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Als Lio und ihre Mutter sich nach einer längeren Funkstille in Berlin wiedersehen, bricht die Tochter das größte Tabu. Sie fragt, wer ihr Vater ist. Die Mutter antwortet nicht und geht zurück ins Hotel, wo sie nachts einen Schlaganfall erleidet. Lio erkennt: Sie muss wissen, wer ihre Mutter wirklich ist. Die Suche nach ihrer Familiengeschichte beginnt und führt sie über Köln zurück nach Berlin. Und als sie Antworten findet, ist nichts mehr, wie es einmal war.
Lippke, Mila
Mila Lippke, Jahrgang 1972, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Heute arbeitet sie als Fernsehautorin in Köln. Das Herzstück ihrer Wohnung ist der antike Schreibtisch an dem sie ihre erfolgreichen Unterhaltungsromane und ihre historischen Krimis schreibt.
Mila Lippke, Jahrgang 1972, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Heute arbeitet sie als Fernsehautorin in Köln. Das Herzstück ihrer Wohnung ist der antike Schreibtisch an dem sie ihre erfolgreichen Unterhaltungsromane und ihre historischen Krimis schreibt.
Produktdetails
- Ullstein Taschenbuch 28349
- Verlag: Ullstein TB
- Seitenzahl: 344
- Erscheinungstermin: 6. Dezember 2011
- Deutsch
- Abmessung: 27mm x 121mm x 190mm
- Gewicht: 292g
- ISBN-13: 9783548283494
- ISBN-10: 3548283497
- Artikelnr.: 33377868
Herstellerkennzeichnung
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Die Toten der Vergangenheit
"Morgen bist du noch da" von Mila Lippke
erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 344
Inhalt:
Lioba, 42 Jahre alt, provokante Künstlerin, wird von ihrer Mutter von Kindheit an zurückgewiesen. Sie lädt ihre Mutter zu ihrer …
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Die Toten der Vergangenheit
"Morgen bist du noch da" von Mila Lippke
erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 344
Inhalt:
Lioba, 42 Jahre alt, provokante Künstlerin, wird von ihrer Mutter von Kindheit an zurückgewiesen. Sie lädt ihre Mutter zu ihrer Ausstellung ein, um das Verhältnis zu verbessern und mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Gleich darauf erleidet aber die Mutter einen Schlaganfall. Lioba kümmert sich um sie und arbeitet ihre Vergangenheit auf und versucht ihren Weg zu finden.
Autorin:
Mila Lippke, geb. 1972, arbeitet als Buch- und Fernsehautorin und lebt mit ihrer Familie in Köln. Mit "Irgendwie mein Leben" hat sie einen Roman vorgelegt, der autobiographische Züge trägt. Zurzeit schreibt sie an einem neuen Roman, der sich dem Thema "Erinnerungen" widmet.
Meine Meinung zu dem o. g. Buch:
Der Roman liest sich mit einem lebendigen Erzählstil angenehm und flüssig. Die Geschichte "springt" in ihrer Handlung zwischen der Gegenwart und Vergangenheit hin und her.
Durch die anschaulichen Beschreibungen hatte ich das Gefühl mitten im Geschehen zu sein und habe mit Lioba ihre Gefühlswelt und Versagungsängste durchlitten. Die Autorin hat den Hang, sich im Detail zu verlieren, was aber der Handlung auf keinen Fall schadet, sondern die Geschichte noch interessanter erscheinen lässt.
Fazit:
Ein ergreifender Roman über Liebe, Freundschaft und Vergebung, der einen nachdenklich zurück lässt.
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Echte Punktlandung
er Anfang war gemacht und ich habe mir das Buch ertauschen können. Ich habe die ersten Seiten nicht kapiert und war ehrlich gesagt auch enttäuscht. Plüschfotzen und Fellmuschis? Was soll denn der Mist? Was will die Künstlerin Lioba damit ausdrücken. …
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Echte Punktlandung
er Anfang war gemacht und ich habe mir das Buch ertauschen können. Ich habe die ersten Seiten nicht kapiert und war ehrlich gesagt auch enttäuscht. Plüschfotzen und Fellmuschis? Was soll denn der Mist? Was will die Künstlerin Lioba damit ausdrücken. Was für mich am Anfang nach einer Suche der sexuellen Selbstfindung aussah und mich den Roman fast zur Seite legen ließ, entpuppte sich zu einem wudnerbaren Roman mit echtem Tiefgang. Teilweise haben mich Liobas Entdeckungen und die Vergangenheit ihrer Mutter fast erdrückt. Wer sehr sensibel ist, reagiert wahrscheinlich auch ganz anders als ich. Meine Mutter hat sich auch immer beschwert, daß ihre Eltern nicht fähig waren Liebe zu zeigen und das hat sich im Umgang mit uns Kindern fortgesetzt. Ich denke oft, daß es die Kindheit ist, die uns prägt und uns Dinge tun lässt, die uns im Nachhinein verwirren. Für mich war es eine Erkenntnis über ein eigenes Leben als Mutter und den Wunsch meinen Kindern die Liebe zu geben, die sie brauchen und das heißt auch zärtlich zu sein, sie zu streicheln, küssen und in den Arm nehmen. Trost zu spenden und zuzuhören. Warum Liobas Mutter ist, wie sie ist zeigt sich zwar sehr spät, aber wir bekommen durch das Lesen immer mehr Einblicke in ihr Leben und auch Verständnis für sie. Es ist nur das aufziehen eines Kindes als alleinstehende Mutter in einer Zeit, wo dies schier unmöglich war, sondern es stellt sich eine echte Selbstaufgabe heraus.
VORSICHT SPOILER!
Nachdem wir wissen, daß Liobas Mutter nicht ihre leibliche Mutter ist, sondern quasi ihre Tante, ist mir bewusst geworden, daß diese Frau ihre ganzen Wünsche und Träume hinten angestellt hat um Lioba (das Licht!) eine Mutter zu werden. Eine Frau, die selbst nie einen Mann in sich aufgenommen hat, wird Mutter. Ihre Schwester ist diejenige, die den Trost bei Männern sucht, auf der Suche nach Liebe. Das sie dabei schwanger wird, ist ein großes Unglück in ihrer Freiheitsliebe und eigentlich will sie das Kind sobald es geboren ist, ins Heim geben. Wenn Liobas Mutter sich nicht für die entschieden hätte, wer weiß wie anders ihr Leben verlaufen wäre. Als Lioba dies erkennt, erkennt sie auch wie sehr ihre Mutter sie liebt, auch wenn sie es nicht hat zeigen können. Die Tatsache, daß sie ihre Träume, den Mann, den sie hätte heiraten wollen und alles andere in Berlin hinter sich ließ um mit Lioba in Köln zu leben, zeigt eine tiefe Verbundenheit und eine starke Frau.
Hier weiterlesen!
Es ist kein Buch zum genießen, sondern ein Roman mit echtem Tiefgang und ich bin sehr froh, daß ich mich überwunden habe weiterzulesen. Es rührt einfach an und hinterlässt zwar auch ein komisches Gefühl im Bauch, wenn man erneut gelesen hat, wie mit den Juden umgegangen worden ist und wie sehr sich die Menschen verändert haben durch den Krieg, seelisch und körperlich, klingt das noch im Nachhinein nach und regt definitiv zum Nachdenken an!
Für mich eine echte Punktlandung!
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Was entscheidet eigentlich, wer wir sind? Unsere Eltern? Unsere Geschichte? Oder die Art, wie wir unser Leben leben? Lioba fängt an, sich mit der Frage nach sich und der eigenen Familie auseinanderzusetzen, als sie selbst ungewollt schwanger wird. Gerade als sie die Suche nach ihrem Vater …
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Was entscheidet eigentlich, wer wir sind? Unsere Eltern? Unsere Geschichte? Oder die Art, wie wir unser Leben leben? Lioba fängt an, sich mit der Frage nach sich und der eigenen Familie auseinanderzusetzen, als sie selbst ungewollt schwanger wird. Gerade als sie die Suche nach ihrem Vater beginnen will, hat ihre Mutter einen Schlaganfall und kann sich ihr nicht mehr mitteilen. Das Verhältnis von Lio und ihrer Mutter war nicht sorgenfrei oder problemlos, sondern immer belastet von einem Unverständnis, das Mutter und Tochter voneinander trennte, ohne dass Lio so richtig wusste, warum.
Die Suche nach ihrer eigenen Geschichte macht Lio deutlich, wie wenig sie von ihrer Mutter wusste und zeigt ihr die starken Grenzen, die ihre Mutter ihr gegenüber immer gezogen hat. Erst ganz langsam, wie ein Stickerei die man wieder löst, kann Lioba ihre Familiengeschichte entschlüsseln und sich so auch ihrer eigenen Zukunft wieder stellen. Will sie überhaupt ein Kind, ohne für dieses Kind einen Vater zu haben? Denn ihr Geliebter Dominic scheint sich nicht als Vater zu sehen.
Mila Lippke schafft es auf eine unglaubliche sensible, unaufgeregte Art, Liobas Suche nach ihren Wurzeln zu beschreiben. Ohne übertriebene Dramatik lässt sie allein Lios Sicht auf den Leser wirken und bringt ihn so ganz nah an die Figur heran, die sie geschaffen hat. So verwirrend Lios Emotionen für sie selber sind, so klar macht die Autorin sie für den Leser, der das Gefühl bekommt, die Protagonistin auf einer ganz besonderen Reise ihres Lebens zu begleiten.
Gleichzeitig bietet der Roman die Möglichkeit, auch bei sich selbst anzuknüpfen. Was wissen wir denn eigentlich über unsere Familie, über unsere Mutter, die Frau, die uns ein Leben lang begleitet, ob körperlich oder auch nur in Gedanken? Können wir sie als Mensch begreifen oder nur in ihrer Funktion, die sie uns vermittelt?
Lios Geschichtet verbindet viele Gedanken, die den Leser noch lange begleiten können. „Morgen bist du noch da“ ist kein Buch, bei dem man die letzte Seite umblättert und am Ende ist. Die Geschichte geht auf irgendeine Art im Kopf weiter und ich bin gespannt, was ich noch entdecke, wenn ich das Buch irgendwann wieder aus dem Regal nehme, um es neu zu entdecken.
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Inhalt:
Lioba und ihre Mutter haben nicht das beste Verhältnis zueinander. Lioba versteht nicht, warum ihre Mutter ihr nie etwas über ihren Vater erzählt.
Aber sie möchte sich mit ihr aussöhnen und lädt sie daher zu ihrer Ausstellung nach Berlin ein.
Doch …
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Inhalt:
Lioba und ihre Mutter haben nicht das beste Verhältnis zueinander. Lioba versteht nicht, warum ihre Mutter ihr nie etwas über ihren Vater erzählt.
Aber sie möchte sich mit ihr aussöhnen und lädt sie daher zu ihrer Ausstellung nach Berlin ein.
Doch leider verläuft das Treffen alles andere als harmonisch. Ihre Mutter, die eher prüde ist, ist ziemlich schockiert über Liobas Darstellungen, die sehr sexistisch sind. Als Lioba ihre Mutter dann auch noch nach ihrem Erzeuger fragt, verläßt diese die Ausstellung und erleidet einen Schlaganfall.
Daraufhin macht sich Lio auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und ahnt nicht, daß dies ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird.
Meine Meinung:
Aufgrund des netten Covers mit den Blümchen in der Vase hätte ich nie erwartet, daß ich eine so leidenschaftliche, tief ergreifende, gefühlvolle Geschichte zu lesen bekommen, bei der ich stellenweise sogar Tränen in den Augen hatte.
Ich liebe Romane über "Familiengeheimnisse" , daher war dieses Buch ein Muß für mich.
Die Geschichte wird in zwei Teilen erzählt.
Der eine Teil handelt von Liobas Mutter und deren Schwester. Wir erfahren viel über das aufregende und traurige Leben der Beiden.
Im anderen Teil können wir Liobas Leben ab dem 42. Lebensjahr verfolgen. Wir erhalten aber auch viele Einblicke in ihre Kindheit.
Die Autorin hat mich mit ihrem poetischen, sehr bildhaften Schreibstil gefangen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich denke, wenn ich ab jetzt Blumen betrachte, sehe ich sie mit anderen Augen und muß immer an die Beschreibungen der Farben denken. Die Geschichte war für mich bis zum Schluß nicht vorhersehbar und wird auch noch einige Zeit in mir nachwirken.
Ich vergebe auf alle Fälle die volle Punktzahl und empfehle das Buch gerne weiter.
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Lioba ist 42 Jahre alt, von ihrem Liebhaber schwanger und Künstlerin. Bei ihrer Ausstellung trifft sie ihre Mutter seit Jahren mal wieder. Diese verhält sich so garstig wie immer. Doch dann erleidet die Mutter einen Schlaganfall und Lioba muss nach Köln in deren Wohnung um ihr Sachen …
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Lioba ist 42 Jahre alt, von ihrem Liebhaber schwanger und Künstlerin. Bei ihrer Ausstellung trifft sie ihre Mutter seit Jahren mal wieder. Diese verhält sich so garstig wie immer. Doch dann erleidet die Mutter einen Schlaganfall und Lioba muss nach Köln in deren Wohnung um ihr Sachen zu holen. Dort angekommen erinnert sich Lioba an ihre Kindheit. Aufgewühlt von den ganzen Erinnerungen würde sie gerne wissen, wer ihr Vater ist und findet beim stöbern in der Wohnung Dinge aus der Vergangenheit ihrer Mutter, die sie sehr mitnehmen. Sie macht sich auf die Reise durch die Vergangenheit und klappert so einige Stationen ihrer Mutter ab, als diese noch jung war. Anscheinend ist alles ganz anders, als Lioba gedacht hat.
Ich hatte erwartet, einen seichten Frauenroman zu lesen. Doch schon nach kurzer Zeit wurde das Buch sehr tiefgründig und erzählt doch eher eine Familiengeschichte, die im Nazireich ihren Anfang nahm. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge unterteilt. Einmal Lebenserinnerungen aus der Nazizeit und dann aus der aktuellen Sicht Liobas. Lioba wirkte am Anfang auf mich sehr durchgeknallt und auf dem Selbstfindungstrip. Jedoch wurde sie im Laufe des Buches nachdenklicher und mit der Auflösung ihrer Familiengeschichte auch gefestigter, so dass sie endlich Entscheidungen treffen kann, die Hand und Fuß haben. Mila Lippke schreibt mit sehr viel Fingerspitzengefühl und die Erinnerungsfetzen aus der Vergangenheit passen perfekt hinein, so dass die Geschichte am Schluss ein rundes Ganzes ergibt. Ich bin sehr positiv von dem Buch überrascht und es hat mich doch nachdenklich gestimmt, aber gleichzeitig habe ich mich auch gut unterhalten gefühlt.
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Meine Meinung:
Ehrlich gesagt hatte ich auf den ersten Seiten so meine Schwierigkeiten mit der Sprache des Buches. Ich hab zwei Seiten gelesen, dann wurde es wieder weggelegt und dann aber doch noch mal in die Hand genommen. Und siehe da: Sobald man sich darauf einlassen kann, überrascht …
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Meine Meinung:
Ehrlich gesagt hatte ich auf den ersten Seiten so meine Schwierigkeiten mit der Sprache des Buches. Ich hab zwei Seiten gelesen, dann wurde es wieder weggelegt und dann aber doch noch mal in die Hand genommen. Und siehe da: Sobald man sich darauf einlassen kann, überrascht einen die Schreibweise der Autorin durch wunderschöne Metaphern, Bilder und Gleichnisse. Besonders gut hat mir die Baustelle vor Lios Fenster gefallen. Zunächst war es nur eine Baustelle, aber wer das Buch liest, sollte unbedingt von Anfang an darauf achten. Ich liebe solche Spielereien ;)
Doch nicht nur die Schreibweise sondern auch die Charaktere bestechen hier durch Vielschichtigkeit und Überraschungen. Lio hat es mir schon nach wenigen Seiten angetan. Sie ist ein starke, unabhängige Frau, die sich über das ganze Buch hinweg weiter entwickelt. Auch für jemanden, der in geordneten Verhältnissen aufgewachsen ist, ist es nachvollziehbar, dass sie mehr über ihren Vater bzw. ihre Vergangenheit erfahren möchte.
Da die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Lio geschrieben ist, sind wir als Leser ganz nah an ihren Gedankengängen und somit an ihren Gefühlen dran. Gerade weil sie nicht perfekt ist, ist sie so real und greifbar.
Auch die Nebencharaktere sind liebevoll ausgearbeitet und in sich stimmig. Durch kleine Details, die aber nicht über Seiten beschrieben werden sondern immer nur nebenbei erwähnt werden, erwachen sie für uns zum Leben.
Durch Rückblenden am Ende jedes Kapitels setzen sich die Geschichten der Vergangenheit und Gegenwart langsam zusammen. Ich persönlich finde solche Wechsel zwischen den Perspektiven immer spannend, da sie abwechslungsreich sind und wie hier die Spannung noch zusätzlich hoch halten. Der Leser bekommt immer nur Schritt für Schritt einen Einblick und am Anfang sind zunächst mehr neue Fragen da, als sie beantwortet werden. Aber das Weiterlesen lohnt sich in jedem Fall.
Ich kann diesen Roman wirklich jedem Leser ans Herz legen, der sich zusammen mit Lio auf die teilweise traurige aber in jedem Fall tiefsinnige Suche nach der Vergangenheit begeben möchte. Der Roman besticht durch eine tolle Sprache und eine spannende Handlung. Hier kann ich eine Leseempfehlung ohne Einschränkungen aussprechen.
Bewertung: 5/5 Sterne
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