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Meran im Fasching 1872: Zwischen Maskenbällen und Kurbetrieb kreuzen sich die Schicksalswege von Menschen, die mehr verbindet, als sie ahnen: Den Korsen Benedetti führt ein dunkles Geheimnis in die Passerstadt. Wird er den Mut haben, das Richtige zu tun? Die junge Helen wiederum soll in Meran eine gute Partie machen. Bald wecken gleich zwei Männer ihr Interesse, doch nur einem kann sie vertrauen. Der jüdische Arzt Hirsch erforscht das neue Gebiet der Seelenheilkunde. Aber beherzigt er selbst den Rat, den er anderen gibt? Zwei Tiroler Schwestern stemmen sich mit ihren Träumen gegen die Fam...
Meran im Fasching 1872: Zwischen Maskenbällen und Kurbetrieb kreuzen sich die Schicksalswege von Menschen, die mehr verbindet, als sie ahnen: Den Korsen Benedetti führt ein dunkles Geheimnis in die Passerstadt. Wird er den Mut haben, das Richtige zu tun? Die junge Helen wiederum soll in Meran eine gute Partie machen. Bald wecken gleich zwei Männer ihr Interesse, doch nur einem kann sie vertrauen. Der jüdische Arzt Hirsch erforscht das neue Gebiet der Seelenheilkunde. Aber beherzigt er selbst den Rat, den er anderen gibt? Zwei Tiroler Schwestern stemmen sich mit ihren Träumen gegen die Familientradition. Und dann ist da noch Rosa Martini: Die ladinische Waise schuftet in der Spinnerei, erlebt Ausbeutung und Elend. Als sich ihr eine einmalige Chance bietet, greift sie entschlossen zu ...MERAN, BOZEN, ROVERETO, SALURN: Angela Marina Reinhardt entwirft in ihrem breit angelegten historischen Roman ein farbenprächtiges Panorama Südtirols im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Angela Marina Reinhardt ist Autorin historischer Romane und lebt mit ihrer Familie bei Bonn. Sie hat auch unter Pseudonymen wie z.B. Angela Lund veröffentlicht. Ihr Roman "Eismusik" (Droemer) stand 2024 auf der Shortlist des DELIA-Literaturpreises. Ihre Romane spielen meist im 19. oder 20. Jahrhundert - in verschiedenen Regionen Europas, besonders aber in ihrer literarischen Herzensheimat Italien.
Produktdetails
- Die Meran-Saga 1
- Verlag: Erzählwerk Breitkopf / TALOS Verlag
- Seitenzahl: 436
- Erscheinungstermin: 6. November 2025
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 123mm x 27mm
- Gewicht: 465g
- ISBN-13: 9783911176101
- ISBN-10: 3911176104
- Artikelnr.: 74369905
Herstellerkennzeichnung
Erzählwerk Breitkopf
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
kontakt@bedey-media.de
Die Autorin Angela Marina Reinhardt entführt uns in ihrem neuen Buch nach Meran der 1870 er Jahre. Schon das Cover bei dem .man Meran erkennen kann. , macht neugierig darauf hinein zu lesen. Wir treffen auf Helen de Burt , die mit ihrer Tante auf reisen ist. Auch Jean de Benetti spielt eine …
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Die Autorin Angela Marina Reinhardt entführt uns in ihrem neuen Buch nach Meran der 1870 er Jahre. Schon das Cover bei dem .man Meran erkennen kann. , macht neugierig darauf hinein zu lesen. Wir treffen auf Helen de Burt , die mit ihrer Tante auf reisen ist. Auch Jean de Benetti spielt eine wichtige Rolle. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder bei gesellschaftlichen Anlässen. Zur damaligen Zeit musdte man schon sehr auf seinen Ruf achten. Helen fällt es schwer sich daran zu halten , sie ist empathisch und begibt sich immer wieder mal in brenzlige Situationen. Der Schreibstil ist toll , man bekommt ein Bild vom Leben zur damaligen Zeit. Die Protagonisten lernt man nach jnd nach immer besser kennen. Es entsteht ein tolles Bild , welches man beim lesen vor sich hat. Es ist der 1. Band einer Reihe , es gibt ein Ende , welches noch einiges an Fragen offen lässt. So bleibt einem nach dem lesen des Buches , nur die Vorfreude darauf , wenn der 2.Band Anfang 26 erscheint und wir Helen , Jean Max und den anderen wieder begegnen werden.
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Ein Herzensbuch
Ein Roman, der mich mitten ins Herz getroffen hat. Ich liebe diese Zeit und jetzt auch dieses Buch.
„Die Welt in Meran – Walzerblut“ hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, wirklich durch das Meran von 1872 zu gehen. …
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Ein Herzensbuch
Ein Roman, der mich mitten ins Herz getroffen hat. Ich liebe diese Zeit und jetzt auch dieses Buch.
„Die Welt in Meran – Walzerblut“ hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, wirklich durch das Meran von 1872 zu gehen. Faszinierend wie der Schreibstil ist. So lebendig und warmherzig wie die Autorin schreibt. Helen habe ich sofort gemocht, und ihre Begegnungen mit Max und Jean haben mich richtig mitfiebern lassen. Besonders berührt haben mich aber die Geschichten der „leisen“ Figuren wie Rosa und Anna. Sie wirken so echt, dass ich mehr als einmal schlucken musste. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Liebe, Recherche und Herzblut in diesem Buch steckt. Die Zeitungsartikel, das Glossar und die Karten haben das Ganze für mich perfekt abgerundet. Am Ende wollte ich gar nicht aus dieser Welt zurück. Jetzt freue ich mich riesig auf die Fortsetzung. Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Helen, Max, Jean und Rosa.
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Interessante Protagonisten in toller Kulisse
Meran entwickelt sich zur Kurmetropole, viele gesellschaftlich hochgestellte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Ländern Europas finden ihren Weg in die Bergkulisse Südtirols. Es ist Faschingszeit, in der viele Veranstaltungen …
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Interessante Protagonisten in toller Kulisse
Meran entwickelt sich zur Kurmetropole, viele gesellschaftlich hochgestellte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Ländern Europas finden ihren Weg in die Bergkulisse Südtirols. Es ist Faschingszeit, in der viele Veranstaltungen stattfinden. Es gibt mehrere Protagonisten, die sich alle vor Ort befinden bzw. dort leben und deren Schicksale auf diese Weise miteinander verwoben sind. Es gibt viele Einblick in die Lebensumstände der verschiedenen Gesellschaftsschichten zur Kaiserzeit in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Man lernt so einiges über die damaligen Sitten und Gebräuche.
Die Geschichte ist gefühlvoll erzählt, es entsteht ein angenehmer Lesefluss ob des lebendigen Schreibstils. Man erkennt deutlich die Verbundenheit der Autorin mit diesem Ort, anschauliche Beschreibungen lassen Bilder der Gegend vor dem inneren Auge entstehen. Sie schafft es, die Atmosphäre des historischen Ambientes einzufangen und verständlich dazustellen. Die Verbindungen, die sie aufbaut, sind logisch und passend. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
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Ein sehr lesenswerter historischer Roman, der auch noch gesellschaftskritisch ist.
Das Leben in Meran, einem berühmten Kurort für die Reichen und Privilegierten, wird aus zwei Perspektiven näher beleuchtet. Einmal geht es um die wohlhabenden Kurgäste, ihre Ärzte, …
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Ein sehr lesenswerter historischer Roman, der auch noch gesellschaftskritisch ist.
Das Leben in Meran, einem berühmten Kurort für die Reichen und Privilegierten, wird aus zwei Perspektiven näher beleuchtet. Einmal geht es um die wohlhabenden Kurgäste, ihre Ärzte, Hoteliers usw., denen es an nichts fehlt. Aber es gibt leider noch die andere Seite; die der armen Leute. Sie müssen sich als unterbezahlte Dienstboten und Fabrikarbeiter durchschlagen, haben kaum genug zu essen, angemessene Kleidung oder menschenwürdigen Wohnraum.
Ausserdem ist da noch die Rolle der Frauen. Selbst die begüterten Damen aus der sogenannten besseren Gesellschaft können nur auf eine günstige Heirat und damit gute Partie hoffen. Ein selbstbestimmtes Leben werden sie nie führen.
Mir gefällt der Schreibstil und dass solche Themen geschickt umgesetzt wurden.
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Im Fasching 1872 reist Helen von Burt, eine Nichte Moltkes, mit ihrer englischen Tante nach Meran. Der aufstrebende Kurort ist für den Adel und die reiche Gesellschaft ein besonderer Anziehungspunkt. Helen soll nach Möglichkeit einen Ehemann bei einem der Faschingsveranstaltungen finden. …
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Im Fasching 1872 reist Helen von Burt, eine Nichte Moltkes, mit ihrer englischen Tante nach Meran. Der aufstrebende Kurort ist für den Adel und die reiche Gesellschaft ein besonderer Anziehungspunkt. Helen soll nach Möglichkeit einen Ehemann bei einem der Faschingsveranstaltungen finden. Doch es ist immer wichtig, dass dabei die Etikette eingehalten werden. So darf sie als junge ledige Frau nicht alleine im Ort spazieren gehen, allerdings umgeht die hervorragende Reiterin diese Vorschrift und macht sich ganz früh am Morgen zu Pferd auf die Gegend zu erkunden. So trifft sie auf Jean, den adeligen Korsen, den seine Kriegserlebnisse sehr belasten. Dr. Hirsch, ein jüdischer Arzt reist nach Meran, um hier eine Stelle anzutreten. Er ist überzeugt, dass er sich nicht nur um den Köper, sondern auch um die Seele der Erkrankten kümmern muss. Anna eine Bedienstete aus dem feudalen Hotel in den Helen untergekommen ist, erledigt ihre Arbeit sehr vorausschauen, doch dann kommt sie eines Tages nicht mehr zu Dienst.
Am Anfang des Buches ist eine Karte „Meran um 1875“ abgebildet und hinten im Buch gibt es ein Personenverzeichnis. Die 20 Kapitel beginnen immer mit einem Originaltext aus der Zeit. Die wechselnden Orte sind immer mit einer entsprechenden Orts und Datumsangabe versehen, die Personen, die im Fokus stehen wechseln, was die Erzählung auflockert. Da gibt es Helen, die dringend an den Mann gebracht werden soll, Jean, der unter seinen Kriegserlebnissen leidet und ein Geheimnis hat. Anna das kranke Dienstmädchen, ein kleines Kind, dass unter schlimmsten Umständen bei einer Familie untergebracht ist, Frauen, die für einen kargen Lohn ihre Gesundheit opfern und Ärzte, die zum einen die reichen Kurgäste versorgen, die aber auch eine Sprechstunde für die Armen anbieten. Der aufstrebende Kurort Meran wird so lebhaft geschildert, dass ich einfach durch die gut 400 Seiten geflogen bin und auf die Fortsetzung warte.
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Walzerblut – gut recherchiert und fesselnd geschrieben
Im Frühling 1872 reisen wir in Gesellschaft von drei feinen Damen aus England nach Meran, einen angesagten Kurort im Südtirol. Während Helen von Burt, eine passionierte Reiterin, sich auf die Ausritte und die …
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Walzerblut – gut recherchiert und fesselnd geschrieben
Im Frühling 1872 reisen wir in Gesellschaft von drei feinen Damen aus England nach Meran, einen angesagten Kurort im Südtirol. Während Helen von Burt, eine passionierte Reiterin, sich auf die Ausritte und die mögliche Teilnahme an einer Parforcejagd freut, hoffen ihre Tante Lady Greville und Mrs. David, eine Schutzbefohlene der Queen Victoria II, auf Erholung, Kuranwendungen und Linderung ihrer Leiden.
Für Helen von Burt hat ihre Tante auch ein anderes Reiseziel vor Augen: Helen muss endlich einen passenden Ehemann finden, denn als Witwe eines Earls kann sie behaupten:
„Nichts gibt uns Frauen mehr Sicherheit als Vermögen und Titel.“ (20)
An geeigneten Heiratskandidaten dürfte es in der gerade beginnenden Faschingszeit unter den adligen Gästen in Meran nicht fehlen. Denn bald erscheinen hier unter anderen auch der Erbgraf Maximilian von Montalban und der Vicomte Jean de Benedetti aus Korsika. Bald sind beide Männer von Helen sehr angetan.
Ausführlich schreibt die Autorin über die Aktivitäten der feinen und illustren Gesellschaft im Kurort Meran in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts. Umfassend und präzise berichtet sie über die Probleme im Gesundheitssystem des Kurortes; schildet genau die Probleme mit denen die Kurärzte tagtäglich konfrontiert sind, erwähnt die Krankheiten, die damals - noch nicht erforscht - auf dem Vormarsch waren.
Angela Marina Reinhardt lässt uns auch durch die Gassen des Armenstadtviertels wandern, die schäbigen Unterkünfte der armen Bevölkerung, Zimmermädchen und der Arbeiterinnen einer Spinnerei betreten. Es sind bewegende Bilder, welche die enormen Unterschiede zwischen den Gesellschaftsklassen des damaligen Merans verdeutlichen.
Der Roman hat mich auf vielen Stellen tief berührt; etwa die Beschreibungen der Arbeit in einer Spinnerei, wo nur Frauen und Kinder die schwere, oft gefährliche Arbeit verrichten mussten oder das Schicksal eines Kostkinds, das verschiedenen Gefahren ausgesetzt wurde.
Die Autorin liefert hier interessante Bilder des damaligen Kurortes Meran. Den gut recherchierten Roman hat sie mit der Karte der Stadt Meran um 1875, einem Glossar und der Auflistung der weiterführenden Literatur ergänzt. Ebenso behilflich bei der Lektüre war für mich das genaue Personenverzeichnis.
„Walzerblut“ ist das erste Buch aus der Reihe „Die Welt in Meran“. Auf die bereits von der Autorin angekündigte Fortsetzung freue ich mich sehr.
Der fesselnde Roman bekommt meine wärmste Empfehlung.
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Die Welt in Meran – Walzerblut ist der erste Band einer Dilogie von Angela Marina Reinhardt.
1872 trifft man sich in Meran zur Kur. Zwischen Maskenbällen und Kurbetrieb kreuzen sich die Schicksalswege mehrerer Menschen. Ihre Schicksale sind teils miteinander verbunden und sie ahnen noch …
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Die Welt in Meran – Walzerblut ist der erste Band einer Dilogie von Angela Marina Reinhardt.
1872 trifft man sich in Meran zur Kur. Zwischen Maskenbällen und Kurbetrieb kreuzen sich die Schicksalswege mehrerer Menschen. Ihre Schicksale sind teils miteinander verbunden und sie ahnen noch nicht, wohin ihr Weg sie führen wird.
Der Korse Jean de Benedetti ist ein richtiger Hallodri und ein dunkles Geheimnis führt ihn nach Meran. Die junge Helen von Burt ist mit ihrer Tante in Meran auf der Suche nach einem Ehemann. Sie macht auch interessante Bekanntschaften und bald muss sie sich zwischen zwei jungen Männern entscheiden. Siegt die Vernunft oder das Herz?
Der jüdische Arzt Sigmund Hirsch erforscht die Seelenheilkunde. Aber seine Behandlungsmethoden sind umstritten und um in Meran Fuß zu fassen, muss er selbst sein Seelenheil finden.
Rosa Martini ist ein achtjähriges Waisenkind die in der Spinnerei ausgebeutet wird und ein großes Geheimnis entdeckt. Wird sie ihr Wissen nutzen, um eine Chance für ein besseres Leben zu haben?
Das Buch von Angela Marina Reinhardt habe ich regelrecht verschlungen. Die Protagonisten haben sich in mein Herz geschlichen und ihr Schicksal ging mir sehr nahe. Die eingebauten Missverständnisse machen das Lesen zum Vergnügen. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt und leider war das Buch dann viel zu schnell zu Ende. Jetzt heißt es warten, bis im Mai 2026 die Fortsetzung erscheint. Darauf freue ich mich schon sehr und ich warte gespannt auf ein Wiedersehen in Meran.
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Bei „ Die Welt in Meran – Walzerblut“ von Angela Marina Reinhardt handelt es sich um einen historischen Roman.
Am Anfang des Buches befindet sich eine Karte von Meran aus dem Jahre 1875 und der Hinweis, dass es am Ende des Buches ein Personenverzeichnis und ein Glossar gibt. …
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Bei „ Die Welt in Meran – Walzerblut“ von Angela Marina Reinhardt handelt es sich um einen historischen Roman.
Am Anfang des Buches befindet sich eine Karte von Meran aus dem Jahre 1875 und der Hinweis, dass es am Ende des Buches ein Personenverzeichnis und ein Glossar gibt. Gerade das ausführliche Personenverzeichnis war während dem Lesen sehr hilfreich.
Durch den tollen Schreibstil der Autorin, lässt sich dieser Roman sehr flüssig lesen. Einmal angefangen, möchte man das Buch kaum aus der Hand legen. Da diese Reihe weitergeht , bleiben am Ende ein paar wenige Handlungsstränge offen. Freue mich auf Band zwei.
Die damalige Atmosphäre wird sehr gut eingefangen und die Handlungsorte werden sehr bildhaft beschrieben, sodass man sich das Leben in Meran im Jahre 1872 sehr gut vorstellen kann. Man wandelt gedanklich mit durch die Stadt, kann den Geruch riechen, die Pferde und Kutschen hören usw..
Die Geschichte ist abwechslungsreich, spannend, hat so einige Wendungen und sehr interessant.
Die vielen Protagonisten werden tief beschrieben, konnte mich gut in sie hineinversetzen , mit ihnen fühlen usw. Es hat Spaß gemacht sie ein Stückchen auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.
Ich empfehle dieses Buch weiter.
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Die Autorin hat mit "Walzerblut" einen beeindruckenden Auftakt ihrer neuen Reihe geschaffen. Der flüssige Schreibstil und die bildhaften Beschreibungen führen dazu, dass man schnell das Gefühl hat, mitten im Vorfrühling 1872 in Meran zu sein. In den Kuranlagen, den …
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Die Autorin hat mit "Walzerblut" einen beeindruckenden Auftakt ihrer neuen Reihe geschaffen. Der flüssige Schreibstil und die bildhaften Beschreibungen führen dazu, dass man schnell das Gefühl hat, mitten im Vorfrühling 1872 in Meran zu sein. In den Kuranlagen, den Laubengängen, dem vornehmen Hotel Passerhof, auf den Faschingsbällen...........und in den Elendsvierteln, den Spinnereien, wo selbst kleine Mädchen für kaum Geld hart arbeiten müssen.
Hier ist der Autorin wirklich ein großer Wurf gelungen: der Roman zeigt in beeindruckender Weise die zwei unterschiedlichen Welten "Reich" und "Arm" auf und stellt diese gegenüber. Dies geschieht auf unterhaltsame Weise, da wir verschiedene Protagonisten aus beiden Welten kennenlernen, deren Schicksal miteinander verknüpft ist. Ob die junge Helen, die zusammen mit ihrer Tante als Kurgast und zum Ausschau nach einem geeigneten Ehemann in Meran weilt, ob der Erbgraf Max und dessen Freund Jean, den düstere Dämonen aus der Vergangenheit quälen, ob das Dienstmädchen Anna Gruber oder das Waisenmädchen Rosa........sie alle sind wunderbar beschrieben und rasch schließt man sie ins Herz. Ihr Wege kreuzen sich, Schicksale verbinden sich. Dabei ist das Ganze so beschrieben, dass man das Buch kaum mehr aus der Hand legen mag.
Am Ende bleiben einige Fragen insbesondere im Bezug auf Helen, Max und Jean sowie dessen Verbindung zu Anna offen. Und so brennt man darauf, möglichst bald eine Fortsetzung lesen zu dürfen.
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Das Cover gefällt mir sehr gut, der Hintergrund hat viele Details und der Schatten im Vordergrund ist gut gewählt. Der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.
Der historische Roman geht sofort spannend und fesselnd los. Er spiel in Meran um 1872 zur Faschingszeit. Das Buch …
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Das Cover gefällt mir sehr gut, der Hintergrund hat viele Details und der Schatten im Vordergrund ist gut gewählt. Der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.
Der historische Roman geht sofort spannend und fesselnd los. Er spiel in Meran um 1872 zur Faschingszeit. Das Buch punktet durch seinen Aufbau, der Leser lern den Kurort aus zwei Perspektiven kennen, einmal aus der Sicht der wohlhabenden Bewohner und Gäste und eben die Seite, der Armen und Kranken.
Die vielen verschieden Charakter haben mir sehr gut gefallen, besonders mit Rosa habe ich mitgelitten und gefiebert. Es gibt aber auch noch Helen, die von zwei Männer umworben wird und einen jüdischen Arzt. Alle haben Wünsche und Hoffnungen. Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und besonders das Ende konnte mich komplett überzeugen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
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