
Ein Berghotel in Südtirol. Zwei Menschen, die tiefe Wunden in sich tragen. Und eine Küche, in der es gewaltig knistert.Nach dem Tod ihres Ehemanns sucht Friederike im Hotel Liebelei einen Neuanfang. Dort trifft sie auf einen Gast, den sie von früher kennt: Sternekoch Sascha, der in Südtirol vor seinem Burn-out flieht.Als Oma Rosie ein Kochduell ausruft, prallen Haute Cuisine und Hausmannskost, alte Wunden und neue Gefühle aufeinander.Und bald zeigt sich: Liebe geht durch den Magen ...
Mira Frey schreibt Geschichten fürs Herz - romantisch, humorvoll und mit einem Hauch Sehnsucht nach der großen Liebe. Ihre Romane entführen an besondere Orte: in verschneite Berghotels, auf verwunschene Weihnachtsmärkte oder in charmante Kleinstädte, in denen große Gefühle wohnen.Im Mittelpunkt stehen Frauen, die ihren Weg suchen - nach einem Verlust, inmitten des Alltagschaos oder einfach mitten im Leben. Und natürlich spielt auch die Liebe eine Rolle: leise oder laut, überraschend oder längst überfällig - aber immer mit Tiefgang und einem Augenzwinkern erzählt.Früher veröffentlichte Mira Frey unter dem Namen Heidi Troi. Heute widmet sie sich ganz dem Genre der Wohlfühlromane, in denen sich Alltagsmagie, Herzenswärme und Neuanfänge begegnen.
Produktdetails
- Verlag: epubli
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 296
- Altersempfehlung: ab 18 Jahren
- Erscheinungstermin: September 2025
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 125mm x 17mm
- Gewicht: 349g
- ISBN-13: 9783565020492
- Artikelnr.: 75390008
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Mitromachodiot und Herliescha.
Sascha ist in seinem Job übergangen und degradiert worden, seine Verlobte hat ihn verlassen und er musste Wohnung und Hund ihr überlassen um in eine winzige Ein-Zimmer-Wohnung zu ziehen, der Kontakt zu seinen Eltern ist eingefroren und sein Auto ist nach …
Mehr
Mitromachodiot und Herliescha.
Sascha ist in seinem Job übergangen und degradiert worden, seine Verlobte hat ihn verlassen und er musste Wohnung und Hund ihr überlassen um in eine winzige Ein-Zimmer-Wohnung zu ziehen, der Kontakt zu seinen Eltern ist eingefroren und sein Auto ist nach einem Unfall ein Totalschaden. Seine Therapeutin bringt ihn dazu Urlaub im Hotel Liebelei zu machen.
Friederike hat vor 6 Monaten ihren Mann verloren. Ihre Freundin überredet sie, an einem anderen Ort neu anzufangen. Als sie die Stellenanzeige für einen Koch im Hotel Liebelei sieht, bewirbt sie sich.
Ich liebe die Bücher dieser Autorin und auch dieses Mal hat sie mich begeistert. Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hab mich gefreut, wieder im Hotel am Wasserfall zu Besuch zu sein.
Sascha und Freddy waren mir unheimlich sympathisch. Und beide treffen am selben Tag ein und sie kennen sich bereits. Freddy hat in dem Sternelokal ein Praktikum gemacht und wurde von Sascha unmöglich behandelt. Auch jetzt stichelt er immer wieder und bringt sie auf die Palme!
Es war so schön, Oma Rosie und die anderen wiederzutreffen. Sehr gefreut habe ich mich über einen Gast aus einer anderen liebenswerten Reihe. Der magische Wasserfall hatte auch dieses Mal wieder viel zu tun.
Das Buch hatte alles, was ein tolles Leseerlebnis ausmacht: Trauer, Freude, Spannung, Missverständnisse und Humor! Ich habe gestaunt, gehofft, mich gewundert und viel gelacht und gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Ein Ausflug in die Berge, in das etwas andere Hotel Liebelei, mit Liebe gewürzt.
Friederike braucht einen Neuanfang nach einem harten Schicksalsschlag, ihre Freundin rät ihr, sich im Berghotel Liebelei als Köchin zu bewerben. Aber schon die Anreise ist eine Herausforderung für …
Mehr
Ein Ausflug in die Berge, in das etwas andere Hotel Liebelei, mit Liebe gewürzt.
Friederike braucht einen Neuanfang nach einem harten Schicksalsschlag, ihre Freundin rät ihr, sich im Berghotel Liebelei als Köchin zu bewerben. Aber schon die Anreise ist eine Herausforderung für sie.
Sascha ist Spitzenkoch in einem Haute Cuisine Restaurant und muss einen Rückschlag einstecken, der ihn zum Nachdenken bringt. Kurzerhand bewirbt er sich um ein Zimmer im Berghotel und ist schon von den Mitreisenden genervt, das kann nicht gut ausgehen.
Mich hat diese Reise in berührt, die Story ist tiefgründig, die Trauer von Friederike spürt man deutlich und leider mit ihr. Dennoch hat die Autorin mich auch schmunzeln und lachen lassen, durch den eingebauten Humor wird es nie langweilig.
Die Charaktere sind symphatisch bis verrückt, ich denke da an den Hexentanz am Wasserfall, Sascha hatte es erst schwer bei mir, weil er mir unsympathisch war, das hat sich dann aber langsam geändert.
Das Setting ist romantisch und so wunderschön beschrieben, dass mein Kopfkino permanent lief.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für diese Story.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Die Magie des Wasserfalls erwischt alle, versprochen
Irgendwann begebe ich mich auch auf die Suche nach diesem Wasserfall und Oma Rosie. Im 3. Teil sind es Friederike und Sascha, die sich ins Hotel Liebelei begeben. Freddy, die nach dem Tod ihres Mannes einen Tapetenwechsel braucht,ist dort als …
Mehr
Die Magie des Wasserfalls erwischt alle, versprochen
Irgendwann begebe ich mich auch auf die Suche nach diesem Wasserfall und Oma Rosie. Im 3. Teil sind es Friederike und Sascha, die sich ins Hotel Liebelei begeben. Freddy, die nach dem Tod ihres Mannes einen Tapetenwechsel braucht,ist dort als Köchin angestellt und Sascha braucht eine Auszeit von seinem anstrengenden Job als Sternekoch. Dass die beiden sich bereits kennen und frei nach dem Motto: Was sich liebt, das neckt sich, die Worte in Fetzen fliegen, bringt ordentlich Schwung ins Hotel.
Mira Freys angenehmer Schreibstil lässt mich wieder tief in die Geschichte eintauchen. Ihre freie, natürliche Art passt genau in die wunderschöne Wohlfühlblase oben im Hotel. Besonders gut gefallen hat mir, wie einfühlsam sie mit Freddys Trauer umgegangen ist. Jeder Mensch hat seine eigene Art, mit Trauer umzugehen und ich finde, Freddy hat eine gute Möglichkeit für sich gefunden. Saschas großspuriges Getue fand ich anfangs wirklich anstrengend, doch so hat die Autorin geschickt den äußeren Druck dargestellt, der in der Haute Cuisine herrscht.
Gefreut hat mich zum Ende hin, dass sich Mira Frey mit dem zweiten Haus eine Möglichkeit offengehalten hat, die Reihe fortzusetzen, denn ich finde, dass die Magie des Wasserfalles noch einige Geschichten erzählenswert machen könnte.
Dieser Band jedenfalls fügt sich perfekt in die Reihe ein, verspricht ein wenig Hoffnung, Mystik, Witz und ganz viel Liebe.
Die Magie des Wasserfalls erwischt alle, versprochen
Irgendwann begebe ich mich auch auf die Suche nach diesem Wasserfall und Oma Rosie. Im 3. Teil sind es Friederike und Sascha, die sich ins Hotel Liebelei begeben. Freddy, die nach dem Tod ihres Mannes einen Tapetenwechsel braucht,ist dort als Köchin angestellt und Sascha braucht eine Auszeit von seinem anstrengenden Job als Sternekoch. Dass die beiden sich bereits kennen und frei nach dem Motto: Was sich liebt, das neckt sich, die Worte in Fetzen fliegen, bringt ordentlich Schwung ins Hotel.
Mira Freys angenehmer Schreibstil lässt mich wieder tief in die Geschichte eintauchen. Ihre freie, natürliche Art passt genau in die wunderschöne Wohlfühlblase oben im Hotel. Besonders gut gefallen hat mir, wie einfühlsam sie mit Freddys Trauer umgegangen ist. Jeder Mensch hat seine eigene Art, mit Trauer umzugehen und ich finde, Freddy hat eine gute Möglichkeit für sich gefunden. Saschas großspuriges Getue fand ich anfangs wirklich anstrengend, doch so hat die Autorin geschickt den äußeren Druck dargestellt, der in der Haute Cuisine herrscht.
Gefreut hat mich zum Ende hin, dass sich Mira Frey mit dem zweiten Haus eine Möglichkeit offengehalten hat, die Reihe fortzusetzen, denn ich finde, dass die Magie des Wasserfalles noch einige Geschichten erzählenswert machen könnte.
Dieser Band jedenfalls fügt sich perfekt in die Reihe ein, verspricht ein wenig Hoffnung, Mystik, Witz und ganz viel Liebe.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
"Der Tod nimmt das Leben–doch nicht die Liebe, nicht die Sehnsucht, nicht das, was ewig bleibt." (Hartmut Weinhold)
Nach dem viel zu frühen Tod ihres Mannes plagt Friederike (Freddy) noch immer die Sehnsucht nach ihm. Ihre Freundin Anni ist dafür, dass sie dringend Abstand …
Mehr
"Der Tod nimmt das Leben–doch nicht die Liebe, nicht die Sehnsucht, nicht das, was ewig bleibt." (Hartmut Weinhold)
Nach dem viel zu frühen Tod ihres Mannes plagt Friederike (Freddy) noch immer die Sehnsucht nach ihm. Ihre Freundin Anni ist dafür, dass sie dringend Abstand braucht von Joshuas Umfeld. Eine Position als Köchin in einem Südtiroler Berghotel wäre dafür ideal. Sie hätte nie gedacht, dass sie dort auf ihren ehemaligen Kontrahenten Sascha treffen würde. Nach zahlreichen Enttäuschungen und auf den Rat seiner Therapeutin hin will Sascha seinen Burnout im Berghotel auskurieren. Als er Freddy erkennt, muss er sie unbedingt herausfordern, so wie damals in ihrer Ausbildung. Doch in ihrem Gesicht spiegelt sich etwas Trauriges wider. Außerdem, wer ist der Typ, mit dem sie ständig telefoniert und der nie antwortet? Bei Sascha lodern alte Gefühle, die er damals verdrängt hat, wieder auf. Wer geht aus diesem Wettstreit siegreich hervor: Haute Cuisine oder Hausmannskost?
Meine Meinung:
In Band 3 geht es erneut in die Südtiroler Berge zu Omas Rosies urigem Berghotel mit seinem magischen Wasserfall. Alle Mitarbeiter haben sich mittlerweile gut eingewöhnt, nur in der Küche mangelt es noch an Unterstützung, um Oma Rosie zu entlasten. Wie schön, dass die sympathische Friederike auf ihre Anzeige reagiert. Niemand konnte jedoch voraussehen, dass sie auf einen Koch aus ihrer früheren Ausbildungsstelle treffen würde. Gerade Sascha, der sie ständig provoziert, geneckt und angeschrien hat und wegen des sie ihre Ausbildung abgebrochen hat. Und Sascha scheint nach wie vor der gleiche Macho und Ekelpaket zu sein. Als Oma Rosie ein Kochduell organisiert, will Freddy unbedingt gewinnen, um Sascha zu beweisen, dass sie kochen kann. Der dritte Band lebt hauptsächlich von den Gegebenheiten zwischen den beiden Kontrahenten in der Küche. Der magische Wasserfall tritt diesmal eher in den Hintergrund und ist nicht ganz so präsent wie in den ersten beiden Bänden. Wer die ersten beide Bücher nicht kennt, der hat zwar keine Probleme, doch es fehlt deutlich Hintergrundwissen, Herzlichkeit und vor allem die Magie des Wasserfalls. Denn die kommt in den vorherigen Bänden viel mehr zum tragen wie hier. Erneut erleben wir wieder die Herzlichkeit der Hotelmitarbeiter, die inzwischen alle in den Bergen ihr neues zu Hause bekommen haben. Dagegen kommt Sascha am Anfang richtig arrogant, selbstverliebt und unsympathisch daher. Ich kann verstehen, dass Freddy mit ihm seine Probleme hatte. Ausgerechnet Freddy, die eine liebenswerte, sympathische Erscheinung ist. Zum Glück ist sie inzwischen nicht mehr so schüchtern, wie damals und lässt sich nichts mehr gefallen. Dass die beiden je zusammenfinden würden, das kann man sich zu Beginn kaum vorstellen. Band 3 ist in einigen Szenen humorvoll, aber auch richtig emotional, dass selbst bei mir Tränen kullern. Das Oma Rosie, das Herz dieses Hotels ist, spürt man spätestens bei ihrem Auftritt am Wasserfall. Irgendetwas Mystisches umgibt sie und sie hat definitiv eine Gabe Menschen zusammenzuführen. Dass sie kein Faible für Modernes hat, spürt man nicht nur in der Küche, sondern auch beim Buttern und den Bewerbungen die immer in Briefform ablaufen müssen. Hier kann sie beim Lesen schon ihre Gabe einsetzen und genau die richtigen Personen auswählen. Für mich ist das Berghotel ein Wohlfühlort der besonderen Art, von dem ich weitere Geschichten erhoffe. Denn nicht nur das Setting ist bezaubernd, vor allem die Menschen sind hervorragend ausgewählt. Von mir kann es daher nur 5 Sterne geben.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Neuanfang
Nach dem Tod ihres Mannes ist es Zeit für einen Neuanfang und Friederike landet als Köchin im Hotel Liebelei. Raus aus der gewohnten Umgebung an der sie alles an ihren Verlust erinnert.
Dort trifft sie ausgerechnet auf Sascha, den erfolgsverwöhnten Sternekoch, auf der …
Mehr
Neuanfang
Nach dem Tod ihres Mannes ist es Zeit für einen Neuanfang und Friederike landet als Köchin im Hotel Liebelei. Raus aus der gewohnten Umgebung an der sie alles an ihren Verlust erinnert.
Dort trifft sie ausgerechnet auf Sascha, den erfolgsverwöhnten Sternekoch, auf der Suche nach Abstand von seinem hektischen Beruf. Schon ihr erstes Aufeinandertreffen ist alles andere als entspannt. Immer wieder geraden die Beiden aneinander und die Wortgefechte zwischen ihnen sind sehr turbulent und sie schenken sich nichts. Und dann kommt Oma Rosie auch noch mit ihrer Idee für ein Kochduell um die Ecke in dem nicht nur die unterschiedlichen Kochstile aufeinandertreffen, sondern auch jede Menge Emotionen und unterschiedliche Einstellungen. Kochen als Heilmittel für alte Wunden, verletzte Gefühle und verlorenen Lebensmut? Kann das funktionieren?
Auch dies wieder ein warmherziger Wohlfühlroman, perfekt für gemütliche Lesestunden.
Der Schreibstil gefühlvoll, bildlich und romantisch ohne kitschig zu wirken. Viele detailreich beschriebene Szenen sorgen dafür, dass man sich mitten im Geschehen fühlt. Auch Humor kommt hier nicht zu kurz und sorgt an manchen Stellen für eine gewisse Auflockerung. Manche Szenen der Geschichte waren so emotional, dass ich wirklich Tränen in den Augen hatte. Die Protagonisten wieder jeder für sich ein absolutes Unikat und Oma Rosie muss man einfach lieben. Was wir aber auch erfahren haben ist, dass man auch nach Schicksalsschlägen der Liebe eine neue Chance geben soll und, dass man für die Liebe nie zu alt ist. Auch diesmal gibt es natürlich eine ganz klare Leseempfehlung und ich hoffe auf weitere, schöne Geschichten aus dem Hotel Liebelei, dem kleinen Berghotel am Wasserfall.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Lecker mal 2
Ein Neuanfang.... wie oft wünscht man sich das und weiß doch eigentlich, dass die Probleme und Erinnerungen einem folgen.
Trotzdem begeben sich beide unsere Protagonisten auf eine Reise in ein wunderschönes Berghotel und was sie dort erwartet ist lustig wie …
Mehr
Lecker mal 2
Ein Neuanfang.... wie oft wünscht man sich das und weiß doch eigentlich, dass die Probleme und Erinnerungen einem folgen.
Trotzdem begeben sich beide unsere Protagonisten auf eine Reise in ein wunderschönes Berghotel und was sie dort erwartet ist lustig wie emotional mitzuverfolgen.
Wieder eine gelungene Story der Reihe, die sich aber auch super selbstständig lesen lässt.
Hier ist alles dabei: wunderschöne Atmosphäre, große Emotionen und viel Humor. Ein Lesefest!!
Und ganz nebenbei: in der Danksagung wurde etwas angesprochen, da kann ich nur irritiert den Kopf schütteln über solche Kommentare. Lesen ist eine Möglichkeit zu Träumen und Dinge zu erleben, die wir im Alltag nicht erleben. Und auf dieser Welt ist so vieles möglich, dass wir uns vielleicht nicht vorstellen können. Auch ein kleines Berghotel, dessen Besitzer nicht reich werden müssen oder wollen.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Mira Frey nimmt ihre Leser erneut mit in das kleine Berghotel Liebelei. Der Schreibstil ist wieder super flüssig und angenehm zu lesen. Zu Beginn der Kapitel gibt es immer eine Affirmation oder ein geheimen Kochtipp der Protagonisten. Die Länge der Kapitel ist gut gewählt und gibt die …
Mehr
Mira Frey nimmt ihre Leser erneut mit in das kleine Berghotel Liebelei. Der Schreibstil ist wieder super flüssig und angenehm zu lesen. Zu Beginn der Kapitel gibt es immer eine Affirmation oder ein geheimen Kochtipp der Protagonisten. Die Länge der Kapitel ist gut gewählt und gibt die Geschehnisse abwechselnd aus Sicht der Protagonisten wieder. Die Charaktere wirken anfangs etwas kühl, doch mit der Reise nach Südtirol setzt auch die charakterliche Veränderung ein, sodass die dann doch sympathisch und authentisch wirken. Das Cover ist sehr schon gestaltet und passt gut zu den anderen Büchern aus der Reihe.
Hauptprotagonisten sind Friederike und Sascha.
Friederike ist Köchin und liebt die Hausmannskost. Nachdem sie ihren Mann an Krebs verloren hat, hängt sie dieser Liebe nach. Sie ist oft auf dem Friedhof und sendet immer noch Voicemails an sein Handy. Ihre Freundin Annie bringt sie dazu, sich auf die Stelle im Berghotel zu bewerben und so schickt sie einen handschriftlichen Brief an das Hotel Liebelei.
Sascha ist Koch in einem Sterne-Restaurant. Er hofft auf eine Beförderung, doch als er erneut einen Chef vorgesetzt bekommt, fällt er in ein Loch. Seine Freundin Diana hat ihn für einen anderen verlassen und den gemeinsamen Hund behalten, sodass er mittlerweile ein richtiger Pessimist ist. Als ihm seine Therapeutin einen Urlaub im Berghotel verschlägt, schreibt er eine unmotivierte Bewerbung. Als er im Tierheim seinen Hund Flummi wiederentdeckt und ihn zu sich holen will, wird ihm klar gemacht, das Tiere in dem Wohnkomplex nicht erwünscht sind. Da kommt ihm die Zusage vom Hotel gerade recht und er macht sich auf den Weg nach Südtirol.
Was Friederike und Sascha nicht ahnen ist, dass sie sich nach der kurzen und sehr unangenehmen Zeit im gemeinsamen Restaurant gerade auf dem Weg ins Berghotel wiedersehen. Schnell fängt Sascha wieder an Freddy zu provozieren und genießt es, wie sie auf seinen Spitzen reagiert. Oma Rosie und die Anderen vom Hotel bemerken sofort die Schwingungen zwischen ihnen und glauben fest daran, dass der magische Wasserfall auch bei ihnen für ein Happy End sorgen wird. Doch kann sich Freddy mit seiner arroganten Art anfreunden und ist sie wirklich schon bereit ihren Mann Eli loszulassen? Kann Sascha Geschmack an der Hausmannskost finden und provoziert er Freddy vielleicht einfach nur, um bei ihr ihr Können noch mehr hervorzubringen? Fand er ihre Kochkünste wirklich so schlecht in dem Sterne-Restaurant oder war er schon damals unterbewusst mit seiner Lebens- und Arbeitssituation unzufrieden? Was lässt sie Rosie einfallen, um das Feuer bei den Beiden noch zu entfachen und kann es gut gehen, wenn zwei Köche mit völlig unterschiedlichen Herangehensweisen in einer Küche stehen?
Mira Frey hat eine humorvolle und vergnügliche Liebesgeschichte im Berghotel geschaffen, wo auch ein paar schwierige Themen angesprochen werden, die aber nicht zu erdrückend wirken. Es ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe und man reist als Leser immer wieder gerne nach Südtirol.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Im September 2025 hat Mira Frey, die ich als Heidi Troi kenne, den Liebesroman „Kochduell im Berghotel“ herausgebracht. Das Cover passt gut in das Genre und in die Reihe. Der Titel passt zur Geschichte.
Als ich das neue Werk von Mira Frey gesehen habe, da habe ich gleich zugegriffen. …
Mehr
Im September 2025 hat Mira Frey, die ich als Heidi Troi kenne, den Liebesroman „Kochduell im Berghotel“ herausgebracht. Das Cover passt gut in das Genre und in die Reihe. Der Titel passt zur Geschichte.
Als ich das neue Werk von Mira Frey gesehen habe, da habe ich gleich zugegriffen. Sie kommt aus Südtirol und erzählt wunderbar erholsame Geschichten für die Seele. Ihre besten Erzählungen stammen aus ihrer Heimat. Sie sind mit viel Lokalkolorit versehen und mit einer Prise Humor.
Oma Rosie ist das Herz im Berghotel. Das Telefon ist ihr zu neumodisch. Deshalb kommuniziert sie über Briefe. Ihre Wanderer dürfen den steilen Aufstieg zum Berghotel in einem einstündigen Fußmarsch hinter sich bringen. Dabei verlieren sie den Ballast, der ihnen den Aufenthalt im Berghotel nur unnötig erschweren würde.
In diesem Teil geht es um die Köchin Friederike, auch Freddy genannt, die den Tod ihres Ehemannes verknusen muss. Und um Sascha, dem Sternekoch, der dem Burnout davonlaufen möchte. Da man weder der Trauer noch dem Burnout davonlaufen kann, ist das eine spannende Aufgabe für Oma Rosie. Sie hat nun zwei Köche am Start, die unterschiedlicher nicht sein können. Freddy kocht Hausmannskost und serviert dazu gerne gute Tipps. Sascha präsentiert neben einem top angerichteten Teller gerne einen stilvollen Namen. Kurzerhand ruft Oma Rosie ein Kochduell aus.
Wenn ich einen Roman von Mira Frey lese, dann fühle ich mich vom ersten Buchstaben an nach Südtirol versetzt. Ich merke, wie sich beim Lesen meine Nerven entspannen und ich mich mit der Frage beschäftige, was wird Freddy jetzt tun? Oder, wie reagiert Sascha? Je weiter ich lese, desto mehr fiebere ich mit den beiden und fühle mich, als sei ich mitten drin im Geschehen.
Alles in allem hat Mira Frey mit „Kochduell im Berghotel“ einen Liebesroman mit Wohlfühlcharakter auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Wer Lust auf ein paar unterhaltsame Stunden mit Oma Rosie in Südtirol hat, wird sehen, dass ein Kochduell nicht nur einen Sieger haben muss. Von mir bekommt die Autorin 5 rosarote Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für