Judith Mohr
Gebundenes Buch
Taschenzauberei
Ein Kinderbuch mit Illustrationen ab 8 Jahren voll Magie, Zauber, Freundschaft und überraschenden Ereignissen
Illustration: Zobel, Franziska Viviane
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Für den elfjährigen Ben brechen die ödesten Herbstferien an, die er sich vorstellen kann. Mit seiner zickigen großen Schwester Paulina soll er im Hotel seiner Eltern »Zum Waldmann« in Tupfeldingen aushelfen, statt in den Urlaub zu fahren. Das Hotel ist endlich mal wieder für ein paar Tage komplett ausgebucht, sodass jede Menge Arbeit wartet. Und dann hat Bens Mutter auch noch ausgerechnet seine langweilige Klassenkameradin Lea als Aushilfe eingestellt. Als dann aber statt der angekündigten Damen des »Häkelklubs Nord« der »Hexenzirkel Nord« im Hotel erscheint, was nur Ben und Lea b...
Für den elfjährigen Ben brechen die ödesten Herbstferien an, die er sich vorstellen kann. Mit seiner zickigen großen Schwester Paulina soll er im Hotel seiner Eltern »Zum Waldmann« in Tupfeldingen aushelfen, statt in den Urlaub zu fahren. Das Hotel ist endlich mal wieder für ein paar Tage komplett ausgebucht, sodass jede Menge Arbeit wartet. Und dann hat Bens Mutter auch noch ausgerechnet seine langweilige Klassenkameradin Lea als Aushilfe eingestellt. Als dann aber statt der angekündigten Damen des »Häkelklubs Nord« der »Hexenzirkel Nord« im Hotel erscheint, was nur Ben und Lea bemerken, wird alles doch noch aufregend und ist ziemlich verflixt - nein: verhext. Denn wem gehört die Tasche, die im Hotel vergessen wurde? Und was sind das für seltsame Fläschchen und eigentümliche Pülverchen ...? In diesem von Franziska Viviane Zobel humor- wie liebevoll illustrierten Kinderbuch im »extra Taschen-Querformat« beweist Judith Mohr ihre fantastische Erzählkunst im doppelten Sinne!
Judith Mohr studierte Germanistik und Biologie in Göttingen und promovierte über fantastische Jugendbücher. Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin an einem Gymnasium im hohen Norden ist Singen und vor allem Schreiben ihre große Leidenschaft. Ihr berührendes Debüt ¿Cole und die Sache mit Charlie¿ erschien im Herbst 2024 bei Freies Geistesleben, im Frühjahr 2025 folgte das Jugendbuch ¿I wie immer ich¿ über eine Freundschaft auf Umwegen. Mit ¿Taschenzauberei¿ legte Judith Mohr im Herbst 2025 ihr erstes Kinderbuch bei Freies Geistesleben vor, parallel dazu erschien im Carlsen-Verlag der erste Teil ihrer mehrbändigen Serie ¿Stadt der Magier und Diebe¿.
Produktdetails
- Verlag: Freies Geistesleben
- Artikelnr. des Verlages: 3204
- Seitenzahl: 248
- Altersempfehlung: ab 8 Jahren
- Erscheinungstermin: 27. August 2025
- Deutsch
- Abmessung: 218mm x 141mm x 26mm
- Gewicht: 412g
- ISBN-13: 9783772532047
- ISBN-10: 3772532047
- Artikelnr.: 74159737
Herstellerkennzeichnung
Freies Geistesleben GmbH
Landhausstr. 82
70190 Stuttgart
info@geistesleben.com
Der 11jährige Ben soll in der ersten Woche der Herbstferien in dem meist nicht so gut laufenden kleinen Waldhotel seiner Eltern aushelfen, und das auch noch zusammen mit seiner eher langweiligen Klassenkameradin Lea, die dort voller Übereifer ein Praktikum absolviert. Statt des erwarteten …
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Der 11jährige Ben soll in der ersten Woche der Herbstferien in dem meist nicht so gut laufenden kleinen Waldhotel seiner Eltern aushelfen, und das auch noch zusammen mit seiner eher langweiligen Klassenkameradin Lea, die dort voller Übereifer ein Praktikum absolviert. Statt des erwarteten Handarbeitsclubs trifft jedoch ein Hexenzirkel im Hotel ein, dessen Mitglieder dort verschiedene Seminare veranstalten, an denen sie die beiden Kinder sogar teilnehmen lassen. Dadurch wird das Aushelfen im Hotel gleich viel interessanter und wird sogar noch besser dadurch, dass eine der Hexen bei der Abreise eine seltsame, sich selbst verwandelnde Tasche vergessen hat, vollgestopft mit magischen Elixieren, Pasten und Pulvern, deren Eigentümerin Lea und Ben nun ausfindig machen wollen. So beginnt für die beiden Kinder eine abenteuerlustige, aufregende Wanderung durch die Stadt, wobei sich schnell herausstellt, dass nicht ganz so nette Gesellen die magische Tasche an sich bringen wollen.
Das Buch liest sich schnell und flüssig. Die Handlung ist spannend und voller lustiger magischer Elemente. Kinder ab ca. 8 Jahre werden sicherlich ihren Spaß daran haben. Mir persönlich gefallen allerdings die mir bekannten Jugendbücher von Judith Mohr wesentlich besser (z.B. „I wie immer ich“ oder Cole und die Sache mit Charlie“), da sie eine sehr große Begabung hat, sich in ihre jugendlichen Protagonisten hineinzuversetzen, was in diesem Kinderbuch so nicht der Fall ist.
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Es sind Herbstferien und wieder einmal müssen Ben und seine ältere Schwester Paulina im elterlichen Hotel mitarbeiten, während die Klassenkolleginnen und Klassenkollegen die Ferientage in den diversen Urlaubsorten verbringen dürfen. Urlaub machen ist für die Familie Waldmann …
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Es sind Herbstferien und wieder einmal müssen Ben und seine ältere Schwester Paulina im elterlichen Hotel mitarbeiten, während die Klassenkolleginnen und Klassenkollegen die Ferientage in den diversen Urlaubsorten verbringen dürfen. Urlaub machen ist für die Familie Waldmann nicht drin, denn mit dem Erlös des Hotels kommen sie gerade so über die Runden. Bens Laune ist am Tiefpunkt, denn ausgerechnet die schüchterne Lea aus seiner Klasse soll ein Praktikum im Hotel machen.
Als sich eine Gruppe faszinierender Gäste im Hotel „Zum Waldmann“ einquartiert, die als Häkelrunde eingebucht sind, aber mit Handarbeiten wenig am Hut haben, beginnt für Ben und Lea ein Abenteuer, an das sie noch lange denken werden.
Meine Meinung:
Schon das Format dieses Kinderbuch, das durch seine gediegene Aufmachung einen haptischen Genuss verspricht, ist besonders. Auf hochwertigem, griffigen Papier gedruckt, enthält es nicht nur eine witzige Geschichte, sondern auch zahlreiche gelungene Illustrationen.
Das Buch erzählt von Freundschaft und geschwisterlichen Auseinandersetzungen sowie Rivalitäten im Klassenzimmer und dem Druck durch teure Marken „dazugehören zu müssen“.
Die Handlung ist ideenreich und auch kurzweilig. Das Buch eignet sich zum Selbstlesen ab ca, acht Jahren oder zum Vorlesen. Die Kapitel haben ein gute Länge. Zudem dürfen sich große und kleine Leserinnen und Leser von der besonderen Atmosphäre des Buches verzaubern lassen.
Obwohl ich ja kein großer Hunde-Fan bin, musste ich über den Instant-Hund „Knorr“ (ja, wie die Packerlsuppe), herzlich lachen. Was es damit auf sich hat, müsst ihr selbst lesen.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem gelungenen Kinderbuch 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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Taschenzauberei hat mich von Anfang an überzeugt und bis zum Ende sehr gut unterhalten. Schon das außergewöhnliche Querformat und das liebevoll gestaltete Cover mit der großen Zaubertasche machen neugierig und signalisieren: Dieses Kinderbuch ist etwas Besonderes. Auch im …
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Taschenzauberei hat mich von Anfang an überzeugt und bis zum Ende sehr gut unterhalten. Schon das außergewöhnliche Querformat und das liebevoll gestaltete Cover mit der großen Zaubertasche machen neugierig und signalisieren: Dieses Kinderbuch ist etwas Besonderes. Auch im Inneren setzt sich dieser positive Eindruck fort. Die Schriftgröße ist angenehm, der Text gut lesbar und damit ideal für Kinder ab etwa 8 Jahren, sowohl zum Selberlesen als auch zum Vorlesen.
Die Geschichte begleitet den elfjährigen Ben, der seine Herbstferien im Hotel seiner Eltern verbringen und dort mithelfen muss, statt Urlaub zu machen. Was zunächst nach Langeweile klingt, entwickelt sich schnell zu einem spannenden und magischen Abenteuer, als statt eines Häkelklubs plötzlich ein Hexenzirkel im Hotel einzieht. Gemeinsam mit Lea, einer Klassenkameradin, mit der er anfangs wenig anfangen kann, gerät Ben in eine Welt voller Zauber, Geheimnisse und überraschender Wendungen.
Besonders gelungen finde ich die Entwicklung der Freundschaft zwischen Ben und Lea. Die beiden wachsen im Laufe der Geschichte immer mehr zusammen, unterstützen sich gegenseitig und entwickeln Mut, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein. Aus meiner Sicht als Erzieherin ist das ein großer Pluspunkt: Die Geschichte vermittelt auf natürliche Weise Werte wie Teamarbeit, Vertrauen und Zusammenhalt, ohne belehrend zu wirken.
Der Schreibstil ist lebendig, humorvoll und gut auf die Zielgruppe abgestimmt. Die magischen Elemente sind fantasievoll, teilweise sehr witzig und regen die Vorstellungskraft an. Gleichzeitig bleibt die Geschichte überschaubar und verständlich. Die Illustrationen von Franziska Viviane Zobel ergänzen den Text wunderbar und unterstützen gerade jüngere oder weniger geübte Leserinnen und Leser beim Eintauchen in die Handlung.
Taschenzauberei ist ein spannendes, warmherziges Kinderbuch voller Magie, Freundschaft und Abenteuer. Ich kann es sowohl für den privaten Lesespaß als auch für den Einsatz im pädagogischen Alltag sehr empfehlen. Ein Buch, das Lust aufs Weiterlesen macht und Kinder wie Erwachsene gleichermaßen verzaubert.
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Also, eines muss ich schon sagen! Dieses Büchlein ist wirklich besonders. Nicht nur, dass es ein ganz außergewöhnliches Format besitzt und auf hochwertigem, griffigen Papier gedruckt ist, nein aus der Geschichte und auch aus der durchdachten Herstellung sickert förmlich …
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Also, eines muss ich schon sagen! Dieses Büchlein ist wirklich besonders. Nicht nur, dass es ein ganz außergewöhnliches Format besitzt und auf hochwertigem, griffigen Papier gedruckt ist, nein aus der Geschichte und auch aus der durchdachten Herstellung sickert förmlich überall das Herzblut!
Wenn andere in den Urlaub fahren, bleibt Ben zu Hause und muss im elterlichen Unternehmen helfen. Doch diese Herbstferien sind anders. Nicht weil plötzlich Lea aus seiner Klasse bei ihnen Praktikum macht (was ihn anfangs fast genauso ärgert, wie der Handel seiner Schwester über die Arbeitszeiten), sondern weil sich höchst faszinierende Gäste im Hotel ‚Zum Waldmann‘ einquartieren, die Bens und Leas Weltsicht gehörig auf den Kopf stellen. Doch das eigentliche Abenteuer der beiden beginnt dann tatsächlich erst nach der Abreise des Häkelclubs Nord.
Mir hat die ‚Taschenzauberei‘ unheimlich gut gefallen. Ich habe sie gemeinsam mit meiner Tochter gelesen und wir hatten jede Menge Spaß dabei. Die Handlung ist ideenreich und auch kurzweilig. Der Leseschwierigkeitsgrad und die Kapitellänge fand ich für junge, aber bereits erfahrenere Selberleser auch super, weniger geübte könnte es aber vielleicht noch überfordern. Die Geschichte lässt dich aber auch prima vorlesen.
Wie oben schon erwähnt, bin ich begeistert darüber, mit wie viel Engagement dieses Buch daherkommt. Alles scheint aufeinander abgestimmt und auch sehr gut recherchiert worden zu sein. Die Euleninfos zeigen dies ganz deutlich. Gleichzeitig fokussiert die Geschichte sich allein auf die eigentliche Handlung. Die Magie wird bewusst nur rudimentär erklärt, was die eigene Fantasie entsprechend fördert. Und mit dem Verlauf der Handlung erlebt man mit, wie die beiden Kinder mehr und mehr zusammenwachsen, sich gegenseitig unterstützen und sich dadurch auch vom Druck der Klasse lösen. Toll!
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Das Format des Buchs ist für die angedachte Altersgruppe derart ungewöhnlich, dass mich die Neugier sofort gepackt hat. Auch die Illustration des Covers ist sehr besonders für ein Lesebuch, das im Innenteil sparsam illustriert ist. Wie sich herausstellt, wird genau diese Tasche samt …
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Das Format des Buchs ist für die angedachte Altersgruppe derart ungewöhnlich, dass mich die Neugier sofort gepackt hat. Auch die Illustration des Covers ist sehr besonders für ein Lesebuch, das im Innenteil sparsam illustriert ist. Wie sich herausstellt, wird genau diese Tasche samt ihrem Inhalt von zentraler Bedeutung für die Geschichte sein.
Die Hauptfiguren sind sympathisch und ich konnte direkt mitfühlen, wie schwer die Aussicht auf die öden, arbeitsreichen Ferien auf Ben wiegt. Dafür kommt allerdings mit Lea ordentlich Tatendrang ins Hotel und kurz danach mischt der Hexenzirkel Nord den Ferienjob der Kinder ordentlich auf.
Diesem Buch gelingt der Balanceakt zwischen Magie und Wirklichkeit, die Erzählung spielt nicht in einer phantastischen Welt und lässt dennoch eine ordentliche Portion Zauber herein. Die Handlung fesselt, die Spannungskurve bleibt jedoch kinderfreundlich. Somit kann ich dieses Buch besonders für all die jungen Lesenden empfehlen, denen die gängige Literatur im Zauberlehrling-Milieu zu spannungsreich ist.
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Dieses Buch erregt schon beim ersten Ansehen Aufsehen. Das Format für ein Buch ist doch eher ungewöhnlich, aber genau deswegen habe ich zugegriffen.
Die LeserInnen können sich gut mit einem der Hauptfiguren identfizieren, sei es Ben oder seine große Schwester Paulina. Sie …
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Dieses Buch erregt schon beim ersten Ansehen Aufsehen. Das Format für ein Buch ist doch eher ungewöhnlich, aber genau deswegen habe ich zugegriffen.
Die LeserInnen können sich gut mit einem der Hauptfiguren identfizieren, sei es Ben oder seine große Schwester Paulina. Sie müssen im Hotel der Eltern aushelfen, anstatt in die Ferien zu farhen, aber dann wird doch alles aufregender als gedacht. ..
Auch die Moral des Buches, das jeder Stärken hat, die sich vielleicht noch nicht sofort zeigen, aber auf jeden Fall zum Vorschein kommen, wenn man sie braucht und fest daran glaubt. Ein schönes Buch, das sicherlich viele Fans bekommen wird. Es ist sowohl für Jungen als auch für Mädchen perfekt geeignet. Die schönen Illustrationen runden das Leseerlebnis ab.
Fazit: Ein tolles Buch, das sich perfekt zum Vorlesen eignet. Ich kann Euch versprechen ihr werdet Euch keine einzige Minute langweilen.
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Zauberhafte Geschichte
Taschenzauberei hat mich sofort angesprochen, weil ich täglich mit Kindern arbeite und genau solche Geschichten liebe, die Fantasie, Humor und ein bisschen Geheimnisvolles verbinden. Schon die Vorstellung, dass ein „Häkelklub“ sich in einen …
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Zauberhafte Geschichte
Taschenzauberei hat mich sofort angesprochen, weil ich täglich mit Kindern arbeite und genau solche Geschichten liebe, die Fantasie, Humor und ein bisschen Geheimnisvolles verbinden. Schon die Vorstellung, dass ein „Häkelklub“ sich in einen „Hexenzirkel Nord“ verwandelt, hat mich schmunzeln lassen. Das ist genau die Art von überraschender Wendung, die Kinder beim Lesen begeistert und auch uns Erwachsenen Freude macht. Ben und Lea wirken für mich wie ein Duo, das viele Kinder gut nachvollziehen können. Das Duo ist ein bisschen genervt, ein bisschen unsicher, aber mutig genug, sich ins Abenteuer zu stürzen. Solche Figuren eignen sich wunderbar zum Vorlesen und Weitererzählen.
Da ich Kinderbücher nicht nur privat lese, sondern sie auch im Schulalltag einsetze, freue ich mich immer besonders über neue, fantasievolle Titel. Taschenzauberei klingt nach einer Geschichte, die sowohl zum Lachen als auch zum Staunen einlädt und die ich gern vorab kennenlernen und anschließend mit einer ausführlichen, kindernahen Rezension begleiten würde.
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Zuerst fällt das Buch durch das große Querformat und die riesige Zaubertasche auf dem Cover auf und machen neugierig. Man merkt direkt: Das ist kein ganz gewöhnliches Kinderbuch. Die Geschichte rund um Ben und Lea startet eigentlich ganz harmlos – mit eher langweiligen …
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Zuerst fällt das Buch durch das große Querformat und die riesige Zaubertasche auf dem Cover auf und machen neugierig. Man merkt direkt: Das ist kein ganz gewöhnliches Kinderbuch. Die Geschichte rund um Ben und Lea startet eigentlich ganz harmlos – mit eher langweiligen Herbstferien. Doch dann wird es schnell magisch. Die Geschichte rund um Ben und Lea startet eigentlich ganz harmlos – mit eher langweiligen Herbstferien. Doch dann wird es schnell magisch. Der Schreibstil ist lebendig und macht Spaß. Es passiert viel, und man bleibt gut dran. Die Illustrationen passen toll zur Geschichte und unterstreichen die besondere Stimmung des Buches. Ein kleiner Punkt, der mir aufgefallen ist: Einige Wörter sind recht kompliziert und könnten für jüngere Leserinnen und Leser etwas schwierig sein. Mit ein bisschen Unterstützung oder beim gemeinsamen Lesen ist das aber gut machbar.
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Ich bin mit Ben durch diese eigentlich langweilig geplanten Herbstferien gestolpert und hatte schnell Spaß an der Mischung aus Hoteltrubel und Hexenchaos. Der Einstieg wirkt erst ganz alltäglich – ein überarbeitetes Elternhaus, nervige Aufgaben und eine Schwester, die man nicht …
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Ich bin mit Ben durch diese eigentlich langweilig geplanten Herbstferien gestolpert und hatte schnell Spaß an der Mischung aus Hoteltrubel und Hexenchaos. Der Einstieg wirkt erst ganz alltäglich – ein überarbeitetes Elternhaus, nervige Aufgaben und eine Schwester, die man nicht unbedingt um sich haben möchte. Aber sobald der „Hexenzirkel Nord“ statt des Häkelklubs auftaucht, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf.
Mir gefiel besonders, wie Ben und Lea – anfangs eher widerwillig zusammengewürfelt – nach und nach ein kleines Ermittlerteam werden. Die vergessene Tasche voller merkwürdiger Zutaten sorgt für viele witzige und leicht mysteriöse Momente. Der Stil ist locker, humorvoll und passt gut zur Zielgruppe. Auch die Illustrationen ergänzen das Ganze charmant.
Ein schönes, leichtes Kinderbuchabenteuer, das schnell gelesen ist und trotzdem viel Spaß macht – ideal für junge Leser*innen, die Magie und ein bisschen Chaos lieben.
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Mit "Taschenzauberei" liegt das nächste Werk der Kinderbuchautorin Judith More vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen die beiden Kinder Ben und Lea, die die Sommerferien als Mitarbeitende in einem Hotel verbringen. Ben als Sohn der Hotelinhaber, Lea als Aushilfspraktikantin. Was …
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Mit "Taschenzauberei" liegt das nächste Werk der Kinderbuchautorin Judith More vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen die beiden Kinder Ben und Lea, die die Sommerferien als Mitarbeitende in einem Hotel verbringen. Ben als Sohn der Hotelinhaber, Lea als Aushilfspraktikantin. Was nach einem langweiligen öden Sommer klingt wird auf einmal ein rasantes Abenteuer, als ein Hexenkreis sich in dem Hotel einmietet und diese beim Verlassen eine magische Tasche voller besonderem Zubehör "vergessen". Ben und Lea machen sich nun auf die Suche nach der*m Eigentümer*in der Tasche und müssen es dabei mit bösen Zauberern aufnehmen, die die Tasche ihnen enrwenden wollen. Die Geschichte wird lebendig, voller Gefühl und kindgerecht erzählt, so dass Kinder ab 8 Jahren definitiv auf ihre Kosten kommen. Ergänzt wird die erzählte Geschichte durch Illustrationen von Franziska Viviane Zobel, die sich richtig stimmig zum Text verhalten. Wer einen kleinen Abenteuerroman voller Magie und Freundschaft sucht ist hier definitiv richtig.
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