Ethan Cross
Broschiertes Buch
Im Labyrinth der Furcht
Thriller. Ein neuer Francis-Ackerman-jr-Thriller vom Bestseller-Autor
Übersetzung: Hoven, Arno
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Im Labyrinth der Furcht lauert der TodFrancis Ackerman jr. ist in den Fängen eines der gefährlichsten Verbrecher der Welt: des Hüters. In einem der kältesten Dörfer der Erde, weit entfernt v on jeder Zivilisation, ist Ackerman seiner Nemesis gnadenlos ausgeliefert. In Washington, D.C. jagt Ackermans ehemalige Partnerin Nadia Shirazi vom FBI derweil einen gnadenlosen Serienkiller. Dabei ist sie, ohne es zu ahnen, auf einer Fährte, die sie zu Ackerman führen könnte. Aber selbst wenn Nadia Ackerman findet, würde sie ihm überhaupt noch helfen können? Oder hat der Hüter ein Ass im Ärme...
Im Labyrinth der Furcht lauert der TodFrancis Ackerman jr. ist in den Fängen eines der gefährlichsten Verbrecher der Welt: des Hüters. In einem der kältesten Dörfer der Erde, weit entfernt v on jeder Zivilisation, ist Ackerman seiner Nemesis gnadenlos ausgeliefert. In Washington, D.C. jagt Ackermans ehemalige Partnerin Nadia Shirazi vom FBI derweil einen gnadenlosen Serienkiller. Dabei ist sie, ohne es zu ahnen, auf einer Fährte, die sie zu Ackerman führen könnte. Aber selbst wenn Nadia Ackerman findet, würde sie ihm überhaupt noch helfen können? Oder hat der Hüter ein Ass im Ärmel, das diesmal selbst Ackerman nicht kontern kann?Band 2 der HÜTER-Reihe um den berühmtesten Serienmörder der Welt: Francis Ackerman jr.
Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar bereicherte: Francis Ackerman jr. Der gnadenlose Serienkiller erfreut sich seitdem großer Beliebtheit: Jeder Band der sechsbändigen SHEPHERD-Reihe sowie der Reihe mit Ackermans Partnerin Nadia Shirazi stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
© Gina Brown
Produktdetails
- Ein Ackerman-Thriller. Die HÜTER-Reihe 2
- Verlag: Bastei Lübbe
- Originaltitel: Untitled Novel #12
- Artikelnr. des Verlages: 19485
- 1. Aufl. 2025
- Seitenzahl: 480
- Altersempfehlung: ab 16 Jahren
- Erscheinungstermin: 19. Dezember 2025
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 126mm x 35mm
- Gewicht: 500g
- ISBN-13: 9783404194858
- ISBN-10: 3404194853
- Artikelnr.: 73833530
Herstellerkennzeichnung
Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
vertrieb@luebbe.de
Das Cover überzeugt mich auf ganzer Linie, da es düster, atmosphärisch und optisch ein echtes Highlight im Regal ist. Auch der Schreibstil von Ethan Cross gefällt mir nach wie vor sehr gut, er ist angenehm flüssig und die kurzen Kapitel sorgen für ein ordentliches …
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Das Cover überzeugt mich auf ganzer Linie, da es düster, atmosphärisch und optisch ein echtes Highlight im Regal ist. Auch der Schreibstil von Ethan Cross gefällt mir nach wie vor sehr gut, er ist angenehm flüssig und die kurzen Kapitel sorgen für ein ordentliches Lesetempo. Die Schauplätze sind gewohnt atmosphärisch ausgearbeitet und fangen die beklemmende Stimmung passend ein.
Inhaltlich befinden wir uns wieder mitten im Geschehen. Francis Ackerman junior ist noch immer in den Fängen des Hüters, während er verzweifelt versucht, seine Geschwister und den Soldaten Jessie zu befreien. Parallel dazu muss sich Nadia mit einem mörderischen Künstlerpaar und ihren eigenen moralischen Konflikten auseinandersetzen. Es ist schön, den vertrauten Charakteren wieder zu begegnen, auch wenn mir Ackerman diesmal fast ein wenig zu passiv erschien. Er reagiert eher auf die Umstände, statt selbst die Initiative zu ergreifen, was ich von ihm anders gewohnt bin. Nadia hingegen kämpft mit ihrer Abhängigkeit von Ackermans Denkweise, was einerseits interessant ist, andererseits aber auch zeigt, wie sehr sie an sich selbst zweifelt.
Die Geschichte bietet durchaus Spannung und eine düstere Psychologie, die mich immer wieder in die Tiefe der Story gezogen hat. Dennoch muss ich ehrlich sagen, dass es zwischendurch ein paar Längen gab. Es wird viel analysiert und geredet, wodurch die gewohnte Action stellenweise etwas auf der Strecke bleibt. Auch das Liebesgesäusel des Mörderduos war mir persönlich ein bisschen zu viel des Guten. Das Finale war solide, hätte für meinen Geschmack aber noch etwas spektakulärer und intensiver ausfallen dürfen, um als echter Höhepunkt zu fungieren.
Insgesamt ist es eine packende Fortsetzung, die zwar kleine Schwächen im Spannungsbogen hat, mich aber dennoch gut unterhalten hat. Ich empfehle jedoch dringend, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um die komplexen Beziehungen der Figuren vollends zu verstehen. Da ich die Reihe um Ackerman schon so lange begleite, bin ich trotz der Kritikpunkte sehr gespannt auf den nächsten Teil und werde der Geschichte weiterhin treu bleiben.
Fazit: Ein atmosphärischer Thriller mit kleinen Längen, aber gewohnt starkem Schreibstil.
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Ethan Cross – Im Labyrinth der Furcht
Noch immer befindet sich Francis Ackerman junior in den Fängen des Hüters. Bisher ist es nur einer einzigen Person gelungen aus der Obhut des Hüters zu fliehen. Ackermans Vater, Thomas White.
Während Ackerman einen Plan ersinnt, …
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Ethan Cross – Im Labyrinth der Furcht
Noch immer befindet sich Francis Ackerman junior in den Fängen des Hüters. Bisher ist es nur einer einzigen Person gelungen aus der Obhut des Hüters zu fliehen. Ackermans Vater, Thomas White.
Während Ackerman einen Plan ersinnt, wie er seine Geschwister Marcus und Annabelle sowie den in Ungnade gefallenen Soldaten Jessie, für den der Serienkiller sich verantwortlich fühlt, aus den Fängen des Hüters befreien kann, hat Nadia einen neuen Fall aufzuklären.
Ein Künstlerpaar ermordet Menschen und stellt sie wie Schaufensterpuppen aus. Insgeheim sucht Nadia zudem noch einen Weg, wie sie Ackerman aufspüren kann.
Als sich die Auftragsmörderin Ruth bei ihr meldet und einen verwegenen Plan präsentiert, ist Nadia hin und her gerissen. Soll sie ihre berufliche Laufbahn opfern, um Ackerman zu befreien, oder findet sich vielleicht doch noch ein Weg, wie sie mit legalen Mitteln auf die Spur ihres Partners kommt?
„Im Labyrinth der Furcht“ schließt nahtlos an den Vorgänger „Im Labyrinth der Rache“ aus der Hüter-Reihe an. Theoretisch könnten die Bücher eigenständig gelesen werden, ich empfehle dennoch die Bücher chronologisch zu lesen.
Ich mag den leichten, lockeren und temporeichen Erzählstil, der mich durch die Seiten hat fliegen lassen. Was mir aber diesmal fehlt, ist die inhaltliche Substanz.
Die Geschichte bietet zwar Spannung, dazu Action und Tempo, aber dennoch habe ich nach dem Lesen des Buches das Gefühl, dass die Story lange auf der Stelle stand, wenig passiert und Ackerman an Substanz verliert, indem er reagiert und kaum agiert. Das bin ich von ihm nicht gewohnt und bereits der letzte Band war deutlich schwächer als die „Ich bin“-Reihe oder die „Ackerman und Shirazi“-Reihe. Hier gibt es allerhand Innenschau, aber wenig Aktion von Ackerman.
Nadia hingegen hat ihren eigenen Fall zu lösen, dazu kommt der Konflikt, dass sie in all ihren Überlegungen einfließen lässt, was wohl Ackerman an ihrer Stelle tun würde. Sie macht sich abhängig und vergisst darüber hinaus, dass sie selbst mit Ackerman an ihrer Seite bereits grausame Fälle aufklären konnte und selbst einen Serienkiller überlebt hat.
Da Nadias Fall auf ein Mörderduo aufgebaut ist, gibt es von dieser Seite ziemlich viel Herzschmerz und Liebesgesäusel zwischen den Partnern, was mir ehrlich gesagt, einfach zu viel war. Das es Verräter in den eigenen Reihen gibt, war abzusehen und leider wenig überraschend.
Die meisten Charaktere waren dennoch gut herausgearbeitet, allerdings begleite ich Ackerman und seinen Bruder schon über so viele Jahre, dass es mir vermutlich gar nicht auffallen würde, wenn etwas fehlt. Die neu eingeführten Figuren konnte ich mir aber gut vorstellen.
Pluspunkt für die Ausarbeitung der Schauplätze und Handlungsorte. Hier achtet der Autor darauf, die passende Stimmung einzufangen und atmosphärisch hervorzuheben.
Das Finale war enttäuschend. Wie bereits erwähnt, im Laufe von Ackermans Handlungsstrang hat er diesmal überhaupt nichts unter Kontrolle, und das kurze Zwischenspiel mit einem seiner Endgegner, war wenig spektakulär.
Dieses Buch fühlt sich wie ein ellenlanges Vorspiel ohne wirklichen Höhepunkt an und obwohl ich die Bücher rund um Ackerman wirklich gerne lese, und vermutlich auch die Fortsetzung lesen werde, würde ich mir einen würdigen Abschluss der Reihe wünschen und endlich eine Fortsetzung zu Baxter Kincaid oder Spectrum.
Kurzzeitig habe ich in das gekürzte Hörbuch reingehört, weil ich die Geschichte weiterverfolgen wollte. Habe dieses aber nach kurzer Zeit abgebrochen, da der Handlungsstrang um Willard und seinen Partner kaum beachtet wurde. Das gekürzte HB ist trotz des großartigen Sprechers Thomas Balou Martin, nicht zu empfehlen. Lieber auf die ungekürzte Fassung warten.
Ich bin hin und her gerissen. Ich hätte auch diesen Thriller gerne gemocht, aber leider war ich diesmal ziemlich enttäuscht und die Geschichte konnte mich einfach nicht packen. Von mir gibt es dennoch eine Leseempfehlung, aber auch der Hinweis, dieses Buch nicht als Einstieg in die Welt von Ackerman zu lesen.
Das Cover gefällt mir wieder gut. Dezent, düster und dem Vorgänger ähnlich.
Fazit: Konnte mich diesmal leider nicht komplett überzeugen. Vorhersehbar, wenig überraschend und Ackerman, der fast nur auf die Situation reagiert und kaum agiert. 3 Sterne.
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hat mich nicht so ganz überzeugt
Francis Ackermann jun. Ist in den Fängen des Hüters. Der gefährlichste Verbrecher der Welt hält Ackermann und seine Freunde an einem geheimen Ort gefangen und von dort gibt es kein entkommen. Zur gleichen Zeit jagt Nadia Shirazi in …
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hat mich nicht so ganz überzeugt
Francis Ackermann jun. Ist in den Fängen des Hüters. Der gefährlichste Verbrecher der Welt hält Ackermann und seine Freunde an einem geheimen Ort gefangen und von dort gibt es kein entkommen. Zur gleichen Zeit jagt Nadia Shirazi in Washington D.C. einen gnadenlosen Serienkiller. Ohne es zu wissen, könnte sie auf die Fährte von Ackermann stoßen. Kann Nadia Ackermann finden und ihm helfen? Oder kann ihm niemand mehr helfen? Kann er sich überhaupt selbst noch aus den Klauen des Hüters befreien?
Dies ist der zweite Teil der Hüter-Reihe und irgendwie werde ich mit dieser Reihe noch nicht so warm. Es gibt zwar immer wieder sehr spannende Abschnitte, aber es gibt auch welche, die sich sehr in die Länge ziehen. Ebenfalls bin ich von Ackermann jun. anderes gewohnt. Näher kann ich darauf nicht eingehen um nicht zu viel zu spoilern. Die Lage in der sich Ackermann und seine Freunde befinden scheint aussichtslos. Schon sehr bald zeigt ihm auch der Hüter, dass es aus seinem sogenannten Kuriosenkabinette kein Entkommen gibt. Doch stimmt das wirklich? Ich war felsenfest der Ansicht, dass es Ackermann gelingen wird zu entkommen. Doch wie soll er dies schaffen, wenn er auch noch sein Bruder Marcus, seine Schwester Annabelle und Jesse befreien und mit ihnen zusammen fliehen muss? Das Buch endet wieder mit vielen Fragen. Bin gespannt ob wir Ackermann im dritten Teil wieder in seiner alten Form begrüßen dürfen. 4 von 5*.
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Spannend, aber um einiges schwächer als Band eins der Hüter-Reihe
Nachdem ich den Auftaktband der Hüter-Reihe IM LABYRINTH DER RACHE regelrecht verschlungen habe, bin ich nun IM LABYRINTH DER FURCHT angelangt.
Der Hüter der Kuriositäten hält Francis Ackerman jr …
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Spannend, aber um einiges schwächer als Band eins der Hüter-Reihe
Nachdem ich den Auftaktband der Hüter-Reihe IM LABYRINTH DER RACHE regelrecht verschlungen habe, bin ich nun IM LABYRINTH DER FURCHT angelangt.
Der Hüter der Kuriositäten hält Francis Ackerman jr gefangen. Und nicht nur ihn, seine ganze Familie hält er sicher verwahrt an einem unwirtlichen Ort, denn er hat Großes vor mit den Geschwistern Francis, Marcus und Annabelle. Derweilen macht sich Nadia auf, Francis zu finden. Aber nicht genug damit, Nadia Shirazi, FBI Special Agent, hat noch mehr zu tun. Sie muss eine unheimliche Verbrecherserie stoppen, von dessen Vollstrecker bekannt ist, dass er sich im Netz Preservationist nennt. Und noch immer schwebt diese mysteriöse Liste im Raum, für dessen Entschlüsselung es zwei Personen braucht.
Wie ich es von einer Serie erwarte, werde ich auch hier kurz zurückerinnert, denn die Frage, was der Hüter vor hat, drängt sich nach dem Ende des ersten Buches auf. Es ist noch angeklungen, das er Ackerman sen, der sich Thomas White nennt, aus dem Gefängnis befreien will, was Francis so gar nicht behagt. Er findet sich in einem riesigen gläsernen Cubus wieder, dessen Räume gespickt sind voller ausgeklügelter Folterinstrumente – hier ist Ethan Cross wie gewohnt sehr einfallsreich. Und selbstredend steht der Hüter seinem Erschöpfer in nichts nach. Um des Hüters absolute Überlegenheit zu demonstrieren, wird Francis gleich mal in ein perfides Spiel involviert, bei dem er – egal, wie er sich entscheidet – nur verlieren kann. Diese heimtückischen Machtdemonstrationen treibt er immer weiter voran, da bin ich, trotzdem ich um Ackermans Fähigkeiten weiß, nicht nur um ihn besorgt, auch Marcus steht direkt am Abgrund.
Im zweiten Handlungsstrang ist es Nadia, die alle Hände voll zu tun hat. Einmal ist es ihre Suche nach Francis und da sind noch zwei Ganoven, die mir ziemlich unbedarft vorkommen. Allerdings möchte ich denen nicht zu nahe kommen, denn sie fackeln nicht lange. Man könnte sie eher als unerbittlich, ja barbarisch und gnadenlos beschreiben.
Nadia ist überhaupt der heimliche Star dieses zweiten Bandes, sie ist wieder voll drin, nachdem sie lange eher ein Nischendasein geführt hat. Sie weiß um ihre Feinde, ist hochkonzentriert und scheut sich auch nicht, mit der ihr verhassten Ruth Giordano zusammenzuarbeiten. Francis dagegen ist eher handlungsunfähig, wenngleich ich seinen Gedanken viel abgewinnen kann. Ich vermisse so manch actionreiche Szene à la Ackerman jr, die hier eher in seinem Kopf stattfinden. Gut, er ist gefangen – aber hat ihn das je gestört?
Der zweite Band der Hüter-Reihe ist um einiges schwächer als gewohnt, nichtsdestotrotz werde ich Francis Ackerman jr treu bleiben und bin gespannt, wie es denn weitergehen mag. Denn noch ist der in den Fängen des Hüters.
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Ackerman ist nicht in Form
Ich liebe die Reihe rund um den geläuterten Serienkiller Ackerman Junior, aber bei diesem Band ist ihm scheinbar die Puste ausgegangen. Der Band lässt den gewitzten Charme und Einfallsreichtum vermissen, mit dem Ackerman sich MacGvver-Artig aus jeglichen …
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Ackerman ist nicht in Form
Ich liebe die Reihe rund um den geläuterten Serienkiller Ackerman Junior, aber bei diesem Band ist ihm scheinbar die Puste ausgegangen. Der Band lässt den gewitzten Charme und Einfallsreichtum vermissen, mit dem Ackerman sich MacGvver-Artig aus jeglichen brenzligen Situationen windet. Das Buch hat sich daher eher zäh lesen lassen und vor allem das Ende fand ich als Ackerman-Fan irgendwie enttäuschend.
Positiv hervorheben möchte ich zu diesem Band, dass Nadya endlich wieder mehr Persönlichkeit und Raum bekommt. Zuletzt war ich ja kein fan mehr von ihr, da sie nur noch über ihre Gefühle zu Ackerman definiert wurde. Aber hier bekommt sie endlich wieder mehr Screentime und dazu eine unerwartete neue Verbündete. Sie bearbeitet parallel einen eigenen Fall, der zuerst wie Nebenhandlung anmutet, dann aber zunehmend präsenter ist als der Handlungsstrang um Ackerman.
Generell fehlte dem Buch in meinen Augen so ein bisschen die Action und ja, auch die rohe Gewalt und der Schrecken, der den Büchern sonst zueigen ist. Die Geschichte liest sich stellenweise eher zäh und als ob unserem Antihelden einfach so langsam die Puste ausgeht. Ackerman scheint zumindest zum ersten Mal eine ernstzunehmende Nemesis gefunden zu haben.
Für mich einer der bisher schwächsten Bände aus dem Ackerman-Universum. Am Ende fühlte sich dieses Buch wie ein Lückenfüller an, der hauptsächlich dazu dient, den kommenden Band anzuteasern.
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Ich habe auch den ersten Teil der Hüter Reihe gelesen und muss sagen, dass der zweite Teil "Im Labyrinth der Furcht" im Vergleich dazu nicht ganz so spannend ist.
Ackerman jr. und seine Freunde werden vom Hüter gefangen gehalten . Nadia ist zur selben Zeit damit …
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Ich habe auch den ersten Teil der Hüter Reihe gelesen und muss sagen, dass der zweite Teil "Im Labyrinth der Furcht" im Vergleich dazu nicht ganz so spannend ist.
Ackerman jr. und seine Freunde werden vom Hüter gefangen gehalten . Nadia ist zur selben Zeit damit beschäftigt rauszufinden wo Ackerman gefangen gehalten wird und verfolgt dazu die Spur des Preservationisten.
Die Handlung des Buches knüpft direkt an die Handlung des ersten Teiles an, weshalb ich finde, dass es von Vorteil ist, wenn man den ersten Teil auch gelesen hat.
Wie bei den Ackerman-Büchern gewohnt, wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Ich mag das sehr gerne, denn man erhält viel mehr Informationen und Einblicke in verschiedene Charaktere.
Normalerweise ist mir die Sicht aus Ackerman immer am liebsten, weil da meistens immer etwas aufregendes passiert und Action ist. Diesmal fand ich aber die anderen Sichtweisen (Nadia und Preservationist) sogar spannender. Ackermans Kapitel haben sich teilweise etwas gezogen und konnten mich nicht ganz abholen. Sie waren nicht so spannend wie sonst üblich.
Insgesamt ist dieses Buch für mich irgendwie ein "Verbindungsbuch". "Lückenfüller" oder "Überbrückungsbuch". Ich weiß logischerweise noch nicht, wie es im nächsten Teil genau weitergehen wird, aber für mich hat sich die Handlung im zweiten Teil angefühlt, als sollte es einfach nur die Handlungen zwischen ersten und dritten Teil verbinden. In diesem Buch war die Handlung nicht sonderlich aufregend und es gab keine großen neuen Erkenntnisse.
Außerdem hat mich das Ende etwas enttäuscht zurückgelassen - es war sehr antiklimaktisch.
Ich habe das Lesen des Buches trotz allem genossen, da ich schon lange ein Fan von Ackerman bin. Ich hoffe jedoch, dass er im nächsten Teil wieder mehr scheinen darf. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt, wie es mit dem Hüter weitergeht.
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Zu leise für Ackerman
Worum geht’s?
Francis Ackerman jr. und seine Geschwister werden vom Hüter gefangen gehalten. Nadia will ihn unbedingt finden und setzt alles daran, an die geheime Liste zu kommen. Dabei entdeckt sie im Dark Web eine unheimliche Versteigerung – wie …
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Zu leise für Ackerman
Worum geht’s?
Francis Ackerman jr. und seine Geschwister werden vom Hüter gefangen gehalten. Nadia will ihn unbedingt finden und setzt alles daran, an die geheime Liste zu kommen. Dabei entdeckt sie im Dark Web eine unheimliche Versteigerung – wie hängt das alles zusammen?
Meine Meinung:
In dem Thriller „Im Labyrinth der Furcht“, dem zweiten Teil der Hüter-Reihe, begleiten wir Francis Ackerman jr. ein weiteres Mal in die dunklen, klaustrophobischen Abgründe der Verbrechenswelt. Die Handschrift von Ethan Cross ist auch hier wieder deutlich spürbar. Hart, präzise, kompromisslos. Orte, die sich wie zugeschlossene Fallen anfühlen, und Szenarien, die ihre Wirkung nicht durch Lautstärke entfalten, sondern durch Kontrolle. Mit Leon und Willard lernen wir zudem zwei Charaktere kennen, die eine ebenso kreative wie verstörende Verbrechensreihe erschaffen.
Was mir an diesem Band besonders gut gefallen hat: Nadia bekommt endlich wieder Raum. Sie steht nicht länger am Rand, sondern mischt aktiv mit. Im ersten Fall mit Ackerman haben wir gesehen, welches Potenzial in ihr steckt, und hier darf sie endlich wieder zeigen, wozu sie fähig ist. Das fühlt sich richtig an. Ackerman, Marcus und Co. dagegen wirken diesmal fast ungewohnt zurückhaltend. Beinahe zahm. Wer die Reihe kennt, weiß, dass das nicht der Standard ist.
Die Geschichte besteht aus zwei klar getrennten Handlungssträngen. Zum einen begleiten wir Nadia bei ihrer Suche nach Ackerman, die sie mitten in einen Fall führt, der gleichermaßen genial, gnadenlos und grausam ist. Dieser Teil trägt den Thriller. Die Täter, die Opfer, die perfide Auktion im Dark Web – das ist brutal gut, durchdacht und verstörend. Hier entfaltet sich genau jene dunkle Faszination, für die man Ethan Cross liest. Der zweite Strang rund um Ackerman in den Fängen des Hüters tritt dahinter deutlich zurück. Ein abgelegener Ort im kältesten Teil der Welt, ein klassisches Locked-In-Szenario mit nahezu endlosen Möglichkeiten. Und doch bleibt Ackerman erstaunlich kontrolliert. Fast zu kontrolliert. Es gibt spannende Szenen und interessante Ansätze, keine Frage. Aber gerade hier hätte ich mir mehr Eskalation gewünscht. Mehr Gefahr. Mehr Ackerman.
So sehr ich diese Reihe liebe, so sehr ich Ackerman liebe und so treu ich bislang allen Bänden mit vollen fünf Sternen war: Zum ersten Mal muss ich Punkte abziehen. So schwer es mir fällt. Ackerman war hier einfach nicht Ackerman. Das Ende wirkte für einen Charakter wie Francis Ackerman jr. fast ein wenig unwürdig. Zu glatt. Zu leise. Gleichzeitig stellt das Finale wichtige Weichen für den nächsten Teil. Offene Fragen bleiben, Erwartungen werden geweckt, und die Hoffnung ist groß, dass wir bald wieder jene typisch grausame, prickelnde, explosive Ackerman-Spannung erleben dürfen, wie wir sie kennen. Und vielleicht… Edgar?!
Fazit:
„Im Labyrinth der Furcht“ von Ethan Cross ist ein guter Thriller mit einem herausragenden Ermittlungsstrang rund um Nadia und einer richtig guten Grundidee. Gleichzeitig bleibt ausgerechnet Francis Ackerman jr. diesmal überraschend zurückhaltend. Der Roman ist spannend, atmosphärisch und düster, verfehlt aber erstmals innerhalb der Reihe sein volles Eskalationspotenzial.
Leider nur 3 Sterne von mir.
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Enttäuschender zweiter Teil
Es handelt sich hier um den zweiten Teil der "Hüter-Reihe" um Francis Ackerman und Nadia Shirazi. Während Francis zusammen mit seiner ganzen Familie Gefangener des Hüters ist, muss Nadia im Alleingang ein Serienmörder-Duo suchen, …
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Enttäuschender zweiter Teil
Es handelt sich hier um den zweiten Teil der "Hüter-Reihe" um Francis Ackerman und Nadia Shirazi. Während Francis zusammen mit seiner ganzen Familie Gefangener des Hüters ist, muss Nadia im Alleingang ein Serienmörder-Duo suchen, welches seine Opfer wie Schaufensterpuppen zurecht macht und ausstellt. Auf beiden Handlungsebenen wird der Spannungsaufbau durch endlose Dialoge und innere Monologe sowie zahlreiche Wiederholungen gebremst, sodass die Geschichte nicht so richtig in Gang kommen kann. Das kann Ethan Cross definitiv besser. Dazu gibt es noch einige absolut unglaubwürdige Twists, auf die ich nicht näher eingehen kann, ohne zu spoilern, die mich aber sehr gestört haben. Und am Ende gibt es keinen spektakulären Showdown, wie man es von Cross gewohnt ist, sondern einen eher unspektakulären Kuhhandel. Nein, das war nix,, einen weiteren Teil dieser Reihe werde ich mir sparen.
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Im Labyrinth der Furcht von Ethan Cross ist ein weiterer Band um den wohl faszinierendsten Serienkiller der Thriller-Landschaft Francis Ackerman Jr.
Ackermann und seine Geschwister sind in die Fänge des Hüters geraten und bisher konnte nur Ackermans Vater Thomas White dem Hüter …
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Im Labyrinth der Furcht von Ethan Cross ist ein weiterer Band um den wohl faszinierendsten Serienkiller der Thriller-Landschaft Francis Ackerman Jr.
Ackermann und seine Geschwister sind in die Fänge des Hüters geraten und bisher konnte nur Ackermans Vater Thomas White dem Hüter entkommen. Von Beginn an überlegt Ackerman, wie er es schaffen kann, seine Mitgefangenen vor dem grausamen Plan des Hüters zu schützen und ihn zu überwältigen. Diese Gedankengänge ziehen sich leider ziemlich in die Länge und nehmen etwas von der gewohnten Spannung.
Der zweite Handlungsstrang um Nadia, die alles daran setzt, um Francis zu finden, gestaltet sich da um einiges spannender. Im Darknet wird eine kuriose Versteigerung angekündigt, in der kunstvoll dargestellte Leichen angeboten werden. Die Täter aufzuspüren ist oberstes Gebot und führen Nadia in menschliche Abgründe. Unterstützung bekommt sie von ihrer Erzfeindin Ruth, die ihr ein Angebot macht, welches Nadia in einen Gewissenskonflikt stürzt.
Als Leserin der ersten Stunde und großer Fan von Ackerman hat mich dieser Band mit seiner Gewöhnlichkeit ehrlich gesagt enttäuscht. Meine Erwartungen an Ethan Cross und seine Schreibkunst sind da einfach höher.
Das Ende war für mich nicht befriedigend und erschien mir etwas überstürzt. Wie auch der letzte Band endet es auch hier mit einem gemeinen Cliffhanger, sodass ich wohl auch den dritten Band lesen werde und Ethan Cross damit noch eine Chance hat mich mit der Hüter Reihe zu versöhnen.
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Der Band beginnt direkt im Anschluss an den Vorgänger „Im Labyrinth der Rache“ und man sollte diesen gelesen haben, damit man die Zusammenhänge versteht.
Ackerman und seine Familie befinden sich in den Händen des Hüters. Gleichzeitig verfolgt Nadja Shirazi ein …
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Der Band beginnt direkt im Anschluss an den Vorgänger „Im Labyrinth der Rache“ und man sollte diesen gelesen haben, damit man die Zusammenhänge versteht.
Ackerman und seine Familie befinden sich in den Händen des Hüters. Gleichzeitig verfolgt Nadja Shirazi ein Täter-Duo, das sich „Der Präparator“ nennt.
So weit, so gut. Und eigentlich bietet dieses Szenario viel Raum für einen tollen, aufregenden Krimi. Den ich leider nicht fand. Ich mag Ackerman und seine Schläue, die ging hier aber völlig unter. Die Handlung driftete in weiten Teilen zu dem – für mich unwichtigen – Teil mit Willard und Leon ab. Zudem sorgte das Geschwafel des Hüters für zusätzliche Gähn-Faktoren.
Dabei startete das Buch durchaus spannend und ich war gespannt, wie sich Ackerman wohl aus dieser Situation befreien kann. Denn hey, das hier ist Ackerman, der sich überall herauswindet. Und das passende Werkzeug hatte er ja auch schon bald im Mund. Was sich dann aber abspielte konnte mich nicht überzeugen.
Dabei ist Cross‘ Schreibstil wie gewohnt mitreißend und locker. Er kombiniert tolle Ideen mit spannenden Momenten und in zwei getrennten Büchern (die Konservatoren als eigenständiges Buch) hätte es auch für mich wunderbar funktioniert.
Fazit: Für mich ist dieser Teil ein Übergangsteil zum dritten Band, den man nicht gebraucht hätte.
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