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Martin Olczak
Broschiertes Buch
Die Akademiemorde
Roman. Deutsche Erstausgabe
Übersetzung: Haefs, Gabriele
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Stockholm, im Mai: Im weltberühmten Hotel Berns Salonger hat man gerade Strindbergs 100. Todestag begangen. Die Festrede hielt der Ständige Sekretär der Schwedischen Akademie, ein würdiger Mann und ebenfalls angesehener Schriftsteller. Jetzt kurz vor Mitternacht ist er auf dem Weg nach Hause, durch einen abgeschiedenen Park. Hier trifft es ihn unvermittelt, das Schicksal. Hier wird er ermordet. Tatwaffe ist ein altertümlicher Schwarzpulverrevolver, der die Polizei vor Rätsel stellt. Noch bevor sie sich für eine Ermittlungsrichtung entscheiden kann, geschehen am nächsten Tag vier weiter...
Stockholm, im Mai: Im weltberühmten Hotel Berns Salonger hat man gerade Strindbergs 100. Todestag begangen. Die Festrede hielt der Ständige Sekretär der Schwedischen Akademie, ein würdiger Mann und ebenfalls angesehener Schriftsteller. Jetzt kurz vor Mitternacht ist er auf dem Weg nach Hause, durch einen abgeschiedenen Park. Hier trifft es ihn unvermittelt, das Schicksal. Hier wird er ermordet. Tatwaffe ist ein altertümlicher Schwarzpulverrevolver, der die Polizei vor Rätsel stellt. Noch bevor sie sich für eine Ermittlungsrichtung entscheiden kann, geschehen am nächsten Tag vier weitere, ebenso schonungslose Morde. Die Opfer: ebenfalls Mitglieder der Akademie, die für die Auslobung des jährlichen Literaturnobelpreisträgers verantwortlich ist. Was treibt den Mörder um? Klar ist, dass die anderen Akademiemitglieder geschützt werden müssen. Klar ist auch, dass hier konventionelle Methoden nicht weiterhelfen. Claudia Rodriguez von der Zentralen Mordkommission ermittelt auf eigene Faust und gegen den Willen ihrer Vorgesetzten. Statt dessen bittet sie ihren alten Freund Leo Dorfman um Hilfe, einen Buchantiquar
Dr. Gabriele Haefs studierte in Bonn und Hamburg Sprachwissenschaft. Seit 25 Jahren übersetzt sie u.a. aus dem Dänischen, Englischen, Niederländischen und Walisischen. Sie wurde dafür u.a. mit dem Gustav- Heinemann-Friedenspreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, 2008 mit dem Sonderpreis für ihr übersetzerisches Gesamtwerk. 2011 wurde Gabriele Haefs als Königlich Norwegische Ritterin des St.Olavs Ordens in der Norwegischen Botschaft in Berlin ausgezeichnet u.a. für ihre Übersetzungen, für die Vermittlung von norwegischen Büchern nach Deutschland sowie für das Knüpfen von Kontakten im Kulturbereich ganz allgemein.
Martin Olczak, geboren 1973, wohnt in Stockholm. Er stöbert leidenschaftlich gerne in Archiven, wo er sich auf die Suche nach geheimnisvollen Geschichten und spannenden Geschehnissen macht. Er ist einer der bekanntesten Jugendbuchautoren Schwedens.
Martin Olczak, geboren 1973, wohnt in Stockholm. Er stöbert leidenschaftlich gerne in Archiven, wo er sich auf die Suche nach geheimnisvollen Geschichten und spannenden Geschehnissen macht. Er ist einer der bekanntesten Jugendbuchautoren Schwedens.
Produktdetails
- btb Bd.74729
- Verlag: btb
- Originaltitel: Academi Morden
- Seitenzahl: 480
- Erscheinungstermin: 3. Juni 2014
- Deutsch
- Abmessung: 214mm x 135mm x 31mm
- Gewicht: 580g
- ISBN-13: 9783442747290
- ISBN-10: 3442747295
- Artikelnr.: 40018888
Herstellerkennzeichnung
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"Olczak hat einen spannenden Krimi geschrieben, der nach und nach an Tempo gewinnt. Für das Finale hat er sich einen ganz besonderen Dreh einfallen lassen." WDR 2 Krimi-Tipp
Ich bin mit einer gewissen Skepsis an die Lektüre dieses Schweden-Thrillers herangegangen: ein weiterer Skandinavier, der über einen Serienmörder schreibt. Und auch die Auswahl der Opfer ist nicht sonderlich interessant, handelt es sich doch um die Mitglieder der Akademie, die …
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Ich bin mit einer gewissen Skepsis an die Lektüre dieses Schweden-Thrillers herangegangen: ein weiterer Skandinavier, der über einen Serienmörder schreibt. Und auch die Auswahl der Opfer ist nicht sonderlich interessant, handelt es sich doch um die Mitglieder der Akademie, die für die Vergabe des Literatur-Nobelpreises verantwortlich zeichnen.
Aber nun erst einmal der Reihe nach: Es ist der Abend von August Strindbergs 100. Todestag, als der Festredner auf seinem Heimweg mit einem altmodischen Revolver erschossen wird. Und er wird nicht das einzige Opfer bleiben, denn nacheinander werden Akademie-Mitglieder ermordet aufgefunden. Die Mordkommission steht vor einem Rätsel, denn das Motiv des Täters ist nicht ersichtlich. Zudem widersprechen sich die Zeugen, denn der eine hat den längst verstorbenen Schriftsteller Strindberg am Tatort gesehen, der andere ein altes Mütterchen.
Claudia Rodriguez, die anfangs an den Ermittlungen beteiligt ist, später aber wegen Kompetenzgerangel und persönlichen Animositäten von dem Fall abgezogen wird, bittet einen alten Freund, den Antiquar Leo Dorfman, um Hilfe und ermittelt mit diesem eigenmächtig. Und diese beiden lösen auch schlussendlich das Mysterium um August Strindberg und den Serienmörder…
Martin Olczak ist ein bekannter, schwedischer Jugendbuchautor, der mit „Die Akademiemorde“ seinen ersten Thriller für Erwachsenen vorlegt und seine Leser mit auf eine rasante Schnitzeljagd nimmt. Nach gemächlichem Beginn steigt nicht nur die Spannungskurve sondern auch das Tempo so rasant an, dass man diesen Thriller kaum mehr aus der Hand legen kann.
Ein besonderes Bonbon hat der Autor dann noch für alle literarisch interessierten Leser parat, greift er doch zu Beginn jedes Kapitels ein Jahr heraus, nennt den Träger des Literatur-Nobelpreises und gibt einen Auszug aus der Begründung der Jury wieder, warum ausgerechnet diesem Schriftsteller der Preis zugesprochen wird.
Das Versprechen der Banderole wurde auf alle Fälle eingelöst: "Entdecken Sie den Schweden-Krimi neu" - und in der Tat, der Autor ist wahrlich eine Entdeckung, unterscheidet sich seine Art des Schreibens sowie sein Plot elementar von den düsteren Bücher, die wir üblicher weise aus Skandinavien geliefert bekommen.
Hochspannung "Made in Sweden" : LESEN!
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Im Auftrag der Nobel-Stiftung wird von der Schwedischen Akademie jährlich der Nobelpreis für Literatur vergeben. Im Mai des Jahres 2012, nach der Feier zum 100. Todestag August Strindbergs, wurde der Ständige Sekretär der Schwedischen Akademie ermordet. Das Motiv des Täters …
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Im Auftrag der Nobel-Stiftung wird von der Schwedischen Akademie jährlich der Nobelpreis für Literatur vergeben. Im Mai des Jahres 2012, nach der Feier zum 100. Todestag August Strindbergs, wurde der Ständige Sekretär der Schwedischen Akademie ermordet. Das Motiv des Täters ist unklar, aber auch die Mordwaffe ist eher untypisch – ein Perkussionsschlossrevolver. Aber dieser Mord soll nicht der einzige an Mitgliedern der Akademie bleiben. Der Täter, der als Ebenbild eben jenes am 12. Mai gewürdigten Autors, beschrieben wird, mordet nicht wahllos unter den Mitgliedern der Akademie, manche werden auch verschont. Die Polizei tappt im Dunkeln, so ermittelt die infolge von internem Zuständigkeits- und Kompetenzgerangel vom Dienst suspendierte Claudia Rodriguez von der Mordkommission gemeinsam mit Leo, ihrem Ex-Freund, einem Antiquar und der einzige Kenner der Literatur in ihrem Umfeld, unkonventionell auf eigene Faust.
Geschickt hat Martin Olczak seinen Kriminalroman in der Literaturszene angesiedelt. Dies ist ein klug gewähltes Umfeld, das schnell mein Interesse weckte. Hinzu kam eine interssante Konstruktion der Handlung, die auch nur an einigen wenigen Stellen durch das Eingreifen von Kommissar Zufall offensichtlich wurde. Der Krimi las sich außerordentlich gut und flüssig, der Spannungsbogen war straff von der ersten bis zur letzten Seite gespannt, Längen unterbrachen diesen an keiner Stelle. Der Roman wurde durch ein rasantes Finale abgeschlossen. Bis kurz vor dem Ende liefen alle meine Spekulationen über einen möglichen Täter ins Leere, wobei das Motiv dessen schon relativ zeitig deutlich wurde. Wäre die Sprache noch ein wenig ausgefeilter, wäre dieser Krimi ein echter Leckerbissen.
Der Krimi ist in 25 Kapitel gegliedert. Jedes einzelne wird mit einem Jahr, dem dazugehörenden Literaturnobelpreisträger und einem Auszug aus der Begründung des Schwedischen Akademie eingeleitet.
Mir hat der Krimi, der erste Roman für Erwachsene von Martin Olczak, gut gefallen. Er bescherte mir spannende und unterhaltsame Lesestunden.
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Hubert Rudquist, Sekretär der Schwedischen Akademie wird auf dem Heim-weg von der Feier zum 100. Todestag von August Strindberg in einem kleinen Park in Stockholm mit einem mit Schwarzpulver geladenem Perkussionsschlossrevolver aus der Mitte des 19. Jahrhunderts erschossen.
Claudia …
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Hubert Rudquist, Sekretär der Schwedischen Akademie wird auf dem Heim-weg von der Feier zum 100. Todestag von August Strindberg in einem kleinen Park in Stockholm mit einem mit Schwarzpulver geladenem Perkussionsschlossrevolver aus der Mitte des 19. Jahrhunderts erschossen.
Claudia Rodriguez, Ermittlerin bei der Zentralen Mordkommission, wird nach einem internen Kompetenzgerangel der Ermittlungsauftrag entzogen. Da die Morde an verschiedenen Mitgliedern der Schwedischen Akademie nicht aufhören, setzt sie zusammen mit ihrem Ex-Freund und Antiquar Leo Dorfman eigenmächtig die Ermittlungen fort und stößt auf Geheimnisse, die schon sehr lange zurück liegen...
Eine Spezialität, die mir sehr gut gefällt: Vor jeden Kapitel greift der Autor ein Jahr mit dem zugehörigen Nobelpreis-träger für Literatur und der Begründung für den Preis heraus.
Vom 14.05.12 bis zum 18.05. 12 bin ich 5 Tage bei den Ermittlungs-versuchen der Zentralen Mordkommission in Stockholm und bei der Suche nach dem Mörder von Claudia und Leo dabei. Ich lerne die einzelnen Ermittler kennen, ohne viel Privates zu erfahren, und bekomme durch die eindrucksvollen Schilderungen einen kleinen Einblick in die Schönheit der schwedischen Hauptstadt und deren Umgebung.
Die Spannung steigt stetig an, hält den Bogen weit oben gespannt und nimmt mich auf immer neue Wendungen mit. Obwohl ich bald ahne, wer der Attentäter sein könnte, lässt die Spannung nicht nach und nimmt sogar zum Schluss hin noch eine für mich unvorher zusehende Wende. Die Geschichte ist so spannend gestaltet, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Sind die nordischen Krimis, die ich bisher gelesen habe, immer etwas düster, so war ich von diesem Buch sehr überrascht. Die Vorhersage auf dem Cover: "Entdecken Sie den Schweden-Krimi neu" trifft genau. Martin Olczak zeigt mir mit seiner Art zu schreiben eine ganz andere Seite der nordischen Literatur, die mir sehr gut gefällt. Den Namen werde ich mir merken.
Wer eine spannende Geschichte sucht, die auch noch informativ ist, der ist hier genau richtig.
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Sonja Bergwall, ein angesehenes Mitglied der Schwedischen Akademie, die alljährlich den Nobelpreis für Literatur vergibt, wird ihr Buch nicht mehr beenden können. Sie stirbt, ermordet von einem geheimnisvollen Täter mit einem altertümlichen Schwarzpulverrevolver. Bei Claudia …
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Sonja Bergwall, ein angesehenes Mitglied der Schwedischen Akademie, die alljährlich den Nobelpreis für Literatur vergibt, wird ihr Buch nicht mehr beenden können. Sie stirbt, ermordet von einem geheimnisvollen Täter mit einem altertümlichen Schwarzpulverrevolver. Bei Claudia Rodriguez von der Zentralen Mordkommission schrillen sofort sämtliche Alarmglocken, wurde doch kurz zuvor der Ständige Sekretär der Schwedischen Akademie mit der gleichen (und vermutlich auch derselben) Waffe getötet. Hat der Täter es etwa auf die Mitglieder der Akademie abgesehen? Schon bald gibt es ein weiteres Opfer und der Verdacht wird zur traurigen Gewissheit. Ein verzweifelter Kampf um das Leben der restlichen Mitglieder beginnt, bei der der Täter immer wieder eine erstaunliche Kreativität demonstriert. Erschwerend kommt hinzu, dass Claudia aus eigenen Reihen ständig Steine in den Weg gelegt werden. Sie ermittelt schließlich auf eigene Faust - unterstützt durch einen alten Freund, den Buchantiquar Leo Dorfman...
Auf diesen Krimi war ich neugierig geworden durch seinen engen Bezug zur Welt der Bücher. Und ist es nicht auch spannend, wenn eine Mordserie scheinbar mit dem Literaturnobelpreis zusammenhängt? Auch darüber hinaus werden Bücher oft erwähnt - einem Leser aus Leidenschaft geht dabei das Herz auf.
Auch schön: Vor jedem Kapitel findet sich ein Eintrag, der einen Literaturnobelpreisträger benennt, mit dem entsprechenden Jahr und der Begründung der Akademie. Sehr interessant zu lesen!
Die Handlung verläuft in mehreren Erzählsträngen: Mal begleiten wir Claudia und Leo bei ihren Ermittlungen, mal die Polizei und zwischendurch auch den Täter. Spannend geschrieben bleibt man gerne dran (bei mir wurde es auch recht spät in der Nacht ;-) Der Täter ist wirklich sehr einfallsreich – lasst euch überraschen!
Ein bisschen was hab ich aber zu kritisieren. Erstens: Ich kann kein Latein. Hin und wieder tauchen aber lateinische Sätze oder Überschriften auf, was sehr gut aussieht und auch passend ist. Ich hätte mich aber über eine Übersetzung in der Fußnote oder im Anhang gefreut, denn ich saß längere Zeit mit dem Buch in einem Wartezimmer ohne Internetempfang und hatte daher nicht die Möglichkeit, sofort zu klären, was da so steht. Hat mich ein bisschen geärgert.
Darüber hinaus werden für meinen Geschmack ein paar Klischees zu viel bemüht. Claudia zum Beispiel ist der Prototyp einer durchsetzungsfähigen und selbstbewussten Polizistin. Sie ist jung, taff und hat den Großteil ihrer Jugend in Boxstudios verbracht. Darüber hinaus ist sie chilenischer Abstammung. Ihr Gegenspieler bei der Polizei zeichnet sich durch Frauenfeindlichkeit aus, vermutet Sprachprobleme und traut ihr rein gar nichts zu. Und der Leitungsebene ist bei dem ganzen Fall nur das äußere Ansehen gegenüber der Presse und der Öffentlichkeit wichtig.
Der Antiquar Leo ist auch genauso, wie man sich einen Antiquar vorstellt. Ein Eigenbrötler, immer am Rand des Existenzminimums, lebt für und zwischen seinen Büchern, weiß alles, was man über Bücher wissen kann und in seinem erstaunlichen Antiquariat findet sich beinahe für jedes Problem das passende Nachschlagewerk. Sehr sympathisch, aber klischeebelastet.
Und als letzten Kritikpunkt habe ich die eine oder andere - in meinen Augen - unlogische bzw. total unrealistische Stelle ausgemacht. Da ich aber ansonsten wirklich sehr glücklich mit dem Buch war, ziehe ich insgesamt nur einen Punkt ab.
Fazit: Kreativer Serienmörder erschüttert die Literaturszene – spannend!
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Das war mein erster Schweden-Krimi und ich muss sagen ich habe das Buch mit einiger Skepsis angefangen zu lesen. Ich musste mich auch erstmal an die skandinavischen Namen gewöhnen, was aber eigentlich recht schnell geklappt hat.
Das Buch fand ich fängt etwas trocken an und die ersten 50 …
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Das war mein erster Schweden-Krimi und ich muss sagen ich habe das Buch mit einiger Skepsis angefangen zu lesen. Ich musste mich auch erstmal an die skandinavischen Namen gewöhnen, was aber eigentlich recht schnell geklappt hat.
Das Buch fand ich fängt etwas trocken an und die ersten 50 Seiten vielen mir wirklich schwer, ich hatte nicht das Gefühl das ich unbedingt weiterlesen muss. Aber ich habe - zum Glück - nicht aufgegeben und das Buch zu Ende gelesen.
Alles in allem ein sehr gelungener Krimi mit Hintergrundinfos zu den Nobelpreisträgern der letzten Jahre. Die letzten ca. 200 Seiten habe ich dann verschlungen und wollte das Buch auch gar nicht mehr weglegen.
Ich kann das Buch Krimifans nur empfehlen, ein sehr spannendes und sehr gut geschriebenes Buch.
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Die Schweden können es am besten, oder so ähnlich sagen viele Krimifans. Und auch Martin Olczak beweist es wieder einmal, die schwedischen Krimiautoren haben ein ganz besonderes Gefühl dafür wie Spannung zu erzeugen ist. Auch bedingt durch den schönen Schreibstil ist es mir …
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Die Schweden können es am besten, oder so ähnlich sagen viele Krimifans. Und auch Martin Olczak beweist es wieder einmal, die schwedischen Krimiautoren haben ein ganz besonderes Gefühl dafür wie Spannung zu erzeugen ist. Auch bedingt durch den schönen Schreibstil ist es mir gelungen leicht in die Story hinein zu finden. Plastisch beschrieben die Schauplätze und Figuren. So dass man sie von Anfang an klar vor Augen hat.
Die Story beginnt mit einem Mord und den Ermittlungen dazu. Die Spannung steigt langsam an und gipfelt in einem grandiosen Finale. Ich kann das Buch jedem Krimi Fan ans Herz legen und kann das Buch mit 5 von 5 Sternen bewerten.
Unsere Bewertung:
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