
Silvana Lilkendey
Broschiertes Buch
Windholm Das Nebelkind
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Windholm - Das NebelkindBand 1 der Windholm-SagaWindholm - Das Nebelkind ist ein Fantasy-Abenteuer voller Magie, Freundschaft und Hoffnung. Aric, ein Junge ohne Wurzeln, bricht auf in eine Welt, in der Mut über Schicksal entscheidet. Gemeinsam mit dem Gnom Brambelfeet, der Sylphe Lyra und dem uralten Wächter Mohri Grinva begegnet er vergessenen Wesen, geheimnisvollen Prüfungen und einem Wald, der Erinnerungen atmet. Doch Aric sucht nicht nach Ruhm oder Macht, sondern nach Zugehörigkeit. Diese Coming-of-Age-Geschichte verbindet epische Fantasy mit poetischer Tiefe - für Leser:innen, die si...
Windholm - Das NebelkindBand 1 der Windholm-SagaWindholm - Das Nebelkind ist ein Fantasy-Abenteuer voller Magie, Freundschaft und Hoffnung. Aric, ein Junge ohne Wurzeln, bricht auf in eine Welt, in der Mut über Schicksal entscheidet. Gemeinsam mit dem Gnom Brambelfeet, der Sylphe Lyra und dem uralten Wächter Mohri Grinva begegnet er vergessenen Wesen, geheimnisvollen Prüfungen und einem Wald, der Erinnerungen atmet. Doch Aric sucht nicht nach Ruhm oder Macht, sondern nach Zugehörigkeit. Diese Coming-of-Age-Geschichte verbindet epische Fantasy mit poetischer Tiefe - für Leser:innen, die sich nach Geschichten sehnen, die mehr sind als Kämpfe und Königreiche.Für alle, die sich selbst schon einmal verloren haben - und heimlich hoffen, dass irgendwo ein Ort auf sie wartet."Mag ja sein, dass Helden mit Schwertern kommen. Aber ich? Ich komm mit 'nem Hut voller Erinnerungen, 'ner Kugel Mut - und 'nem Plan, der noch nicht ganz fertig ist. Also, worauf wartest du? Das hier wird keine gewöhnliche Reise."- Brambelfeet, Gnom. Miesepeter. Lieblingsfigur. Poetisch. Leise. Und voller Seele.
Über michIch bin Silvana, Autorin von Windholm Das Nebelkind. Ich schreibe Fantasy voller Magie, Hoffnung und Freundschaft - Geschichten, die nicht nur von Abenteuern erzählen, sondern auch davon, was uns Menschen bewegt. Meine Bücher sind für alle, die im Nebel nach einem Funken Licht suchen.
Produktdetails
- Verlag: Epubli
- Altersempfehlung: von 12 bis 17 Jahren
- Erscheinungstermin: September 2025
- Deutsch
- Gewicht: 301g
- ISBN-13: 9783565036295
- Artikelnr.: 75504802
Herstellerkennzeichnung
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Zwischen Nebel, Magie und Hoffnung – „Windholm: Das Nebelkind“ verzaubert leise, aber nachhaltig
„Windholm: Das Nebelkind“ beginnt mit einem starken, fast mythischen Moment: Aric, ein junger Mann, sitzt am Sterbebett seines Vaters Hector. In diesen letzten Minuten …
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Zwischen Nebel, Magie und Hoffnung – „Windholm: Das Nebelkind“ verzaubert leise, aber nachhaltig
„Windholm: Das Nebelkind“ beginnt mit einem starken, fast mythischen Moment: Aric, ein junger Mann, sitzt am Sterbebett seines Vaters Hector. In diesen letzten Minuten erfährt er ein Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird – seine Mutter war keine gewöhnliche Frau, sondern eine Sylphe namens Elariya aus dem magischen Reich Eldora. Sie hatte sich einst geopfert, um ihren Sohn vor der dunklen Macht des Malakar zu schützen. Allein diese Enthüllung sorgt dafür, dass man als Leser sofort in die Geschichte hineingezogen wird.
Nach Hectors Tod verspürt Aric einen mystischen Ruf, der ihn unwiderstehlich in das fremde Reich zieht – auf der Suche nach seinen Wurzeln, seiner Mutter und letztlich nach sich selbst. Schon auf den ersten Seiten entfaltet sich eine Atmosphäre, die dicht und geheimnisvoll ist, aber nie überladen wirkt. Besonders schön ist, wie sanft die Autorin das Fantastische in die Realität gleiten lässt – man spürt förmlich, wie sich der Nebel hebt und Magie in der Luft liegt.
Ein echtes Highlight ist die Begegnung mit dem Gnom Bramblefeet, einem verfressenen, aber überaus liebenswerten Begleiter. Er bringt Humor, Wärme und Herz in die Geschichte. Man kann gar nicht anders, als ihn sofort ins Herz zu schließen – er ist so sympathisch beschrieben, dass man ihn am liebsten selbst auf Reisen mitnehmen würde. Durch ihn öffnet sich Aric die Tür zu einer neuen, faszinierenden Welt, voller Wunder, aber auch Rätsel.
Was besonders angenehm auffällt: Der Roman setzt nicht auf wilde Action oder nervenaufreibende Kämpfe. Stattdessen entfaltet sich die Handlung ruhig, fast meditativ – und gerade das macht den Reiz aus. Es ist eine Reise, die nicht nur durch magische Wälder führt, sondern auch in die Tiefe der Seele. Die Grundspannung bleibt dabei stets spürbar – wie ein feines Knistern in der Luft, das die Seiten nur so dahinfliegen lässt.
Philosophisch und märchenhaft zugleich trifft Aric unterwegs immer wieder neue Gefährten – etwa Lyra, die mit ihrer stillen Stärke eine schöne Ergänzung zu seiner suchenden Natur bildet. Der Wald, durch den sie ziehen, bleibt dabei ein magischer Ort, der sich wie ein lebendiges Wesen anfühlt: geheimnisvoll, beschützend, manchmal unheimlich, immer wundervoll. Besonders die Donnerborke, ein mächtiger, uralter Baum voller Energie, ist ein Höhepunkt der Erzählung und zeigt die Fantasie und Liebe zum Detail, die in diesem Buch steckt.
Am Ende schließt sich die Geschichte mit einem zarten, hoffnungsvollen Schimmer – ein Gefühl, dass Arics Reise noch nicht zu Ende ist. Man legt das Buch mit einem Lächeln aus der Hand und wünscht sich, bald wieder nach Eldora zurückkehren zu dürfen.
Fazit:
„Windholm: Das Nebelkind“ ist kein lautes Fantasy-Abenteuer, sondern eine leise, poetische Entdeckungsreise voller Magie, Herz und Nachdenklichkeit. Wer actionreiche Kämpfe sucht, wird sie hier nicht finden – wer aber eine atmosphärische Geschichte voller Seele, Naturmagie und liebenswerter Figuren liebt, wird dieses Buch verschlingen. Ein wunderschöner Auftakt mit viel Potenzial für weitere Bände.
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„Flunkerknirsch“, komm mit in den uralten Wald bei Windholm. Suche Wege, finde Freundschaft, Zweifel, Mut und Licht.
Mit sanfter Magie entführt dich das Buch auf Pfade, die du unter deinen Füßen spüren kannst und schickt dir Freunde, die du nie vergisst.
Nach …
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„Flunkerknirsch“, komm mit in den uralten Wald bei Windholm. Suche Wege, finde Freundschaft, Zweifel, Mut und Licht.
Mit sanfter Magie entführt dich das Buch auf Pfade, die du unter deinen Füßen spüren kannst und schickt dir Freunde, die du nie vergisst.
Nach dem Tod seines Vaters macht sich Aric mit einem Brief seiner Mutter und dem Schwert, dass ihm sein Vater geschmiedet hat, auf den Weg in den Wald der Windholm umgibt.
Er folgt dem Ruf die Welt der Sylphen – Eldora – und damit auch seine Mutter Elariya zu finden.
Auf den verschlungenen Pfaden des uralten Waldes begegnet im bald Brambelfeet ein Gnom mit einem großen Herzen und einem „Knurpsigen“ Humor.
Mit vielen wunderschönen und einprägsamen Sprüchen, bereichert Brambelfeet das ganze Buch mit einem eignen gnomigen Charm.
Auch die Sylphe Lyra und später das Steinwesen Mohri Grinva schließen sich der Suche Arics an und unterstützen ihn auf seinem Weg, jeder auf seine Art.
Zwischen Nebel und Zweifel, Schatten der Dunkelheit im Außen und Schatten im Inneren, geht es um Vertrauen, Freundschaft und Wachstum.
Ich würde die Geschichte als wunderschönes Kinder und Jugendbuch einsortieren.
Daher ist als Erwachsene wichtig erst mal das Kind in dir auszupacken!
Also folge ich mit Kinderherzen den wunderschönen Worten, die mich mitnehmen in einen Wald, den ich spüren, riechen und schmecken kann.
Die Autorin liebt es mit Worten zu malen, ohne dabei in Schrecken zu versetzen.
Die Geschichte erzählt mit sanfter Spannung ohne große Schlachten dafür mit viel Gefühl und liebe zum Detail.
Ganz besonders finde ich wie die Autorin in dieser Geschichte vermittelt, dass es darum geht, ein „ganzes“ zu sein. Auch die Schattenseiten oder was wir als solches empfinden, wollen wahrgenommen werden, um zu erkennen das diese Teil des Selbst sind.
Eine sehr liebevoll ausgestaltete Geschichte, die ganz unaufgeregt daherkommt, aber so viel Raum zum Fühlen und Träumen gibt und sowohl Kinder, Jugendliche als auch Erwachsenen, Fantasy volle Momente der Ruhe und Verbundenheit schenkt.
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„Und vergiss nicht: Nicht alles, was zu Boden fällt, ist verloren. Manches wird erst dort zu dem, was es wirklich ist.“ (S. 97)
Im Sterben liegend erzählt der Schmied Hektor Grauheim seinem Sohn Aric von seiner Mutter – einer Sylphe namens Elariya – und einem …
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„Und vergiss nicht: Nicht alles, was zu Boden fällt, ist verloren. Manches wird erst dort zu dem, was es wirklich ist.“ (S. 97)
Im Sterben liegend erzählt der Schmied Hektor Grauheim seinem Sohn Aric von seiner Mutter – einer Sylphe namens Elariya – und einem magischen Ort namens Eldora. Nach Hektors Tod begibt sich Aric auf die Suche nach diesem Ort, der auf keiner Landkarte verzeichnet steht und nicht von jedem gefunden werden kann. Auf seinem Weg durch einen nebelverhangenen Wald lernt Aric vor allem eines kennen: die Magie in sich selbst.
„Ich frage mich oft, was geschieht, wenn ein Wesen lernt, mit einem Herzen zu sprechen, das nie für Worte gemacht war.“ (S. 104)
Ich bin bei meiner Bewertung etwas zwiegespalten. Besonders gefallen hat mir die tiefgründige Ebene der Geschichte. Es ist keine Geschichte über Auserwählte, epische Schlachten oder große Romanzen, sondern eine über die essentielle Magie, die uns im Alltag begegnet – die Magie der Zuversicht, des Zusammenhalts und des Glaubens an das, was in uns selbst liegt. Diese Form der Magie ist nicht leicht zu handhaben, gerade weil sie keinen Zauberspruch kennt.
Der Schreibstil ist ausgesprochen poetisch und wird durch den Humor des Gnoms Brambelfeet angenehm aufgelockert. So sehr mir die philosophische, nachdenkliche Seite gefallen hat, empfand ich den dauerhaft lyrischen Ton mitunter als etwas überladen. Ich konnte das Buch nicht in einem Zug lesen und brauchte jedes Mal etwas Zeit, um mich wieder einzufinden. Manche Kapitel trugen mich in einen regelrechten Leseflow – andere warfen mich wieder heraus.
„Nicht alle Helden sind laut. Manche tragen ihre Narben unter einem Hut.“ (S. 194)
Das Buch enthält viele wundervolle Zitate und Leitgedanken, die trösten, motivieren und im Herzen nachhallen. Darin liegt ganz klar seine größte Stärke. Es ist keine klassische Unterhaltungs-Fantasy, und gerade das empfinde ich als positiv. Actionreiche Wendungen sucht man hier vergebens – dafür gibt es umso mehr Wärme, Nachdenklichkeit und Gefühl.
Fazit:
Wer sich auf eine sanfte, philosophische Reise mit Außenseiterfiguren, ruhigem Erzähltempo und poetischer Sprache einlassen kann, sollte unbedingt einen Blick hineinwerfen. Dieses Buch spendet Trost und regt zum Innehalten an – ein stilles Werk, das mehr fühlt, als es erzählt.
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Ich dachte ja, schön endlich mal wieder ein Jugendbuch- ein bisschen was leichtes für zwischendurch, da bist du ja schnell mit fertig. Aber weitgefehlt - von wegen schnell durch. Eine ganz wunderbare Fantasygeschichte, keine Action kein Krawall, sondern ein ganz leises und sehr stilles …
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Ich dachte ja, schön endlich mal wieder ein Jugendbuch- ein bisschen was leichtes für zwischendurch, da bist du ja schnell mit fertig. Aber weitgefehlt - von wegen schnell durch. Eine ganz wunderbare Fantasygeschichte, keine Action kein Krawall, sondern ein ganz leises und sehr stilles berührendes Buch aber so spannend, interessant, fantasievoll, nachklingend und dabei so natürlich und magisch/mystisch - man hält einfach mal inne und lässt das gelesene nachhallen. Ein Buch welches man bestimmt öfter in die Hand nimmt; es wird nicht einfach gelesen und ab ins Regal damit sondern man blättert immer mal wieder drin herum und bleibt hängen.
Eine tiefgreifende Geschichte über Natur, den Wald (welchen man förmlich riechen kann), Freundschaft und Trauer aber auch über uns selbst - wenn wir diesen Gedanken denn einfach zulassen. Unheimlich schöne charakterisierte Wesen die uns in ihren Bann ziehen und mit auf eine wunderbare Reise nehmen ohne belehrend zu sein.
Ein sehr gelungener Auftakt einer überaus magischen Reise die ich gar nicht mehr beenden wollte. Und dabei alles in einer klaren Sprache welche für alle Altersstufen geeignet ist. Als Jugendlicher Leser sieht man bestimmt erst mal nur die gelungene Geschichte um Aric, aber mit zunehmenden Alter sieht man das magische zu Herzen und unter die Haut gehende dahinter dieser äußerst vielschichtigen Geschichte.
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Ein verwunschenes Cover, ein grüner Hut mit leuchtenden Kugeln, ein Lichtstrahl im Nebel verschleiert, hat mich eingeladen genauer hinzuschauen, um zu erfahren, worum es sich bei diesem Buch wohl handeln möge. Im tiefen Wald versunken mit einer magischen Inhaltsangabe, die im unteren Teil …
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Ein verwunschenes Cover, ein grüner Hut mit leuchtenden Kugeln, ein Lichtstrahl im Nebel verschleiert, hat mich eingeladen genauer hinzuschauen, um zu erfahren, worum es sich bei diesem Buch wohl handeln möge. Im tiefen Wald versunken mit einer magischen Inhaltsangabe, die im unteren Teil zum Schmunzeln anregt. Rundum mit den unterschiedlichen Grün- & Weißtönen sehr gut aufeinander abgestimmt. Man vermutet eine magische Erzählung, die in Mystik nichts nachsteht.
Mit einer wundervollen Widmung zu Beginn des Buches, sowie einem Leuchten voller Wärme & Wertschätzung, durfte ich dieses Buch beginnen zu lesen. Über die Landkarte des Unbekannten und einer magischen Einleitung finden wir den Zugang zum Prolog. Das wunderbare Inhaltsverzeichnis möchte ich nicht unbemerkt lassen.
Zu Beginn jeden Kapitels sind sehr besondere Tagebucheinträge als verborgene Zeilen erwähnt, abgesetzt in unterschiedlichen Schriftzügen, die meine Augen leuchten ließen. Ich spürte jedes einzelne Wort nach und fühlte die Sehnsucht zwischen den Zeilen.
Eingetaucht in eine tiefgründige & wertvolle Welt voller Emotionen & Botschaften, die wertvoller nicht sein könnten und mit ganz viel Herzblut zu Papier gebrachten Zeilen, verging keine Minute in der ich nicht die Nähe zu den Aric, Lyra & Brambelfeet spürte. Eine Welt im Nebel versunken und doch auch wieder nicht. Ich habe eine Reise durch die Zeiten unternommen, die bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen hat. Der leichte, poetische Schreibstil hat mich träumen lassen und in eine Welt versetzt, in der alles möglich ist.
Durch die Begegnungen von Natur & ihren beheimateten Seelen machte ich mich mit Aric & Brambelfeet auf Wanderschaft, auf die Suche nach einem Ort, der irgendwie auch in mir selber wohnt. Eine sehr besondere Reise, die viele Abenteuer mit sich bringt, tief im Inneren berührt und einen Hauch von Gänsehaut beschert. Werden wir Elariya & Eldora finden, oder sind sie Namen für
Silvana Lilkendey hat ihre Zeilen mit so unglaublich viel Liebe & Herzblut zu Papier gebracht, das ich während des Lesens die Emotionen tief in mir fühlen durfte, ob Traurigkeit, Hilflosigkeit oder auch ab und an Furcht, es ist so deutlich spürbar, das ich mitten in der Geschichte beheimatet war und alles hautnah miterlebt habe.
Diese phantasievolle Erzählung ist mit vielen Botschaften in unserem eigenen Leben eingewoben und das ist so wertschätzend geschehen, das sich oftmals eine Träne aus meinen Augen auf die Reise gemacht hat. Selbstfindung & Bestimmung haben mein Herz berührt und der Weg dorthin, steinig, jedoch auch notwendig, um die Tiefe unseres Seins wieder zu finden.
Die wunderschönen Zitate und Weisheiten (von Brambelfeet) haben mich tief blicken und mir das eine oder andere Mal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Unvergessen bleibt mir diese Reise durch die Zeit, mit wundervollen Gefährten an meiner Seite, die voller Liebe & Licht leuchten. Hilfsbereitschaft & Zusammenhalt ist besonders wichtig für die liebevoll gestalteten Seelen in den unterschiedlichsten Welten, die wir zwischen den Zeilen lesen dürfen. Die Begegnung mit unseren Seelen Geschwistern sowie die Erinnerung an unsere Aufgabe im Leben, unser Wachstum & der Wandel, sind so klar heraus zu lesen, das ich mich so oft wiederfinden durfte, um mich zu erinnern. Verbunden mit Allem findet sich immer ein Weg durch die Welten & Zeiten. Wir sind hier und doch sind wir es nicht, versteht ihr?
Und nun solltet ihr Euch aufmachen und den Weg begehen, voller Achtsamkeit, voller Licht, voller Liebe mit einem reinen Herzen. Findet den Weg zu Euch & mit Allem, lasst Euch tragen von Eurem Herzen & einer Sehnsucht, die weit sein darf!
Ein Buch, welches mich mir Selbst näher gebracht hat und noch lange nachhallen wird. Ich möchte es jeder einzelnen Seele im Universum empfehlen. Es wird Euer Herz wärmen und die Welt dem Frieden ein bisschen näher bringen!
Einhundertausend Lichtersterne in Liebe vergeben. Ich verneige mich in tiefer Dankbarkeit vor Silvana Lilkendey für dieses einzigartige Erlebnis & die Reise zu mir selber & in lichtvoller Erwartung auf den weiteren Weg im Folge Band.
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Mich hat das Versprechen "Mehr als nur Schwarz-Weiß-Fantasy" sofort angesprochen und ich muss sagen, es wurde auf jeden Fall erfüllt. Dieses Buch ist wirklich einzigartig. Die Autorin erschafft eine ganze eigene Welt, voller wundersamer Kreaturen, in der der Wald selbst lebendig …
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Mich hat das Versprechen "Mehr als nur Schwarz-Weiß-Fantasy" sofort angesprochen und ich muss sagen, es wurde auf jeden Fall erfüllt. Dieses Buch ist wirklich einzigartig. Die Autorin erschafft eine ganze eigene Welt, voller wundersamer Kreaturen, in der der Wald selbst lebendig scheint. Die poetische, bildhafte Sprache hat mich sofort verzaubert.
Und auch die Charaktere fand ich unglaublich spannend. Von Aric und seiner inneren Zerrissenheit, über den frechen aber doch klugen Gnom Brambelfeet bis zur tapferen Sylphe Lyra. Vor allem Brambelfeet mit seinen frechen Sprüchen hat es mir sofort angetan. Ich finde die Vielschichtigkeit der Charaktere ganz toll und auch das Zusammenspiel der Charaktere untereinander. Auch die Nebencharaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Dazu noch die Sprache der Sylphen, die sich wahnsinnig klangvoll liest.
Wer gerne Geschichten liest, die tiefer gehen und sich nach einer Abwechslung von den typischen 08/15 Fantasy-Klischees sehnt, ist hier genau richtig. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.
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Windholm, Das Nebelkind, von Silvana Lilkendey
Cover:
Wunderschön.
Inhalt und meine Meinung:
Ein Debüt und Auftakt zu einer magischen Reise.
Hier gehen wir mit vier besonderen Geschöpfen auf eine magische Reise durch eine unglaubliche Natur.
Aric geht auf eine Reise ins …
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Windholm, Das Nebelkind, von Silvana Lilkendey
Cover:
Wunderschön.
Inhalt und meine Meinung:
Ein Debüt und Auftakt zu einer magischen Reise.
Hier gehen wir mit vier besonderen Geschöpfen auf eine magische Reise durch eine unglaubliche Natur.
Aric geht auf eine Reise ins Ungewisse, er sucht nach Antworten (und nach seiner Mutter?). Von seinem Vater, einem bärigen Schmid, bekommt er ein besonderes Schwert das mit magischen Runen verziert ist.
Aric trifft auf Brambelfeet, einem liebenswerten Gnom, der ihm zum treuen Freund und Wegbegleiter wird. Brambelfeet ist vorwitzig und hat den Schalk im Nacken, aber seine Weisheit geht tiefer und er ist ein Freund auf den sich Aric verlassen kann.
Die dritte im Bunde wird Lyra, eine Sylphe, die aus Liebe zu Aric ihre Flügel verloren hat, aber ihre Magie ist nach wie vor da, sie ist Stärker und Sanftheit, sie schenkt Hoffnung und Mut.
Und dann kommt noch Mohri dazu, ein Wächter aus Stein und Lava. Auch er ist voll Weisheit und Wärmer und en ‚Fels in der Brandung.
Eine fantasievolle Geschichte, die leise und voller Liebe und Wärme erzählt wird. Das ganze wird so poetisch und gefühlvoll erzählt, dass man sich in dem Wald mit den Protagonisten verlieren kann und das Ziel der Reise irgendwie in den Hintergrund tritt und ich als Leser einfach im Hier und Jetzt mit den Protagonisten atme und agiere. Hier steht die Magie im Vordergrund. Ich bin immer noch verzaubert.
Autorin:
Mein Fazit:
Wer leise fantasievolle Magie, voller Liebe, Wärme und Weisheit sucht, der ist hier richtig.
Von mir 5 Sterne.
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Außergewöhnlich und berückend schön!
Als Arics Vater im Sterben liegt, enthüllt er seinem Sohn ein großes Geheimnis, das Aric veranlasst, sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Eldora zu begeben. Auf seiner abenteuerlichen Suche begegnen ihm der Gnom …
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Außergewöhnlich und berückend schön!
Als Arics Vater im Sterben liegt, enthüllt er seinem Sohn ein großes Geheimnis, das Aric veranlasst, sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Eldora zu begeben. Auf seiner abenteuerlichen Suche begegnen ihm der Gnom Brambelfeet und andere wundersame Wesen ...
Es war ein wunderschönes Gefühl, in diese zauberhafte Buchwelt einzutauchen. Die Thematik von Verlust und Trauer, die diese Erzählung einleitet, traf mich zwar, da ich auch um meinen Vater trauere und auch meine schon vor etwas längerer Zeit verstorbene Mutter sehr vermisse, persönlich sehr. Aber die Autorin hat, wie sie im hinteren Teil verrät, die Geschichte zuerst als Mutter für ihre Kinder geschrieben und das ist, finde ich, auf wohltuende Weise spürbar. So strahlt der Text von Anfang an sehr viel Herzenswärme aus und dem charmant-spitzbübischen Gnom Brambelfeet gelingt es auch schnell, Licht und Leichtigkeit in die Erzählung einfließen zu lassen.
Silvana Lilkendey ist eine Wortkünstlerin, die ihre Worte mit Bedacht wählt und sehr liebevoll setzt. Der Text wirkt fast schon poetisch und enthält viele Sätze, die voller Weisheit sind. Er liest sich zwar dennoch leicht, aber ich hatte das Bedürfnis, dieses Buch etwas langsamer, genussvoller zu lesen als andere Bücher. Stimmungen, Gefühle, kleine Details – sie alle werden so gelungen und voller Wertschätzung beschrieben, dass von ihnen eine magische Faszination ausgeht.
Die Fantasywelt ist sorgfältig ausgestaltet, mit einer wohlklingenden Sylphen-Sprache (dem Alindori), passenden kulinarischen Highlights wie Moosburger und Wurzelkekse, hinreißenden gnomeigenen Kraftausdrücken und Orten und Wesen, die die Fantasie beflügeln. Daher ist der hintere Teil, der unter anderem ein Glossar, eine Übersetzung verschiedener Alindori-Sätze ins Deutsche und die Vorstellung einiger Figuren umfasst, auch sehr hilfreich.
Ein ideales Buch, um sich verzaubern zu lassen und dabei etwas Trost und Kraft in finsteren Zeiten zu finden!
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Das Buch hat nicht nur ein Cover, das mit etwas Humor und Liebe, sondern hat auch ein liebevoll gestaltetes Seitenlayout. Mit den kurzen Kapiteln und den etwas größeren Zeilenabstand eignet es sich gut für Leseanfänger. Mit den wunderschönen Szenenbeschreibungen erlebt man …
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Das Buch hat nicht nur ein Cover, das mit etwas Humor und Liebe, sondern hat auch ein liebevoll gestaltetes Seitenlayout. Mit den kurzen Kapiteln und den etwas größeren Zeilenabstand eignet es sich gut für Leseanfänger. Mit den wunderschönen Szenenbeschreibungen erlebt man einen magischen Wald mit Licht aber auch Schatten. Die Geschichte spielt rundum das Dorf Windholm.
Silvana Lilkendey lässt mythische Wesen wie Waldelfen, Gnome und Sylphen lebendig werden. Sie wird mit dem sympathischen Gnom Brambelfeet abgerundet.
Leider sinkt die Spannung durch die harmonische Beschreibung etwas zu sehr.
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