Daemon - Suarez, Daniel
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Daemon

Daniel Suarez 

Broschiertes Buch
 
Sprache: Englisch
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Daemon

This high-tech thriller for the wireless age explores the unthinkable consequences of a computer program running without human control--a daemon--designed to dismantle society and bring about a new world order. Available in a tall Premium Edition.

When a designer of computer games dies, he leaves behind a program that unravels the Internet's interconnected world. It corrupts, kills, and runs independent of human control. It's up to Detective Peter Sebeck to wrest the world from the malevolent virtual enemy before its ultimate purpose is realized: to destroy civilization...
When a designer of computer games dies, he leaves behind a program that unravels the Internet's interconnected world. It corrupts, kills, and runs independent of human control. It's up to Detective Peter Sebeck to wrest the world from the malevolent virtual enemy before its ultimate purpose is realized: to destroy civilization ...


Produktinformation

  • Abmessung: 193mm x 108mm x 40mm
  • Gewicht: 339g
  • ISBN-13: 9780451228734
  • ISBN-10: 0451228731
  • Best.Nr.: 27065363
Daniel Suarez machte als Systemberater Karriere und entwickelte Software für zahlreiche große Firmen der Militär-, Finanz- und die Unterhaltungsindustrie. Er lebt und arbeitet in Kalifornien.

Chapter 1:// Execution
Reuters.com/business
Matthew A. Sobol, PhD, cofounder and chief technology officer of CyberStorm Entertainment ( HSTM & Nasdaq), died today at age 34 after a prolonged battle with brain cancer . A pioneer in the $40 billion computer game industry, Sobol was the architect of CyberStorm's bestselling online games Over the Rhine and The Gate . CyberStorm CEO Kenneth Kevault described Sobol as "a tireless innovator and a rare intellect".
What the hell just happened? That was all Joseph Pavlos kept thinking as he clenched a gloved hand against his throat. It didn't stop the blood from pulsing between his fingers. Already a shockingly wide pool had formed in the dirt next to his face. He was on the ground somehow. Although he couldn't see the gash, the pain told him the wound was deep. He rolled onto his back and stared up at a stretch of spotless blue sky.
His usually methodical mind sped frantically through the possibilities - like someone groping for an exit in a smoke-filled building. He had to do something. Anything. But what? The phrase What the hell just happened? kept echoing in his head uselessly, while blood kept spurting between his fingers. Adrenaline surged through his system, his heart beat faster. He tried to call out. No good. Blood squirted several inches into the air and sprinkled his face. Carotid artery . . .
He was pressing on his neck so hard he was almost strangling himself. And he'd been feeling so good just moments before this. He remembered that much at least. His last debts repaid. At long last.
He was getting calmer now. Which was strange. He kept trying to remember what he'd been doing. What brought him here to this place. It seemed so unimportant now. His hand began to relax its hold. He could see plainly that there was no emergency. Because there was no logical scenario in which he would emerge from this alive. And after all, it was his unequaled talent for logic that had brought Pavlos so far in life. Hadbrought him halfway around the world. This was it. He'd already done everything he would ever do. His peripheral vision began to constrict, and he felt like an observer. He was calm now.
And it was in that cold, detached state that he realized: Matthew Sobol had died. That's what the news said. And then it all made sense to him. Sobol's game finally made sense. It was beautiful really.
Clever man ....

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Kundenbewertungen zu "Daemon" von "Daniel Suarez"

14 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von schnuffelili am 30.08.2014   sehr gut
Mysteriöse Morde beschäftigen Detektive Sebeck und sein Team. Mitarbeiter von CyberStorm Entertainment sind auf ungewöhnliche Weise ums Leben gekommen und dann taucht auch noch ein Video vom toten Eigentümer der Firma, Mathew Sobol, auf. Noch zu seinen Lebzeiten hat er ein Computerprogramm geschrieben, dass jetzt nach seinem Tod die Arbeit aufnimmt, sich ausbreitet und tötet - es ist ein Daemon. Wie kann man ihn nur aufhalten, wenn doch die ganze Welt miteinander vernetzt ist? Es geht heutzutage nichts mehr ohne elektronische Geräte und gerade diese werden den Menschen nun zum Verhängnis. Keiner weiß, was der Daemon als nächstes tun wird. Außerdem ist er dabei, Helfer zu rekrutieren - z. Bsp. ein Computergenie und eine Journalistin. Der Autor Daniel Suarez hat einen spannenden Thriller geschrieben, der zwar für Computerlaien an manchen Stellen nur schwer zu verstehen ist, aber alles in allem ein super Buch darstellt. Die Fragen "Wie hat Sobol es nur angestellt?" und "Wie kann der Daemon gestoppt werden?" begleiten den Leser und halten die Spannung aufrecht. Der Schreibstil ist einfach gehalten und ermöglicht ein flüssiges Lesen. Fazit: "Daemon" ist ein gelunges, aber auch anspruchsvolles Buch, in dem Spannung und Überraschungen nicht zu kurz kommen. Es animiert zum Mitdenken und Knobeln.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 22.01.2014   ausgezeichnet
Inhalt:
Seit langem wusste Matthew Sobol, größtes Computergenie aller Zeiten, dass er sterbenskrank ist. In der Sekunde seines Todes nehmen rund um den Erdball Computerprogramme ihre Arbeit auf. Zunächst unbemerkt. Doch bald schon wird deutlich, dass ein DAEMON den gesamten digitalisierten Planeten infiziert hat. Ein DAEMON, der herrscht, ein DAEMON, der tötet. In einer Welt, in der alle vernetzt sind, kann ihm keiner entkommen.

Ein spannender "Thriller", der diesen Namen auch verdient hat. Man merkt, das der Autor genau weiß wovon er schreibt. (Er ist Systemberater und Software-Entwickler)- Das ganze Szenario hört sich zwar zunächst nach Science Fiction an, aber bei näherer Betrachtung muss man feststellen, das es auch heute schon möglich wäre bzw. nicht ausgeschlossen werden kann. Spannend von Anfang bis Ende und sensationell gut.

Reihenfolge der "DAEMON-Serie":

1. DAEMON - Die Welt ist nur ein Spiel
2. Darknet

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 22.01.2014   ausgezeichnet
Inhalt:
Seit langem wusste Matthew Sobol, größtes Computergenie aller Zeiten, dass er sterbenskrank ist. In der Sekunde seines Todes nehmen rund um den Erdball Computerprogramme ihre Arbeit auf. Zunächst unbemerkt. Doch bald schon wird deutlich, dass ein DAEMON den gesamten digitalisierten Planeten infiziert hat. Ein DAEMON, der herrscht, ein DAEMON, der tötet. In einer Welt, in der alle vernetzt sind, kann ihm keiner entkommen.

Ein spannender "Thriller", der diesen Namen auch verdient hat. Man merkt, das der Autor genau weiß wovon er schreibt. (Er ist Systemberater und Software-Entwickler)- Das ganze Szenario hört sich zwar zunächst nach Science Fiction an, aber bei näherer Betrachtung muss man feststellen, das es auch heute schon möglich wäre bzw. nicht ausgeschlossen werden kann. Spannend von Anfang bis Ende und sensationell gut.

Reihenfolge der "DAEMON-Serie":

1. DAEMON - Die Welt ist nur ein Spiel
2. Darknet

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Bewertung von Page-Turner aus HH am 24.02.2013   ausgezeichnet
Ein absolut geniales und beunruhigendes Buch zugleich. Sehr aktuell und realitätsnah. Man denkt die ganze Zeit, es ist nur eine Frage derselben, wann sich die Inhalte bewahrheiten werden. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und mitreißend. Es gibt ein hervorragendes Ende und trotz bereits angekündigter Fortsetzung ist die Story in sich stimmig und plausibel. Die Charaktere sind detailliert beschrieben und die psychologischen Wirkmechanismen sehr gut nachvollziehbar. Anzumerken sind vielleicht die vielen technischen Begrifflichkeiten, die sicherlich nicht jeder verstehen wird. Aber selbst wenn nicht, bleibt das Buch spannend und macht das Gesagte noch realistischer.

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Bewertung von Page-Turner aus HH am 24.02.2013   ausgezeichnet
Ein absolut geniales und beunruhigendes Buch zugleich. Sehr aktuell und realitätsnah. Man denkt die ganze Zeit, es ist nur eine Frage derselben, wann sich die Inhalte bewahrheiten werden. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und mitreißend. Es gibt ein hervorragendes Ende und trotz bereits angekündigter Fortsetzung ist die Story in sich stimmig und plausibel. Die Charaktere sind detailliert beschrieben und die psychologischen Wirkmechanismen sehr gut nachvollziehbar. Anzumerken sind vielleicht die vielen technischen Begrifflichkeiten, die sicherlich nicht jeder verstehen wird. Aber selbst wenn nicht, bleibt das Buch spannend und macht das Gesagte noch realistischer.

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Bewertung von Sonja am 31.08.2011   gut
„Daemon“ von Daniel Suarez ist ein Thriller der besonderen Art. Matthew Sobol, ein Computergenie und Multimillionär, ist gestorben und hat der Welt etwas Außergewöhnliches hinterlassen: ein Computerprogramm mit dem Namen Daemon. Daemon ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet und so programmiert, dass er ein Eigenleben entwickelt: er infiltriert weltweit alle größeren Unternehmen und erpresst Schutzgelder, er rekrutiert Männer und stattet sie mit Waffen aus, er manipuliert Daten, er tötet. Die Behörden sind mit dieser völlig neuartigen Gefahr hoffnungslos überfordert und müssen zu unkonventionellen Methoden greifen.

Daniel Suarez zeigt mit seinem Thriller, wie anfällig die Weltwirtschaft für Computerangriffe ist, und malt damit ein erschreckendes Bild.

Ich war auf einen richtig spannenden Thriller eingestellt, aber meine Erwartungen sind nicht erfüllt worden. Dass der Daemon eine immense Gefahr darstellt und jede Menge Möglichkeiten hat, seinen „Willen“ durchzusetzen, ist schon nach kurzer Zeit klar, schließlich beginnt das Buch mit zwei Morden. Die jeweils neuen Schritte des Daemon sind insofern nicht wirklich überraschend und beinhalten auch keine Steigerung der Gefahr. Und es gibt auch bei den Ermittlungen keine Spannung. Dass der Daemon die beiden Opfer getötet hat, steht schnell fest. Alle weiteren Ermittlungen zeigen nur auf, welche Macht der Daemon hat und dass es keine Möglichkeit gibt, ihn zu bekämpfen. Dagegen hat das Buch allerdings viel gute Action zu bieten und neuartige Waffen.

Das Buch hat mich an einen Ego-Shooter erinnert. Die Handlung ist grundsätzlich voraussehbar und besteht hauptsächlich aus Kämpfen. Beide Seiten rüsten im Verlauf ihre Waffen auf und die Kämpfe nehmen ein immer größeres Ausmaß an. Die Menschen dagegen werden nur oberflächlich beschrieben. Das Buch enthält unheimlich viele spezielle IT-Begriffe, über die man jedoch hervorragend hinweglesen kann. Der Sinn der wirklich wichtigen Begriffe ergibt sich aus dem Kontext.
Ich denke, dass das Buch ebenso wie Ego-Shooter seine Anhänger finden wird. Mein Fall ist es jedoch nicht.

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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 26.04.2011   ausgezeichnet
Mathew Sobol, eine Computerspezialist der seiner Zeit weit voraus ist und Computerspieleentwickler, ist tot. Doch nur sein Körper ist vergänglich, der Geist lebt weiter. Im Moment seines Todes startet ein Daemon sein Werk und infiltriert alle Computerprogramme auf der Welt. Sobol will seine Macht über den gesamten Erdball ausdehnen und nichts steht ihm im Weg. Seine Helfer: gescheiterte Computerfreaks auf der ganzen Welt, die genug Zeit haben, um seine Codes zu knacken und sich seinem rasant ausbreitenden Netzwerk anzuschließen. Nur eine kleine Gruppe von Menschen scheint seinen Masterplan zu durchschauen und eröffnet die Jagd auf ihn. Anfangs eine virtuelle Jagd, deren Fäden sich bis in unsere reale Welt ziehen und jeden, der sich Sobol in den Weg stellt vernichtet. Selbst vor gefälschten Polizeiakten macht der Daemon keinen Halt, von heimtückischen Mord ganz zu schweigen.

Das Cover zeigt einen Strudel aus Binärcodes. Düster und geheimnisvoll. Zusammen mit dem Klapptext ein Buch, an welchem ich einfach nicht vorbei gehen konnte.

Daniel Suarez hat einen mitreißenden Schreibstil. Er baut seinen Thriller langsam auf, verknüpft Ereignisse und erschafft ein immer komplexeres Weltbild, dem man einfach nicht entziehen kann. Er reisst seine Leser in einen unglaublichen Computer-Bann; alles scheint möglich, die Grenzen der Realität verschieben sich. Der Schreibstil ist eine Mischung aus Action-Thriller und Computersprache, die aber selbst für einen Laien wie mich verständlich erklärt wurde und ich konnte der Handlung problemlos folgen.

Seinen Protagonisten haucht der Autor Leben ein. Jeder ist auf seine Weise unterschiedlich und interessant. Schnell entwickeln sich Sympathieträger, aber auch die Bösen werden lebensnah vorgestellt. Ihre Träume und Wünsche werden verständlich, da sie von der Welt als Außenseiter wahrgenommen werden, die keine Zukunft haben. Suarez spricht vorallem die Randgruppe der Gamer und Möchte-Gern-Hacker an, die von unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden. Was für eine Zukunft hat schon ein Computerspieler, der sich in die Realität der Spiele hinabreißen lässt und mit der realen Wirklichkeit nichts zu tun haben möchte? Suarez verwischt die Grenzen zwischen diesen beiden Welten. Wenn ein Mensch einen Mord begeht, bekommt er Bonuspunkte dafür. Unheimlich, aber durchaus vorstellbar.

Mein Fazit: Absolut lesenswert! Die Vorstellung, dass eine KI die Weltherrschaft anstrebt scheint gar nicht so weit hergeholt...

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Bewertung von tigg@r aus MUC am 27.03.2011   ausgezeichnet
Super Buch! Ein Muss für alle, die Computerspiele zocken. Ich konnte es nicht mehr weglegen und habe es auch schon zweimal verschenkt. Freue mich schon auf den zweiten Teil!

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Bewertung von Toschi3 aus Königswinter am 26.03.2011   sehr gut
Vernetzte Welt

Mysteriöse Morde geschehen. Und der ermittelnde Detektive Sebeck hat ein Problem: sein Hauptverdächtiger, Matthew Sobol, Gründer einer erfolgreichen Computerfirma, ist tot. Dennoch treibt er mittels eines raffinierten Computerprogramms weiter sein Unwesen und zeigt der modernen, technologisierten Welt, wie empfindlich sie ist. Eine mörderische Jagd auf Sobols Anhänger beginnt.

Daniel Suarez hat mit seinem Thriller über die vernetzte Welt den Finger perfekt in die Wunde der heutigen zeit gelegt. Auch wenn meine technischen Kenntnisse bei weitem nicht ausreichen, um beurteilen zu können, ob das beschrieben wirklich eintreten könnte, finde ich die Idee erschreckend und faszinierend zugleich.

Das Buch spielt auf verschiedenen Handlungsebenen. Zum einen werden die verschiedenen Ermittler begleitet, zum anderen zeigt der Autor, wie Sobols Programm immer mehr Helfer rekrutiert. In übersichtlichen Kapiteln wird der Leser durch die Handlung geführt und kann gut eine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig zu lesen. Handlungsbedingt gibt es einige Fachsimpeleien, die sich für Computerlaien manchmal nur halb erschließen, deren Verständnis aber nicht zum Verstehen der Gesamthandlung notwendig ist.

Leider habe ich erst ziemlich spät entdeckt, dass es sich hier (mindestens) um einen Zweiteiler handelt. Die Fortsetzung wird wohl im Sommer 2011 in deutscher Sprache erscheinen. Wir dürfen gespannt sein, wie die Handlung weiter geht.

Fazit: ein spannender Technik-Thriller mit Fortsetzung.

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Bewertung von robberta aus NRW am 22.04.2010   sehr gut
ein hinterlistiger, intelligenter und spannender Cyber-Thriller Detective Sebeck wird zu einem merkwürdigen Unfall gerufen. Später erhält er von Special Agent Boerner FBI einen Anruf, der ihm befiehlt eine Email einzusehen, bevor er zum Dienst geht. Die Email ist von einem Toten.
Die Figuren sind gut gezeichnet,können aber noch etwas ausgefeilt werden. Ziemlich viel Fachjargon, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Thema ist das Globale Computer Netzwerk und seine Macht über den Menschen und die Abhängigkeit des Menschen von diesem; und "Aus welchen Gründen begeht ein bereits Verstorbener Morde für die er nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden kann, da er bereits das Zeitliche gesegnet hat? Spannende Verwicklungen und Interaktionen. Toll gemacht! Der Autor knüpft viele Knoten und es ist spannend wie das Knäuel entwirrt wird.
Das Ende ist Geschmacksache.

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