
Friedrich Kalpenstein
Broschiertes Buch
Prost, auf den Doktor
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Der neue Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!«Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens.Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall...
Der neue Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein
»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!«
Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens.
Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war.
Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden?
»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!«
Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens.
Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war.
Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden?
Friedrich Kalpenstein wurde 1971 in Freising bei München geboren und lebt heute in der Nähe von Freising im Ampertal. Im Jahr 2007 verfasste er seine erste Kurzgeschichte unter dem Titel 'Träum' mir einen Freund'. Fünf Jahre später veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch mit sieben Kurzgeschichten als E-Book. Weitere Kinderbücher folgten. Seine schriftstellerische Motivation veränderte sich bald und seinen Kinderbüchern folgten humorvolle Romane für Erwachsene. Darin erzählt Kalpenstein schwungvoll und witzig von Situationen, die jeder kennt - vom ganz normalen Wahnsinn des Alltags eben, denn die besten Geschichten schreibt das Leben. Der erste Roman 'Ich bin Single, Kalimera' erschien 2013 als E-Book im Selbstverlag und wurde im März 2015 von Amazon Publishing in einer neuen Version aufgelegt. Daraufhin folgten die Romane aus der Herbert-Reihe 'Wie Champagner', 'Männerferien' und 'Alpengriller'. Ebenso erschienen sind die Romane 'Das Leben ist kein Zweizeiler' und 'Sie haben Ihr Ziel erreicht'.
Produktdetails
- Kommissar Tischler ermittelt 11
- Verlag: Amazon Publishing / Edition M
- Artikelnr. des Verlages: 2496717369
- Seitenzahl: 352
- Erscheinungstermin: 27. Mai 2025
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 126mm x 25mm
- Gewicht: 344g
- ISBN-13: 9782496717365
- ISBN-10: 2496717369
- Artikelnr.: 71509828
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Im März 2025 hat Friedrich Kalpenstein gemeinsam mit dem Verlag Edition M den humorvollen Kriminalroman „Prost, auf den Doktor“ herausgebracht. Der Titel und das Cover passen gut zur Geschichte und zum Genre. Es handelt sich um den 11. Teil der Reihe mit Hauptkommissar Tischler. Er …
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Im März 2025 hat Friedrich Kalpenstein gemeinsam mit dem Verlag Edition M den humorvollen Kriminalroman „Prost, auf den Doktor“ herausgebracht. Der Titel und das Cover passen gut zur Geschichte und zum Genre. Es handelt sich um den 11. Teil der Reihe mit Hauptkommissar Tischler. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß.
Von Friedrich Kalpenstein habe ich schon einige Krimis aus der Kommissar Tischler-Reihe gelesen. Sie sind alle super. Aus diesem Grund habe ich gleich zugegriffen, als mir „Prost, auf den Doktor“ in die Hände gefallen ist.
Es hat nur ein paar Sätze gedauert, da bin ich gedanklich in Brunngries angekommen. Im örtlichen Gasthaus KRAUSE wird ein Toter gefunden. Es handelt sich um Dr. Sebastian Burgegger, der mit seinem Motorradclub unterwegs gewesen ist. „Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt“ hat Burgegger sicherlich oft zu seinen Patienten gesagt, doch Hauptkommissar Tischler findet schnell heraus, dass Burgegger jede Menge Dreck am Stecken hatte.
Mit viel Wortwitz und einem feinen Humor erzählt der Autor von den Ermittlungen live und in Farbe. Ich fühle mich beim Lesen, als sei ich selbst dabei und in Brunngries beheimatet. Dabei bin ich jede Minute gespannt, wie ein Flitzebogen, denn dieser Kriminalfall hat es in sich und lässt mich vor lauter Spannung kaum durchatmen. Burgegger liefert jede Menge Angriffsflächen und der Autor arbeitet geschickt mit unerwarteten Wendungen an den richtigen Stellen. Kommissar Tischler und sein Team muss regelmäßig neu denken. Letztendlich überrascht der Autor mit der Auflösung, die alle Fragen beantwortet. Wer Lust auf einen Krimi zum Miträtseln hat, der ist hier richtig.
Alles in allem hat Friedrich Kalpenstein mit „Prost, auf den Doktor“ einen humorvollen und richtig spannenden Kriminalfall auf den Büchermarkt gebracht, der von mir das Prädikat „unbedingt Lesen“ bekommt und damit fünf frischpolierte Lesesterne mit einer glasklaren Leseempfehlung.
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Ich habe mich bei Tischlers neuestem Fall wieder bestens amüsiert. Auch an Spannung und Raum für eigene Vermutungen und Spekulationen fehlt es, wie immer, nicht.
Diesmal wird der ortsansässige Hausarzt das unglückliche Opfer eines feigen Verbrechens. Wer bringt wohl den armen …
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Ich habe mich bei Tischlers neuestem Fall wieder bestens amüsiert. Auch an Spannung und Raum für eigene Vermutungen und Spekulationen fehlt es, wie immer, nicht.
Diesmal wird der ortsansässige Hausarzt das unglückliche Opfer eines feigen Verbrechens. Wer bringt wohl den armen Doktor vorzeitig ins Jenseits? Bei dem chronischen Ärztemangel heutzutage ein doppelter Frevel!
Tischler und sein bewährtes Team lassen nichts unversucht, um auch diesen dubiosen Fall endgültig zu lösen. Dabei wühlen sie allerhand Dreck auf, denn Mord ist nicht die einzige Straftat, die ans Licht kommt.
Super Lektüre für lange Winterabende, mitreißend und mit dem richtigen Schuss Humor gewürzt.
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Spannend, aber nicht nervenaufreibend – perfekt für mich!
Bisher war ich weder persönlich noch in Form eines Romans in Brunngries. Aber der Mordfall von Biker Sebastian Burgegger hat mich dorthin geführt und mich Kommissar Tischler kennenlernen lassen. Um letzteren dreht sich …
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Spannend, aber nicht nervenaufreibend – perfekt für mich!
Bisher war ich weder persönlich noch in Form eines Romans in Brunngries. Aber der Mordfall von Biker Sebastian Burgegger hat mich dorthin geführt und mich Kommissar Tischler kennenlernen lassen. Um letzteren dreht sich diese Krimireihe, die auch problemlos unabhängig voneinander gelesen werden kann. Meinem Lesevergnügen hat das keinem Abbruch getan, ganz im Gegenteil.
Sebastian Burgegger, seines Zeichens Arzt, ist zu einem Bikertreffen auf der Sauwiese in Brunngries, wo er sich mit einem befreundeten Motorradclub aus Hamburg trifft. Doch so ganz Biker ist er dann doch nicht. Denn dem ungemütlichen Zelt als Nachtquartier zieht er ein kleines Hotel am Ortsrand vor. Er und sein Freund Heiko schleichen sich daher abends gemeinsam von der Gruppe weg, um ins Hotel zu gehen. Als Heiko seinen Freund jedoch am nächsten Morgen beim Frühstück vermisst, finden er und der Hotelbesitzer ihn tot in seinem Zimmer auf. Das ist ein Fall für Kommissar Tischler. Nun beginnt das Rätseln, wer es gewesen sein könnte, denn schließlich wusste ja kaum jemand von der Flucht ins Hotel. Doch das ist nicht das einzige Rätsel, was die Kommissare zu lösen haben. Es tun sich immer mehr Ungereimtheiten ins Burgeggers Leben, seinen Finanzen, seiner Praxis und seinem Freundeskreis auf.
Ich mag es nicht so blutig und erst recht mag ich keine Thriller-Elemente. Für mich war es daher ein rundum gelungener Krimi. Denn das, was mir bei diesem Genre wichtig ist, um gut unterhalten zu werden, ist die Spannung und das Mitraten. Ich mag es, wenn sich in jedem Kapitel neue Details ergeben und ich meine Theorie, wie es gewesen sein könnte, immer wieder anpassen muss. In diesem Fall habe ich mich gefühlt, wie der stille dritte Kommissar, der zuhause vom Sofa aus kräftig mitermittelt. Diese Art von Spannung mochte ich sehr und hat meine Neugier kräftig angeheizt.
Mir hat es sehr gut gefallen!
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Mit weisen Tipps und richtigen Bikern
Die richtig schweren Fälle im Chiemgau löst nach wie vor das T-U-F-Team – mit Herz, charmanter Frotzelei und pointierten Dialogen (köstlich).
Die befreundeten Motorradclubs 'Und Tschüss' und 'MoDo's' schlagen diesmal ihre Zelte …
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Mit weisen Tipps und richtigen Bikern
Die richtig schweren Fälle im Chiemgau löst nach wie vor das T-U-F-Team – mit Herz, charmanter Frotzelei und pointierten Dialogen (köstlich).
Die befreundeten Motorradclubs 'Und Tschüss' und 'MoDo's' schlagen diesmal ihre Zelte im beschaulichen Brunngries auf – genauer gesagt auf der Sauwiese. Von hier aus erkunden sie die Umgebung, die vom Autor wieder herrlich lebendig und mit viel Lokalkolorit beschrieben wird.
Für das leibliche Wohl sorgt der ortsansässige Metzger Parker, was bei Nori Krause erwartungsgemäß nicht gerade für Begeisterung sorgt. Immerhin führt sie gemeinsam mit ihrem Mann das KRAUSE – und ist um jeden Gast bemüht (auch wenn Horst-Erichs Großzügigkeit mit Koriander nicht immer gut ankommt).
Richtige Biker schlafen natürlich im Zelt – doch der gute Herr Doktor und sein Anwaltkumpel haben sich diesmal (heimlich, versteht sich) für etwas mehr Komfort entschieden: eine Übernachtung im KRAUSE.
Am nächsten Morgen wird das Ermittlerteam Tischler und Fink zum Tatort gerufen: Ein Mord ist geschehen!
Und so beginnt die Spurensuche. Mit gewohnter Raffinesse (und klasse Kapitelüberschriften) führt uns der Autor durch die Ermittlungsarbeit, lässt uns miträtseln und legt uns wie nebenbei die kleinen wie großen Hinweise vor die Füße. Besonders Felix entwickelt sich stetig weiter (was sogar Constantin auffiel), und er liefert den entscheidenden Hinweis zum aktuellen Fall.
Selbstverständlich sind auch diesmal wieder die unverzichtbaren Brunngrieser mit von der Partie: die resolute Dackeldame samt Herrchen (Resi läuft zur Höchstform auf – besonders im "Duell“ gegen Rambo, den Dobermann (ich dachte, die hätten mehr zu bieten 😅), der Stammtisch und sein "Prost!", die geschäftstüchtigen Damen Tereza und Nori, Mechaniker Steiner, Britta (wie sie wohl reagiert hat? 😉), und nicht zu vergessen – die weisen Tipps von Luise.
Wer einmal mit der Reihe begonnen hat, den lässt sie nicht mehr los – man bleibt dran und auch im elften Band bleibt die Begeisterung ungebrochen (bei mir zumindest).
Ich habe diesen Teil wieder in einem Rutsch durchgelesen, habe mitgefiebert und mitgerätselt und mich von den aufgedeckten, teils dubiosen Erkenntnissen und Enthüllungen überraschen lassen (wer hätte das gedacht).
Das Leben ist schön – und manchmal hat man einen Schutzengel als Sozius.
Und wenn’s auch mal stressig wird: Gönnt euch diese Auszeit in Brunngries. Ich empfehle es sehr gern weiter
5*
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Cover:
Am Empfangstresen ist ein Dackel erkennbar und der Arztkittel hängt am Garderobenständer daneben. Die Thematik wird hier also bereits aufgegriffen und auch optisch interessant umgesetzt. Ein Wiedererkennungseffekt zu den anderen Covern der Reihe ist hier auf jeden Fall …
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Cover:
Am Empfangstresen ist ein Dackel erkennbar und der Arztkittel hängt am Garderobenständer daneben. Die Thematik wird hier also bereits aufgegriffen und auch optisch interessant umgesetzt. Ein Wiedererkennungseffekt zu den anderen Covern der Reihe ist hier auf jeden Fall ersichtlich und gut umgesetzt.
Meinung:
Es handelt sich hierbei bereits um den 11. Band der Reihe und auf das Wiedersehen in Brunngries und mit Kommissar Tischler hatte ich mich schon sehr gefreut. Die Fälle in sich sind geschlossen und könnten daher auch unabhängig gelesen werden. Wenn man aber einmal in der Reihe drin ist, gewinnt man die Charaktere aber schnell lieb und möchte unbedingt mehr erfahren und auch um die privaten Hintergründe und Geschehnisse besser greifen zu können, sind Vorkenntnisse und Lesen in Reihenfolge schon von Vorteil.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell kommt man in Geschehnisse und Charaktere hinein. Die Ermittlungen sind nachvollziehbar, aber auch spannend angelegt. Die Charaktere sind gut durchdacht und haben ihren eigenen Charme und auch so einige Ecken und Kanten, was es aber auch interessant macht.
Die einzelnen Abschnitte haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind sehr gut herausgearbeitet und dadurch auch sehr gut ersichtlich. Die Überschriften machen neugierig, verraten aber selbst nicht zu viel.
Die Krimi ist spannend umgesetzt, überzeugt zugleich aber auch durch Charme und seinen ganzen eigenen Humor. Ich mag diese Art von Krimi und auch die Charaktere konnten überzeugen. Die Ermittler machen auch dieses mal wieder ihre Sache sehr gut und die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht.
Fazit:
Humorvoller Regionalkrimi mit eigenem Flair und skurrilen Charakteren.
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Wieder ein Hochgenuss
»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!«
Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein …
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Wieder ein Hochgenuss
»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!«
Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam.
Warum musste Burgegger sterben?
Spannung vom Anfang bis zum Ende und das gewürzt mit Humor? Prima, dann bist du hier genau richtig, dann solltest du dieses Buch unbedingt lesen.
Friedrich Kalpenstein hat mit seinem elften Band der Prost-Reihe wieder meinen Humor erreicht und Gehirngymnastik gab es auch ordentlich, denn seine Bücher liest man nicht "nur", man kann wunderbar mitermitteln und staunt am Ende doch gerne mal.
Auch wer noch keinen Teil dieser Reihe gelesen hat, kommt gut ins Geschehen hinein.
Die Charaktere sind allesamt bestens und sichtbar beschrieben, wer einige der vorherigen Bücher kennt, wird sich fühlen, als sei er nach Hause gekommen, wenn er wieder in Brunngries ankommt. Zumindest geht es mir jedes Mal so.
Man sollte allerdings vorsichtig sein, wann man mit diesem Buch beginnt, denn man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Suchtfaktor garantiert!
Von mir gibt es fünf Sterne und eine sehr klare Leseempfehlung.
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spannend
Im Brunngrieser Gasthaus KRAUSE wird der Arzt Sebastian Burgegger ermordet aufgefunden. Eigentlich war er mit seinem Motorradclub hier, um einen befreundeten Motorradclub aus Hamburg zu treffen. Hauptkommissar Tischler und sein Kollege Fink nehmen die Ermittlungen auf. Schnell wird aber …
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spannend
Im Brunngrieser Gasthaus KRAUSE wird der Arzt Sebastian Burgegger ermordet aufgefunden. Eigentlich war er mit seinem Motorradclub hier, um einen befreundeten Motorradclub aus Hamburg zu treffen. Hauptkommissar Tischler und sein Kollege Fink nehmen die Ermittlungen auf. Schnell wird aber klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war. Hatte es sich der Arzt mit jemandem aus dem Motorradclub verscherzt oder war ein Patient nicht mit seiner Behandlung zufrieden?
Auch dieser Teil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war spannend als auch lustig geschrieben. Wer Tischler kennt, der weiß dass es neben der Spannung auch immer wieder komische und lustige Elemente gibt. Bei ihren Ermittlungen und ihrer TuF Methode, finden die beiden schnell heraus dass Burgegger sich nicht nur Freunde gemacht hat und der Anschein nicht immer das ist was er sein soll. Aber wer hat nun den Arzt ermordet und vor allem warum? Es gab mehr als nur einen potenziellen Täter! Doch ist der wahre Mörder schon unter den Verdächtigen? Neben dem aktuellen Fall haben Tereza und Nori wieder eine Geschäftsidee, welche sie vor fast allen Brungrieser verheimlichen. 5 von 5*.
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Wenn auch die beste Medizin nicht mehr helfen kann
Das Treffen der Hamburger und Traunsteiner Motorradclubs findet ausgerechnet auf einer Wiese vor Brunngries statt. Während die Hamburger Rocker noch echte Handwerker und Arbeiter sind, sind die Traunsteiner sonntagsfahrende …
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Wenn auch die beste Medizin nicht mehr helfen kann
Das Treffen der Hamburger und Traunsteiner Motorradclubs findet ausgerechnet auf einer Wiese vor Brunngries statt. Während die Hamburger Rocker noch echte Handwerker und Arbeiter sind, sind die Traunsteiner sonntagsfahrende Besserverdienende, die vor allem ihre teuren Maschinen vorführen wollen. Und weil das Übernachten im Zelt nicht mehr zu ihrem Lebensstil (und Alter) passt, haben der Arzt Sebastian Burgegger und sein Freund, der Anwalt Heiko Fricke, heimlich Gästezimmer im Krause gebucht. Doch das unauffällige Zurückkehren am nächsten Morgen scheitert. Burgegger liegt mit durchgeschnittener Kehle im Bett. Verdächtig sind alle und keiner. Es gab immer wieder Differenzen zwischen den Clubmitgliedern, aber ein schlüssiges Mordmotiv finden Hauptkommissar Tischler und Polizeihauptmeister Fink nicht. Außerdem lebt Burgegger in Scheidung und auch seine Praxis lief wohl nicht ganz so toll, wie er es nach außen dargestellt hat. Doch seine Fast-Ex-Frau hat ein gutes Alibi und bis auf einen wütenden Patienten, dessen Fall allerdings schon Jahre zurückliegt, ist da auch nicht zu holen.
Tischler und Fink müssen unter erschwerten Bedingungen arbeiten: Tischlers Hightech-Kaffeemaschine ist kaputt und der Herzhafte von Brunello aus Luises Filterkaffeemaschine natürlich keine Alternative. Wenigstens hängt ihnen Polizeioberrat Schwenk diesmal nicht im Nacken, so dass sie in Ruhe „in alle Richtungen“ ermitteln können. Dabei kommen sie einem prekären Geheimnis des Toten auf die Spur. Hat sein Mord etwa damit zu tun?!
Zudem hat sich Tischlers ehemalige Münchner Kollegin, Hauptkommissarin Anne Reusch, nach Traunstein versetzen lassen, und er begrüßt sie mit einem riesigen Blumenstrauß. Wird Britta etwa untreu? Wenigstens seine Liebe zu Dackeldame Resi ist ungeteilt. Inzwischen spottet der Stammtisch im Krause schon, wann sie endgültig zu ihm zieht.
Ich mag, wie es in der Reihe menschelt und sich Beziehungen und Personen weiterentwickeln. Fink gibt Tischler immer mehr Kontra und zeigt, dass er nicht umsonst Polizist geworden, sondern ein richtig guter Ermittler ist, wenn Tischler ihn lässt. Er entdeckt wichtige Hinweise zur Lösung des Falls und überflügelt seinen Chef bei den Verfolgungsjagden. Auch sein Modegeschmack wird besser, ich sage nur: Trachtenjanker ade.
Tereza und Nori köcheln derweil unbehelligt ein ganz spezielles Süppchen. Ob das auf Dauer gut geht?
Friedrich Kalpenstein hat mit „Prost, auf den Doktor“ wieder sehr unterhaltsame und spannende Cosy Crime geschaffen. Ich freue mich auf weitere Bände.
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Bayerischer Humor mit Resi
Es macht immer wieder Spaß mit Tischler, Fink und Resi zu ermitteln. Im elften Fall wird ein Arzt ermordet aufgefunden. Tischler und sein Team ermitteln in alle Richtungen, es ist lang alles offen, ich hatte keine Ahnung wer der Täter sein könnte. Das …
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Bayerischer Humor mit Resi
Es macht immer wieder Spaß mit Tischler, Fink und Resi zu ermitteln. Im elften Fall wird ein Arzt ermordet aufgefunden. Tischler und sein Team ermitteln in alle Richtungen, es ist lang alles offen, ich hatte keine Ahnung wer der Täter sein könnte. Das Verhältnis zwischen Spannung und Humor ist wie gewohnt ausgewogen.
Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll. Das Buch brachte mich öfter zum Schmunzeln, z.B. als Resi auf dem Motorrad sitzt. Der Krimi ist in sich abgeschlossen und kann gut ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
Mir bereitete jede einzelne Seite Freude beim Lesen, war eine positive Ablenkung vom Alltag. Daher empfehle ich Prost auf den Doktor sehr gern weiter und freue mich schon auf den nächsten Fall.
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Meine Meinung:
Am Ortsrand von Brunngries ist einiges los. Es findet ein großes Motorradtreffen statt und dazu sind reichlich Biker angereist. Nach und nach werden alle Zelte aufgebaut und zur Freude aller hat der ortsansässige Metzger die Verpflegung übernommen. Rechtzeitig, bevor …
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Meine Meinung:
Am Ortsrand von Brunngries ist einiges los. Es findet ein großes Motorradtreffen statt und dazu sind reichlich Biker angereist. Nach und nach werden alle Zelte aufgebaut und zur Freude aller hat der ortsansässige Metzger die Verpflegung übernommen. Rechtzeitig, bevor allen der Magen in den Kniekehlen hängt, fährt er mit seinem Grillwagen vor. Stunden später sind alle gesättigt und rechtschaffen müde, denn einige sind aus Hamburg angereist, deshalb ziehen sie sich in ihre Zelte zurück. Nun, nicht alle, zwei haben sich entschieden im Wirtshaus Krause zu übernachten. Es ist zwar nicht das Ritz, aber es bietet doch bequemeres Übernachten. Allerdings gibt es für eine Person am nächsten Morgen kein Erwachen. Es ist der Doktor von Brunngries und das ruft Tischler und Fink auf den Plan, die nach ihrer bewährten Methode TUF den Mord am Doktor aufklären wollen.
Natürlich begleite ich die beiden auch diesmal bei ihrer Arbeit. Allerdings müssen sie anfangs viele Rätsel lösen und reichlich Personen befragen. Ich bin mir nicht sicher, wer der Täter ist. Ich hatte einen Verdacht, der sich aber nicht bestätigt hat und am Ende war ich überrascht.
Wie immer dreht sich nicht alles nur um die Mordermittlung, denn in Brunngries ist ja immer etwas los. Zum Glück für zwei Frauen bekommen die Polizisten nicht alles mit. Resi hat natürlich auch ihren Auftritt, was mich amüsiert hat. Felix trägt nicht mehr so oft sein Trachtenjanker, was dem Einfluss einer gewissen Dame zu verdanken ist. Er hat überhaupt eine enorme Entwicklung gemacht. Die Dialoge zwischen Tischler und Felix bereiten mir nach wie vor viel Vergnügen. Zu meiner Freude gibt es so viele humorvolle Nebensächlichkeiten, was der Spannung aber nicht schadet. Außerdem bewahrheitet sich eine Aussage „Mehr Schein als Sein“, denn über den toten Doktor, auf den ein Prost ausgesprochen wird, gibt es viel zu berichten und es kommt einiges ans Tageslicht.
Fazit:
In Brunngries wird es nie langweilig, dafür sorgt der Autor schon, dem hoffentlich noch viel einfällt. Die Serie begeistert mich auch immer noch und das will nach elf Folgen schon etwas heißen. Natürlich ist jede Folge abgeschlossen, aber mehr Spaß macht es, sie in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Auf jeden Fall gebe ich auch für dieses Buch eine Leseempfehlung.
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