Autor im Porträt

Toptitel von Boris Koch

Die Feuer von Arknon / Der Drachenflüsterer Bd.4

Gebundenes Buch
Der junge Ben ist Drachenflüsterer und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die majestätischen Geschöpfe vor der Verfolgung durch die Drachenritter zu schützen. Eine Mission, mit der er sich im Großtirdischen Reich viele gefährliche Feinde verschafft hat. Als der am meisten gefürchtete Kopfgeldjäger des Landes auf Ben angesetzt wird, muss dieser fliehen, begleitet von seinem treuen Gefährten, dem Drachen Aiphyron. Es bleibt ihm nur eine Hoffnung: Im Ewigen Eis, bei den weißen Drachen, könnte es ein wirksames Mittel geben, um den Orden dauerhaft zu schlagen. Doch der Weg dorthin ist gefährlich - und die weißen Drachen gelten als besonders grausam. Andererseits: Wann hätte Ben sich jemals vor Drachen gefürchtet?…mehr

 

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Das Kaninchenrennen

Gebundenes Buch
Zwei Freunde, ein Kaninchen und das Rennen ihres Lebens
Seit ein kleines Kaninchen vor vierhundert Jahren das Städtchen Niederrhode gerettet hat, findet zum Andenken jährlich das Große Kaninchenrennen statt. Auch Tim darf wie alle Zehnjährigen daran teilnehmen. Doch plötzlich steckt er im Schlamassel seines Lebens - denn er kommt wieder einmal zu spät und zieht so ausgerechnet das dreibeinige Kaninchen aus dem Lostopf! Als Tim sich dann auch noch mit seinem besten Freund Carsten zerstreitet, Ärger mit dem schlimmsten Rüpel der Schule kriegt und mit seinem lahmen Kaninchen zum Gespött der ganzen Stadt wird, scheint alles verloren. Aber Tim gibt nicht auf. In dem zugezogenen Pascal und der kämpferischen Lissy findet er neue Freunde, und gemeinsam beschließen die drei Außenseiter, allen Vorurteilen und Widrigkeiten die Stirn zu bieten. Ein unerhört genialer Plan nimmt Gestalt an ... Versprochen: Dieses Kaninchenrennen wird niemand je wieder vergessen!…mehr

 

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Boris Koch

Boris Koch, Jahrgang 1973, wuchs auf dem Land südlich von Augsburg auf, studierte Alte Geschichte und Neuere Deutsche Literatur in München und lebt heute als freier Autor in Berlin. Er ist Mitveranstalter der phantastischen Lesereihe "Das StirnhirnhinterZimmer" und Redakteur des Magazins "Mephisto". Für seinen Krimi "Feuer im Blut" erhielt er den Hansjörg-Martin-Preis.

Kundenbewertungen

Die Drachenflüsterer-Saga / Der Drachenflüsterer Bd.1-3

Bewertung von anke3006 aus niedersachsen am 13.09.2015
Ben ist ein Waisenjunge der von seiner Umgebung ausgegrenzt wird. Sein Traum ist es Drachenreiter zu werden. Dann begegnet er einem Drachen und merkt, das er eine ganz besondere Gabe hat und ihnen helfen kann. Dadurch wird er zum Gejagten. Der Drachenorden will verhindern, das er den Drachen hilft. Boris Koch hat mit dieser Trilogie eine spannende Geschichte erzählt, die den Werdegang eines 15jährigen Jungen in die Welt der Drachen darstellt. Wir haben dieses Buch begeistert gelesen. Die einzelnen Figuren, Menschen wie Drachen sind sehr genau charakterisiert. Jeder ist mit seinen Besonderheiten und Eigenarten so beschrieben, das der Leser sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen kann. Ein tolles Jugendbuch, das auch Neulingen des Genre Fantasy die fantastische Welt nahebringt.

Feuer im Blut

Bewertung von BVB Fan aus Petershagen am 26.04.2010
Es geht um drei Jungs, die ein Blackspot schreiben und ilegal in der Schule aushängen. Aber als die sporthalle brennt, müssen sie ihre Unschuls beweisen. Alles fürht auf einen Sprayer hin, aber dann wendet sich das Blatt, und es scheint was mit einem Dopingfall zu tun zu haben.
Das Buch war spannend und cool, es zeigt das richtige Leben eines Teenagers. Ich empfehle es für Teenager auf jeden Fall weiter.

Bewertung von www.live-love-read.com aus Köln am 08.08.2013
„Vier Beutel Asche“ erzählt die Geschichte von vier völlig unterschiedlichen Jugendlichen, welche durch den Tod ihres gemeinsamen Freundes Christoph zusammenfinden. Jan ist seit vielen Jahren Christophs bester Freund. Er kann nicht akzeptieren, dass das Leben trotz Christophs Tod weitergeht und ist voller Wut. Selina ist Christophs Freundin gewesen. Mike hingegen ist geplagt von Schuldgefühlen und möchte seinem Leben ein Ende bereiten. Welche Verbindung Lena zu Christoph hatte, stellt sich erst im Verlaufe der Geschichte hinaus. In der Nacht zu Christophs Geburtstag treffen die Vier an seinem Grab aufeinander. Alle sind der Meinung, dass das ordentlich umzäunte Urnengrab mit seinen sorgfältig angeordneten Blumen nicht der richtige Ort für Christoph ist. Spontan beschließen sie, seine Asche ans Meer zu bringen, da Christoph eigentlich eine Seebestattung haben wollte. So erhält jeder einen Beutel mit seiner Asche und sie machen sich auf den Weg ans Meer… Ich bin durch mehrere Rezensionen auf „Vier Beutel Asche“ von Boris Koch aufmerksam geworden. Der Inhalt hat mich gleich angesprochen, ich lese sowohl gerne ernste Geschichten wie auch Road Trips und die Kombination aus beidem fand ich sehr interessant. Deswegen stand das Buch nun schon länger auf meiner Wunschliste, vor kurzem konnte ich es dann über die Onleihe ausleihen und habe es innerhalb weniger Tage verschlungen. Mich hat die Geschichte so sehr gefesselt, dass es mir schwer gefallen ist, wieder mit dem Lesen aufzuhören, auch wenn es zwischendurch einen kleinen Hänger gab und es sich doch ein wenig gezogen hat. Zu Beginn der Geschichte lernt der Leser Jan kennen, die anderen Protagonisten kommen dann langsam hinzu. Nach und nach erzählt jeder, was ihn mit Christoph verbunden hat. In Rückblenden wird die Geschichte der Freundschaft zwischen Jan und Chris dargestellt. Somit entsteht ein sehr umfassendes Bild und man kann sehr gut verstehen, warum diese vier Personen so betroffen von Chris Tod sind. Als Leser erhält man einen guten Einblick in die Gefühle der Figuren. Und auch wenn diese höchst unterschiedliche Gefühle haben, so konnte ich sie doch alle verstehen und konnte nachempfinden, wie es ihnen geht und auch warum sie sich verhalten, wie sie sich verhalten. Dabei wird sehr deutlich, dass jeder Mensch anders mit dem Tod umgeht und dass jeder auf seine ganz eigene Weise trauert. Während Jans Trauer in Wut und den Wunsch nach Rache umschlägt, gibt sich Maik Schuldgefühle, weil er Chris das Fahrrad, mit welchem er tödlich verunglückt ist, geliehen hat. Und auch die beiden Mädchen trauern auf ihre Weise. Christophs Mutter hingegen hilft es, dass das Grab akkurat ist und jede Blume genau auf ihrem Platz steht. Der Aufbruch ans Meer erfolgt völlig spontan. Für mich ist er ein wenig zu spontan, zumal die Protagonisten eigentlich zu intelligent für eine solch unüberlegte Aktion sind. Dadurch verlieren die Vier für mich ein wenig an Glaubwürdigkeit, was schade ist. Sieht man jedoch darüber hinweg, so finde ich den Roadtrip durchaus gelungen. Hier finde ich besonders die Einblicke in die Gedanken, aber auch die Gespräche der Figuren sehr gelungen. Besonders die Gespräche machen die Geschichte für mich unheimlich vielfältig. Das Grundthema ist der Tod, doch der Autor verleiht diesem Thema sehr viele Facetten und stellt den Tod nicht eindimensional dar. Vor kurzem ist eine Freundin von mir wie auch der Christoph aus der Geschichte tödlich mit dem Rad verunglückt. Deswegen habe ich mich in der letzten Zeit vermehrt mit dem Tod auseinander gesetzt. Viele meiner Gedanken konnte ich in den Figuren wiedererkennen. Ich denke, dass mich das Buch auch ohne den Tod meiner Freundin berührt hätte, doch mit dieser frischen Wunde im Herzen hat mich das Buch ganz besonders berührt und auch noch lange nach dem lesen beschäftigt.

Bewertung von Kristina König aus Herford am 29.03.2009
In einer fließenden, eingängigen Sprache erzählt Boris Koch die Geschichte von Ben, einem vom Schicksal nicht begünstigten Jungen, der erst allmählich entdeckt, dass er besondere Fähigkeiten hat. Bens Welt ist durchdacht und farbenfroh. Die Erzählung strotzt vor originellen Einfällen - allein die Geschichte, wie die Drachen ihre Flügel erhielten, ist des Lesens wert - und eigenwilligem, feinem Humor. Ben ist lebensnah und sympathisch gezeichnet, man lernt ihn schnell lieben. Boris Koch hat den Drachen sprühende Persönlichkeiten und angemessene Namen verliehen. Der Roman ist in drei Kapitel und einen Prolog unterteilt, wobei jedem Kapitel eine detailreiche Drachenzeichnung voransteht, die die Stimmung des darauffolgenden Kapitels einfängt und schon mal einen Eindruck von dem vermittelt, was den Leser erwartet. Dazu gibt es eine liebevoll entworfene Karte von Bens Welt. Die Sprache und die Zeichnung der Charaktere macht es dem Leser leicht, schnell in die Geschichte einzutauchen und vollständig darin zu versinken. "Der Drachenflüsterer" wird als Jugendbuch geführt, doch erwachsene Leser, die Drachen lieben, können dieses Buch genauso genießen. Denn das ist dieser Roman: Ein Genuß. Großartig!

Bewertung von Romy am 18.08.2009
Super Buch. Lässt sich gut lesen und hat mich zwischendurch zum schmunzeln gebracht. Mir hats genauso gut gefallen wie Eragon. Ich finds auf jedenfall empfehlenswert =)

Bewertung von ghostsoldier aus Northeim am 12.02.2014
Im dritten Buch helfen Ben und seine Freunde einem Händler und dessen Schiffsjungen vor dem ertrinken, dabei entdecken sie eine Burg auf einer Insel. Diese Burg wird das Verlie der Stürme genant ,weil wen ein Schiff in die nähe kommt, kommt ein mächtiger Sturm auf der das Schiff zum sinken bringt. Natürlich ist den Freunden klar das dass das perfekte Versteck wäre den dort wären sie für die Drachenritter und Drachenketzer unerreichbar, den sie könnten höstens über den Seeweg kommen und wen sie das täten würden ihre Schiffe sinken.Also bezogen sie die Burg.
Mir hatt dieses Buch gefallen, weil es wider eine gute Story war, Man konnte sich sorictig in das Buch reinlesen, denn es wurde nie lang weilig. Wie immer ist Boris Koch ein Meisterwerk gelungen und ich hoffe es kommt noch ein vierter Teil raus.

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 14.05.2010
ich finde das buch sehr interressant und spannend jeder der drachenbücher mag sollte das buch lesen

Sabotage / Justifiers Bd.5

Bewertung von Totsänger am 17.12.2011
Mit Boris Kochs' "Sabotage" liegt der mittlerweile fünfte Band der Justifierreihe vor. Nach Tom Finns' "Mind Control" und Nicole Schuhmachers "Zero Gravity", die beide rundum gelungen waren, lagen meine Erwartungen für diesen Roman hoch. Bislang hatte ich noch nichts von Boris Koch gelesen uhnd war deshalb umso mehr gespannt, ob es dem Autor gelingen wird, mich mit seinem Werk zu überzeugen. Die Handlung: Als ein Angestellter des Romanow-Konzern mittels einem manipuliertem TransMatt-Portals entführt wird, und anschließend über einen Lautsprecher, die Zielkoordinaten versteigert werden, herrscht Aufregung im Starluck. Der Entführte ein gewisser Herr Schmidt trug einen Koffer bei sich, als er gekidnappt wurde. Handelte es sich dabei um wichtige Forschungsdateien? Auch die Mafia und der Konzern Gauss Industries scheinen am Inhalt interessiert zu sein. Romanow gelingt es schließlich die Zielkoordinaten in die Finger zu bekommen, und sendet seine Justifiers aus. Doch der Planet, auf dem sie landen wird für sie gefährlicher werden, als sie ahnen... Aleksej ist ein Mischling. Sein Vater war ein Affenbeta, seine Mutter ein Mensch. Seit seiner Geburt ist er Eigentum des Konzerns Romanow. Seine ganze Kindheit über wird er auf die Aufgabe zum Justifier gedrillt. Er lernt einzustecken und er lernt auszuteilen. Als Aleksej, Pilot und zugleich Anführer eines Justifiersteams auf den Planeten Deadwood ausgesandt wird, wird er trotz zahlreicher Verdienste seines Befehls enthoben. Es kommt zu Unruhen innerhalb der Gruppe. Und so bekommen es die Justfiers nicht nur mit dem unwirtlichen von gelben Nebel verhüllten Planeten, sondern auch mit sich selbst zu tun. Zu Beginn war ich noch nicht vollständig von dem Roman überzeugt. Es dauert sehr lange bis es wirklich spannend wird, und erst im letzten der drei Abschnitte in die das Buch eingeteilt ist, legt Boris Koch richtig los. Meinesjaachtens hätte das schon früher sein können. Als es dann aber endlich so weit ist, konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Es herrschte permanent eine düstere Stimmung und ich fieberte und litt mit den einzelnen Charakteren mit. Das Ende fand ich ebenfalls sehr gelungen, jedoch ging es mir ein wenig zu schnell. Hier hätte ich gerne noch erfahren, wie es mit den Personen weitergegangenwäre und auch zwei meiner dringlichsten Fragen blieben ungeklärt. Ansonsten allerdings kann ich euch "Sabotage" nur weiterempfehlen, ein Justifiersroman, der vor allem wegen seines Endes angenehm aus der Reihe fällt.

Bewertung von Vincent aus Hannover am 08.06.2010
Der fünfzehnjährige Ben lebt in Trollfurt, einer Stadt, die kaum Besucher hat, und möchte Drachenritter werden. Er möchte Drachen von ihren von Samoth verfluchten Flügeln befreien. Doch dazu muss er in den Orden der Drachen-ritter aufgenommen werden. Da er aber weder Vater noch Mutter hat, ist dies für ihn fast unmöglich. Ein neuer junge kommt in die Stadt und er prügelt sich mit ihm. Als er am Tag darauf beim Unterricht der reichen Schüler zuhört, erzählt Sidhy, mit dem er sich gestritten hatte, dass sein Vater einen Drachen besäße. Alle stürmen aufgeregt dorthin, auch Ben kommt, schließlich will er das Glück, das vom Drachen ausgeht nicht verpassen, wird jedoch von Sidhy wiedererkannt und vertrieben. Nun scheint es unmöglich für ihn, den Drachen zu besuchen. Außerdem verliebt er sich in die Schwester von Sidhy. Dann eines Nachts schleicht er sich zu Feuerschuppe, dem Drachen. Am Tag darauf kommt ein weiterer Drachenritter in die Stadt. Als Narfried dann eines Tages in der Taverne sitzt, beschließt Ben ihn zu fragen, ob er ihn zum Orden mitnähme, um zum Drachenritter ausgebildet zu werden. Doch dieser lacht ihn aus und schickt Ben weg. Als er am nächsten Morgen in die Stadt kommt, warnt Yanko, sein Freund, ihn, er solle verschwinden, denn man glaubt, er, Ben, habe Ritter Narfried umgebracht. Ben flieht sofort aus dem Dorf. In der Wildnis findet er dann einen Drachen, der noch einen Flügel hat, der Ritter liegt blutüberströmt aus dem Boden, die Jungfrau ist geflohen. Ben freundet sich mit dem Drachen an, er heißt Aiphyron, und dieser erzählt ihm die Wahrheit über die Drachen. Ben erkennt, dass die ganzen Legenden falsch sind und er ein Drachen-flüsterer, jemand, der Drachen heilen kann, ist. In einer Stadt findet er einen weiteren Drachen, Jurbenmakk. Dann fliegt er nach Hause und deckt den wahren Mörder auf. Dieser wollte den "König" der Drachen versklaven.
Dieses Buch ist ein weiteres der Fantasy á la "Harry Potter" und "Eragon". trotzdem hat es mir sehr gut gefallen, da es um Drachenritter geht und nicht um Drachenreiter, wie in "Eragon". Es spielt in einer eigenen Welt und enthält im Anhang noch weitere Legenden aus dieser. Das hat mir sehr gut gefallen. Außerdem konnte ich mich mit dem Hauptcharakter sehr gut identifizieren, da er auch Schwächen hat und nicht nur Stärken wie übermenschliche Intelligenz, Fraft oder Geschicklichkeit, ganz im gegensatz zu anderen Büchern dieser Art. Ich kann es wärmstens empfehlen, da es die Leser zielgerecht anspricht und auch für Erwachsene, die Fantasy mögen, ist es geeignet.

Gothic

Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 28.02.2010
Dieses Buch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten mehr oder weniger bekannter Underground-Autoren. Die Einführung von Boris Koch ist schon witzig gestaltet und auch die Geschichten sind zum Großteil nett zu lesen. Für Genre-Fans auf jeden Fall zu empfehlen. (Rezension vom 12.02.2010)
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