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Ein Ausflug führt die kürzlich verwitwete Angie in das verschlafene ehemalige Goldgräberdorf Millbrooke. Sie verliebt sich in den Ort und zieht in das alte Pfarrhaus, in dem sie eine Truhe mit Erinnerungen findet: Vor langer Zeit nahm in diesem Haus das Schicksal eines jungen Mädchens seinen Lauf, dem Angie sich nun nicht mehr entziehen kann...Als die 17-jährige Amy 1872 nach Millbrooke kam, erwarteten auch sie leer gefegte Straßen - und harte Arbeit. Bis sie den Laden des schönen Charles entdeckte, eine wahre Schatzkammer an exotischen Stoffen und Gerüchen, die Amy mindestens genauso ...
Ein Ausflug führt die kürzlich verwitwete Angie in das verschlafene ehemalige Goldgräberdorf Millbrooke. Sie verliebt sich in den Ort und zieht in das alte Pfarrhaus, in dem sie eine Truhe mit Erinnerungen findet: Vor langer Zeit nahm in diesem Haus das Schicksal eines jungen Mädchens seinen Lauf, dem Angie sich nun nicht mehr entziehen kann...
Als die 17-jährige Amy 1872 nach Millbrooke kam, erwarteten auch sie leer gefegte Straßen - und harte Arbeit. Bis sie den Laden des schönen Charles entdeckte, eine wahre Schatzkammer an exotischen Stoffen und Gerüchen, die Amy mindestens genauso verzauberte wie Charles selbst.
Als die 17-jährige Amy 1872 nach Millbrooke kam, erwarteten auch sie leer gefegte Straßen - und harte Arbeit. Bis sie den Laden des schönen Charles entdeckte, eine wahre Schatzkammer an exotischen Stoffen und Gerüchen, die Amy mindestens genauso verzauberte wie Charles selbst.
Deborah O'Brien ist Lehrerin, Künstlerin und Autorin. Sie lebt in Sydney und auf dem Land, ist verheiratet und hat einen Sohn. Amy's Geheimnis ist ihr erster Roman.
Produktdetails
- List Taschenbücher Nr.61160
- Verlag: List TB.
- Originaltitel: Mr Chen's Emporium
- Seitenzahl: 384
- Erscheinungstermin: 11. September 2013
- Deutsch
- Abmessung: 191mm x 120mm x 29mm
- Gewicht: 360g
- ISBN-13: 9783548611600
- ISBN-10: 3548611605
- Artikelnr.: 36801266
Herstellerkennzeichnung
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Amy muss 1872 von Sydney nach Millbrooke zu ihrer Familie ziehen. Der Vater ist Pfarrer und sehr streng. Amy fühlt sich eingeengt und beginnt heimlich ihre eigenen Wege zu gehen. Beim täglichen Bäckereibesuch geht sie immer an Mr. Chens Warenhaus vorbei, das einen gewissen Reiz auf …
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Amy muss 1872 von Sydney nach Millbrooke zu ihrer Familie ziehen. Der Vater ist Pfarrer und sehr streng. Amy fühlt sich eingeengt und beginnt heimlich ihre eigenen Wege zu gehen. Beim täglichen Bäckereibesuch geht sie immer an Mr. Chens Warenhaus vorbei, das einen gewissen Reiz auf sie ausübt und so fühlt sie sich gedrängt dort reinzuschauen.
In der Gegenwart zieht die verwitwete Angie in das alte Pfarrhaus von Millbrooke und macht sich daran, die Spuren der Vergangenheit und deren Bewohner zu entdecken.
Das Buch ist in Damals und Heute aufgeteilt. Immer abwechselnd wird aus Amys und dann Angies Leben erzählt. So fügt sich die Geschichte am Ende zu einem netten Buch zusammen. Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil, der auch unterhaltsam ist. Sie hat gut die damaligen Verhältnisse herausgearbeitet, vor allem die große Strenge von Amys Vater. Aber auch das Thema Rassenvorurteile wurde sehr gut beleuchtet. Mir persönlich hat die Geschichte von Amy besser gefallen als die von Angie. Diese Protagonistin hätte ich überhaupt nicht im Buch gebraucht. Ein nettes und unterhaltsames Buch für zwischendurch, aber mehr auch nicht.
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Deborah O’Brien erzählt in ihrem Roman „Amys Geheimnis“ zwei Geschichten gleichzeitig: Die Geschichte der Jugendlichen Amy und die Geschichte von Angie, einer ca. 50-Jährigen. Die Geschichten über Amy sind als „Damals“ und die Geschichten über Angie …
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Deborah O’Brien erzählt in ihrem Roman „Amys Geheimnis“ zwei Geschichten gleichzeitig: Die Geschichte der Jugendlichen Amy und die Geschichte von Angie, einer ca. 50-Jährigen. Die Geschichten über Amy sind als „Damals“ und die Geschichten über Angie als „Heute“ im Buch zu finden.
Amys Geschichte spielt 1870 in Millbrooke, der bekannten Goldgräberstadt. Amy hat ein schwieriges Leben, denn sie ist Tochter eines Pfarrers und darf deshalb viele Dinge nicht tun, die andere in ihrem Leben als ganz normal ansehen. Aber das Schlimmste kommt erst noch: Sie verliebt sich. Wie wird Amys Leben weitergehen?
Angies Geschichte spielt, wie schon erwähnt, im Heute. Sie mietet das alte Pfarrhaus, in dem Amy mit ihrem Vater gelebt hatte. Sie beschließt, nach dem Tod ihres Mannes und ihrer Söhne ein neues Leben zu beginnen. Eines Tages findet sie einen Koffer, in dem sich persönliche Dinge von Amy befinden. Angie macht sich gleich darauf auf die Suche, mehr über Amy zu erfahren.
Das Buch ist wirklich wunderbar. Ich habe es genossen, es zu lesen. Besonders gut gefallen hat mir die Aufteilung in Damals und Heute, denn so konnte man regelmäßig neue Informationen über Amy und Angie bekommen und alles somit besser verstehen.
Der Schreibstil ist wunderbar. Er zieht einen sofort in seinen Bann und es ist ganz leicht und flüssig, die Geschichte zu lesen. Auch die Charaktere fand ich wirklich super und habe beide in mein Herz geschlossen.
Alles in allem ist das Buch wirklich perfekt und ich gebe ihm ohne zu zögern 5 von 5 Sternen.
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Von ihrer aufgeschlossenen Tante in Sydney, die nie mit Kindern gesegnet war, wurde Amy mit allerlei bunten Hüten und Kleidern verwöhnt, aber auch in die von ihrem strenggläubigen Vater verpönte Literatur von Jane Austen eingeführt.
Im Jahre 1872, als Siebzehnjährige, …
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Von ihrer aufgeschlossenen Tante in Sydney, die nie mit Kindern gesegnet war, wurde Amy mit allerlei bunten Hüten und Kleidern verwöhnt, aber auch in die von ihrem strenggläubigen Vater verpönte Literatur von Jane Austen eingeführt.
Im Jahre 1872, als Siebzehnjährige, muss das älteste Kind der Duncans ins staubige Millbrooke zurückreisen. Dort soll sie ihrer von einer komplizierten Schwangerschaft gezeichneten Mutter im Haushalt zu helfen und ihre Brüder zu unterrichten.
Nach einem morgendlichen Besuch in der örtlichen Bäckerei schaut die junge Frau in einem asiatisch anmutenden Warenhaus, bei dem sogar die Fassade einen goldenen Glanz verströmt und das sie mit seinem Duft nach diversen Kräutern und Gewürzen magisch anzieht, vorbei. Besitzer der feinen Speisen aus Fernost ist der charmante Charles, der Amy mit seinem Anmut und der Art sich zu kleiden völlig verzaubert. Auch der junge Händler mit chinesischen Wurzeln zeigt Interesse an der gebürtigen Schottin.
Einen Koffer mit den Habseligkeiten aus dem Besitz der Pfarrerstochter findet in der Gegenwart die früh verwitwete Künstlerin Angie, die endlich die Trauer über den Verlust des Ehemanns hinter sich lassen und fern der Heimat neue Energie tanken will – indem sie Amys Geschichte so gut es geht rekonstruiert.
Ich habe mich sehr gefreut, als ich die Inhaltsangabe zu Deborah O'Briens Debüt gelesen habe, denn die Aufdeckung von Geheimnissen in zwei Zeitebenen ist zur Zeit eine meiner Lieblingsformen bei Romanen, sodass ich mittlerweile auch schon einige Vergleichsbücher kenne.
Bei Amys Geheimnis handelt es sich allerdings viel weniger um ein Rätsel, als um die erzählte Lebensgeschichte einer Frau, die sich im frühen 19.Jahrhundert nicht um die Konventionen scheren und trotz des Verbots ihres Vaters ein „Schlitzauge“ ehelichen wollte.
In Australien tobte damals nämlich ein regelrechter Goldrausch, dem auch viele Arbeiter aus China gefolgt sind und in den funkelnden Gruben den Zorn der Einheimischen zu spüren bekamen, weil diese in ihnen große Konkurrenz sahen und sie am liebsten ins nächste Schiff nach Hause verfrachtet hätten.
Amy, Charles und ihre Freunde waren große Befürworter einer Organisation zum Schutz der Arbeiter, doch Vorurteile in den Köpfen der Menschen verschwinden nur sehr schleppend, was für ihre Liebe aber zu lang gedauert hätte.
Die Handlung war für meinen Geschmack weder mysteriös, noch besonders gut geeignet für viele Unterbrechungen durch die Gegenwart, wodurch der Fokus der Liebesgeschichte mit Hindernissen zu sehr beispielsweise von den Malkursen der Witwe Angie abgedriftet ist.
Zudem war der gesamte Roman an einigen Stellen sehr schmalzig und auf der anderen Seite zu unaufgeregt, sodass der Funke nicht überspringen konnte. Diesen etwas leidenschaftslosen Kapiteln fehlte ein wenig das Feuer und die Dramatik des Augenblicks, sodass es als historischer Roman über die männlichen „Zopfträger“ mit dem Wunsch nach goldenen Händen besser funktioniert hätte oder wenigstens ein nicht so irreführender Titel aus meiner Sicht gewählt werden müsste.
Deswegen vergebe ich nur drei von fünf Sternen für sympathische Protagonisten aus dem alten Millbrooke, die durch den zweiten Handlungsstrang leider etwas abgewertet wurden. Nicht jede Geschichte wird also durch wechselnde Perspektiven lebendiger und lesenswerter – schade.
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Da Angie Wallace sehr um ihren Mann trauert, wollen ihre Freundinnen sie ablenken. Sie machen einen Ausflug nach Millbrooke, ein ehemaliges Goldgräberdorf. Angie verliebt sich in ein altes und heruntergekommenes Pfarrhaus und mietet es kurzerhand. Weder ihre Kinder noch ihre Freundinnen haben …
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Da Angie Wallace sehr um ihren Mann trauert, wollen ihre Freundinnen sie ablenken. Sie machen einen Ausflug nach Millbrooke, ein ehemaliges Goldgräberdorf. Angie verliebt sich in ein altes und heruntergekommenes Pfarrhaus und mietet es kurzerhand. Weder ihre Kinder noch ihre Freundinnen haben dafür Verständnis. Aber das Leben in Millbrooke tut Angie gut. Sie beginnt wieder zu malen und will Malkurse geben. Die Treffen find zwar regelmäßig statt, aber es wird mehr geredet als gemalt und ist sowie fast eine Psycho-Therapie.
Eine Bergbaugesellschaft will sich in Millbrooke ansiedeln. Die Bewohner des Ortes sind sehr unterschiedlicher Meinung über diese Pläne. Ein Angestellter der Gesellschaft mietet sich bei Angie ein und die beiden haben ein Verhältnis. Davon ist Angies Vermieter nicht begeistert. Er gibt Angie eine Kiste mit einigen Habseligkeiten, die er im alten Pfarrhaus gefunden hat. Dies veranlasst Angie sich näher mit der ehemaligen Besitzerin Amy Duncan und der Geschichte von Millbrooke zu beschäftigen. Es wird fast zu einer Obsession.
Amy Duncan musste seinerzeit ihre Tante in Sydney verlassen und zu ihren Eltern in Millbrooke reisen, weil ihre Mutter unter ihrer Schwangerschaft litt. Sie kümmerte sich um Haushalt und unterrichtete ihre Brüder. Der Vater war ein engstirniger Pfarrer, der Vergnügen als Sünde ansah. Deshalb musste Amy selbst ihre Bücher verstecken. Die Bibel war das einzige Buch, dass der Vater tolerierte. In der kleinen Stadt lernt Amy Charles Chen kennen und lieben. Da Amy’s Vater eine Heiratet ablehnt – für ihn sind die Chinesen nicht vollwertig -, fliehen die beiden und heiraten mit Hilfe von Amy’s Tante in Sydney. Damit ist Amy für ihren Vater gestorben, selbst die Brüder dürfen nicht mehr mit ihr reden.
Zwei sehr unterschiedliche Zeiten, zwei Frauen, die ihr Schicksal meistern müssen – ein Ort der sie verbindet. Alles kommt in diesem Buch vor: Abneigung gegenüber Fremden, Frauenrollen, Geschichte und Umweltprobleme. Aber alles bleibt an der Oberfläche.
Dieses Buch hat mich nicht wirklich überzeugt, es ist zwar ganz nett zu lesen, aber nach der Leseprobe und der Buchbeschreibung hatte ich mir mehr davon versprochen.
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Angie, Anfang 50, ist seit kurzem verwitwet. Kurz entschlossen beschliesst sie, Syndey zu verlassen und nach Millbrooke, ins australische Hinterland zu ziehen. Dort hat sie sich bei einem Kurzurlaub mit ihren Freundinnen in ein altes Pfarrhaus verguckt, dieses möchte sie wieder auf Vordermann …
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Angie, Anfang 50, ist seit kurzem verwitwet. Kurz entschlossen beschliesst sie, Syndey zu verlassen und nach Millbrooke, ins australische Hinterland zu ziehen. Dort hat sie sich bei einem Kurzurlaub mit ihren Freundinnen in ein altes Pfarrhaus verguckt, dieses möchte sie wieder auf Vordermann bringen.
In Millbrooke trifft sie nicht nur ihren exzentrischen Vermieter Robert, sondern auch Jeff, einen Amerikaner, der in Millbrooke ein Bohrunternehmen leitet.
Aber was sie noch viel mehr beschäftigt, sind die alten Geheimnisse des Pfarrhauses. Den sie stösst auf einen alten Koffer, mit Büchern und Briefen einer Pfarrerstochter, Amy, die Mitte des 19. Jahrhunderts dort gelebt hat. Sie versucht ihrem Leben auf die Spur zu kommen.
Das Buch wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen Angie's und Amy's Geschichte hin un her. So wird auch Amy dem Leser näher gebracht.
Trotzdem der Schreibstil flüssig war und es keine Probleme zwischen den wechselnden Frauen gibt, kam bei mir keine richtige Spannung auf. Vielleicht lag es daran, dass es ein so richtiges Geheimnis gar nicht gegeben hat, sei es, dass so vieles vorhersehbar war. Einzig die Beschreibung der australischen Gegend, der Lebenslage der Menschen im 19. Jahrhundert und die Verknüpfung beider Geschichten hat mir gut gefallen. Das Buch ist eine leichte Unterhaltung für zwischendurch, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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