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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 27.09.2012 |
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Der erste Band “Ausersehen” hat bei mir relativ schlecht abgeschnitten. Da ich die Autorin jedoch sehr gerne mag und die “Tales of Partholon”-Reihe ein gewisses Potential hat, wollte ich der Autorin noch einmal eine Chance geben und auch den zweiten Band “Verbannt” lesen. Zwar ist auch der zweite Band kein Meisterwerk, dafür aber deutlich besser als sein Vorgänger. P.C. Cast schreibt flüssig, sarkastisch und hat mit Partholon eine Welt geschaffen, an die ich mich inzwischen gut gewöhnt habe. Beim ersten Band habe ich noch kritisiert, dass die Geschichte viel zu vollgepackt war und man als Leser zu viele Informationen auf einmal erhält, ohne sich alles einprägen zu können. Mittlerweile ist dies allerdings besser geworden. Zwar bekommt man als Leser immer noch eine Menge an Input, allerdings wirkt dies bei Weitem nicht mehr so aufdringlich. Auch die Charaktere gefallen mir mittlerweile besser. Man kann schon sagen, dass ich mit Shannon im ersten Band auf Kriegsfuß stand, lediglich ihren Humor konnte ich loben. Ihre ganze Art war mir viel zu aufdringlich und aufgedreht und ich konnte mich mit ihr nicht identifizieren. Obwohl sie für mich immer noch nicht die größte Sympathieträgerin ist, muss ich zugeben, dass mir ihre Entwicklung gut gefällt. Sie wirkt reifer und ernster, hat aber dennoch nicht ihren Humor verloren. Trotzdem ist immer noch Luft nach oben und ich bin gespannt, ob P.C. Cast ihr eine weitere Entwicklung zugesteht. Die anderen Charaktere wirken inzwischen auch sympathischer und erhalten die nötigen Ecken und Kanten, die ich im ersten Band so schmerzlich vermisst habe. Mit Clint kommt ein neuer, wichtiger Charakter hinzu, der es in sich hat, denn er ist neben Shannon für mich der interessanteste Protagonist. Es ist wirklich schön zu sehen, welche Mühe sich die Autorin dabei gegeben hat, denn die Weiterentwicklung und die vielen Details sind auf nahezu jeder Seite spürbar. Ich finde es jedoch ein wenig schade, dass die Geschichten von P.C. Cast immer mit dem Bundesstaat Oklahoma zusammenhängen. Es ist zwar immer schön, wenn sich Autoren mit ihrer Stadt, bzw. Bundesstaat identifizieren und gerne darüber schreiben, mir persönlich wird es jedoch auf Dauer zu langweilig. Sämtliche Buchreihen und Einzelbücher spielen in Oklahoma, sodass man in zu kurzer Zeit zu viel über die Stadt erfährt. Eine andere Stadt/anderer Staat würde der Autorin sehr gut stehen. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist die Vorhersehbarkeit in diesem Buch. Bereits am Ende des erstes Bandes konnte man sich bereits einiges zusammenreimen, was sich für den zweiten Band bestätigt hat, was ja noch einigermaßen okay ist, allerdings finde ich es schade, dass die Geschichte insgesamt sehr vorhersehbar ist und es dadurch nur sehr wenige spannende Momente gibt. Die Covergestaltung gefällt mir sehr. Es wirkt sehr sinnlich und die Farben passen gut zueinander. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und enthält das Wichtigste, was der Leser für den Anfang wissen muss. Insgesamt ist der zweite Band der “Tales of Partholon”-Reihe deutlich besser als der erste Band. Es ist schön zu sehen, wie sich die Autorin weiterentwickelt hat und wie sich dies bei ihren Charakteren äußert. Der dritte Band wird bald gelesen und ich bin schon sehr gespannt. Empfehlenswert! |
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Bewertung von http://gottagivethembooks.wordpress.com am 30.09.2011 |
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Im zweiten Buch der Reihe verlässt Shannon Partholon und findet sich in ihrer eigenen Welt wieder. Nur dass sie eigentlich gar nicht mehr nach Hause wollte, weil Partholon ihr längst ein Zuhause geworden war. Dort hatte sie einen Mann, der sie liebt und ein Volk, das sie schätzt und ihr vertraut. Am liebsten würde sie gleich wieder zurückkehren, doch bevor sie das kann, muss sie die Menschen, die sie liebt vor Nuada retten, dem Dämon, den sie eigentlich ins Totenreich befördert zu haben glaubte. In ihrer Welt trifft sie Clan Fintans Doppelgänger, Clint, aber auch Rihannon, die ihr bis zu den Haarspitzen gleicht. Die Idee, die hinter „Verbannt“ steckt gefällt mir gut, auch wenn der Autorin die Umsetzung nicht so gut gelungen ist, wie im ersten Band der Reihe. Leider erschienen mir die Geschichte, sowie die Darsteller weniger einfallsreich und schlechter ausgearbeitet als in „Ausersehen“. Shannon ist nach wie vor lustig, selbstironisch und eigentlich eine ganz normale Englischlehrerin aus dem kleinen Oklahoma. Der Autorin schien es jedoch schwer zu fallen diese Charakterzüge beizubehalten und sie gleichzeitig in ihre Rolle als Geliebte der Göttin Epona hinein wachsen zu lassen. Shannon hat eine gute Verbindung zu ihrem Vater und seiner Frau und P.C. Cast arbeitet diese liebevolle und wichtige Beziehung meiner Meinung nach wirklich aus, sodass man mit um das Leben ebendieser bangt. Das ist der Autorin aber leider nicht überall gelungen. An manchen Stellen wirkt die Geschichte auf mich hektisch und dadurch gehen viele Gefühle in der Handlung unter. Das ist sehr schade, besonders da einige dieser Stellen einfach emotionsgeladen sein müssen und durch das Fehlen der Gefühle nicht richtig verstanden werden. Auch einige Logikfehler stören den Lesegenuss empfindlich. Leider bin ich etwas enttäuscht, vom zweiten Teil der „Tales of Partholon“, besonders weil der erste Band mir sehr gefallen und mich sehr gespannt zurückgelassen hat. Ich hoffe sehr, dass die Autorin in Band 3 wieder den hohen Ansprüchen genügen wird, die man nach „Ausersehen“ unweigerlich hatte. |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 09.09.2011 |
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Inhalt: Ruhe ist in Partholon eingekehrt und Shannon ist nach wie vor vernarrt in ihren Eheman ClanFintan. Doch die Ruhe hält nicht lang, denn Shannon geht es nicht gut, sie hat Angst, ernsthaft krank zu sein. Und als wäre das nicht genug, geschieht das Unglaubliche, Shannon wird zurück in ihre ursprüngliche Welt gezogen - weg von ClanFintan. Und sie begegnet dafür Clint - dem Spiegelbild von ClanFintan. Er war es, der sie zurückgeholt hat, der Rhiannon dafür zurückschicken wollte, doch alles ist schief gegangen. Shannon ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Sehnsucht nach ClanFintan, ihren nicht zu unterdrückenden Gefühlen für Clin und dem Grauen vor Nuada und Rhiannon. Doch wird sie einen Weg zurückfinden? Will sie wirklich wieder zurück? Meine Meinung: Hmmmmmmmm .... also wenn ich mir überlege, wie begeistert ich von Teil eins war, von dem Humor, der Spannung, den Gefühlen. Dann muß ich ernsthaft sagen, dieser zweite Teil reicht bei weitem nicht heran. Versteht mich nicht falsch. Es war ein schönes Buch. Es ließ sich gut lesen. Es war schön zu sehen, wie es weiter geht. Es gab tolle Ideen der Autorin und auch die Umsetzung war klasse. Aber ... es war einfach nicht so, wie das erste. Auch in diesem Buch hab ich ein, zweimal herzhaft gelacht .. hier zum Beispiel: "Mit finsterer Miene musterte er mich. Ich nahm an, ich schaute wie Barbie, die eine komplizierte mathematische Gleichung lösen sollte." Wirklich klasse! Aber nach meinem Geschmack gab es viel zu wenige solcher lustigen Szenen. Auch fehlten mir die bissigen, aber humorvollen Gespräche zwischen Shannon und ClanFintan, ihre verdrehten Sätze in einer Welt, in der sie so keiner versteht. Es gab auch nicht mehr so viele prickelnde Seiten, wo man die Liebe aus den Zeilen heraus spürte, die einem eine Gänsehaut brachten. Dafür gab es wesentlich mehr Leid, Hass, Wut. Oh, es paßte schon in das Buch, aber so etwas verzaubert mich einfach nicht so. Vor allem, wenn man andere Erwartungen hatte. Ich finde, die Geschichte ist schon wichtig. Man sollte sie lesen, wenn man Teil 1 gelesen hat, aber man sollte seine Erwartungen definitiv herunter schrauben. Fazit: Schade, daß die Autorin es nicht schaffte, die brilliante Art des ersten Teils vollständig fortzuführen. Trotzdem war es ein unterhaltsames Buch und es macht neugierig auf den nächsten Teil, den ich auf jeden Fall auch lesen werde. |
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Bewertung von Jessi am 08.09.2011 |
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Über Cover und Sprache möchte ich hier diesmal gar nicht viel sagen. Der Schreibstil ist unverkennber P.C. Cast und hat mir auch ganz gut gefallen. Das Cover finde ich mal wieder gigantisch schön und vorallem das Blau ist wirklich klasse und passt zum Inhalt und zur Reihe allgemein. Aber als ich das Buch anfing zu lesen, ging ich mit wirklich hohen Erwartungen an die Geschichte ran. Ich erwartete eine genauso tolle, humorvolle und individuelle Geschichte wie im ersten Band. Doch leider wurde ich etwas enttäuscht. Shannon war für meinen Geschmack viel zu kurz in Partholon. Deswegen fehlt dem restlichen Teil, des Buches auf ein bisschen der Zauber und das war etwas schade. Dann ist der erste Teil des Buches auch etwas schwermütig und fast schon traurig. Leider wurde hier keine fröhliche Stimmung erzeugt wie im ersten Teil. Schlimme Ereignisse werden für mich sehr schnell herunter gespült und gut ist. Clint Freeman wird zu Shannons persönlichen ClanFintan Ersatz, was mich etwas irritiert hat und auch so passiert hier nicht wirklich viel Neues. Was ich wirklich gut fand, war dass wir Shannons Familie kennen lernen, mehr von Rhiannon kennen lernen und wir entdecken die Welt von Shannon in Oklahoma. Wir bekommen einen neuen Teil, eine neue Sichtweise der Geschichte präsentiert und für mich persönlich auch ein zufriedenstellendes Ende, dass mich dann doch noch neugierig auf den dritten Teil gemacht hat. Außerdem erfährt Shannon das sie schwanger ist und das, hat mich auch etwas glücklich gestimmt. Dieser Teil kann zwar nicht genauso viel Biss und Humor aufwarten wie der erste Teil, doch auch hier musste ich ab und zu etwas schmunzeln und hatte wieder das Gefühl das Shannon vor mir sitzt und mir ihre Lebensgeschichte erzählt. Shannon ist zu meiner Lieblingsfigur geworden. Ich finde sie erfrischend, wenn auch manchmal etwas "zerstreut". Aber das ist es, was sie für mich zu einer tollen Hauptprotagonistin macht. Mit Clint konnte ich persönlich nicht viel anfangen, da ich mich auf ClanFintan eingeschossen hatte. Für mich gehörte er einfach nicht in die Geschichte hinein, aber das ist nur meine eigene Sichtweise und mein Empfinden. Fazit: Ich denke, dass man den zweiten Teil schon lesen sollte um zu verstehen, was im dritten Teil vor sich geht und ich hoffe, dass dort wieder viel mehr von P.C. Casts tollem Humor und Biss durchkommt. Denn wenigstens weiß ich schon um was es dort gehen wird und ich bin sehr gespannt darauf. |
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Bewertung von joshi_82 aus Olbersdorf am 07.09.2011 |
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Ach, was hab ich mich gefreut, als ich dieses Buch endlich in Händen halten durfte. Nicht nur, dass es das schönste Cover der drei Bücher hat (zumindest empfinde ich das so), ich war auch waaaahnsinnig gespannt, wie es bei Shannon in Partholon weitergeht. Ich habe mich total gefreut, wieder dorthin zurückkehren zu können und all die mir liebgewonnenen Charaktere wiederzulesen, wie ClanFintan und Alanna zb. Leider spielt nur ein kleiner Teil des Buches in Partholon und irgendwie fehlt mir in diesem Teil die zauberhafte Umgebung von da. Doch das heißt nicht, dass ich diesen Teil nicht mag - im Gegenteil. Wieder konnte mich P.C. Cast mit ihrem wunderbaren, flüssigen Schreibstil absolut fesseln und mit der Geschichte in ihren Bann ziehen. Wir lernen neue Protagonisten kennen, wie Clint Freeman und Shannons Vater, den ich ganz besonders in mein Herz geschlossen habe, weil er einfach so ein wunderbarer Mann ist. Clint Freeman konnte mich dagegen nicht komplett für sich einnehmen, auch wenn er quasi das Spiegelbild von ClanFintan in unserer Welt ist. Irgendwie fasziniert ClanFintan mich mehr, als Clint und ein wenig genervt war ich ehrlich gesagt von seinem ständigen "Shannon-Mädchen". Ich weiß ja nicht, wie das aus dem englischen übersetzt wurde, aber mich hat es irgendwie gestört. Trotzdem ist Clint ein wirklich interessanter Charakter, über den man immer mehr herausfindet, je weiter die Geschichte voranschreitet und der eine sehr wichtige Rolle spielt. Shannon ist witzig, wie eh und je. Genau das liebe ich so an ihr. Zwar ist auch das etwas weniger geworden, als im ersten Teil, doch in Situationen, wie denen im Buch, hat man wohl auch nicht immer witzige Sprüche auf Lager. Ein Highlight sind immer wieder die Traumsequenzen, in denen Shannon von berühmten Schauspielern träumt, die sie alle vergöttern. Die liebe ich einfach und sie bringen mich jedesmal zum Lachen. In diesem Teil gibt es glücklicherweise nicht diese ganzen sexuellen Anspielungen in Gesprächen, wie im ersten Teil. Die fand ich teilweise echt unangebracht und einfach nervig. Was das angeht, war "Verbannt" da ein wenig erwachsener, wenn man das so ausdrücken kann. Natürlich fehlt die Erotik trotzdem nicht, die aber gut portioniert ist. "Verbannt" ist in sich abgeschlossen könnte man sagen, allerdings macht eine kleine Leseprobe am Ende des Buches doch sehr neugierig auf den dritten und finalen Teil der Reihe. Leider dauert es noch bis zum Januar nächsten Jahres, bis dieser erscheint, aber Vorfreude soll ja angeblich die schönste Freude sein. |
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Bewertung von Isabel von Belles Leseinsel aus Mainz am 05.09.2011 |
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Die Auserwählte der Göttin Eigentlich müsste Shannon überglücklich sein in Partholon. Die Fomorianer sind besiegt, ihr Ehemann ClanFintan trägt sie auf Händen und ihr Volk sowieso. Doch Shannon ist depressiv, ständig ist ihr schlecht und sie den Tränen nahe. Bei einem Ausritt mit ClanFintan führt Epi sie zu einer Lichtung. Magisch wird Shannon von zwei uralten Eichen angezogen und ehe sie es sich versieht, befindet sie sich wieder in Oklahoma. Als sie zu sich kommt, beugt sich ein Mann über sie, der ihrem Ehemann zum Verwechseln ähnlich sieht. Clint Freeman gesteht ihr, sie zurückgeholt zu haben, damit Rhiannon nach Partholon zurückkehren kann. Doch mit Shannon kam auch eine dunkle Macht nach Oklahoma, die alles daran setzt, die Menschen, welche Shannon liebt, zu töten. Zusammen mit Clint stellt sich Shannon der Bedrohung. Ungewohnt schwermütig beginnt der zweite Teil der Trilogie, was sich allerdings nach einigen Seiten wieder legt, nachdem Shannon eine mehr als freudige Nachricht erhält. Dann blitzt auch ihr bekannter Wortwitz wieder auf, der einen des Öfteren schmunzeln lässt. Stellenweise hat mich aber ihr Verhalten etwas irritiert, und zwar als sie zwei einschneidende und schreckliche Ereignisse erleben muss. Zwar reagiert Shannon gewohnt emotional, geht aber auch ungewohnt schnell darüber hinweg. Dieses Mal fehlen der Zauber und das Magische von Partholon, da der Fantasyroman hauptsächlich in Oklahoma spielt. Dennoch gelingt es P.C. Cast eine gewisse mystische Spannung aufzubauen und diese über das gesamte Buch zu halten. Allein hierfür sorgt schon der stetig anhaltende Schneefall, der Oklahoma in eine zauberhafte, aber auch sehr gefährliche Winterlandschaft verwandelt. Hinzu kommt, dass die Autorin sehr ins Spirituelle abweicht, indem sie Shannon mit Bäumen reden lässt und es sich bei Clint ebenfalls – wie auch bei ClanFintan - um einen hohen Schamanen handelt, der einen engen Bezug zur Natur und Geistern hat. Die Story entwickelt sich wieder recht komplex, fast durchgehend sehr spannend und unterhaltsam. Es tauchen einige Figuren aus dem ersten Teil auf, wobei jetzt aber Alanna und ClanFintan nur eine unwesentliche Nebenrolle innehaben. Was mir gut gefallen hat, dass man im 2. Teil auch etwas über Rhiannon und ihre Vergangenheit erfährt. Und fast ist man gewillt, mit ihr Mitleid zu haben. Im Fokus steht aber eine neue Figur in Form von Clint Freeman. Der Schamane lebt nach einem schrecklichen Unfall vorwiegend in einer Hütte mitten im Wald, verliebt sich unsterblich in Shannon, ja vergöttert sie regelrecht und dass hat mich manchmal etwas genervt. Hier hätte ich mir mehr Wortgefechte wie bei Shannon und ClanFintan gewünscht. Besonders gefallen hingegen hat mir der Charakter von Shannons Vater. Ein geradliniger, bodenständiger Sturrkopf, der seine Tochter über alles liebt und ihr selbstlos hilft. Fazit: Ein durchweg spannender, unterhaltsamer Fantasyroman mit einer überaus sympathischen Protagonistin, dem allerdings etwas die Spritzigkeit des ersten Bandes fehlt. |
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