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Daniel Glattauer 

Gut gegen Nordwind

Gut gegen Nordwind - Glattauer, Daniel

Roman

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
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Produktinformation
  • Verlag: (Goldmann)
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 222 S.
  • Seitenzahl: 224
  • Goldmann Taschenbücher Bd.46586
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 120mm x 20mm
  • Gewicht: 186g
  • ISBN-13: 9783442465866
  • ISBN-10: 3442465869
  • Best.Nr.: 23327216

Leseprobe zu "Gut gegen Nordwind"

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Produktbeschreibung zu "Gut gegen Nordwind"

Beschreibung

Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besseren Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen?
Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi angezogen fühlt, schreibt sie zurück.
Ein reger Austausch entsteht, schnell spielen Gefühle mit. Vor einem Treffen aber schrecken beide zurück. Denn Emmi ist verheiratet und Leo laboriert noch an einer gescheiterten Beziehung. Und überhaupt: Werden die elektronisch überbrachten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und wenn ja: Lohnt es sich, alles auf eine Karte zu setzen - für eine Liebe, die aus nichts als einem Zufall entstanden ist?

"Eine schnelle, witzige Version des Briefromans im Zeitalter des Powerbooks, die all jenen das Gegenteil beweist, die das kulturpessimistische Vorurteil nachplappern, E-Mails hätten keine Tiefe." -- Silja Ukena, KulturSpiegel

"Virtuos komponiert. Ein gelungener unterhaltsamer Liebesroman." -- Katharina Mahrenholz, NDR Info

"Das ist Kommunikationskunst auf höchstem Niveau. Man liest und liest und liest. Man liest seiner Umgebung seitenweise vor aus diesem Musterbeispiel modernen Fernbalzens." -- Elmar Krekeler, Die Literarische Welt

Leseprobe zu "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer

Zwei Stunden später

AW:

Liebe Frau Rothner, schön, dass Sie mir schreiben, ich habe Sie schon vermisst. Ich war bereits knapp dran, mir ein Like-Abonnement zuzulegen. (Vorsicht, aufkeimender Humor!) Und Sie haben mich tatsächlich per "Google" gesucht? Das finde ich überaus schmeichelhaft. Dass ich für Sie ein "Professor" sein könnte, gefällt mir, ehrlich gestanden, eher weniger. Sie halten mich für einen alten Sack, stimmt's? Steif, pedantisch, besserwisserisch. Nun, ich werde mich nicht krampfhaft bemühen, Ihnen das Gegenteil zu beweisen, sonst wird es peinlich. Vermutlich schreibe ich derzeit einfach älter, als ich bin. Und, mein Verdacht: Sie schreiben jünger, als Sie sind. Ich bin übrigens Kommunikationsberater und Uni-Assistent für Sprachpsychologie. Wir arbeiten gerade an einer Studie über den Einfluss der E-Mail auf unser Sprachverhalten und - der noch wesentlich interessantere Teil - über die E-Mail als Transportmittel von Emotionen. Deshalb neige ich ein wenig zum Fachsimpeln, ich werde mich aber künftig zurückhalten, das verspreche ich Ihnen.

Dann überstehen Sie einmal die Faschingsfeierlichkeiten gut! Wie ich Sie einschätze, …

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Leseprobe zu "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer

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07.11.2006

Ach, wenn Ihr Kabel nicht wär'
Oberflächenpolitur: David Glattauer flirtet per E-Mail

Hegel hielt die beim Publikum zu seinem Ärger kolossal beliebte Kunstgattung des Romans für Kunst nach dem Ende der Kunst - für den Gipfel der Bedeutungslosigkeit also. Auf diese Palme hatte ihn die prosaische Hanswurstigkeit moderner Erzählkunst gebracht. Ausgewalzt werde hier das pubertäre Aufbegehren gegen die Welt, mit dem einzigen Ziel, zuletzt doch ein Plätzchen am Ofen zu finden. In den "Ästhetik"-Vorlesungen reüssiert der Roman als trauriges Mittelding: nicht mehr die ganze Welt umspannender Ausdruck des absoluten Geistes im episch-antiken Sinne und noch keine philosophische Reflexion, sondern lediglich der Zweikampf des Individuums mit den Verhältnissen. Doch sollte die große Zeit der Mitteldinger, vulgo Medien, erst anbrechen. Sie wuchern geradezu zwischen klinischem und faktischem Tod der Kunst, schieben das Ende unendlich auf, verlängern die Wurst ad infinitum.

Literaturgeschichtlich war Hegels Ausbruch indes barer Unsinn, betraf sein Verdikt doch ausgerechnet Goethes hochkomplexen "Wilhelm Meister". Weit privater ging es allerdings im …

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Kundenbewertungen zu "Gut gegen Nordwind" von "Daniel Glattauer"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 58 Bewertungen):
4.6 von 5 Sterne bei 58 Bewertungen ****
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Bewertung von Alex120470 aus Lennestadt am 30.01.2012
*****
ausgezeichnet
Genial!!! Ich hätte nie gedacht, dass es mich so packt die Emails, die sich zwei Menschen hin und her schicken, zu lesen. Ein wirklich empfehlenswertes Buch!!!
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Bewertung von babblebird am 15.01.2012
*****
ausgezeichnet
Ich habe das Buch gestern förmlich verschlungen. Es war mir unmöglich, das Buch nur eine Minute aus der Hand zu legen. Ich habe bis spät in die Nacht gelesen und als ich die letzte Zeile dieses großartigen Buches gelesen hatte, kullerte mir unweigerlich eine Träne über die Wange. Warum? Dazu gleich mehr, zu erst erzähle ich euch kurz worum es in “Gut gegen Nordwind” geht.

Emmi Rothner möchte ein Zeitschriftenabonnement kündigen und schreibt diesbezüglich dem Like-Verlag (@like.com) eine E-Mail. Dabei vertippt sie sich und ihre Nachricht landet bei Leo Leike (@leike.com). Dieser macht sie zwar auf den Tippfehler aufmerksam, aber Emmi passiert einige Zeit später wieder der gleiche Fehler. Als sie Leo irrtümlich auch noch eine Massenmail zu Weihnachten schickt, kommen die zwei ins Gespräch. Emmi und Leo lernen sich immer besser kennen und das Interesse aneinander wird immer größer. Beide entwickeln Gefühle für den Schreibpartner und hegen den Gedanken sich zu Treffen. Obwohl beide in der selben Stadt wohnen, steht einem Treffen so einiges im Weg.

Der Roman von Daniel Glattauer besteht nur aus den E-Mails an Emmi oder Leo. Als ich anfing zu Lesen, kam ich mir ein bisschen wie ein Eindringling vor, der die Mails von Fremden liest. Manchmal ertappte ich mich, wie ich immer schneller las, als würde ich gleich erwischt werden und Emmi oder Leo würden ihren PC ausschalten, damit ich nicht weiter in ihrem Privatleben rumschnüffeln kann. Daniel Glattauer hat es damit aber geschafft, mich von Anfang an zu fesseln und in das Leben von Emmi und Leo zu ziehen. Da der Leser immer nur so viel erfährt wie die Protagonisten selbst, kann man das Verhalten von beiden umso besser nachvollziehen. Ich bangte, fühlte, trauerte, liebte und hasste mit beiden gleichermaßen mit, weshalb die Träne am Ende durchaus ihre Daseinsberechtigung hatte und nur zeigt wie genial Daniel Glattauer seinen Roman umgesetzt hat. Dies zeigte sich auch am Ende, welches frustrierend und genial zu gleich war. Der Frust wurde etwas gemindert als ich mir direkt den zweiten Roman mit Emmi und Leo “Alle sieben Wellen” bestellt habe.

Wer Lust auf ein virtuelles Abenteuer und eine etwas andere Liebesgeschichte hat, der sollte “Gut gegen Nordwind” unbedingt lesen.

Ich gebe dem Roman 5 Sterne und beende die Rezension mit einer Zeile aus Leos Mail: “Schreiben Sie mir Emmi. Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.”
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Bewertung von MUC aus München am 22.10.2011
*****
ausgezeichnet
Dieses Buch passt in die heutige, schnell-lebige Zeit, ist sehr amüsant geschrieben, kurzweilig.
E-mail-Freundschaften soll es ja geben, und wer genügend Phantasie hat, erwirbt mit diesem Buch einen köstlichen Wochenend-Lesestoff.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 05.08.2011
*****
ausgezeichnet
Es hat mich total mitgenommen. Konnte garnicht aufhören zu lesen. Sehr gut geschrieben.
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Bewertung von Herzblatt aus Flensburg am 01.08.2011
*****
ausgezeichnet
Ein schönes Buch, ich habe immer wieder laut gelacht und oft mich selbst wieder erkannt. Wirklich empfehlenswert
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Bewertung von Maren.S aus Bad Schönborn am 24.07.2011
*****
sehr gut
Dieses Buch beschreibt eine E-Mail-Bekanntschaft. Interessanterweise ist diese auch in Form von E-Mails geschríeben. Dies ist zum Lesen sehr witzig.
Es geht um Emmi, die ein Zeitungsabo kündigen will. Diese Mail kommt aber - durch einen Tippfehler - nicht im Verlag, sondern bei Leo Leike an. Nach einigen Mails kommen sich die beiden näher und ihr Austausch wird intensiver. Aber alles findet nur auf der Internetebene statt. Beide überlegen lange, ob sie sich treffen sollen. Ob es dann auch dazu kommt?
Mir hat dieses Buch gutgefallen, denn es ist absolut nachvollziehbar in der heutigen "Computer-Welt". Vieles wird durch E-mails erledigt und dass dabei auch mal eine fehlgeleitet wird, kann vorkommen.
Was hieraus entstanden ist, wurde vom Autor schön beschrieben und war gut zu lesen.
Ich empfehle es weiter.
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Bewertung von Su aus U.ensingen am 14.07.2011
*****
weniger gut
Witzige Idee, ein Buch bestehend aus lauter e-mails. Ich habe es aber nur gelesen, weil es mir eine gute Freundin geschenkt hat, die normalerweise nix liest, von dem aber begeistert war. Ich jedoch fand es langweilig, und war froh als ich es endlich weglegen konnte. Werds auch nicht verschenken. Teil 2 spar ich mir.
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Bewertung von Maren.S aus Bad Schönborn am 08.06.2011
*****
sehr gut
2 Menschen - Emmi Rothner und Leo Leike - lernen sich aufgrund einer falsch geschriebenen E-Mail-Adresse "kennen". Sie kennen sich aber nur über das Internet, denn die gesamte Konversation der beiden geht nur über E-Mails.
Zunächst ist dies ganz sachlich, später werden die beiden in den Mails immer persönlicher und bald finden es beide sehr interessant und doch auch fragwürdig auf diese Weise zu kommunizieren. Sie überlegen lange, ob dies für die verheiratete Emmi evtl. auch eine Untreue oder ein Seitensprung ist.
Bis dann eines Tages die Frage nach einem Treffen aufkommt.
Ich fand dieses Buch sehr witzig zum lesen, da es wir eine Liste geschrieben ist. Es ist immer Datum und Urzeit der Mail angegeben und somit ist es einfach mal was anderes vom Aufbau. Fand ich gut und empfehle es weiter, für Leute, die gerne zur Unterhaltung lesen.
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Bewertung von Julia aus Salzgitter am 04.05.2011
*****
ausgezeichnet
In dem Buch schickt Emmie Rothner ausversehen eine E-Mail an Leo Leike. Sie bleiben trotzdem in Kontakt und werden gute Freunde. Sie schreiben sich den ganzen Tag lang, aber das Problem ist das Emmie einen Mann hat,und sich langsam aber sicher in Leo verliebt.
Ich finde das Buch gut, weil es nur aus E-Mails besteht, und man trotzdem alles über das Leben der beiden erfährt. Es ist eine Liebesgeschichte,aber trotzdem spannend,weil sie sich selbst nicht sicher sind, ob sie sich verliebt haben, oder ob sie mit dem schreiben aufhören sollten. Und ich mag es, dass es so lustig geschrieben ist.
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Bewertung von Liliane797 am 01.02.2011
*****
ausgezeichnet
Eigentlich...wollte ich dieses Buch nicht kaufen. Es lag neben zahlreichen anderen auf einem Tisch und sah aus wie ein Ladenhüter...doch der Titel machte mich dann doch neugierig. Und was soll ich sagen...kaum daheim habe ich das Buch regelrecht verschlungen und konnte es nicht aus der Hand legen. Genial geschrieben, einfach passend zur heutigen Zeit...und das Ende...ich hatte ein paar Tränen in den Augen
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Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

03.03.2007

Ganz hübsch, aber ohne großen literarischen Mehrwert ist dieser Roman aus Sicht von Rezensentin Marion Löhndorf. Daniel Glattauer erzählt darin die Geschichte zweier Menschen, die sich per Email näher kommen. Das hat für Löhndorf insgesamt einen gewissen Unterhaltungswert, weil er sie an den Hollywoodfilm "Email für Dich" mit Tom Hanks und Meg Ryan erinnert. Doch so effektsicher und manipulativ Glattauer die Rezensentin auch durch die Geschichte zu steuern versteht, ganz glücklich wird sie nicht damit. Zu sehr gleicht die Intention des Autors aus ihrer Sicht der seiner Figuren, nämlich bei jeder schriftlichen Auslassung auf den Erfolg beim Empfänger zu schielen. Insgesamt sind ihr dann die Seelenanalysen zu oberflächlich, die Figuren zu plakativ geraten.

© Perlentaucher Medien GmbH

Rezension

"... einer der zauberhaftesten Liebesdialoge der Gegenwartsliteratur ..." Volker Hage, Der Spiegel

"Das ist Kommunikationskunst auf höchstem Niveau. Man liest und liest und liest. Man liest seiner Umgebung seitenweise vor aus diesem Musterbeispiel modernen Fernbalzens." Elmar Krekeler, Die Literarische Welt

"Eine schnelle, witzige Version des Briefromans im Zeitalter des Powerbooks, die all jenen das Gegenteil beweist, die das kulturpessimistische Vorurteil nachplappern, E-Mails hätten keine Tiefe." Silja Ukena, KulturSpiegel

"Virtuos komponiert. Ein gelungener unterhaltsamer Liebesroman." Katharina Mahrenholz, NDR Info

"Das Dilemma der beiden Verliebten fesselt bis zum Schluss." HR-online

"Es klingt ja abgedroschen, wenn ich sage: "Dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen", aber es war wirklich so. Ich habe es abends aufgeschlagen, um nur mal reinzulesen. Ich war müde, ich wollte schlafen, aber es ging nicht - ich konnte es tatsächlich nicht aus der Hand legen, egal wie doof das klingt, ich musste weiterlesen. Und ehrlich: Meine Hand hat sogar gezittert, als ich die letzte Seite umgeblättert habe. Bisschen peinlich, aber was soll's - so spannend ist dieses Buch. Ich will natürlich nichts über das Ende verraten, aber ich habe noch tagelang drüber nachgedacht." WDR 2

Rezensionen und Kritik

"Das ist Kommunikationskunst auf höchstem Niveau. Man liest und liest und liest. Man liest seiner Umgebung seitenweise vor aus diesem Musterbeispiel modernen Fernbalzens."

Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag

Schon mal Angst gehabt, dass sich in eine sehr private E-Mail ein klitzekleiner Fehler einschleicht - und plötzlich ein völlig Fremder die Nachricht bekommt? Emmi Rothner passiert das genaue Gegenteil. Eigentlich will sie nur ein Zeitschriftenabo kündigen. Doch durch einen Tippfehler landet die E-Mail bei Leo Leike, und zwischen den beiden entflammt ein zunächst zaghafter, mit der Zeit immer leidenschaftlicher Onlineflirt. Daniel Glattauer erfasst mit "Gut gegen Nordwind" den besonderen Zauber, den der Briefwechsel mit einer fremden Person auslösen kann, die reizvolle Mischung aus totaler Distanz und unverbindlicher Intimität. Andrea Sawatzki und Christian Berkel verleihen dem Roman, der ausschließlich aus den hin- und hergeschickten E-Mails besteht, mit ihrer Lesung zusätzliche Intensität - sie betonen mal fordernd, mal zurückhaltend, mal aufreizend, mal besorgt. So trägt das Schauspielerpaar dazu bei, dass die Geschichte, obwohl sie eine arg romantische ist, nie in den Kitsch abrutscht. (jul)

Rezensionen und Kritik

"Eine minimalistische, quicklebendige Liebesgeschichte. Die Frühromantiker hätten an diesem Liebesballett ihre Freude gehabt, zweifach: Erstens durchleben die beiden alle Farben und Töne der guten alten romantischen Sehnsucht, die aufblüht, indem sie sich aufzehrt. Und zweitens tun sie es mit genau dem Witz, der den Romantikern so wichtig war ... Man greift sich ans Herz, wünscht den beiden alles Gute und träfe sie gerne einmal wieder." (Neue Zürcher Zeitung)

"Ein fabelhaft romantischer und witziger Roman." (Frankfurter Rundschau)

Autorenporträt zu "Daniel Glattauer"

Daniel Glattauer, geb. 1960 in Wien, ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig und schreibt für die Tageszeitung Der Standard.

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