste, nicht, weil ich sie nicht verstanden habe, sondern weil ich sie auf mich wirken lassen wollte, sie hatten einen Nachhall, den ich aufsaugen wollte. Ein unglaublich berührendes Buch, das ich nur zu gern weiterempfehle.

Das Lavendelzimmer / Monsieur Perdu Bd.1

Bewertung von Regina aus Ennepetal am 22.12.2016
Habe zum 1.mal hier bestellt und bin angenehm überrascht, wie zeitnah zugestellt wurde und die Abwicklung der Bestellung verlief völlig unproblematisch. Absolut super, dass keine Zustellgebühr fällig wird. Ich werde sicher häufiger bei buecher.de meinen Bedarf decken.

Das Lavendelzimmer / Monsieur Perdu Bd.1

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 02.10.2014
Das Lavendelzimmer ist ein liebenswerter Roman, bei dem man gut entspannen kann

Die Mondspielerin

Bewertung von anne60 aus verden am 03.12.2013
Die 60 jährige Marianne wird bei ihrem Selbstmordversuch in Paris gerettet. Das Buch beschreibt, wie trostlos ihr Leben verlief und warum sie diesen Entschluss fasste. Dann aber beschließt sie zu einen weiteren Selbstmordversuch aufzubrechen, zum Meer, in die Bretagne. In wundervollen Bildern beschreibt die Autorin die Landschaft, die Menschen und die Situationen auf die die Lebensmüde trifft und wie sie ganz langsam von ihren ursprünglichen Plänen abkommt sich umbringen zu wollen und sie stattdessen immer mehr eintaucht in die wundervolle Welt der Bretagne. Sie schließt neue Freundschaften, verändert ihr Äusseres, bekommt Selbstbewusstsein, emanzipiert sich von ihrem Ehemann, verliebt sich und findet das Glück, an das Sie nicht mehr geglaubt hatte. Ich war selbst oft in der Bretagne und ich kann das total nachempfinden. Wie im Buch gesagt wird, ein bisschen Verrückte kommen sehr gut klar in der Bretagne und passen total dort hin, für die Normalen ist diese mystische Gegend eher nicht das Richtige. Marianne ist dort ganz genau richtig und endlich angekommen in ihrem wahren Leben. Vorsicht: Dieses Buch hinterlässt Spuren, es lässt einen überlegen, ob im eigenen Leben vielleicht etwas fehlt, ob alles richtig ist, oder ob man selbst auch nochmals neu anfangen sollte! Dieses Buch hallt nach, man kann es nicht einfach fortlegen und vergessen.....

Das Lavendelzimmer

Bewertung von Westerngerd aus Dorsten am 03.08.2013
Ich bin ganz fasziniert von diesem Buch und mochte es nicht mehr aus der Hand legen. Die einzenen Charaktere sind hervorrange dargestellt. Besonders die Rolle des Monsieur Perdu ist ein Meisterstück. Jede Aussage muss man hinterfragen. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen.

Die Mondspielerin

Bewertung von Nina aus Sankt Augustin am 21.04.2015
Und dann kam ihr das Leben dazwischen! Sehr selten lese ich ein Buch mehrmals. Aber die Mondspielerin habe ich nun innerhalb weniger Monate ein zweites Mal gelesen. Das war ich dem Buch und vor allem mir schuldig. Beim ersten Mal ging mir alles viel zu schnell und schon da war mir klar, dass ich noch einmal ganz in Ruhe in diese wunderbare Geschichte eintauchen möchte. Denn jeder einzelne Satz ist ein Genuss, jedes Kapitel ein weiterer Schritt in die Sonne. Der Anfang ist geprägt von Traurigkeit, die mich beim ersten Lesen fast abgestoßen hat. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht gerne problembeladene Geschichten lese. Aber dieser Anfang ist sehr wichtig, um zu begreifen und vor allen Dingen um sich in das fallen zu lassen, was danach passiert. „Wie ein Buch, das darauf wartet, geschrieben zu werden, so war ihr das Leben, das noch vor ihr lag, als junges Mädchen vorgekommen. Nun war sie sechzig und die Seiten waren leer.“ (S. 6) Besser hätte Nina George nicht ausdrücken können, wie es um Marianne bestellt war. Sehr einfühlsam und mit wundervollen Sätzen schildert sie Mariannes Weg nach Kerdruc, ans Meer, zurück ins Leben. Sätze, die ich am liebsten in mich aufsaugen würde, um sie für immer zu bewahren. Es ist außerordentlich schön, zu beobachten, wie Marianne ganz zaghaft anfängt zu leben, Schritt für Schritt anfängt eine Frau zu sein, die sich selbst mag. Die verborgene Talente zum Leben erweckt und so viel Wärme ausstrahlt. „Auf der Suche nach dem Tod habe ich das Leben gefunden“ (S. 255) Und was für ein Leben! Nina George schildert das Leben an der bretonischen Küste in allen Facetten, prall und bunt und mit einer latenten Sinnlichkeit, prickelnd wie ein Glas Champagner. Ich begegne sehr unterschiedlichen Menschen, die alle auf ihre Art sehr liebenswert sind mit all ihren Macken und Eigenarten. Ich fühle mich sehr wohl unter ihnen, schon nach kurzer Zeit habe ich das Gefühl, ein Teil dieser illustren Gemeinschaft zu sein. Ich weiß nicht, wie oft ich beim Lesen Gänsehaut hatte, sich meine Augen mit Tränen füllten, ich lachen musste und mir ganz warm wurde. Selten hat ein Buch so viele Emotionen bei mir ausgelöst. Und deshalb werde ich es noch ganz oft lesen wollen. Denn dieses Buch zu lesen ist wie gute Freunde zu besuchen. Aber nicht irgendwo, sondern in der rauen und wilden Bretagne. Denn die Mondspielerin ist auch eine Liebeserklärung an diesen einzigartigen Landstrich und seine Bewohner. Am Ende fällt es mir wirklich schwer, mich von Marianne und Yann, Pascale und Emile, Jeanremy, Genevieve und all den anderen zu verabschieden. Aber ich weiß, ich kann zurück kehren nach Kerdruc … jederzeit! Dieses Buch macht Mut und gibt Hoffnung, weckt Emotionen in seiner ganzen Vielfalt und gehört jetzt schon zu meinen absoluten Lieblingen!
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