Rain Song - Babendererde, Antje

Antje Babendererde 

Rain Song

Roman

Gebundenes Buch
 
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Rain Song

Der Sturz von den Klippen am Cap Flattery hätte leicht tödlich ausgehen können. Doch Hanna überlebt - dank des Makah Indianers Greg. Hat der Vorfall etwas mit Hannas verzweifelter Suche nach ihrer großen Liebe Jim zu tun, der hier vor fünf Jahren spurlos verschwand? Gemeinsam mit Greg macht Hanna sich daran, den Dingen auf den Grund zu gehen. Doch während sie Greg immer näherkommt, entdeckt sie Stück für Stück Jims wahre Identität.


Produktinformation

  • Verlag: Arena
  • 2010
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 315 S.
  • Seitenzahl: 315
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 147mm x 39mm
  • Gewicht: 588g
  • ISBN-13: 9783401065229
  • ISBN-10: 340106522X
  • Best.Nr.: 29967751
Das Hörbuch wird von der Schauspielerin Julia Nachtmann mit Ausdruck und Temperament und dennoch einfühlsam subtil in Szene gesetzt. Sehr spannend, auch für Erwachsene. Quelle: ekz-Informationsdienst

"Das Hörbuch wird von der Schauspielerin Julia Nachtmann mit Ausdruck und Temperament und dennoch einfühlsam subtil in Szene gesetzt. Sehr spannend, auch für Erwachsene." -- Quelle: ekz - Informationsdienst

Das Hörbuch wird von der Schauspielerin Julia Nachtmann mit Ausdruck und Temperament und dennoch einfühlsam subtil in Szene gesetzt. Sehr spannend, auch für Erwachsene. Quelle: ekz-Informationsdienst
Antje Babendererde, geboren 1963 in Jena, ist freie Autorin. Nach einer Töpferlehre war sie zunächst als Arbeitstherapeutin in einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie tätig. Die Autorin hat ein spezielles Interesse an der Kultur der Indianer. In ihren Romanen verarbeitet sie Eindrücke und Erlebnisse, die sie während ihrer USA-Reisen in verschiedenen Reservaten gesammelt hat. Antje Babendererde wurde für ihren Jugendroman "Libellensommer" mit dem Erwin-Strittmatter-Sonderpreis und dem DeLiA für den besten deutschsprachiger Liebesroman ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Liebengrün in Thüringen

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Kundenbewertungen zu "Rain Song" von "Antje Babendererde"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von ich aus Gemünden am Main am 19.01.2013 ***** ausgezeichnet
Das Buch erzählt von der Deutschen Hanna, die sich auf den Weg, in das Indianerreservat, der Makah, macht. Sie will Herausfinden, was mit dem Vater, ihrer vierjährigen Tochter Ola geschehen ist. Dieser war ein begnadeter Holzschnitzer und wollte Hanna heiraten und mit ihr zusammen im Reservat leben. Doch nachdem er einen Holzpfahl, für ein Museum, fertiggestellt hat und aus Deutschland abgereist ist, hat Hanna niewieder etwas von ihm gehört. Ihre Briefe blieben unbeantwortet und sie bekam ihre Tochter, Ola, alleine und zog sie bisher alleine groß. Für sich und ihre Tochter möchte sie nun Klarheit, warum Jim sie nicht in seine Heimat geholt hat. Bei der Ankunft überlebt sie mit viel Glück einen Mordanschlag und wird von Greg, dem "Wahl-Bruder" von Jim, gerettet. Doch als er merkt wer Hanna ist und was sie will, ist er zuerst sehr verbittert, steht ihr aber dann doch bei der Suche nach Jim bei. Da er selber nicht weiss, wo Jim ist und was geschah. Bei ihrer Spurensuche, in der Vergangenheit, blickt Hanna tief in die rätselhafte Kultur der Indianer, stößt auf Ablehnung, wegen ihrer Hautfarbe und erfährt aber auch Hilfe. Am Ende findet sie Antworten auf ihre offenen Fragen und den Mut sich auf eine neue Liebe einzulassen, neu anzufangen.
Das Buch hat mir ausergewöhnlich gut gefallen. Normalerweise finde ich Bücher spitze, bei "denen gleich auf den ersten Seiten ein Mord" geschieht. Beidiesem Buch, jedoch schafft es die Autorin von der ersten bis zur letzten Seite, den Leser in "den Bann" der Geschichte zu ziehen. Sehr gut gelingt es der Autorin, das oft vorhandene Bild, von der "heilen Indianerwelt" zu relativieren. Sie macht deutlich, wie schwierig es heute ist, den richtigen Weg zwischen Vergangenheit, Tradition und der heutigen Zeut zu finden, vor allem für die jüngere Tradition.
Die Autorin schildert auch Situationen, in dem der gegenseitige Respekt und die Achtung der verschiedenen Kulturen spürbar wird.
Das ist in der heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft, finde ich persönlich. Sehr gelungen ist auch Hanna, die Hauptperson, die so mutig und tapfer ist, um für sich und ihre Tochter, Klarheit zu schaffen.
Ich empfehle das Buch sowohl, Jungs als auch Mädels zum selberlesen weiter.
Es ist eindeutig, etwas anders als die meisten Bücher, aber sehr gut.

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Bewertung von Vampi aus Celle am 23.09.2012 ***** ausgezeichnet
Traditionen und Geheimnisse

Alles beginnt mit einem Sturz vom Cap Flattery wo Hanna fast ums Leben kommt. Doch dank dem Makeh Indianer Greg überlebt sie nur knapp.

Hanna ist auf der suche nach Jim der vor 4 Jahren spurlos verschwunden ist. Und darum reist sie nach Amerika wo sie versucht den Vater ihrer Tochter zu finden. Doch leider stößt sie dabei auf Wiederstand, den Jim gehörte zu einem Stamm der Makah-Indianer die sehr viel wert auf Tratitionen legen.

Aber da weiß sie auch noch nicht das Jim viele Geheimnisse hatte die nur ganz langsam ans Licht kommen.


Es ist eine wunderbare Geschichte voller Geheimnisse, Traditionen und wunderschön zugleich.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 20.07.2011 ***** ausgezeichnet
Beschreibung:

Hanna kehrt auf der Suche nach dem Vater ihrer kleinen Tochter nach Jahren zurück in das Reservat der Makah Indianer. Als sie von den Klippen am Cap Flattery stürzt hätte das leicht tödlich ausgehen können, doch dank der Hilfe des Makah Indianers Greg kommt Hanna noch einmal mit dem Schrecken davon.

Als sich Hanna auf die Suche nach Jim, ihrer großen Liebe macht, sucht sie Hilfe bei Greg. Je näher Hanna dem Ziel kommt desto mehr entdeckt sie über Jims wahre Identität und die Kultur der Makahs.

Meine Meinung:

In Antje Babendererdes Jugendbuch Rain Song geht es vor allem um die Konflikte zwischen vollkommen unterschiedlichen Kulturen im modernen Zeitalter. Die Hauptprotagonistin Hanna kehrt nach einigen Jahren zurück in das Reservat der Makah Indianer um sich auf die Suche nach ihrer großen Liebe Jim zu begeben. Doch dieses Vorhaben wird nicht nur einmal von kulturellen Vorurteilen und Verschiedenheiten ins wanken gebracht.

Hanna wird mehr schlecht als recht im Reservat aufgenommen, vor allem weil der Großteil der Einwohner im Glauben ist Hanna sei daran Schuld dass Jim verschwunden ist. Doch nach den ersten Zwistigkeiten hilft ihr Greg, ein junger Makah Indianer, bei ihrem Vorhaben.

In den folgenden Kapitel schickt uns Antje Babendererde auf eine interessante Reise durch die indianische Kultur. Konflikte treten immer wieder ins Blickfeld, doch auch die Erforschung der wahren Identität von Hannas großer Liebe spielt eine Rolle. Greg der genau wie Jim das Handwerk des Schnitzens ausübt schleicht sich währenddessen ins Herz von Hanna.

Die einzelnen Charaktere in Rain Song sind so unterschiedlich und facettenreich, dass es einem nie langweilig wird und ich gespannt verfolgte wie sich die einzelnen Figuren entwickeln werden.

Antje Babendererde hat mit ihrem Jugendroman Rain Song einen tollen Einblick in die kulturelle Welt der amerikanischen Ureinwohner gegeben. Mit einem schon ziemlich "erwachsenen" Erzählstil enführt Antje Babendererde den Leser in eine Geschichte voller Liebe, Vertrauen und Vorurteile.

Mein Fazit:

Eine packende Geschichte über kulturelle Unterschiede und den schweren Weg einer Liebe.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von AnanassandwichX aus Köln am 06.05.2011 ***** sehr gut
In RAIN SONG geht es um die Mitt-Zwanzigjährige Hanna. Vor 5 Jahren verschwand Hanna's große Liebe, der Makah-Indianier Jim, spurlos. Als Hanna nach 5 Jahren wieder an die USA-Westküstenstadt Cap Flattery zurück. Dort rettet sie der Stammes-Indianier Greg vor einem ungewollten Klippen-Sturz. Hanna kommt bei Greg unter und die beiden versuchen rätselhafte Geheimnisse zu lüften; Was ist mit Jim passiert?, Was hat es mit der Legende der geheimnisvollen Frau aus dem Wald auf sich? Während sie dem grauenhaften Geheimnis von Jim's wahrer Identität Stück für Stück näher kommen, kommen auch Hanna und Greg sich näher. Zusammen lüften sie dieses schlimme Geheimnis und für Hanna ändert sich die Welt noch einmal komplett!
Mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen, da es ausführlich geschrieben wurde. Man konnte sich aber gut in die Personen reinversetzen und ihre Gefühle nachvollziehen. Jedoch kam man schnell raus, es wurde etwas unlogisch geschrieben und man erfährt nicht, was zum Beispiel mit der Tochter von Hanna passiert, und ob Hanna in Cap Flattery bleibt oder nicht. Es gibt manche Stelle, an denen es ziemlich langweilig ist, aber es gibt auch sehr spannende Stellen. Was ich auch gut finde ist, dass man das grauenhafte Geheimnis erst am Ende des Buches erfährt. Im großen und ganzen kann ich das Buch aber an fleißige Bücher-Leser weiter empfehlen, da es doch schon ziemlich spannend ist.

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Bewertung von Hallo aus Odenthal am 05.05.2011 ***** ausgezeichnet
Hanna ist auf der Suche nach Jim, ihrem ehemaligen Freund der spurlos verschwand. Als sie an den Klippen entlanggeht bricht genau das Stück ab, wo sie draufsteht. Im lezten Moment kann sie sich noch festhalten und von unten kriegt sie die Anweisung zu springen - und das tut sie auch. Hanna fällt in das kalte Nass und wäre ertrunken, wenn Greg nicht gewesen wäre. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach Jim und kommen sich dabei immer näher. Das Ende des Buches ist das schreckliche Ende von Jim, dem sie auf die Schliche gekommen sind.
Das Buch ist richtig spannend geschrieben, aber vor allem das Ende musste ich einfach mehrmals lesen. Es ist tragisch, doch es geht gut aus. Unbedingt lesen!

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Bewertung von Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 17.04.2011 ***** sehr gut
Als Hanna sich auf die Reise macht, um ihre große Liebe Jim, der ihr vor fünf Jahren nach Deutschland gefolgt war und dann plötzlich verschwand, auf der Olympic Halbinsel zu suchen, hätte sie nie gedacht, dass ihr so viel Hass entgegenschlagen würde. Denn auch hier, in seiner Heimat bei den Makah Indianern, ist Jim nie wieder aufgetaucht, und seine Familie und Freunde machen Hanna dafür verantwortlich. Zudem treibt ein Unbekannter ein böses Spiel, um Touristen von der Heimat der Makahs fernzuhalten, und Hanna bekommt es ab: Sie stürzt von einer Klippe, weil das Geländer manipuliert wurde. Greg, Jims Ziehbruder, rettet sie und die beiden machen sich auf die Suche nach Jim. Und entdecken ein schreckliches Geheimnis...

Mein nunmehr zweites Buch von Antje Babendererde hat mich wieder nicht enttäuscht. Die Handlung ist interessant, spannend und wunderschön erzählt. Nur langsam entfaltet sich die ganze Geschichte und man bekommt nur wenige Stücke des Geheimnisse nach und nach präsentiert. Dadurch kann man das Buch nur schlecht weglegen. Zudem ist die enthaltene Liebesgeschichte einfach zuckersüß, man fühlt sehr mit mit Greg und Hanna und kann es kaum erwarten, dass sie sich näher kommen. Greg ist ohnehin ein echter Traumtyp, für den man auch als Romanfigur ein bisschen schwärmen kann. Das hat Frau Babendererde wirklich drauf. Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich trotzdem: Mir ist aufgefallen, wie auch schon beim letzten Buch, dass einige Handlungsstränge meiner Meinung nach ungelöst bleiben; zudem konnte ich manche Beweggründe der Charaktere nicht richtig nachvollziehen. Das sind aber nur Kleinigkeiten, der Lesegenuss der Babendererde Bücher ist trotzdem ungebrochen. Das nächste Buch von ihr ist schon unterwegs zu mir.

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Freaky aus Forchheim am 09.09.2010 ***** sehr gut
Der Sturz von den Klippen am Cape Flattery hätte leicht tödlich ausgehen können für Hanna. Doch dank Greg, einem Indianer von Makah , kommt sie mit heiler Haut davon. War es Zufall, dass die Brüstung der Aussichtsplattform unter Hannas Gewicht nachgab?Hanna, die in Neah Bay auf der Suche nach ihrer großen Liebe Jim ist, geht gemeinsam mit dem jungen Holzschnitzer Greg den Dingen auf den Grund. Während beide sich näher kommen, gerät Hanna in immer größere Gefahr und sie ahnt, dass Jims wahre Ideentität der Schlüssel zu seinem Verschwinden ist.
MIr hat das BUch sehr gut gefallen, weil es um Liebe geht
Ich würde das Buch weiter empfehlen.

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Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 21.07.2010 ***** ausgezeichnet
Kurzbeschreibung:
Fünf Jahre ist es her, dass der Makah- Indianer Jim Kachook sein Reservat auf der Olympic- Halbinsel verlassen und mit Hanna Schill nach Deutschland gegangen ist. Ein halbes Jahr später wollte er zurückkehren, um für Hanna und sich ein Leben in seiner Heimat aufzubauen. Seitdem ist er verschwunden, und weder Hanna noch Jims Familie haben jemals wieder etwas von ihm gehört. Nun macht sich die junge Deutsche auf die Suche nach ihrem Geliebten – und nach Antworten. Dabei lernt sie den Indianer Greg Ahousat kennen, Jims Ziehbruder, der sie bei der Suche nach dem verschwundenen Mann unterstützt. Doch die Suche gestaltet sich alles andere als leicht, zu tief sind die Wunden, die Jims Weggang bei den anderen Indianern hinterlassen hat, und plötzlich muss Hanna um ihr Leben fürchten.

Meine Meinung:
Bereits 1999 veröffentlichte Antje Babendererde ihr Buch „Rain Song“, damals jedoch unter dem Namen „Der Pfahlschnitzer“. Nun erschien die völlig überarbeitete Fassung.

Die Autorin nimmt den Leser mit auf die Reise nach Nordamerika, auf die Olympic- Halbinsel im Nordwesten des Staates Washington. Dort leben heute noch wenige Indianerstämme wie die Makah, die Quileute oder auch die Quinault in Reservaten und versuchen, ihre alten Traditionen mit dem modernen Leben zu vereinbaren. Mit diesem Spagat zwischen Tradition und Fortschritt beschäftigt sich „Rain Song“. Informativ und anschaulich, aber keineswegs kitschig schildert Antje Babendererde die Geschichte einer Deutschen, die sich in Nordamerika auf die Suche nach ihrem verschollenen Geliebten macht. Man merkt schnell, dass sie ausgiebig recherchiert und sich intensiv mit dem Leben und den Traditionen der Indianer auseinandergesetzt hat. Die Geschichte hat Hand und Fuß ohne sich der typischen Klischees zu bedienen.

Der Schreibstil der Autorin ist schnörkellos, ohne blumige Umschreibungen, dafür aber herrlich detailreich und anschaulich. Man versinkt in der Geschichte und sieht die Bilder vor seinem inneren Auge vor sich – das abgelegene Strandhaus von Gertrude Allabush, Matthew Ahousats Holzwerkstatt oder den Strand des Pazifiks. Man schmeckt förmlich das Salz auf der Zunge und riecht das Meer, den Tang und den Fisch. Selten bin ich so tief in einer Geschichte versunken wie in dieser.

Die Protagonisten Hanna, Greg und Jim sind, im Gegensatz zu den Hauptfiguren in Antje Babendererdes anderen Büchern, bereits erwachsen, was es mir sehr leicht machte, mich mit ihnen zu identifizieren und ihr Handeln nachzuvollziehen. Besonders in Hanna konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Sie war mir fast vom ersten Augenblick an sympathisch, ebenso wie Greg Ahousat. Aus Jim wurde ich leider die ganze Geschichte lang nicht wirklich schlau, was wohl von der Autorin durchaus so beabsichtigt war. Ich hätte jedoch gerne noch mehr über ihn, sein Leben und seine Beziehung zu Hanna erfahren. Diese Aspekte kamen für meinen Geschmack ein klein wenig zu kurz, da ja die Liebesgeschichte zwischen Hanna und Greg in den Vordergrund rückt.

„Rain Song“ war das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe, aber ganz sicher nicht das Letzte! Ihre Art zu schreiben, den Leser in den Bann zu ziehen und die Geschichte miterleben zu lassen hat mich überzeugt und begeistert. Großartig!

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Dem Autor für die Bewertung danken
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