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Kommissar Kluftinger ermittelt im Kloster - das erfolgreiche Theaterstück exklusiv als Hörspiel
Komissar Kluftinger lässt sich von Dr. Martin Langhammer zu einem Urlaub in einem Kloster im Allgäu überreden. Dort angekommen, stellt Kluftinger entsetzt fest, dass er sich mit Langhammer nicht nur die spärliche Zelle teilen muss, sondern auch noch um 5 Uhr morgens zum ersten Gebet erscheinen soll. Zum Glück legt Langhammer ein Schweigegelübde ab und der Kommissar hat seine Ruhe. Doch dann stirbt in der ersten Nacht einer der Mönche durch einen Blitzschlag auf dem Dach des Klosters. Kluftinger…mehr

Produktbeschreibung
Kommissar Kluftinger ermittelt im Kloster - das erfolgreiche Theaterstück exklusiv als Hörspiel

Komissar Kluftinger lässt sich von Dr. Martin Langhammer zu einem Urlaub in einem Kloster im Allgäu überreden. Dort angekommen, stellt Kluftinger entsetzt fest, dass er sich mit Langhammer nicht nur die spärliche Zelle teilen muss, sondern auch noch um 5 Uhr morgens zum ersten Gebet erscheinen soll. Zum Glück legt Langhammer ein Schweigegelübde ab und der Kommissar hat seine Ruhe. Doch dann stirbt in der ersten Nacht einer der Mönche durch einen Blitzschlag auf dem Dach des Klosters. Kluftinger nimmt die Ermittlungen auf.

Das hochkarätige Sprecherensemble besteht aus: Volker Klüpfel und Michael Kobr in den Hauptrollen sowie Thomas Loibl, Laura Maire, Stefan Wilkening, Johannes Hitzelberger, Michael Vogtmann, Heinz-Josef Braun, Johanna Bittenbinder, Annette Paulmann und René Dumont.
Autorenporträt
Altusried hat einen prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt ¿ nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger.
Trackliste
CD 1
1Wetterleuchten - Teil 01
2Wetterleuchten - Teil 02
3Wetterleuchten - Teil 03
4Wetterleuchten - Teil 04
5Wetterleuchten - Teil 05
6Wetterleuchten - Teil 06
7Wetterleuchten - Teil 07
8Wetterleuchten - Teil 08
9Wetterleuchten - Teil 09
10Wetterleuchten - Teil 10
11Wetterleuchten - Teil 11
12Wetterleuchten - Teil 12
13Wetterleuchten - Teil 13
14Wetterleuchten - Teil 14
15Wetterleuchten - Teil 15
CD 2
1Wetterleuchten - Teil 16
2Wetterleuchten - Teil 17
3Wetterleuchten - Teil 18
4Wetterleuchten - Teil 19
5Wetterleuchten - Teil 20
6Wetterleuchten - Teil 21
7Wetterleuchten - Teil 22
8Wetterleuchten - Teil 23
9Wetterleuchten - Teil 24
10Wetterleuchten - Teil 25
11Wetterleuchten - Teil 26
12Wetterleuchten - Teil 27
13Wetterleuchten - Teil 28
14Wetterleuchten - Teil 29
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Endlich ein neuer Kluftinger! Auch wenn es sich bei „Wetterleuchten“ lediglich um einen „Zwischenfall“ handelt, der auf einem Theaterstück basiert, das Hörspiel erfüllt die Erwartungen. Den Urlaub auf einem Kloster mit Dr. Langhammer hat sich der Kommissar anders vorgestellt. Während „Klufti“ noch den Wellnessbereich sucht, hat sein hassgeliebter Nachbar längst ein Schweigegelübde abgelegt. Auch das Morgengebet um fünf Uhr schmeckt dem Allgäuer Original überhaupt nicht. Da kommt der unnatürliche (nicht übernatürliche) Tod eines Mönchs gerade recht und der Kommissar muss die klösterlichen Pflichten hintanstellen. Klar wie Kluftinger, dass es wieder komödiantisch zugeht. Da zeigt ein den Frauen zugewandter Mönch schon mal seinen Turm samt beiden Glocken. Und während Langhammer streng sein Gelübde befolgt, wird Kluftinger ausgerechnet von dessen optischem wie geistlichem Abbild namens Pater „Malleus“ (lateinisch für „Hammer“) unterstützt, der im bürgerlichen Leben noch „Lang“ geheißen hatte. Kurzum: Es sind einmal mehr die erinnerungswürdigen Randnotizen und wundervollen Sprecher, die den Hörern zwei Stunden Vergnügung bescheren.

© BÜCHERmagazin, Olaf Ernst (ole)