PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
Die irrationale Konsistenz der Unzuverlässigkeit Stehenbleiben, wenn die Welt rast Endlich angekommen - oder? Susanne hat ihre Zwanziger überlebt, sich ein Leben aufgebaut, eigentlich läuft alles ganz gut. Doch irgendwie schleichen sich immer wieder Konflikte in ihre Freundschaften und Romanzen, entstehen Brüche und Intrigen, wird ihr Umfeld immer mehr zu einem Spielfeld, dessen Regeln sie nicht versteht. Das Gefühl der Leere lässt Raum für Erinnerungen, und Susanne beginnt, über ein lang vergessenes Kapitel ihrer jungen Erwachsenenjahre zu schreiben: ihre Zeit als Prostituierte. Der T...
Die irrationale Konsistenz der Unzuverlässigkeit Stehenbleiben, wenn die Welt rast Endlich angekommen - oder? Susanne hat ihre Zwanziger überlebt, sich ein Leben aufgebaut, eigentlich läuft alles ganz gut. Doch irgendwie schleichen sich immer wieder Konflikte in ihre Freundschaften und Romanzen, entstehen Brüche und Intrigen, wird ihr Umfeld immer mehr zu einem Spielfeld, dessen Regeln sie nicht versteht. Das Gefühl der Leere lässt Raum für Erinnerungen, und Susanne beginnt, über ein lang vergessenes Kapitel ihrer jungen Erwachsenenjahre zu schreiben: ihre Zeit als Prostituierte. Der Text entwickelt ungeahnte Durchschlagskraft, als eine Freundin ihn stiehlt und als ihren veröffentlicht - und sich damit nicht nur ihre Gedanken, sondern auch ihr Trauma aneignet. Es folgen Gerüchte, Statements, Shitstorms, die Susanne schließlich zum Abbruch des Lebens bringen, das ihre innere Unruhe in Schach hielt. Bei ihrer Familie sucht sie Ruhe und Halt. Doch schleichend klopft die Befürchtung an, dass gerade hier der Ort liegt, der alles zum Zerspringen bringt ...Laut, schnell, leise - ein pulsierender Roman, der den exakten Ton trifft und: süchtig macht "Alles ganz schlimm" ist Drama, Schmerz, Humor und ein tiefer Blick in die Dynamiken und Zerwürfnisse unserer Zeit. Mitreißend und pointiert liefert Julia Pustet die Geschichte einer Frau, die sich mit der ganzen Welt konfrontiert - um am Ende nur wieder bei sich selbst anzukommen. Sie dehnt darin, manchmal sachte, manchmal unsanft, die Grenzen der Diskurse und Beziehungen, die wir führen, aus. Der Roman erzählt von Feminismus, Politisierung und Privilegien, von tiefgehenden Freundschaften und aufschürfenden Familienkonstellationen - ein kompromissloses Debüt zwischen Härte und Leichtigkeit!
Julia Pustet ist Autorin, Musikerin und immer: Antifaschistin. In den Sozialen Medien schreibt sie über Intersektionalität, Feminismus und Antisemitismus in der linken Szene. Nach zahlreichen Veröffentlichungen, u. a. im Kaput-Magazin, erscheint mit "Alles ganz schlimm" (September 2025) das emotionale und starke Romandebüt.
Produktdetails
- Verlag: Haymon Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 38256, 8256
- 2. Aufl. 2025.
- Seitenzahl: 360
- Erscheinungstermin: 2. Oktober 2025
- Deutsch
- Abmessung: 212mm x 135mm x 30mm
- Gewicht: 510g
- ISBN-13: 9783709982563
- ISBN-10: 3709982561
- Artikelnr.: 73722897
Herstellerkennzeichnung
Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck, AT
order@studienverlag.at
"Julia Pustet hat ein funkelndes Stück Literatur geschaffen. Ein Debüt, so gegenwärtig, so sinnlich, man will mehr davon." Der Freitag, Leander F. Badura "Dieses Buch schwankt zwischen Lachen und Beklemmung, aber ist von Anfang bis Ende mitreißend." emotion, Linn Könnicke "Schonungslos ehrlich, oft humorvoll, manchmal bitter." Buchkultur, Rabia Bayar "Julia Pustets verschlungener Milieu-Roman weiß eines schmerzlich genau: Kritik ist auch nur ein Test der Liebe. Und so findet sie auch im härtesten Sucker Punch der Verhältnisse, was in Deutschland schon immer fehlte, die zarte Freiheit linker Melancholie." Jonathan Guggenberger ",Alles ganz schlimm' zu lesen ist wie ein wenig zu schnell über leere, regennasse Landstraßen zu fahren, dabei laut Musik zu hören und eine Zigarette nach der anderen zu rauchen, rasant und melancholisch zugleich (wie das Leben eben so ist)." Ronya Othmann "Nach diesem Buch kommt einem das eigene Leben gar nicht mehr so schlimm vor. Danke!" Svea Mausolf
Schwer einzuordnen
Der Roman „Alles ganz schlimm“ von Julia Pustet ist schon etwas eigentümlich und lässt mich auch am Ende mit gemischten Gefühlen zurück. Thematisch geht es absolut in die Tiefe und auch überraschende Sprünge findet man einige. Der …
Mehr
Schwer einzuordnen
Der Roman „Alles ganz schlimm“ von Julia Pustet ist schon etwas eigentümlich und lässt mich auch am Ende mit gemischten Gefühlen zurück. Thematisch geht es absolut in die Tiefe und auch überraschende Sprünge findet man einige. Der Schreibstil ist allerdings durchgehend herausfordernd, mühsam zu lesen und gewollt verschachtelt. Einfach macht es einem auch Protagonistin Susanne nicht, die intensive Einblicke in ihre Psyche sind durchaus spannend, lassen sie aber nicht unbedingt sympathisch erscheinen. Auch mit Lüge und Wahrheit spielt die Autorin geschickt, was mich beim lesen mitunter verwirrte und gelegentlich frustierte. Erst im letzten Drittel, welches etliche Erkenntnisse bereit hält, fand ich mich im Buch besser zurecht und kam deshalb auch schneller voran. Alles in allem ist „Alles ganz schlimm“ finde ich eine herausfordernde Lektüre. Der Titel passt perfekt und wer psychisch vielschichtige Geschichten, mit unbequemen Figuren und gesellschaftlich aktuellen Themen mag, liegt hier richtig. Insgesamt vergebe ich dafür 3 1/2 Sterne, welche ich auf 4 aufrunde.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Alles ganz schlimm? - Vor allem alles ziemlich anstrengend ...
Auf den Debütroman „Alles ganz schlimm“ von Julia Pustet hatte ich mich sehr gefreut, denn sowohl das Cover als auch der Klappentext hatten mich wirklich angesprochen.
Der Roman beginnt mit einem etwas …
Mehr
Alles ganz schlimm? - Vor allem alles ziemlich anstrengend ...
Auf den Debütroman „Alles ganz schlimm“ von Julia Pustet hatte ich mich sehr gefreut, denn sowohl das Cover als auch der Klappentext hatten mich wirklich angesprochen.
Der Roman beginnt mit einem etwas kryptischen Prolog, ohne den man jedoch das Buch wohl gar nicht begreifen könnte.
Es geht hier um Susanne, eine Frau, die immer wieder Konflikte und Probleme im Leben hat, sowohl in ihren Liebesbeziehungen als auch in Freundschaften.
"Ich lebe in meiner eigenen, kafkaesken Welt, in der mir ständig ganz schlimme Dinge zustoßen, die ich gar nicht verdient habe, und Menschen sich abwenden, denen ich gar nichts getan habe, und ich bin zwar offensichtlich zu doof, um zu begreifen, was ich falsch mache, aber nicht doof genug, und nicht zu merken, dass ich hier das Problem sein muss. Bei mir ist einfach immer alles ganz schlimm, und ich habe nichts damit zu tun. Du kannst mir glauben, dass mir das selber am peinlichsten ist."
Und über ein Kapitel in ihrem Leben redet sie gar nicht, sie ha jedoch einen Text darüber geschrieben: Über ihre Zeit als Prostituierte.
Diesen Text hat ihre (ehemalige) Freundin Stella ihr gestohlen und als ihren eigenen ausgegben und sich damit auch Susannes Leben, ihre Erinnerungen angeeignet. Susanne macht den Diebstahl öffentlich, woraufhin sie einem Shitstorm, jeder Menge Hass und Gerüchten ausgeliefert ist. Und Stella begeht Selbstmord. Susanne landet in der Psychiatrie und muss ihr altes Leben hinter sicsh lassen.
"Ich schreibe diesen Text nicht, um mich zu rechtfertigen, weil ich mich dazu verpflichtet fühle oder mir davon irgendeine Form der Erleichterung verspreche. Ich schreibe ihn, weil ich der wahrscheinlich dummen Hoffnung anhänge, dass wenigstens ein paar Menschen begreifen, zu welchem Sturm sich kleine Worte und Handlungen zusammenbauen können und was dieser Sturm anrichten kann."
"Von allen Beteiligten kann ich S. am meisten verzeihen. Sie war ein Mensch, der vielleicht manchmal mehr gescheitert ist als andere. Meine Kritik gilt meinem und ihrem ehemaligen Umfeld und in erster Linie der Öffentlichkeit. Einer Öffentlichkeit, die Menschen objektiviert, wie sie es durch das voyeuristische Beglotzen der Teilnehmenden von Dating Shows und Trash TV jahrelang einüben durfte. Die echte Menschen behandelt wie Figuren in Geschichten, die kurz spannend sind und dann vergessen. Einer Öffentlichkeit, die die Prinzipien der Betroffenheit auf eine Art pervertiert hat, die tatsächlich Betroffene zum Schweigen bringt, wenn sie nicht auf die gewünschte Art betroffen sind. Einer Öffentlichkeit, in der Menschen sich kurzzeitig darüber profilieren, dass sie Menschen langfristig brechen."
Puh, ich muss sagen, dass ich mir mit dem Buch leider sehr schwergetan habe. Damit meine ich nicht die schweren Themen, die haben mich eher fasziniert. Aber der Schreibstil der Autorin war leider sehr, sehr anstrengend zu lesen für mich. Es kam überhaupt kein Lesefluss auf, vieles blieb verworren und unklar. Die Protagonistin war für mich gleichermaßen unsympathisch (sehr ichbezogen) wie unnahbar, nicht greifbar für mich.
Das Buch lässt mich etwas ratlos zurück. Es war nicht wirklich schlecht, aber leider konnte es mich auch nicht wirklich begeistert. Nach einigem Überlegen habe ich mich entschieden, es mit 3 von 5 Sternen zu bewerten.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Susanne dreht sich in ihrem Leben nur um sich selbst und alles ist immer ganz schlimm. Ihre Kindheit ist schwierig, ihr Vater, ihr Bruder, ihre Freundinnen, ihre Beziehungen - alles verlangt zu viel von ihr. Und dann stiehlt die immer lügende Stella auch noch einen Text über eine …
Mehr
Susanne dreht sich in ihrem Leben nur um sich selbst und alles ist immer ganz schlimm. Ihre Kindheit ist schwierig, ihr Vater, ihr Bruder, ihre Freundinnen, ihre Beziehungen - alles verlangt zu viel von ihr. Und dann stiehlt die immer lügende Stella auch noch einen Text über eine prägende Zeit Susannes und gibt ihn als ihren aus. Alle glauben Stella, niemand Susanne und plötzlich steht sie allein da. Das bringt das Fass zum überlaufen.
„Alles ganz schlimm“ von Julia Pustet ist ein herausfordernder Roman und eine Lektüre, die viel verlangt. Als Erstes volle Konzentration und Aufmerksamkeit. Susannes Leben wird sehr verdichtet geschildert, sodass man regelrecht in einen Rausch gerät. Dabei verliert man sich aber mitnichten in der Sprache, dafür sind die Themen viel zu wichtig und schwerwiegen: Feminismus allem voran, aber auch Freundschaft und Familie; wie Traumata diese Beziehungen beeinflussen und wie sehr sie einen prägen.
Susanne als Protagonistin war mir nicht sympathisch, zu sehr kreiste sie um sich selbst. Oft habe ich ihr Verhalten nicht nachvollziehen, doch durchaus ihre Verzweiflung und den Schmerz nachfühlen können, den der Verlust ihrer eigenen Glaubwürdigkeit mit sich brachte. Manches war so schmerzhaft, dass ich in Etappen lesen musste.
Aber am meisten beeindruckt hat mich tatsächlich das sprachliche Talent von Julia Pustet. Ihre Direktheit, die Dichte, die präzisen Beobachtungen, die sie in passende Worte kleidet. Da kann man die ein oder andere Länge leicht verzeihen.
Nach dem Debüt bin ich gespannt, was noch folgen wird.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
INHALT
Klappentext und Cover sind super! Zu Beginn eine spannende Einleitung - es geht um Susanne. Eine junge Frau, die immer wieder in schwierige Beziehungen gelangt, sowohl in Paarbeziehung als auch Freundschaften. Sie schreibt einen Text zu ihrem Leben als Prostituierte, ihre Freundin Stella …
Mehr
INHALT
Klappentext und Cover sind super! Zu Beginn eine spannende Einleitung - es geht um Susanne. Eine junge Frau, die immer wieder in schwierige Beziehungen gelangt, sowohl in Paarbeziehung als auch Freundschaften. Sie schreibt einen Text zu ihrem Leben als Prostituierte, ihre Freundin Stella stibitzt ihn und gibt ihn als ihren eigenen aus. Als rauskommt, dass Stella ihn nicht geschrieben hat, beginnt ein Shitstorm; Stella suizidiert sich. Susanne fängt in der Psychiatrie an ihr Leben zu überdenken. Es geht um die Auswirkungen von Nachrichten und Hetzkampagnen in den sozialen Netzwerken, was richtigen sie kurz - und langfristig für die Opfer an.
EINDRUCK UND FAZIT
Inhalt und Text holen mich nach wie vor ab, allerdings fand ich das Buch ziemlich schwer zu lesen. An einigen Stellen blieben Dinge unklar, ich habe einige Kapitel fast gar nicht in den Zusammenhang bringen können. Man muss dran bleiben, es ist kein Buch für "nebenbei", wobei dieses Thema ohnehin kein Thema für nebenbei ist. Ich mochte Susanne als Protagonistin irgendwie, auch wenn ich sie an der einen oder anderen Stelle gern geschüttelt hätte. Die innerliche Zerrissenheit kann man spüren und lesen. Eine junge Frau die kaum Rückhalt und Trost findet, auf sich allein gestellt ist und bleibt. Ein gesellschaftlich relevantes Thema, schwierige Kost und dennoch lesenswert. Ein sehr intensives Erlebnis - bitte nicht vom Cover blenden lassen.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Disharmonie
‘Alles ganz schlimm‘ ist der Debütroman von Julia Pustet, der sich mit schwerwiegenden Themen rund um ihre Protagonistin Susanne auseinandersetzt. Hier werden Sucht, Gewalt, psychische Abhängigkeit aber auch Schuldfragen und die Suche nach persönlicher …
Mehr
Disharmonie
‘Alles ganz schlimm‘ ist der Debütroman von Julia Pustet, der sich mit schwerwiegenden Themen rund um ihre Protagonistin Susanne auseinandersetzt. Hier werden Sucht, Gewalt, psychische Abhängigkeit aber auch Schuldfragen und die Suche nach persönlicher Identität in den Mittelpunkt der Geschichte gestellt, bleiben jedoch all zu oft nur angedeutet im Raum stehen, ohne eine erklärende Wirkung. Der Schreibstil ist sprunghaft, wechselt unvermittelt in den Zeiten, zeigt ein unstetes Bild, was es mir schwer machte, dem Vermittlungsgedanken zu folgen. Die Charaktere wirkten auf mich eher distanziert.
Susanne lebt in einer Disharmonie mit sich selbst und ihrer Umgebung. Freundschaften zerbrechen, werden missbraucht. Psychisch instabil begibt sie sich immer weiter in einen isolierten Zustand, der nur schwer zu ertragen ist.
Sozialkritisch schaut der Roman auf problematische Herausforderungen, die weh tun und nach einer Lösung schreien.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Das Cover des Buches hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht, der Titel ist natürlich sehr plakativ und ich war gespannt auf die Geschichte, Die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir sehr gut,
In dem Buch geht es um Susanne, ihr Leben ist nicht einfach uns sie hat …
Mehr
Das Cover des Buches hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht, der Titel ist natürlich sehr plakativ und ich war gespannt auf die Geschichte, Die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir sehr gut,
In dem Buch geht es um Susanne, ihr Leben ist nicht einfach uns sie hat große Sorgen. Beziehungen sind für sie schwierig und kompliziert, egal ob in Freundschaften oder Partnerschaften. Sie beschließt einen Text über ihr Leben als Prostituierte zu schreiben, doch ihre vermeintliche Freundin Stella gibt den Text als ihren aus. Es kommt schnell raus, dass der Text von Stella geklaut wurde und nach einem heftigen Shitstorm und Anfeindungen begeht Stelle Selbstmord. Und wieder beginnt ein düsteres Kapitel für Susanne, ihre Zeit in der Psychiatrie ist ein Schlüsselmoment für Susanne und sie beginnt, ihr Leben zu überdenken.
Das Buch hat mich bewegt, es war stellenweise etwas schwer der Handlung zu folgen. Es ist ein Bildnis unsere heutigen Zeit. Die Charaktere wurden für mich gut dargestellt. Ein schweres Buch, mit ernsten Themen, ich fand aber gut, dass man sein eigenes Leben dadurch vielleicht nochmal neu überdenken kann. Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
