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Als die junge Anwältin Lily Ed heiratet, hofft sie auf einen Neuanfang. Sie möchte die Geheimnisse der Vergangenheit hinter sich lassen. Doch als sie ihren ersten wichtigen Fall annimmt, fühlt sie sich merkwürdig von ihrem Klienten angezogen. Einem Mann, der des Mordes angeklagt ist. Einem Mann, für den sie bald alles riskiert. Doch ist er wirklich unschuldig?
Corry, Jane
Jane Corry ist Autorin, Journalistin und unterrichtet Kreatives Schreiben. Nachdem sie drei Jahre in einem Hochsicherheitsgefängnis gearbeitet hatte, schrieb sie ihren ersten Psychologischen Thiller. «Lass mich los» ist zum Teil von ihren Erfahrungen dort inspiriert.
Jane Corry ist Autorin, Journalistin und unterrichtet Kreatives Schreiben. Nachdem sie drei Jahre in einem Hochsicherheitsgefängnis gearbeitet hatte, schrieb sie ihren ersten Psychologischen Thiller. «Lass mich los» ist zum Teil von ihren Erfahrungen dort inspiriert.
Produktdetails
- Verlag: Diana
- Seitenzahl: 576
- Erscheinungstermin: 13. November 2017
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 121mm x 44mm
- Gewicht: 462g
- ISBN-13: 9783453359383
- ISBN-10: 3453359380
- Artikelnr.: 48069188
Herstellerkennzeichnung
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"Spannender Psychothriller." Frauenzeitschrift SUPERIllu
Ein Psycho-Thriller, der bis zum Ende mit vielen Wendungen gespickt ist. Wenn man dachte, ach so war es nun, dann hat die Autorin, Jane Corry, noch eine Wirrung eingebaut und alles erschien wieder in einem völlig anderen Licht.
Die beiden Hauptcharaktere sind einmal Lily Macdonald, eine …
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Ein Psycho-Thriller, der bis zum Ende mit vielen Wendungen gespickt ist. Wenn man dachte, ach so war es nun, dann hat die Autorin, Jane Corry, noch eine Wirrung eingebaut und alles erschien wieder in einem völlig anderen Licht.
Die beiden Hauptcharaktere sind einmal Lily Macdonald, eine Anwältin die ihren ersten Fall als Strafverteidigerin bekommt um zu glänzen und um ihre Karriere in Schwung zu bringen. Sie soll die Unschuld von Joe Thomas ans Licht bringen, der angeblich seine Freundin im heißen Wasser der Badewanne verbrüht und getötet haben soll. Und dann lernt man noch das kleine Mädchen Carla Cavoletti kennen, die in der Schule gehänselt wird und im selben Haus wie Lily und ihr Mann Ed wohnen. Wenn Carla's Mutter "arbeiten" ist, passen die Beiden öfters auf das Mädchen auf. Durch die abwechselnden Kapitel, die sich mit jeweils mit Lily oder Carla beschäftigen, erfährt man vieles über deren Werdegang und die dunklen Geheimnisse, die über der ganzen Story zu schweben scheinen. Der psychologischen Aspekte des Thrillers schleichen sich so nach und nach ein, ohne das man es eigentlich bewusst wahr nimmt, aber je mehr sich die Dramatik zuspitzt, umso mehr gerät man in den Strudel aus Mitleid, Neid, Hass und Eifersucht. Am extremsten wird es, als die Geschichte einen Sprung von 20 Jahren machen und Carla eine junge Frau ist, die weiß, wie sie die Männer um den Finger wickeln kann. Das merkt Lily vor allem dann, als Carla sich wieder in das Privatleben von ihr und Ed einmischt, bis es zur großen Katastrophe kommt. Ab diesem Moment ändert sich alles.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die fast 600 Seiten haben sich wie im Flug lesen lassen, nur in etwa der Mitte des Buches, plätscherte es etwas dahin und hier hätte man sich etwas kürzer fassen können.
Aber ansonsten hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.
Fazit
Das Genre Psycho-Thriller, welches auf dem schlichten, aber ansprechenden Cover, erwähnt ist, wir der Geschichte gerecht. Ein Strudel aus Wahrheit, Lügen, Wendungen, Irrungen und Wirrungen. Hier ist Jane Corry ein gutes Buch gelungen, welches bis zum Ende hin mich immer wieder verwirrt hat.
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Düsterer Psychothriller mit fesselnder Spannung und reizvollen Charakteren!
Für Lily läuft gerade alles gut, sie ist frisch verheiratet und steht in den Startlöchern zu ihrer möglichen Karriere als Anwältin für Strafrecht in einer angesehenen Kanzlei. Ihr …
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Düsterer Psychothriller mit fesselnder Spannung und reizvollen Charakteren!
Für Lily läuft gerade alles gut, sie ist frisch verheiratet und steht in den Startlöchern zu ihrer möglichen Karriere als Anwältin für Strafrecht in einer angesehenen Kanzlei. Ihr neuester Fall führt sie zu Joe Thomas, einem Mörder, der seine Verurteilung anfechten möchte. Schon bei ihrer ersten Begegnung kommt eine vertraute und elektrisierende Spannung zwischen Ihnen auf und sie versucht alles, um seine Unschuld zu beweisen. Doch ist er so unschuldig wie er tut? Joe erweckt unheilvolle Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit, die sie immer noch nicht loslassen.
„Lass mich los“ ist ein spannender Psychothriller, bei dem die Autorin eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre aufbaut und einen direkt mit ihrem Prolog, bei dem ein Sterbender zurückblickt, neugierig macht. Das 575-seitige Werk lässt sich leicht und schnell durch den flüssigen Schreibstil lesen und man fliegt nur so durch Geschichte, die vollgepackt ist mit unvorhersehbaren und dramatischen Wendungen. Bei den zwei verschiedenen Erzählsträngen aus Sicht von Lily und Carla fragt man sich am Anfang, wie ihre Lebensgeschichten wohl zusammenhängen. Sie fesseln einen durch die menschlich sehr gut dargestellten Probleme in einer Beziehung und mit seinen Mitmenschen, bemitleidenswerten Momenten, unheilvoll und spannungsgeladenen Geschehnissen, Schuldgefühlen und dem Verhalten in Ausnahmesituationen. Langsam aber stetig werden sie ineinander verwoben und man ist entsetzt und geschockt über die Entwicklung. Die ganze Zeit ist man gespannt auf das unheilvolle Geheimnis von Lily und die manipulative Vorgehensweise von Carla, die ihr Leben lang auf der Suche nach Liebe, Anerkennung und ein besseres Leben ist.
Sehr gut dargestellt wird hierbei auch aus der Sicht von Lily, die rechtliche und moralische Seite der strafrechtlichen Verteidigung.
Bei all den Abgründen, emotionalen Überforderungen der Charaktere, Verwicklungen und auch Hoffnungen findet die Autorin noch ein schönes, zufriedenstellendes und nicht erwartetes Ende für den Leser.
Mein Fazit:
Jane Corry hat mich mit ihrem Thriller sehr gut unterhalten. Spannend aufgebaut und mit tollen düsteren Charakteren versetzt hat sie mir aufregende und unterhaltsame Lesestunden geschenkt.
Verdient vergebe ich 4 Sterne.
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Gerade erst von ihren Flitterwochen zurückgekehrt, erwartet die junge Anwältin Lily ein besonders schwerer Fall. Der wegen Mordes bereits verurteilte und inhaftierte Joe Thomas behauptet, neue Beweise für seine Unschuld zu haben und verlangt ein neues Gerichtsverfahren. Während …
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Gerade erst von ihren Flitterwochen zurückgekehrt, erwartet die junge Anwältin Lily ein besonders schwerer Fall. Der wegen Mordes bereits verurteilte und inhaftierte Joe Thomas behauptet, neue Beweise für seine Unschuld zu haben und verlangt ein neues Gerichtsverfahren. Während Lily versucht, den Rätseln und dem merkwürdigen Charme ihres Mandanten zu entkommen, bahnt sich bei ihr eine handfeste Ehekrise an... .
Jane Corry hat hier einen spannenden und überzeugenden Psychothriller geschrieben, der mich bis zum Ende hin gut unterhalten hat. Sie bringt scheinbar ganz normale Figuren in das Geschehnis mit ein, die allerdings alle ein dunkles Geheimnis zu haben scheinen.
Die Protagonistin Lily ist am Anfang noch eine etwas schüchterne und sehr vorsichtige Anwältin, die ja alles richtig machen möchte. Bei den Gefängnisbesuchen fühlt sie sich sichtlich unwohl, aber scheint schnell mit Joe Thomas warm zu werden. Erst später versteht man, warum sie sich zu ihm auf eine ganz bestimmte Weise hingezogen fühlt. Auch sieht man bei ihr, wie schwer es für Anwälte sein kann, ihren Mandanten zu verteidigen, aber nie so genau zu wissen, ob er wirklich unschuldig ist und allen nur etwas vormacht.
Die meiste Zeit über wird die Geschichte aus Lilys Perspektive erzählt, aber ab und zu auch aus der Sicht des kleinen Nachbarmädchens Carla, auf die das Ehepaar manchmal aufpasst. Carla ist eine Figur, mit der ich oft Mitleid hatte, weil sie wegen ihres Aussehens und ihrer Herkunft in der Schule gemobbt und ausgeschlossen wird. Doch dann lernt man eine andere Seite an ihr kennen und merkt, dass in dem scheinbar unschuldigen Mädchen eine intelligente, aber auch verschlagene Persönlichkeit steckt.
Jane Corry schreibt gut lesbar und schafft es, mit vielen kleinen Details eine lebendige Handlung zu kreieren. Spannung erzeugt sie, indem sie die Schwächen und Boshaftigkeiten ihrer Figuren entlarvt und nicht durch eine brutale Szene nach der anderen, wie es manchmal in Thrillern vorkommt.
Insgesamt erhält man mit ,,Lass mich los" einen vielschichtigen und spannenden Psychothriller, der einige Überraschungen bereit hält und bis zum Ende unterhaltsam bleibt. Gerne empfehle ich das Buch hier weiter.
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"Lass mich los" - was für ein treffender Titel! Obwohl fast 600 stark hat es dieser geniale Psychothriller bis zum Ende geschafft, mich nicht mehr los zu lassen.
Jane Corry zeichnet umfangreiche Psychogramme ihrer Protagonisten. Ob es die Ausgrenzung der kleinen Carla in der Schule …
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"Lass mich los" - was für ein treffender Titel! Obwohl fast 600 stark hat es dieser geniale Psychothriller bis zum Ende geschafft, mich nicht mehr los zu lassen.
Jane Corry zeichnet umfangreiche Psychogramme ihrer Protagonisten. Ob es die Ausgrenzung der kleinen Carla in der Schule ist, die nicht nur aufgrund ihres südländischen Aussehens, sondern auch als uneheliches Kind schon früh spüren muss, was es heißt, eine unerwünschte Außenseiterin zu sein.
Oder auch Anwältin Lily, die den Tod ihres Adoptivbruders noch nicht verarbeitet hat, als sie in eine schwierige Ehe stolpert, die nicht einfacher wird, als sie einen autistischen Sohn bekommt.
Die Figuren des Psychothrillers durchlaufen über die Jahre interessante Entwicklungen, an denen der Leser teilhaben darf. Vieles ist überraschend, doch alles war für mich nachvollziehbar.
Gut recherchiert sind die britische Rechtspraxis ebenso wie autistische Störungen. Für das für meinen Geschmack unnötig kitschige Happy End gibt es von mir einen halben Punkt Abzug, dennoch klare Leseempfehlung an alle Thriller-Fans mit 4,5 Punkten!
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Die Frau meines Mannes
Lily ist junge Anwältin, Ed Künstler. Obwohl ihre Ehe nicht ganz so läuft, wie sie sich das vorstellte, hält Lily daran fest. Sie kämpft gegen die Dämonen ihrer Vergangenheit. Ihr Klient Joe löst durch seinen Fall eine Wendung in Lilys …
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Die Frau meines Mannes
Lily ist junge Anwältin, Ed Künstler. Obwohl ihre Ehe nicht ganz so läuft, wie sie sich das vorstellte, hält Lily daran fest. Sie kämpft gegen die Dämonen ihrer Vergangenheit. Ihr Klient Joe löst durch seinen Fall eine Wendung in Lilys Karriere aus, aber nicht nur da. In allem Chaos taucht auch noch die Nachbarstochter auf und trotz allem erkennt Lily, dass Carla ihr unbewusst hilft. Während Lily einen Fall nach dem anderen gewinnt, gerät ihr Leben in eine Schräglage, die eng mit ihrem toten Bruder Daniel und Joe verbunden ist …
Jane Corry erzählt diesen Thriller auf ruhige und dennoch beunruhigende Art. Der Leser weiß die ganze Zeit, dass hinter der nächsten Ecke das Monster lauert und kann einfach nicht aufhören zu lesen. Häppchenweise gräbt sie die Wahrheit aus und mit jeder neuen Schicht wird das Entsetzen größer. Wie scheinbar zufällig ein Ereignis nach dem anderen Lily quasi dazu treibt, endlich das große Ganze anzuerkennen und sie noch immer die Augen verschließen möchte, liest sich hervorragend. Nichts ist mit Gewalt zurechtgebogen, alles greift nahtlos ineinander und baut aufeinander auf. Ganz ohne überdeutliche Darstellung von Gewalttaten, mit nur wenigen Federstrichen zeichnet die Autorin ein Bild der Geschehnisse. Genau das geht an die Psyche, denn was man eben nicht wirklich sieht, sondern nur ahnt, wirkt eben intensiver.
Die Figuren sind glaubhaft und sehr real, auch wenn Daniel, Joe und Tom an unterschiedlich starkem Asperger-Syndrom leiden und diese Häufung doch auffällig ist. Auch Carla und Francesca sind auffällige Figuren, dennoch glaubhaft. Lily begegnet also immer wieder Menschen, die nicht dem Durchschnitt entsprechen und ihr Beruf lässt sie dafür mehr oder weniger blind werden. Die Überzeugung, etwas wiedergutmachen zu müssen, lässt sie zudem leichter Fehlentscheidungen treffen, als eine freie Seele es tun würde. Zwischen dem ersten und dem zweiten Teil liegen fünfzehn Jahre, von denen der Leser nicht viel, aber das Nötigste, erfährt. Dadurch hat man in keinem Moment das Gefühl, zu viel oder zu wenig vom Drumherum zu lesen. Sehr gut gemacht!
Mir hat dieser Psychothriller sehr gut gefallen und ich bin erstaunt, wie gut dieser Erstling geworden ist. Der Kunstkniff, dass abwechselnd Lily selbst erzählt und dann aus Sicht von Carla erzählt wird, gefällt mir sehr. Das macht die ganze Sache besonders lebendig und man erfährt Dinge, die aus nur einer Perspektive nicht möglich gewesen wären. Dass hier nicht zig Fäden aus allen Richtungen erst noch zusammenlaufen müssen, sondern einfach nur am Stück erzählt wird, wobei Ereignisse aus der Vergangenheit nach und nach zutage kommen, gefällt mir ebenfalls sehr gut. Ich bin diese verschwurbelten Bücher inzwischen so leid und freue mich, wenn ein Autor es einfach nicht nötig hat, unsinnig viel Verwirrung zu stiften und am Ende mit einer Auflösung aus der Luft heraus aufwartet. Jane Corry spielt von Anfang an mit offenen Karten und verblüfft umso mehr. Der Leser hat die ganze Zeit die Wahrheit vor Augen, sieht sie dennoch erst am Ende. Genial!
Schade ist nur, dass nicht der Originaltitel verwendet wurde. „Die Frau meines Mannes“ hätte so viel besser gepasst, zumal dieser Satz auch insgesamt acht Mal fällt. Mein Lesejahr beginnt also mit einem starken Buch, an dem sich alle folgenden messen lassen werden müssen. Fünf Sterne für ein Buch, an dem ich nur den deutschen Titel bemängeln muss!
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