Ewige Liebe / Black Dagger Bd.3 - Ward, J. R.

J. R. Ward 

Ewige Liebe / Black Dagger Bd.3

Roman. Deutsche Erstausgabe

Übersetzer: Finke, Astrid
Broschiertes Buch
 
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Ewige Liebe / Black Dagger Bd.3

Düster, erotisch, unwiderstehlich - die letzten Vampire kämpfen um das Schicksal der Welt

Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurden: die Gemeinschaft der BLACK DAGGER. Und sie schweben in tödlicher Gefahr: Denn die BLACK DAGGER sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose und maßlos attraktive Anführer der BLACK DAGGER, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren. Die Schlacht beginnt!

"Grandios! Wenn es eine Göttin der modernen Mystery gibt, dann ist es J.R. Ward." - Nicole Jordan

"J. R. Wards Black Dagger-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt." - Editor's Quaterly


Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 272 S. m. Illustr.
  • Seitenzahl: 288
  • Heyne Bücher Nr.52302
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 120mm x 25mm
  • Gewicht: 225g
  • ISBN-13: 9783453523029
  • ISBN-10: 3453523024
  • Best.Nr.: 21477128
"J. R. Wards Black Dagger-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt."
J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Leseprobe zu "Ewige Liebe / Black Dagger Bd.3" von J. R. Ward

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Leseprobe zu "Ewige Liebe / Black Dagger Bd.3" von J. R. Ward

1

"Verdammt, V, du machst mich echt fertig." Butch O'Neal wühlte in seiner Sockenschublade nach schwarzer Seide und fand nur weiße Baumwolle.

Da, endlich ... Er zog eine einzelne Socke heraus. Nicht gerade der Jackpot.

"Wenn ich dich fertigmachen wollte, Bulle, dann wären modische Strümpfe deine geringste Sorge."

Butch blickte aus dem Augenwinkel zu seinem Mitbewohner. Seinem Gleichgesinnten in Sachen Baseball.

Einem seiner besten Freunde - die beide zufälligerweise Vampire waren.

Vishous kam gerade aus der Dusche und hatte sich ein Handtuch um die Hüfte gewickelt, was seine muskulöse Brust und die kraftstrotzenden Arme gut zur Geltung brachte. Er zog sich gerade einen schwarzen Lederhandschuh über die tätowierte linke Hand.

"Musst du immer meine guten schwarzen Socken nehmen?"

V grinste, mitten in seinem Ziegenbärtchen blitzten die Fänge auf. "Die sind so schön weich."

"Warum bittest du Fritz dann nicht einfach, dir auch welche zu besorgen?"

"Der hat genug damit zu tun, deine Sucht nach Edelklamotten zu befriedigen, Mann."

Okay, Butch hatte in letzter Zeit seinen inneren Versace entdeckt, von dessen Existenz bisher niemand etwas geahnt hatte. Und wenn schon. Wie schwierig konnte es denn schon sein, ein extra Dutzend Anzugsocken zu beschaffen?

"Ich frage ihn für dich."

"Was für ein Gentleman." V strich sich das dunkle Haar zurück. Die Tattoos an der linken Schläfe waren kurz zu sehen und verschwanden dann wieder unter den Strähnen. "Brauchst du heute Abend den Escalade?"

"Ja, bitte." Butch quetschte seine Füße in Gucci-Treter und ließ die Strümpfe einfach weg.

"Heißt das, du triffst Marissa?"

Butch nickte. "Ich muss endlich Klarheit haben. Entweder oder.

Und er hatte das ungute Gefühl, es würde oder sein.

"Sie ist eine gute Frau."

Das war sie mit Sicherheit, weswegen sie vermutlich derzeit seine Anrufe nicht beantwortete. Ex-Polizisten mit einer Vorliebe für Scotch waren nicht unbedingt perfektes Beziehungsmaterial für Frauen, seien sie nun Menschen oder Vampirinnen. Und die Tatsache, dass er eigentlich nicht zu den Letzteren gehörte, war auch nicht gerade hilfreich.

"Wie auch immer, Bulle, Rhage und ich genehmigen uns noch ein paar Drinks im One Eye. Du kannst ja hinterher vorbeikommen -"

Es donnerte so laut an der Tür, als ob jemand sie mit einem Rammbock bearbeiten würde. Zwei Köpfe wirbelten herum.

V zog sich das Handtuch hoch. "Verdammte Scheiße, unser Herzensbrecher muss endlich mal lernen, wie man eine Türklingel benutzt."

"Dann rede du mit ihm. Auf mich hört er ja nicht."

"Rhage hört auf niemanden." V joggte zur Tür.

Während das Hämmern langsam nachließ, widmete Butch sich seiner stetig wachsenden Krawattensammlung. Er wählte eine blass blaue von Brioni, schlug den Kragen seines weißen Hemds hoch und knotete sich geschickt die Seide um den Hals. Als er fertig war und ins Wohnzimmer hinüberschlenderte, hörte er Rhage und V, die sich vor der Geräuschkulisse von "R U still down" von 2 Pac unterhielten.

Butch musste lachen. O Mann, sein Leben hatte ihn ja schon an die merkwürdigsten Orte geführt, und die meisten davon waren ziemlich schlimm gewesen. Aber niemals hätte er sich träumen lassen, dass er einmal mit sechs Vampirkriegern zusammen wohnen würde, oder gar, sich an ihrem Kampf um die Erhaltung ihrer schwindenden, verborgenen Spezies zu beteiligen. Doch irgendwie gehörte er zur Bruderschaft der Black Dagger. Und er und Vishous und Rhage gaben wirklich ein irres Trio ab.

Rhage lebte zusammen mit dem Rest der Bruderschaft im großen Haus auf der gegenüberliegenden Seite des Gartens. Doch das Dreiergespann hing meistens im Pförtnerhäuschen ab, wo V und Butch wohnten. Die Höhle, wie ihre Behausung inzwischen nur noch hieß, war ein Palast im Vergleich zu den Bruchbuden, in denen Butch bisher gewohnt hatte. Er und V hatten jeder ein eigenes Schlaf- und Badezimmer, eine kleine Küche und ein Wohnzimmer, das im sympathischen, postmodernen Studentenwohnheim-Gemeinschaftsraum-Stil eingerichtet war - allerdings ein bisschen teurer, als man das gemeinhin auf dem Campus tat: zwei Ledersofas, ein HDTV-Plasmafernseher, ein Tischkicker und diverse Punchingbälle.

Als Butch um die Ecke kam, stand Rhage in all seiner Pracht vor ihm: schwarzer Ledertrenchcoat, der bis auf die Knöchel reichte. Schwarzes Muscleshirt. Mit den Stahlkappenstiefeln war er gut zwei Meter groß. In diesem Aufzug sah der Vampir schlicht und ergreifend umwerfend aus. Selbst in den Augen eines staatlich geprüften Heteros wie Butch.

Dieser Kerl setzte selbst die Gesetze der Physik außer Kraft, so gut sah er aus. Das blonde Haar war hinten kurz geschnitten und vorne etwas länger gelassen. Türkisblaue Augen wie das Meer der Karibik. Und sein Gesicht ließ Brad Pitt aussehen wie einen Kandidaten von Endlich schön.

Aber obwohl Rhage ein Charmeur sein konnte, war er beileibe kein verzärteltes Jüngelchen. Unter der strahlenden Oberfläche brodelte etwas Dunkles, Tödliches, und das sah man auf den allerersten Blick. Er verströmte die Aura eines Mannes, der die Dinge mit seinen Fäusten regelt, auch wenn er unterwegs ein paar Zähne ausspucken muss.

"Was läuft, Hollywood?", fragte Butch.

Rhage lächelte und entblößte seine perlweißen Beißerchen inklusive der langen Fangzähne. "Zeit für die Jagd, Bulle."

"Verflucht, du alter Blutsauger, hat es dir gestern Nacht noch nicht gereicht? Diese Rothaarige sah ganz schön heftig aus. Genau wie ihre Schwester."

"Du kennst mich doch. Ich bin immer hungrig."

Zu Rhages Glück gab es endlosen Nachschub an Frauen, die mehr als bereit waren, seinen Bedürfnissen nach zu kommen. Und der Kerl hatte Bedürfnisse. Trank nicht. Rauchte nicht. Aber er hatte einen Frauenverschleiß, wie Butch es noch nicht erlebt hatte.

Und es war beileibe nicht so, dass Butch sonst nur Chorknaben kannte.

Rhage sah V an. "Zieh dich an, Mann. Oder wolltest du im Handtuch ins One Eye?"

"Geh mir nicht auf den Sack, Bruder."

"Dann beweg endlich deinen Hintern."

Auf dem Tisch türmte sich eine Computerlandschaft, bei deren Anblick Bill Gates angefangen hätte zu sabbern. Von seiner Kommandozentrale aus steuerte Vishous das gesamte Sicherheits- und Überwachungssystem des Geländes, einschließlich des Haupthauses, der Trainingsräume im Keller, der Grotte und ihrer Höhle, so wie auch die unterirdischen Tunnel, die die Gebäude miteinander verbanden. Er kontrollierte alles: die automatischen Stahlrollläden vor jedem Fenster; die Schlösser der Stahltüren; die Temperatur in allen Räumen; das Licht; die Überwachungskameras; die Eingangstore.

V hatte den ganzen technischen Zirkus selbst installiert, bevor die Bruderschaft vor drei Wochen hier eingezogen war. Die Gebäude und Tunnel gab es schon seit dem frühen 20. Jahrhundert, aber den Großteil der Zeit waren sie unbenutzt geblieben. Nach den Ereignissen im vergangenen Juli aber war gemeinschaftlich beschlossen worden, die Operationen der Bruderschaft besser zu koordinieren, und sie alle waren hierher gezogen.

Als V in sein Zimmer ging, wickelte Rhage einen Lolli aus und steckte ihn sich in den Mund. Butch konnte spüren, wie der Bursche ihn an starrte. Und er war kein bisschen überrascht, als der Bruder loslegte.

"Also, Bulle, ich kann nicht fassen, dass du dich für einen Trip ins One Eye dermaßen aufdonnerst. Ich meine, selbst für deine Verhältnisse ist das ganz schön saftig. Die Krawatte, die Manschettenknöpfe - das ist alles neu, oder?"

Butch strich sich die Krawatte auf der Brust glatt und griff nach seiner schwarzen Anzugjacke. Er wollte jetzt nicht über Marissa sprechen. Vorhin mit V war es schon schwer genug gewesen, das Thema zu umgehen. Außerdem, was sollte er schon sagen?

Sie hat mich total aus den Socken gehauen, als ich sie zum ersten Mal sah. Aber seit drei Wochen geht sie mir aus dem Weg, und anstatt den Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen, werde ich sie jetzt anbetteln wie der letzte Loser.

Genau damit wollte er Mr Perfect nicht kommen, selbst wenn er ein guter Kumpel war.

Rhage rollte den Lolli im Mund herum. "Sag mal, warum machst du dir eigentlich solche Mühe mit deinen Klamotten, Mann? Du setzt deinen Charme ja doch nicht ein. Ich meine, ständig lässt du in der Bar Mädels abblitzen. Sparst du dich für die Ehe auf?"

"Exakt, so ist es. Bis ich vor den Altar trete, bleibt er in der Hose."

"Komm schon, das interessiert mich echt. Ist da eine bestimmte Frau im Spiel?" Als keine Antwort kam, lachte der Vampir leise. "Kenne ich sie?"

Butch verengte die Augen und überlegte, ob der Kelch vielleicht an ihm vorübergehen würde, wenn er einfach seine Klappe hielt. Wahrscheinlich nicht. Wenn Rhage einmal anfing, hörte er nicht mehr auf, bis er seiner Meinung nach fertig war. Bei Gesprächen ebenso wie im Kampf.

Versonnen schüttelte Rhage den Kopf. "Will sie dich nicht?"

"Das werde ich heute Abend herausfinden."

Butch prüfte seine Finanzen. In sechzehn Jahren bei der Mordkommission hatte er kaum etwas auf die Seite legen können. Aber seit er sich mit der Bruderschaft herumtrieb, hatte er so viel Asche, dass er gar nicht alles ausgeben konnte.

"Du hast Glück, Bulle."

Butch warf ihm einen Seiten blick zu. "Wie kommst du darauf?"

"Ich habe mich schon immer gefragt, wie es wohl wäre, sich für eine gute Frau zu entscheiden."

Butch lachte. Der Typ war ein Sexgott, eine erotische Legende seiner Rasse. V hatte erzählt, die Geschichten über Rhage wurden vom Vater zum Sohn weitergereicht, wenn die Zeit reif war. Die Vorstellung, dass er seriös werden und ein guter Ehemann sein könnte, war einfach absurd.

"Na gut, Hollywood, was ist die Pointe? Komm schon, lass hören."

Rhage zuckte zusammen und wandte den Blick ab.

Zur Hölle, der Mann hatte das ernst gemeint. "Wow. Hör mal, ich wollte nicht-"

"Ist schon okay." Das Lächeln kehrte zurück, aber die Augen blieben ausdruckslos. Gemächlich ging er zum Mülleimer und warf seinen Lollistiel hinein. "Können wir jetzt endlich mal los? Ich hab's satt, auf euch zu warten, Jungs."

Mary Luce fuhr den Civic in die Garage und starrte die Schneeschaufeln an, die an der Wand hingen.

Sie war müde, ob wohl ihr Tag gar nicht so anstrengend gewesen war. In einer Anwaltskanzlei Anrufe entgegenzunehmen und Unterlagen abzuheften, war weder körperlich noch geistig sonderlich fordernd. Eigentlich dürfte sie also gar nicht erschöpft sein.

Doch vielleicht raubte ihr gerade der Mangel an Herausforderung die Energie?

War es Zeit, zurück zu den Kids zu gehen? Immerhin war das der Beruf, den sie gelernt hatte und den sie liebte. Mit ihren autistischen Patienten zu arbeiten und ihnen zu helfen, neue Wege der Kommunikation zu finden, war für sie persönlich und professionell immer sehr bereichernd gewesen. Die zweijährige Unterbrechung war nicht Marys Idee gewesen.

Vielleicht sollte sie in der Einrichtung anrufen und fragen, ob eine Stelle frei war. Und selbst wenn nicht, könnte sie auf freiwilliger Basis aushelfen, bis etwas frei wurde.

Genau, gleich morgen würde sie an rufen. Es gab keinen Grund, noch länger zu warten.

Mary nahm ihre Tasche und stieg aus dem Auto. Während die Garagentür langsam zuklappte, ging sie zur Haustür und holte die Post. Während sie durch die Rechnungen blätterte, saugte sie genüsslich die kühle Oktoberluft durch die Nase ein. Der Herbst hatte vor etwa einem Monat die letzten Überreste des Sommers auf dem Rücken einer Kaltfront aus Kanada weggefegt.

Sie liebte den Herbst. Und im Norden New Yorks war er besonders schön, wie sie fand.

Caldwell, New York, die Stadt, in der sie geboren war und in der sie sehr wahrscheinlich auch sterben würde, lag eine gute Stunde nördlich von Manhattan. Sie wurde vom Hudson River in zwei Hälften geteilt und war in jeder Hinsicht eine typisch amerikanische Stadt. Es gab reiche Viertel und arme Viertel, scheußliche Viertel und normale Viertel. Es gab Supermärkte und Schnellrestaurants; Museen, Büchereien und Einkaufszentren, die der heruntergekommenen Innenstadt die Luft abschnürten. Drei Krankenhäuser, zwei Colleges und eine Bronzestatue von George Washington im Stadtpark.

Sie legte den Kopf in den Nacken und sah hoch zu den Sternen. Sie würde niemals hier weggehen. Ob nun aus Treue oder aus mangelnder Fantasie, wusste sie selbst nicht so genau.

Vielleicht liegt es an meinem Haus, dachte sie auf dem Weg zur Eingangstür. Die umgebaute kleine Scheune gehörte zum Gelände eines ehemaligen Bauernhofs, und sie hatte sich auf den ersten Blick in sie verliebt. Sie war kuschelig, gemütlich eingerichtet und ... einfach zauberhaft.Deshalb hatte sie das Haus vor vier Jahren gekauft, unmittelbar nach dem Tod ihrer Mutter.

Kundenbewertungen zu "Ewige Liebe / Black Dagger Bd.3" von "J. R. Ward"

29 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 29 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Buechergeplauder am 30.04.2013 ***** ausgezeichnet
Dieses mal geht es um Ragh, dem unwiderstehlichen blonden Vampir. Er trifft auf Mary, einen Menschen und möchte sie sofort für sich alleine haben. Mary weiß nicht das Ragh ein Vampir ist und verabredet sich mit ihm und plötzlich kommt sie nicht mehr aus ihrer Situation raus, denn Ragh will sie nicht mehr gehen lassen. Doch Mary ist krank, der Krebs ist wieder aufgetaucht.

Der dritte Band der Black Dagger Reihe und er ist wirklich fantastisch. Die Reihe gefällt mir von Band zu Band immer besser und ich möchte sie unbedingt weiter lesen. Die Charaktere werden immer sympathischer und die Geschichte spannender und mysteriöser.

Diesmal sind neue Charaktere aufgetaucht. Mary, ein Mensch, in die Ragh verliebt ist, Bella, eine Vampirin und Marys Nachbarin und John, ein junger Mensch, der kurz vor seiner Verwandlung, zum Vampir, steht. Alle wirken bis jetzt sehr sympathisch. Die Geschichte dreht sich hier hauptsächlich um Ragh und Mary.

Ansonsten ein sehr spannendes und tolles Buch, das ich natürlich weiterempfehlen kann.

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Bewertung von Vampi aus Celle am 20.12.2012 ***** ausgezeichnet
Rhage und Mary
Im dritten teil der Dagger - Reihe geht es um Rhage und Mary die ein Mensch ist und dazu noch Todkrank, sie ist an Leukämie erkrankt.

Die zwei lernen sich durch einen zufall kennen, den die Freundin von Mary ist auch eine Vampirin Namens Bella. Und die stellt bei einem besuch ihrer Freundin und Nachbarin fest das Jon ein Junge den Mary von einer ihrer arbeit kennt kurz vor der Transition steht.

Bella informiert die Bruderschaft, doch Jon kann nicht sprechen und so muß Mary mit um die Zeichensprache zu übersetzen.
Bei diesem besuch trifft sie auf Rhage der sich in sie verleibt hat, aber dagegen ankämpft so gut es geht.

In diesem teil geht es um Rhage und Mary die zum zweitem mal an Leukämie erkrankt ist und auch sehr darunter leidet.
Rhage versucht alles um ihr zu helfen.
Dies war mal ein teil der Dagger-Reihe was voller Verzweiflung und mit vielen gefühlen erzählt wurde.

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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 09.07.2012 ***** ausgezeichnet
Inhalt:
Mary weiß, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sie ist sich sicher, dass ihre Krankheit zurückgekehrt ist. Das merkt auch Rhage, der ihr zufällig begegnet. Sofort ist er fasziniert von ihr. Doch sie ist ein Mensch, eine Verbindung darf eigentlich nicht sein. Zumal Rhage vor langer Zeit von der Jungfrau der Schrift verflucht wurde und eine Bestie in sich trägt. Normalerweise kann sie durch Sex besänftigt werden, doch sobald er Mary zu nah kommt, scheint sie zu erwachen. Doch Rhage gibt nicht auf, vor allem, als sich die Lesser auf Mary konzentrieren, tut er alles, was zu ihrem Schutz nötig ist. Doch dies ist nicht nur die Geschichte von Mary und Rhage. Wir lernen auch John kennen, einen schmächtigen kleinen Jungen, der kurz vor der Verwandlung steht und so gar nicht weiß, was mit ihm los ist. Und obendrein ist er auch noch stumm. Und Mary ist die einzige, die seine Sprache spricht.

Meine Meinung:
Auch dieser Band scheint wieder zweigeteilt. Denn es ist nur der Beginn der Geschichte von Mary und Rhage. Rhage ist für mich einer der interessantesten Charakter mit seiner Bestie, die er in sich trägt und die man lieber nicht erleben möchte. Denn wenn sie entfesselt ist, kann er nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden.

Schön ist auch, das Mary mal nicht eine dieser perfekten Schönheiten ist, sondern eher klein und unscheinbar daherkommt, gezeichnet von ihrer Krankheit. Und das macht Rhage auch noch einen Tick symphatischer, da er sie für schön und begehrenswert hält. Und das, wo er doch eigentlich der schönste der Krieger ist. Nicht umsonst trägt er den Spitznamen Hollywood.

Wieder tauchen wir ein Stück tiefer in die Welt der Black Dagger, erfahren ein Stück mehr über die Krieger. Aber wir erleben auch neue Charaktere, die die Welt erweitern. Aber auch die Welten zwischen den Menschen und den Kriegern scheinen näher aneinander zu rücken. Denn Butch lebt immer noch unter ihnen und Mary scheint sich ein Stück weit ebenfalls ihren Platz zu erobern, auch wenn außer Rhage alle dagegen sind.

Fazit:
Ein weiterer spannender Teil der Reihe, wieder nicht in sich abgeschlossen, sondern eher fortlaufend mit dem Versprechen auf einen weiteren spannenden Teil.

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Bewertung von JED aus Berlin am 22.05.2011 ***** sehr gut
Kurzinhalt:
Die krebskranke Mary kommt sich mehr als veralbert vor, als sie der unglaublich schöne Hal E. Wood um ein Rendevouz bittet. Während alle Frauen im Umkreis schon ihre Telefonnummern zücken, hat er nur Augen für sie.
Fast möchte sie schon an ein Wunder glauben, als beide überfallen werden und sie eine ganz andere Seite von ihrem Begleiter kennen lernt. Und dann ist auch noch ihre Handtasche mit all ihren Papieren verschwunden.


Meine Meinung:
Der 3. Band (eigentlich der zweite, aber da HEYNE die Orginal-Bände derart zerstückelt hat, ist es hier der dritte in der deutschen Reihe) um die Bruderschaft der Black Dagger stellt den Vampir Rhage in den Mittelpunkt der Handlung.
Wrath und Beth aus den ersten beiden Bänden spielen nur am Rande noch eine Rolle, so dass - wie bei Lara Adrian - jeweils ein anderer Vampir der Hauptprotagonist in den Nachfolgebänden darstellt.

Von seinen Brüdern aufgrund seines phänomenalen Ausehens "Hollywood" genannt (daher Mary gegenüber sein "Pseudonym" Hal E. Wood), wechselte Rhage bisher die Frauen wie andere die Hemden. Bereits im letzten Band hat sich jedoch angedeutet, dass er mit einem Fluch zu kämpfen hat, der in diesem Band deutlicher erklärt wird und an dem man als Leser auch sehr bildlich daran teilhaben "darf".

Während es ihm vorher bei seinen Ausschweifungen darum ging, seine Energie irgendwie anders zu bündeln, verliebt er sich nun ernsthaft in Mary und muss damit gleichzeitig mit der Angst kämpfen, sie zu verletzen, sobald er außer Kontrolle gerät.

Auch seine Brüder sind alles andere als begeistert von dieser neuen Verbindung, denn Mary ist ein Mensch und damit eine potentielle Gefahr mehr für die Krieger. Rhage muss sich entscheiden.

Leider bricht auch dieser Band wieder aprupt ab - eine neuerliche unverschämte Stückelung von HEYNE - so dass man erst mit "Bruderkrieg" erfahren wird, wie es weitergeht.

Immerhin lernt man die anderen Brüder in diesem Band ein wenig besser kennen, wobei ich vor allem die Freundschaft zwischen dem Menschen Butch und "V" eine großartige Idee finde. Zudem taucht ein neuer Krieger auf, der jedoch noch nicht weiß, dass er einer ist, geschweige denn, dass ihm ein Vampirdasein zuvor steht.


Fazit:
Wenn man sich damit abfindet, dass auch dieser Band keine wirkliches Ende hat, dann liest er sich bekannt spannend und erotisch.Auch wenn mir oft die Kombination von Gewalt und Sex zuviel ist.

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Bewertung von Dragonsister aus Niemberg am 29.04.2011 ***** ausgezeichnet
Nachdem Wraths Geschichte im 2. Teil der 'Black Dagger' abgeschlossen wurde, geht es im 3. Teil der B. D. nun um Rhage, den attraktivsten Vampir der Gruppe, der auf Grund seines schönen Film-Star-Äußeren, von den anderen Vampiren schlicht 'Hollywood' genannt wird. Aber unter Rhages dekorativer Hülle verbergen sich gleich zwei "Ungeheuer" - zum einen der Vampir zum anderen eine Art Drache, denn auf Rhage lastet ein grausamer Fluch... Eben aus diesem Grund hat er Angst davor sich zu verlieben, weil er fürchtet die Frau die er liebt vielleicht unabsichtlich zu verletzten. Und nach dem er sich schon damit abgefunden hatte, dass in seinem Leben kein Platz für die Liebe ist, trifft ihn die Liebe überraschend in Gestallt von Mary. Mary hat Leukemie und ist (wie Rhage gleich bei der ersten Begegnung richt) totkrank, dennoch ist er vom ersten Moment an verzaubert, und tut alles um Mary für sich zu gewinnen. Sie aber weist ihn immer wieder zurück, zum einen weil sie denkt, dass diese Liebe auf Grund ihrer Krankheit keine Zukunft hat, zum anderen weil sie findet das Rhage einfach viel zu attraktiv (für sie) ist. Auch der Vampir-Prinz legt Rhage nahe, den Kontakt zu Mary abzubrechen, damit die Menschen auch weiter hin nichts von der Existens der Vampire erfahren. Aber Rhage sucht Marys Nähe immer wieder, wodurch die 'Lesser' (die Feinde der Vampire) auf sie aufmerksam werden. Eigentlich konnte Rhage nichts bessers passieren, denn nun hat er einen triftigen Grund um in Marys Nähe zu bleiben: Er muss sie beschützen. Dabei schläft er einmal gegen Morgen in Marys Haus erschöpft ein, und wird dann ziemlich unfreundlich von den ersten Sonnenstrahlen "geweckt".
Zuerst ist Mary etwas geschockt, als sie sieht was Rhage wirklich ist, aber schnell schlägt die anfängliche Angst in Faszination um, und seine Vampir-Seite macht Rhage für Mary schließlich nur noch anziehender...
Schön ist, dass sich in diesem Teil der 'Black Dagger' Rhages wahrer Charakter heraus kristallisiert: Man merkt das er gar kein Schönling oder Playboy ist, sondern sehr unter den ständigen One Night Stands leidet, die er ständigt braucht, um seine innere Bestie im Zaun zu halten.
Rhage würde sich sehr viel lieber nur an die eine Frau binden, die er wirklich liebt, aber kann er so den "Drachen" unter Kontrolle halten?
Die Geschichte von Rhage & Mary wird in diesem Band noch nicht abgeschlossen und daher im 4. Band zu Ende erzählt. Im 5. Teil wird dann die Geschichte von Zadist (dem Bad-Guy der Truppe) erzählt.

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Bewertung von Minchen aus Lengede am 25.03.2011 ***** ausgezeichnet
Fesselnd, spannend, erotisch...

Ich bin ein großer Fan der Bruderschaft. Diese Serie ist in meinem Bücherregal bis zum letzten Buch vorhanden und ich warte schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich weitergeht.

Ich habe schon mehrere Freundinnen angesteckt.: Ich sage nur so viel: "Die Bücher stehen jetzt nicht nur bei mir im Regal."

Der Suchtfaktor ist vorprogrammiert!!! Einfach ansteckend!!!

Mein TIPP: Immer der Reihe nach lesen, sonst steigt man vielleicht nicht ganz durch und kann die Charaktere schlechter verstehen.

Viel Spaß beim Lesen!!

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Bewertung von Cormia aus Wismar am 06.02.2011 ***** ausgezeichnet
Ich habe die komplette Buchreihe von Black Dagger verschlungen.Ich kenne wirklich keine besseren Bücher als diese 15 Bände.Die Bücher wurden so spannend,traurig,gefühlvoll und erotisch geschrieben das mir bei manchen Zeilen die Tränen kamen.Ich habe mit den( Darstellern) gelitten und gefühlt.Die Bücher konnte ich kaum aus der Hand legen.Jeden einzelnen Bruder lernt man kennen und lieben.Ich könnte mich auf jeden Fall für keinen Bruder entscheiden weil ich sie alle toll finde auf ihrer Art.Ich hoffe das es noch weitere Bücher von Black Dagger in Zukunft geben wird denn diese Bücher sind wirklich ein absolutes MUSS für alle Vampir Fans und die Erotik in den Büchern ist auch nicht zu verachten ;-)Da wäre man gern mal selbst eine SHELLAN.Ich gebe 5 STERNE!!!!

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Bewertung von Ani2010 aus 21423 Winsen am 26.08.2010 ***** sehr gut
Für Freunde des Vampir-Genre sehr spannend, erotisch geschriebene Romanreihe.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 20.08.2010 ***** gut
Man weiß nie so recht worum es sich handelt: Liebes- oder Vampirroman

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Bewertung von MW1803 aus Neu-Ulm am 08.07.2010 ***** ausgezeichnet
super cooler Roman da möchte man auch Vampir sein. Ich werde mir die anderen Bände auch kaufen

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