Antonia Michaelis
Gebundenes Buch
Die Bucht des blauen Oktopus
Magisches Sommer-Abenteuer in den Meeren Griechenlands für Kinder ab 10 Jahren
Illustration: Wandtke, Sanna
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Sommerferien, die Weite des Ozeans und die Suche nach einem versunkenen Schatz.Beim Urlaub in Griechenland lernt die 11-jährige Kiki den Jungen Jorgos kennen, der allein mit seinem kleinen Bruder am Strand lebt. Jorgos träumt davon, einen Schatz zu finden, der im Meer verborgen liegen soll. Doch auch der fiese Alexis und seine Bande aus dem Dorf sind auf der Suche danach. Werden Jorgos und Kiki den Schatz als Erste finden? Und kann vielleicht der in der Bucht lebende geheimnisvolle, uralte blaue Oktopus ihnen dabei helfen? Ein spannendes Abenteuer beginnt, in dem es nicht zuletzt darum geht,...
Sommerferien, die Weite des Ozeans und die Suche nach einem versunkenen Schatz.
Beim Urlaub in Griechenland lernt die 11-jährige Kiki den Jungen Jorgos kennen, der allein mit seinem kleinen Bruder am Strand lebt. Jorgos träumt davon, einen Schatz zu finden, der im Meer verborgen liegen soll. Doch auch der fiese Alexis und seine Bande aus dem Dorf sind auf der Suche danach. Werden Jorgos und Kiki den Schatz als Erste finden? Und kann vielleicht der in der Bucht lebende geheimnisvolle, uralte blaue Oktopus ihnen dabei helfen? Ein spannendes Abenteuer beginnt, in dem es nicht zuletzt darum geht, wie wichtig wahre Freundschaft im Leben ist.
Antonia Michaelis erzählt von einem uralten Geheimnis, verborgen in der Tiefe des Meeres.
Sommerferien und Meeresglitzern: Abenteuer um Freiheit, Freundschaft und den magischen Zauber der Welt unter Wasser. Was ist Reichtum? In "Die Bucht des blauen Oktopus" findest du die Antworten. Wie in "Manchmal muss man Pferde stehlen" und "Der Koffer der tausend Zauber" spricht Antonia Michaelis erneut die Sehnsüchte von Kindern an - empfohlen ab 10 Jahren. Die Autorin ist auch Ärztin und engagiert sich seit langem für Kinder und ihre Familien in Madagaskar, wo sie selbst einige Jahre gelebt hat.
Beim Urlaub in Griechenland lernt die 11-jährige Kiki den Jungen Jorgos kennen, der allein mit seinem kleinen Bruder am Strand lebt. Jorgos träumt davon, einen Schatz zu finden, der im Meer verborgen liegen soll. Doch auch der fiese Alexis und seine Bande aus dem Dorf sind auf der Suche danach. Werden Jorgos und Kiki den Schatz als Erste finden? Und kann vielleicht der in der Bucht lebende geheimnisvolle, uralte blaue Oktopus ihnen dabei helfen? Ein spannendes Abenteuer beginnt, in dem es nicht zuletzt darum geht, wie wichtig wahre Freundschaft im Leben ist.
Antonia Michaelis erzählt von einem uralten Geheimnis, verborgen in der Tiefe des Meeres.
Sommerferien und Meeresglitzern: Abenteuer um Freiheit, Freundschaft und den magischen Zauber der Welt unter Wasser. Was ist Reichtum? In "Die Bucht des blauen Oktopus" findest du die Antworten. Wie in "Manchmal muss man Pferde stehlen" und "Der Koffer der tausend Zauber" spricht Antonia Michaelis erneut die Sehnsüchte von Kindern an - empfohlen ab 10 Jahren. Die Autorin ist auch Ärztin und engagiert sich seit langem für Kinder und ihre Familien in Madagaskar, wo sie selbst einige Jahre gelebt hat.
Antonia Michaelis studierte Medizin in Greifswald. Sie engagiert sich für Kinder in Madagaskar und hat zahlreiche Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht.
Produktdetails
- Verlag: Oetinger
- Artikelnr. des Verlages: 8202503
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 384
- Altersempfehlung: von 10 bis 12 Jahren
- Erscheinungstermin: 10. März 2023
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 152mm x 37mm
- Gewicht: 633g
- ISBN-13: 9783751202503
- ISBN-10: 3751202501
- Artikelnr.: 65732239
Herstellerkennzeichnung
Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
produkt@verlagsgruppe-oetinger.de
"Man möchte gar nicht mehr aufhören zu schmökern." (Silvia Becker, Neues Deutschland, 26.04.2023)
Sommer, Sonne &Tauchen nebst Magie und der Suche nach einem Schatz
Die Bucht des blauen Oktopus ist ein wundervolles Kinderbuch für Kinder um die 10 Jahre. Besonders gut gefällt mir, dass es auch Jungs gefallen dürfte, schon allein weil die Hälfte des Buches aus der Sicht …
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Sommer, Sonne &Tauchen nebst Magie und der Suche nach einem Schatz
Die Bucht des blauen Oktopus ist ein wundervolles Kinderbuch für Kinder um die 10 Jahre. Besonders gut gefällt mir, dass es auch Jungs gefallen dürfte, schon allein weil die Hälfte des Buches aus der Sicht von Jorgos, einem 11-jährigen griechischen Jungen geschrieben ist. Die andere Hälfte wird aus der Sicht von Kiki, einer gleichaltrigen Urlauberin mit griechischen Wurzeln erzählt.
Die Geschichte besticht mit einem wundervollen Setting an der griechischen Küste einer Insel. Hier begegnen sich Kiki und Jorgos, wie sollte es anders sein, an einer geheimen Bucht und können sich erst einmal nicht leiden. Denn Kiki dringt mit ihrem Auftauchen tief in Jorgos Geheimnisse ein. Jorgos ist Schulverweigerer und lebt allein mit seinem fünfjährigen Bruder in dieser versteckten Bucht.
Hier werden u. a. die Themen Verlust der Eltern, Stiefvater, streitende Eltern, senile ältere Verwandte, Kinder, die auf sich allein gestellt sind, Schulprobleme sowie Mobbing auf spannende Weise beleuchtet und erlauben den Lesern, sich jeweils dazu zu posititionieren bzw. sich Gedanken zu machen.
Die Figuren hier sind alle recht tragisch, angefangen von Jorgos, der nicht nur Vater, sondern auch Mutter verloren hat, und nicht mal ein Zuhause geschweige denn genug zu essen hat. Über Kiki, deren Mutter und Stiefvater ständig streiten, weil die Baby-Zwillinge eigentlich nichts als anstrengend sind. Hin zu Alexis’, der andere mobbt, weil er nicht in der Lage ist, die Liebe seines Vaters zu gewinnen.
Und dann gibt es noch diesen riesigen blauen Oktopus, der immer auftaucht, wenn Kiki oder Jorgos sich in der Nähe des Wassers aufhalten. Und als wäre das nicht schon magisch genug, so gibt es die schwarze Bucht, auf der ein Riesenrad steht, das schon seit vielen Jahren außer Betrieb ist, aber auf dem schon Kikis alte Tante Dora gefahren ist. Auch dieses wird neben anderen Meerestieren von einem Oktopus geschmückt.
Dieses Buch lässt sich sehr schön vorlesen. Es gefiel mir selbst und auch meinem Sohn, mit dem ich gemeinsam gelesen habe.
Dennoch gab es ein paar Punkte, die mir weniger gefallen haben. Der Einstieg ins Buch fiel mir recht schwer. Bis Seite 35 fand ich es einfach nur langweilig. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen gibt es viele Wortwiederholungen. Das mag für Leseanfänger hilfreich sein, aber es führt auch zu einigen Längen beim Lesen, wo es schwer ist, die Kinder spannungstechnisch bei der Stange zu halten. Zum anderen gibt es einige inhaltliche Wiederholungen, wenn z. B. eine Szene aus Sicht von Jorgos erzählt wird, dann aus Sicht von Kiki und dann sprechen die beiden noch einmal darüber. Hier kam dann wieder Langeweile auf. Hin und wieder habe sogar ich deswegen manchmal den Überblick über die Geschichte verloren, das sollte bei einem Kinderbuch eigentlich nicht passieren.
Insgesamt haben wir hier also ein Buch, das, wie wir es vom Oetinger-Verlag gewöhnt sind, eine schöne Aufmachung hat – besonders sticht das schöne blaue Cover heraus –, wo die Schriftgröße passt und der Inhalt mit hübschen Illustrationen aufgewertet ist. Wir haben eine Geschichte mit magischen Elementen, die viele Themengebiete beleuchtet und mit interessanten Charakteren und einer ebensolchen Story aufwarten kann. Aber auch mit unübersehbaren Schwächen.
Weil wir trotzdem viel Freude beim Lesen hatten und weil das Ende so unfassbar schön ist und die Geschichte rund macht, gibt es für dieses Buch glatte 4 Sterne.
Dieses Kinderbuch dürfte allen gefallen, die Cornelia Funkes „Herr der Diebe“ gemocht haben. Und vor allem haben wir hier endlich mal eine Lektüre, die auch Jungen anspricht.
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Auf Wunsch der Großtante Dora, verbringt die 11-jährige Kiki gemeinsam mit ihrer Familie ihren Urlaub in Griechenland.
Dort angekommen, lernt sie Jorgos und seinen kleinen Bruder Nikos kennen, die, auf sich allein gestellt, am Strand in einer versteckten Bucht wohnen. Obwohl sie auf …
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Auf Wunsch der Großtante Dora, verbringt die 11-jährige Kiki gemeinsam mit ihrer Familie ihren Urlaub in Griechenland.
Dort angekommen, lernt sie Jorgos und seinen kleinen Bruder Nikos kennen, die, auf sich allein gestellt, am Strand in einer versteckten Bucht wohnen. Obwohl sie auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben, freunden sich Kiki und Jorgos schnell an.
Jorgos träumt davon, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und einen im Meer verborgenen Schatz zu finden. Doch er ist hierbei nicht allein. Auch Alexis und seine Clique sind hinter dem Schatz her und sie tun alles um Jorgos das Leben schwer zu machen.
Wird Jorgos mit Kikis Hilfe den Schatz noch vor Alexis finden? Und was hat es mit dem Oktopus auf sich, der in der Bucht lebt?
Mit dem Buch „Die Bucht des blauen Oktopus“ nimmt uns die Autorin, Antonia Michaelis, mit auf eine magische und abenteuerliche Reise über das Meer.
Das Buch gliedert sich hierbei in zwei Teile.
Im ersten Teil lernen wir die Protagonisten, ihre Geschichte und Umgebung kennen. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und atmosphärisch. Man wird verzaubert von dem tollen Setting, man spürt die Magie und die Geheimnisse, die noch darauf warten gelüftet zu werden.
Im zweiten Teil befinden wir uns auf der leuchtenden Insel und damit mitten auf Schatzsuche. Die Stimmung wird dabei etwas düsterer und drückender. Die Geschichte wirkt zum Teil vielleicht etwas wirr. Der Schreibstil ist jedoch packend, man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Die einzelnen Kapitel sind sowohl aus der Perspektive Kikis als auch aus Jorgos Sicht geschrieben. So kann man sich wunderbar in die beiden Charaktere hineinversetzen. Jedes Kapitel wird zudem von einer wundervollen Illustration begleitet, die die Atmosphäre widerspiegeln und die Geschichte unterstützen.
Für mich ein wunderbares Abenteuer, mit kleinen Schwächen, die dem Lesespaß aber keinen Abbruch tun.
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Magische Suche nach dem wahren Schatz.
Kiki, ein 11jähriges Mädchen mit griechischen Wurzeln, fährt in den Ferien mit ihrer Familie auf eine griechische Insel. Dabei ist auch Großtante Dora, die die Insel aus ihrer Jugend kennt. Kiki trifft dort den gleichaltrigen Jorgos, der …
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Magische Suche nach dem wahren Schatz.
Kiki, ein 11jähriges Mädchen mit griechischen Wurzeln, fährt in den Ferien mit ihrer Familie auf eine griechische Insel. Dabei ist auch Großtante Dora, die die Insel aus ihrer Jugend kennt. Kiki trifft dort den gleichaltrigen Jorgos, der keine Eltern mehr hat, die Schule verweigert und mit seinem kleinen Bruder lieber in einer Höhle als bei seinem Großvater lebt. Jorgos empfindet Kiki zunächst als Eindringling in seiner Welt, bis beide merken, dass sie mehr verbindet, als sie sich haben vorstellen können. Wie in einem Märchen taucht ein großer blauer Oktopus auf und steht den beiden bei ihrem Abenteuer zur Seite, immer dann, wenn sie es am wenigsten erwarten.
Die Geschichte wird wechselweise aus der Sicht von Kiki und von Jorgos erzählt, zu erkennen an der jeweiligen Kapitelüberschrift. Daran musste ich mich am Anfang erst gewöhnen, aber der Lesefluss stellt sich schnell ein. Der Roman gliedert sich in 2 große Abschnitte, im ersten Teil erfährt man viel von den Familien, vom Ankommen auf der Insel, vom Kennenlernen. Und man merkt noch eher unterschwellig, dass Magie darauf wartet entdeckt zu werden. Im zweiten Teil beginnt das eigentliche magische Abenteuer, die Suche nach einem Schatz und letztendlich auch die Suche nach sich selbst steht im Mittelpunkt.
In dem Buch steckt sehr viel Phantasie und die muss man selbst auch mitbringen, um sich mit der Geschichte wohl zu fühlen. Auch kommt in der Erzählung einiges an Streitereien und Aggressionen zwischen den Protagonisten hoch, mit denen sich die junge Leserschaft auseinandersetzen muss. So magisch, wie viele Szenen sind, sind einige Passagen für Kinder vielleicht nicht einfach zu verarbeiten. Überdies werden das Schwimmen und Tauchen im freien Meer etwas leichtsinnig dargestellt, nicht immer ist jemand (oder ein Wesen) da, um zur Rettung zu eilen. Manchmal erscheint die Handlung etwas ungeordnet, ohne richtigen roten Faden.
Ich finde, dass sich das Durchhalten dennoch lohnt, denn zum Schluss findet die Geschichte ein versöhnliches und schönes Ende, man darf halt kein realistisches Buch erwarten und sollte es wie eine Legende betrachten. Wer magische Geschichten, griechische Inseln und das Meer mit seinen Bewohnern mag, wird den Roman mögen.
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Während des Urlaubs auf einer der griechischen Inseln lernt Kiki die zwei Waisenkinder Jorgos und Nikos kennen, die auf sich gestellt versteckt am Strand leben. Zusammen mit ihnen begibt sie sich auf eine Schatzsuche voller Magie und wunderbaren Abenteuern.
Die schöne, fast greifbar …
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Während des Urlaubs auf einer der griechischen Inseln lernt Kiki die zwei Waisenkinder Jorgos und Nikos kennen, die auf sich gestellt versteckt am Strand leben. Zusammen mit ihnen begibt sie sich auf eine Schatzsuche voller Magie und wunderbaren Abenteuern.
Die schöne, fast greifbar wirkende Stimmung, die leisen Töne der Geschichte und die ergreifenden magischen Momente, die die Kinder im ersten Teil des Buches erleben haben mich rasch in nem Bann gezogen. Und mich verzaubert. In der zweiten Hälfte des Buches ändert sich jedoch die Stimmung drastisch. Über der Schatzsuche türmt sich eine düstere Stimmung. Streit und Misstrauen nehmen zu und auch die Handlung wirkt nun etwas wirr. Was zur Folge hatte, dass meine anfängliche Euphorie über das Buch sich deutlich abgeschwächt hat. Schade.
Auch der Sinn der Schatzsuche und ihr Zusammenhang zur dort vorkommenden Magie ist für mein Empfinden zudem nicht ganz schlüssig und ausgereift. Auch bin ich mir nicht ganz sicher ob das doch leichtsinnig wirkende Schwimmen im Wasser Kindern so vermittelt werden sollte- Magie hin oder her…
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Abenteuer in Griechenland
Wir haben schon viele Bücher aus der Feder von Antonia Michaelis gelesen und die Mischung ist bunt was sie bisher geschrieben hat, nun kommt ein weiteres Mosaiksteinchen hinzu: ‚Die Bucht des blauen Oktopus‘. Wieder bleibt sie ihrer Art und Weise zu …
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Abenteuer in Griechenland
Wir haben schon viele Bücher aus der Feder von Antonia Michaelis gelesen und die Mischung ist bunt was sie bisher geschrieben hat, nun kommt ein weiteres Mosaiksteinchen hinzu: ‚Die Bucht des blauen Oktopus‘. Wieder bleibt sie ihrer Art und Weise zu erzählen treu und gibt ihrer kindlichen Leserschaft einen Anker um in die Geschichte einzutauchen. In diesem Fall ist es ein Urlaub in Griechenland, den die 11jährige Kikki mit ihren kleineren Zwillingsschwestern, der Mutter und dem Stiefvater antreten. Zwei weitere wichtige Personen des Romans ist Jorgos und sein kleiner Bruder Nikos. Die beiden leben am Strand, obwohl sie beim Großvater leben sollten und Jorgos auch zur Schule müsste. Es entsteht eine Freundschaft zwischen Kikki und Jorgos.
Zunächst wird einiges an Zeit auf die Einführung der einzelnen Personen gelegt, was gut ist und auch hier, typisch gut Michaelis, verarbeitet sie relevante Themen und baut diese geschickt in den Geschichtenverlauf ein, hier sind es Patchwork, Streit und Kindeswohl.
Durch einen sehr persönlichen Bezug schafft Jorgos es Kikki davon zu überzeugen einen Schatz mit ihm zu suchen und das macht den zweiten Teil des Buches aus, der sehr viel spannender ist und viel Abenteuer in sich hat. Hier verschwimmt die Realität mit dem Fantastischen, aber das ist gut und macht sie Geschichte zu einem wunderbaren Abenteuer.
Mag es den Eltern vorkommen wie ein paar Stunden die Kikki am Strand war, so waren es für Kikki und Jorgos ganze vier Tage. Sehr phantasievoll schreibt Antonia Michaelis hier dieses Abenteuer der beiden auf. Abwechselnd wird aus Kikkis und Jorgos Perspektive erzählt und macht es so abwechslungsreich! Wirklich gute Prosa und genau der richtige Ton für die
Passend ist das Buch für Leseratten ab 10 Jahren zum Vorlesen oder Selbstentdecken1
Eine klare Leseempfehlung.
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Die elfjährige Kiki verbringt die Ferien mit der Familie auf einer kleinen griechischen Insel. Dort lernt sie den ebenfalls elfjährigen Jorgos und seinen fünfjährigen Bruder Nikos kennen. Die beiden sollten eigentlich bei ihrem alten Großvater leben, da die Mutter …
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Die elfjährige Kiki verbringt die Ferien mit der Familie auf einer kleinen griechischen Insel. Dort lernt sie den ebenfalls elfjährigen Jorgos und seinen fünfjährigen Bruder Nikos kennen. Die beiden sollten eigentlich bei ihrem alten Großvater leben, da die Mutter die Familie schon früh verlassen hat, und der Vater bei einer Schatzsuche mit dem Boot ertrunken ist. Aber die beiden Jungs leben lieber auf sich gestellt in einer Höhle in einer kleinen versteckten Bucht. Jorgos will den Schatz und seinen Vater finden, denn er ist überzeugt, dass dieser irgendwo noch lebt. Kiki freundet sich mit den Jungs an und hilft ihnen bei ihrer Suche. Dabei müssen die drei sich gegen den etwas älteren und fiesen Alexis behaupten. Denn dieser beansprucht den Schatz für sich und seine Familie. Hilfe bekommen die drei aber von einem mystischen blauen Oktopus.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt sehr gut zur Geschichte. Die kleinen Zeichnungen am Anfang der Kapitel haben mir sehr gut gefallen, sie passten immer gut zur Handlung.
Der Schreibstil ist recht flüssig und angenehm. Es gibt einige magische Wesen wie den kleinen Wasserdrachen, der die Kinder begleitet. Und dann ist da der "Große Blaue", der blaue Oktopus, der die Kinder begleitet, ihnen hilft und sie beschützt.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Kiki und Jorgos geschrieben. Das macht die Geschichte lebendiger und vermittelt dem Leser eine andere Sicht der Handlung. Zudem ist die Geschichte in zwei Bücher unterteilt. Obwohl die Geschichte sehr spannend ist, erschien sie mir besonders im zweiten Teil sehr düster und an einigen Stellen recht wirr.
Die Charaktere werden sehr gut dargestellt, man kann sie sich alle sehr gut vorstellen und bekommt das Gefühl, bei ihren Abenteuern unter ihnen zu sein. Kiki und Jorgos sind beide mutig. Allerdings finde ich aber auch, dass sie zu viele Risiken eingehen. Jorgos hat große Probleme anderen, insbesondere Kiki zu vertrauen. Was anfangs aber auch verständlich ist. Hinterher konnte ich seine Argwohn und Wut nicht immer nachvollziehen.
Aus Sicht der jungen Leser erscheinen die Abenteuer der Kids bestimmt ziemlich spannend und cool. Mir als Mama erschien die Handlung und die Taten der Kinder oft sehr gefährlich. Auch konnte ich das Verhalten der Erwachsenen oft nicht nachvollziehen. Ich kann nicht verstehen, dass man seine Tochter in einer fremden Umgebung, und dazu noch im Meer fast den ganzen Tag alleine rumstreunern lässt. Zudem finde ich die Rolle von Alexis viel zu gewalttätig und aggressiv. Das gefällt mir nicht.
Das Buch eignet sich Dank der Protagonisten gleichermaßen für Jungs und Mädchen. Allerdings würde ich persönlich das Lesealter höher ansetzen.
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Der große Schatz der Freundschaft
Kiki macht mit ihrer Familie Urlaub in Griechenland. Dort lernt sie den jungen Jorgos und seinen Bruder Nikos kennen.Die beiden leben unentdeckt am Strand, tauchen gerne und sind auf der Suche nach einem Schatz. Kiki schließt sich ihnen an. Doch sie …
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Der große Schatz der Freundschaft
Kiki macht mit ihrer Familie Urlaub in Griechenland. Dort lernt sie den jungen Jorgos und seinen Bruder Nikos kennen.Die beiden leben unentdeckt am Strand, tauchen gerne und sind auf der Suche nach einem Schatz. Kiki schließt sich ihnen an. Doch sie sind nicht die einzigen Schatzsucher. Der gemeine Alexis will den Schatz für sich allein. Ein spannendes aber gefährliches Abenteuer beginnt. Und es führt sie sogar in die Vergangenheit zurück
Sehr fantasievoll und lebhaft erzählt die Autorin diese Geschichte, bei der es vornehmlich um Mut, Freundschaft und Vertrauen geht. Ein lehrreiches Abenteuer für alle Sinne.
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