Der Venuspakt / Licht & Schatten Bd.1 - Krock, Jeanine

Jeanine Krock 

Der Venuspakt / Licht & Schatten Bd.1

Roman

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Der Venuspakt / Licht & Schatten Bd.1

Eine Tochter des Lichts verliebt sich in einen Krieger der Dunkelheit - hinreißend romantisch! Nuriya ist ein Feenkind, ein magisches Lichtgeschöpf. Seit dem Tod ihrer Eltern hat sie sich jedoch von der Magie abgewandt. Da begegnet ihr eines Tages der geheimnisvolle Kieran, der ihr mit seiner sinnlichen Ausstrahlung augenblicklich den Atem raubt. Doch Kieran ist ein Vampir und gehört der Welt der Dunkelheit an. Seit Jahrhunderten arbeitet er als Auftragsmörder und tötet jeden, der gegen die Gesetze des Hohen Rates verstößt. Ihre schicksalhafte Begegnung wird ihr Leben für immer verändern. Doch wie können eine Tochter des Lichts und ein Krieger des Schattenreichs zueinanderfinden?


Produktinformation

  • Verlag: Egmont Lyx
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 332 S.
  • Seitenzahl: 332
  • Licht & Schatten Bd.1
  • Deutsch
  • Abmessung: 182mm x 127mm x 28mm
  • Gewicht: 292g
  • ISBN-13: 9783802582295
  • ISBN-10: 3802582292
  • Best.Nr.: 26354587
Jeanine Krock, geb. 1962 in Braunschweig, dort aufgewachsen, war als Kostümbildnerin und Model-Bookerin in verschiedenen europäischen Ländern tätig. In den 80er Jahren hat Jeanine Krock die Post-Punk-Ära intensiv gelebt. Sie machte Mode, schrieb für verschiedene Gothic- und Vampire-Fanzines und lebte zeitweise in der damaligen Szene-Metropole London. Später engagierte sie sich für diverse Onlineprojekte und sammelte Erfahrung in Webgestaltung und der Entwicklung von Drehbüchern für digitale Lernprogramme. In den letzten Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Erfinden von Geschichten neu und schrieb ihren ersten Roman.

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Kundenbewertungen zu "Der Venuspakt / Licht & Schatten Bd.1" von "Jeanine Krock"

22 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.7 von 5 Sterne bei 22 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 28.12.2012 ***** sehr gut
Nuriya und ihre beiden Zwillingsschwestern Selena und Estelle sind Feen. Nuriya hat sich seit dem Tod ihrer Eltern nicht mehr viel mit Magie befasst, wollte sie nicht wahrhaben und empfand sie als Fluch.
Als Tante Jill, die bei den Zwillingen geblieben war, sie bittet, wieder nach Hause zu kommen, bricht sie kurzerhand alle Zelte ab und macht sich auf den Heimweg, um für 1 Jahr die Buchhandlung ihrer Tante als Geschäftsführerin zu übernehmen.
Auch alte Gewohnheiten nimmt sie wieder auf, wie die Besuche bei Tao, der Trainerin für asiatische Kampfkunst.
Bei einem ihrer Besuche dort spürt sie plötzlich die Gegenwart eines Fremden, ohne ihn zu sehen.
Wen sie dort spürte, war der geborene Vampir Kieran.
Als sie sich das erste Mal gegenüberstehen, merkt jeder für sich, dass er sich vom anderen angezogen fühlt, aber keiner von beiden gibt es zu.
Eines Tages wird Nuriya lebensgefährlich verletzt und nur die Transformation zum Vampir kann ihr helfen.
Obwohl Nuriya die Auserwählte für den Venuspakt ist, vollzieht Kieran die Transformation, rettet ihr Leben, aber wie wird sie es aufnehmen? Wird sie ihn hassen? ...

Der Venuspakt, die Zusammenführung von Fee und Vampir, wobei die Fee freiwillig in einen Vampir verwandelt wird. Die Transformation soll durch ihren Seelenverwandten vollzogen werden.
Nuriya ist in großer Gefahr, verschiedene Elemente wollen den Pakt verhindern, nachdem erkannt wurde, dass sie die Auserwählte ist.
Sie, die sich von der Magie abgewandt hatte, steht nun im Mittelpunkt von allem, was die mystische Welt hergibt... Vampire, Feen, Hexen oder Werwölfe.
Die beiden Protagonisten Nuriya und Kieran sind füreinander bestimmt, aber sei tun sich schwer, es zu erkennen und vor allem, es zuzulassen. Keiner von beiden ist sich des anderen sicher, dementsprechend gibt es auch viele Fehlinterpretationen, die ihnen das Leben unnötig schwer machen.

Ich hatte anfangs ein paar Längen, um in das Buch hineinzufinden und zu verstehen, worum es eigentlich geht. Viele Personen treten auf und machen das Verständnis anfangs schwierig.
Nachdem ich in die Geschichte eingestiegen bin, ließ sie mich nicht mehr los, immer stand die Frage im Hintergrund, ob die beiden es noch auf die Reihe bekommen.
Das eigentliche Thema Venuspakt kommt erst so nach und nach zur Sprache und das Verständnis dafür auch, die Informationen werden sporadisch freigelassen, was dem Lesevergnügen jedoch keinen Abbruch tut.

Jeanine Krock ist es gelungen, in ihrem Buch die verschiedenen mystischen Arten gemeinsam gegen einen unbekannten Feind, einer der aus den eigenen Reihen kommen könnte, kämpfen zu lassen. Auch wenn sie einander nicht trauen, so machen sie sich doch gemeinsam auf, um Nuriya zu helfen und auch zu retten.
Die Protagonisten wirken glaubhaft, auch wenn es einige Male grenzwertig war, bis sie aufeinander zugehen konnten. Ihre innere Zerrissenheit hätte nicht ganz so ausgeprägt sein müssen.
Ein schöner Feen- / Vampirroman, der neugierig darauf macht, wen sich Jeanine Krock für die Fortsetzungen als Protagonisten ausgewählt hat.

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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 04.04.2012 ***** gut
Die Kernhandlung ist schnell erzählt.
Es geht um Nuriya die ein Feenkind ist. Eigentlich hat sie gar keine Lust darauf, auch nur irgendetwas mit Magie zu tun zu haben. Doch sie ist aber nicht nur das, sondern etwas besonderes. Sie ist eine Tochter des Lichts und ist auserwählt worden den Venuspakt zu besiegeln.
Dann gibt es noch Kieran. Er gehört nicht zu den Feen. Ganz im Gegenteil er ist ein Vampir und auch nicht nur irgendeiner. Er ist dafür zuständig in der Welt der Magie für Recht und Ordnung zu sorgen. Denn dort gibt es Regeln um das allgemeine Gleichgewicht aufrecht zu halten und jeder der dagegen verstößt wird es bereuen.
Was aber wenn er selbst eine der Regel verstößt, weil er sich in die schöne Nuriya verliebt hat?

Das Buch ist meiner Meinung nach nur für richtige Fantasyfans etwas. Man kommt sonst sehr schwer in die Geschichte rein.
Die Erzählung wechselt die Sichtweise immer mal zu dem Feenkind Nuriya und dem Vampir Kieran. So erfahren wir aus unterschiedlichen Perspektiven den Verlauf der Geschichte und die Gedanken der verschiedenen Protagonisten.
Hinzu kommt, dass unsere Helden auch noch telepathische Unterhaltungen führen. Diese grenzen sich optisch überhaupt nicht ab und man hat als Leser so seine Schwierigkeiten dem Verlauf der Dinge gut folgen zu können.

So recht Spannend war die Story auch nicht. Ein Vampir verliebt sich in eine Vampir. Die beiden passen wegen äußeren Umständen eigentlich gar nicht zueinander, doch die Liebe ist stärker. Und dann gilt es noch den Venuspakt zu besiegeln.
Die Charakter sind nicht sehr plastisch und nachvollziehbar gezeichnet. Sie werden dem Leser ohne großes wenn und aber vor die Nase gesetzt und man fühlt sich einfach selber ohne Ahnung in die Geschichte hineingeworfen.
Dafür sind die Liebesszenen wieder sehr detailliert beschrieben. Das wirkt im Gegensatz zu allen anderen Abenteuern in dem Buch recht dick aufgetragen.

Eigentlich lese ich sehr gern von fantastischen Wesen wie Feen und Vampire und erlebe normalerweise mit Spannung deren Abenteuer mit. Aber mit "Venuspakt" bin ich einfach nicht warm geworden. Es war sehr anstrengend gedanklich bei den verschiedenen Handlungssträngen mitzukommen. Und doch, wenn man irgendwann die Hürden des Anfangs überwunden hat, ist das Buch dann sehr schnell gelesen und fasziniert dann doch ein wenig.
Aus dem Buch hätte man meiner Meinung nach auf jeden Fall mehr machen können. Schade eigentlich.

4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von LiteraturFee aus Hösbach am 07.02.2012 ***** sehr gut
Die Idee der Geschichte ist grandios. Die auserwählte Fee verliebt sich in ihren vermeintlichen Beschützer. Eine unerwünschte und verbotene Liebe scheint sich anzubahnen.

Der Umstand, dass diese Fantasy-Story in unserer heutigen Zeit spielt, wo Vampire und Feen unerkannt unter uns leben macht dieses Buch ungleich interessanter.

Die Autorin schreibt in wechselnden Perspektiven, die ich, als leicht nachvollziehbar und verständlich empfand. Mit Ausnahme weniger Sätze, die zu verschachtelt und verworren kreiert waren, war der Lesefluss leichtgängig und flüssig.

Sie fährt dabei nicht auf der vermeindlichen romantisch-schmalzigen Schiene, die überall rosa Herzchen versprüht, sondern orientiert sich an einer realen Darstellung und Wortwahl. Allerdings bleibt die ganze Geschichte ein wenig oberflächlich. Mehr Tierfgang und dieses Buch und es hätte zu einem, meiner Meinung nach, der besten Fantasy-Werke avancieren können.

Ein weiterer Punkt, den ich nicht ganz so glücklich finde: In meinen Augen macht es sich die Schriftstellerin ein wenig zu einfach, wenn sie Charakteren einfach in der Geschichte Wissen verweigert, wie z.B. die Vampir-Magie funktioniert und zeitgleich dem Ober-Vampir (in diesem Fall Kierian) Charakterzüge des schweigsamen Cowboys verleiht. Kurzum ich hätte gerne genaueres über die Welt der Feen und Vampire erfahren, anstatt einfach mit Tatsachen konfrontriert zu werden á la „weil das eben so ist“.

Mein Endfazit lautet daher, dass es sich bei „Der Venuspakt“ um ein gutes Fantasy-Buch mit Mängeln handelt. Es ist einfach zu lesen und etwas für seichtere Gemüter und Situationen, ergreifend ist es schlicht und einfach nicht.

Daher schwanke ich zwischen einer Sternenanzahl von 3 und 4… Da ich halbe Sterne nicht vergeben kann, gebe ich noch ganz knapp 4 Sterne

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Doris aus Odenwald am 24.02.2011 ***** gut
Der Roman ist leicht und flüssig zu lesen.
Wenn man sich einliest kann man das Buch kaum weglegen.

1 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Prettytiger am 24.01.2011 ***** sehr gut
Als ein Brief ihrer Tante Jill ankündigt, dass diese in Kürze eine Weltreise antreten wird, ahnt die Fee Nuriya nichts Gutes dabei. Und tatsächlich bittet sie Nuriya in ihre Heimatstadt zurückzukehren und ihrer Schwester Selena während ihrer Abwesenheit bei der Arbeit im kleinen Buchladen unter die Arme zu greifen. Nur widerstrebend entschließt sich Nuriya, der Bitte ihrer Tante Folge zu leisten und macht sich noch am selben Tag auf den Weg in ihre Heimatstadt...

Es ist die Zeit kurz vor der Erneuerung des Venuspaktes, der Vereinigung zwischen Feen und Vampiren, die symbolisch von einer auserwählten Fee und einem Vampir vollzogen wird, um den Frieden zu gewährleisten. In dieser Zeit wird der Kühle Vengador Kieran aus einem Hinterhalt angegriffen und mit einer vergifteten Pfeilspitze ausgeschaltet. Nur knapp kommt der schwerverwundete Vampir mit seinem Leben davon und steht nun vor der Frage, wer hinter einem solch grausamen Anschlag stecken könnte.

Als sich Nuriya und Kieran zum ersten Mal begegnen sind die beiden sich auf Anhieb sympathisch. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden, denn Nuriya wird nach ihrem Aufenthalt in einem angesagten Club brutal niedergestochen. Der zu Hilfe eilende Kieran muss schnell handeln, um das verblassende Leben seiner kleinen Fee noch retten zu können. Doch damit würde er seine Pflichten als Vengador verletzen und selbst eines der höchstgeschützten Gesetze des hohen Rates brechen...

Mit füssiger, gewandter Sprache entführt Jeanine Krock den Leser in eine Welt voller magischer Wesen. Durch genaue Beschreibungen macht sie jeden Handlungsschritt greifbar und lässt ihre Leser damit unmittelbar in die Geschichte eintauchen. Jedoch finden sich im gesamten Roman keine genauen Ortsnamen oder Beschreibungen, sodass für die eigene Fantasie stets noch ein Schlupfwinkel freigehalten wird. Die gesamte Erzählung wird abwechselnd und der Situation angemessen aus der Sichtweise der verschiedenen Hauptpersonen wiedergegeben, wobei Kieran und Nuriya hier natürlich den wesentlichen Teil einnehmen. Zwischen den beiden ist stets eine unterschwellige Anziehungskraft und Sympathie zu spüren, dennoch scheinen sie zu keinem Zeitpunkt der Geschichte wirklich zusammenfinden zu können, da sich ein großer Teil ihrer Beziehung auf Missverständnissen und Unausgesprochenem aufbaut. Auch die anderen Charaktere werden ihrerseits in interessante Hintergrundgeschichten gebettet und so darf man sogar Selenas erstes Treffen mit dem charmanten Werwolf Erik in einer Rückblende erleben. Durch die Einbettung erhalten alle Figuren eine gewisse Substanz, die sie für den Leser authentisch und greifbar werden lässt.

Während des gesamten Romans bleibt die Handlung zudem spannend und man weiß bis kurz vor dem Ende nicht, wer für die bösartigen Anschläge steckt und aus welchen Gründen sie begangen wurden. So bleibt die Erzählung stets unvorhersehbar, sodass man als Leser regelrecht vor das Buch gefesselt wird. Der einzige Kritikpunkt bleibt der etwas schwere und schleppende Einstieg in den Roman, der sich jedoch schnell verläuft, sobald die Handlung an Tempo aufnimmt.

Das Buch schließt mit einem offenen Ende, das viel Raum für weitere Abenteuer im zweiten Band ("Die Sternseherin") einräumt, wobei meiner Meinung nach ein kleines Happy End im ersten Band wünschenswert gewesen wäre, damit man als Leser weiß, worauf man sich zu Beginn des zweiten Buches gespannt machen darf ;-)

Mich hat dieser Roman wirklich überzeugt und ich freue mich schon auf die Lektüre des zweiten Bandes!

18 von 22 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 13.09.2010 ***** schlecht
Die Schwestern Selena und Nuriya sind Feenkinder. Noch ahnt Nuriya nicht, dass sie diejenige ist, die den Venuspakt besiegeln wird als sie sich in den natürlich gut aussehenden, sexy, klischeebehafteten Vampir Kieran verliebt.
Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten in das Buch reinzufinden. So ganz zu Anfang in den ersten beiden Kapiteln ging mich auch mal "Anfängerbuch" und "Hobbyschreiber" durch den Kopf. Ich musste mich erst mal an den Stil gewöhnen und hatte auch nichts anders zu Hand, sonst hätte ich es wohl abgebrochen.
Die Idee mit dem geborenen Vampir ist nicht neu, aber zumindest nicht so ausgelutscht wie so manches andere Klischee, das in diesem Buch abgearbeitet wird.
Was irritiert ist, dass bei thelepatischen Unterhaltungen die "Gänsefüßchen" fehlen, das macht es teilweise schwer diesen Unterhaltungen zu folgen und ich musste sie mehrmals lesen und bewusst überlegen, wer gerade dran ist.
Nuriyas Allergie gegen Magie, die sich in Niesen Äußert ist nervig und lächerlich.
Interessant war die Mythologie des Buches mit ihrem Konzept, dass Vampire und Elfen verwandt sind und ein Teil der Götter in Wirklichkeit Elfen / Vampire sind.
Leider strotz das Buch vor logischen Lücken und Fehlern, die beim Lesen einfach nur unglaublich nerven und stören, z Bsp. finde ich es unglaubwürdig wie Kieran sich gegen seine Gefühle wehrt, obwohl er mittlerweile weiß/ahnt, dass Nuriya seine Seelengefährtin ist, und das ja anscheinend zwangsweise immer auf Gegenseitigkeit beruht. Was soll dieser Balztanz? Einfach nur unglaubwürdig.
S. 198: Erik steht nach seiner Rückverwandlung vom Wolf zum Menschen nackt vor dem Elfen Hoofstaat. - Sind seine Kleider bei der Verwandlung zerfetzt? Ist ein Wolf nicht kleiner als ein Mensch und sollten zumindest dehnbare Kleidungsstücke wie Pullover das nicht überleben und den Wolf stören, so dass er da erst mal raus muss, oder noch peinlicher, ein Wolf im T-Shirt? Das trifft auch auf die Szene zu als Nuriya und Selena angegriffen werden, am Anfang des Buches. Erik erteidigt sie und ist anschlißend nackt bei Kieran im Haus. Wo sind seine Klamotten geblieben? Als Kieran noch einmal an den Ort des Angriffs kommt findet er Nuriyas Tasche mit dem Amulett und Erikes Klamotten? In Luft aufgelöst, von Obdachlosen geklaut, die jedoch die Tasche zurückgelassen haben?
S. 217: Seit Jahrhunderten hatte er nicht mehr gespürt, wie es war, wenn blanker Stahl sich durch seine Haut in den kalten vampirischen Körper bohrte.
Aber:
S. 211:
[...] und genoss die Wärme von Kierans Körper
- Was nun sind Vampire kalt oder warm?
Auch die Umschreibungen von „Blut“ sind irgendwann so gekünstelt und lächerlich, das es einfach nur noch nervt: "Und als Donates zurückkehrte, labten sich die drei Freunde ebenfalls an der Kraft spendenden Flüssigkeit." (S. 22)
Labten und Kraft spendende Flüssigkeit?!
Und das kommt öfter vor, so auch auf S. 192, wo es mir so richtig auffiel: "[...] und trank gierig die nahrhafte Flüssigkeit." Das gibt es noch ein paar Mal.
Das ist ja als wenn man schreiben würde.
"Er trank Cola, die Kalorienbombe " oder "er trank Orangensaft, das Vitamin C haltige Getränk".
Irgendwie klingen diese sinnlosen Zusatzbeschreibungen lächerlich.
S. 222: Noch eine "schöne" Umschreibung für Blut/Hämoglobin auf S. 222:
"der schwere Nektar". Was ist so schlimm am Wort BLUT!?
Auch normale Menschen essen Blut in Blutwurst und anderen Spezialitäten. Nichts Besonderes oder Mystisches und schon gar kein Nektar brrrrr
Das brechen des letzten Siegels konnte ich irgendwie nur grinsend lesen "die heiße Flut der Leidenschaft in ihren Leib pumpte (S. 223)." Mein erster Gedanke war "Aus welchem Groschenroman hat sie das abgeschrieben". Irgendwie fand ich das "Brechen des dritten Siegels" eher unfreiwillig komisch.
Dazu gibt es haufenweise Handlungstränge die angerissen werde, aber nicht aufgelöst werden.
FAZIT Ich empfehle der Autorin einen vorsichtigeenn Umgang mit umschreibenden Adverbien und Adjektiven.

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Bewertung von S.D. am 25.08.2010 ***** sehr gut
"Der Venuspakt" von Jeanine Krock kann sicherlich nicht der anspruchsvollen Literatur zugeordnet werden. Doch unterhaltsam und kurzweilig für einen Tag am Strand oder mit einer Decke auf dem Sofa ist es allemal.
In den letzten Jahren ist das Thema Vampire besonders ausführlich in Büchern behandelt worden. So ist auch an "Der Venuspakt" nicht wirklich viel neues zu entdecken. In diesem Fall gehören die Vampire mal wieder zu den "Netten" die keine unschuldigen Menschen töten (Ausnahmen gibt es natürlich auch hier) und auf der Suche nach der großen Liebe sind. Neu war für mich der Ansatz, dass Feen und Vampire gemeinsame Wurzeln haben und daher sozusagen "kompatibel" sind.
Nurya ist die Tochter einer Fee und hat dadurch besondere Gaben. Doch sie verleugnet ihr Erbe. Kieran ist ein Vampirgeborener, der als Wächter der Vampirwelt tätig ist. Als Nurya tödlich verletzt wird, sieht Kieran keinen anderen Ausweg, als sie zum Vampir zu machen. Doch damit hört die Jagd auf Nurya noch nicht auf. Die ganze Vampir- und Feenwelt ist in Aufruhr, da sich die Zeit im Jahrhundert nähert, zu der der Venuspakt erneuert werden muss. Erfüllen muss ihn eine Fee mit ihrem Seelengefährten. Muss Nurya nun doch zu ihrem Erbe stehen?

Ich fand insbesondere die Geschichte rund um Nurya und ihre beiden Zwillingsschwestern Selena und Estelle sehr interessant. Zwar fand ich die Schilderung von Nurya ein wenig merkwürdig, da sie teilweise sehr widersprüchlich beschrieben wurde, doch alle Schwestern sind mir sympathisch und ich werde daher auch gerne die Fortsetzungen lesen, die den weiteren Figuren gewidmet sind.
Überzeugen konnte mich "Der Venuspakt" jedoch nur mit den ersten zwei Dritteln des Buchs. Danach fing die Geschichte meiner Meinung nach etwas zu bröckeln an und es wurde weniger glaubwürdig. Doch als leichte Unterhaltung ist dieses Buch auf jeden Fall ein netter Zeitvertreib. Ich hoffe, dass die Autorin noch genügend gute Ideen auf Lager hat, um auch die Folgebände interessant zu gestalten.

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Bewertung von Pupi1988 aus Berlin am 13.06.2010 ***** sehr gut
ich fand es anfangs ein wenig schwerfällig zu lesen aber
später wurde es escht super

4 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Claudia am 06.03.2010 ***** sehr gut
Ein sehr guter Fantasyroman! Ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen und es war lustig, erotisch und spannend. Wer auf Vampiere steht ist damit richtig. Die üblichen Sachen wie totes Blut trinken ist tödlich oder Sonnenlicht verbrennt die Haut ist hier nicht der Fall.
Es geht um die Liebe eines mächtigen Vampiers und einem Feenkind (das ihre Herkunft verweigert), wobei beide Angst davor haben und bis zum Schluss sich die Liebe des anderen nicht eingestehen wollen. Einerseits kann man sich das Ende denken, andererseit fiebert man entgegen wie es endet, denn sollte der Venuspakt nicht erneuert werden, ist der Frieden in der Schattenwelt vorbei.
Wem nur Vampiere zu langweilig sind ist mit "Der Venuspakt" erst recht richtig, denn es kommen auch einige Mischwesen, wie z. B. Werwölfe vor.
Das Buch hat alles was ein guter Fantasyroman braucht und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen, der schon auf mich wartet.

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Bewertung von Suraniti am 10.01.2010 ***** gut
Ich fand das Buch durchaus lesenswert.
Momentan wird der Markt ja mit Vampirromanen geradezu überflutet.
Die Story hat Humor und Witz, teilweise etwas langatmig.
Aber trotzalledem 3 Sterne

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