Schwarze Piste / Kreuthner und Wallner Bd.5 (6 Audio-CDs) - Föhr, Andreas
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Schwarze Piste / Kreuthner und Wallner Bd.5 (6 Audio-CDs)

Gekürzte Lesung. 450 Min.

Andreas Föhr 

Gesprochen von Schwarzmaier, Michael
Audio CD
 
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Schwarze Piste / Kreuthner und Wallner Bd.5 (6 Audio-CDs)

Anfang Dezember: Kreuthner eröffnet am Wallberg die Skisaison. Statt die letzte Gondel zu nehmen, fährt er zusammen mit einer Bekannten nachts ab. Leider verfehlen sie die Piste - und entdecken auf einer Lichtung den steifgefrorenen Körper einer Frau. Doch damit nicht genug: Bei der Toten liegt ein Foto, auf dem eine halbverweste Leiche zu sehen ist ...


Produktinformation

  • ISBN-10: 3868047271
  • Best.Nr.: 35921610
  • Laufzeit: 450 Min.
"Krimiautor Andreas Föhr hat mit Kreuthner einen der vitalsten Ermittler erfunden, die es gerade in der Spannungsliteratur gibt. Sein Partner und Gegenspieler ist der feinsinnige Kommissar Wallner, der wiederum mit seinem äußerst lebendigen Großvater zusammen lebt. Schon diese Konstellation sorgt in jedem der bisher vier Romane für hinreißend komische Situationen. [...] Man muss die anderen Bücher nicht kennen, um "Schwarze Piste" genießen zu können. Föhrs direkte Art, Menschen und Orte zu beschreiben, ziehen einen sofort hinein." -- WDR 4, 22.01.2013

"Eine bunte Bayernwelt mit urigen Grantlern und kernigen Schafkopfspielern und rustikalen Gasthäusern, in denen saftige Haxen würzig dampfen. So eine Kulisse bringt natürlich eine nicht minder farbenfrohe Handlung hervor. [...] Ein bisschen Ulk, ein bisschen Romantik und viel Lokalkolorit." -- Stern, 03.01.2013

"Dabei gelingt ihm der Spagat zwischen RAF-Thematik, brutaler Gewalt, Dialogwitz und bayerischer Weißbierseligkeit absolut überzeugend. Andreas Föhr bastelt daran, der Henning Mankell der bayerischen Heimatkrimis zu werden." -- Abendzeitung, 24.11.2012

"Die Sympathie des Autors gehört eindeutig seinen Nebenfiguren, die durchs Leben taumeln, überwiegend ein drastisches, bairisch gefärbtes Hochdeutsch sprechen und nie ganz korrekt sind [...]. Föhr, der auch Drehbücher schreibt, verknüpft die Geschichten mit viel Witz durch rasante Perspektivenwechsel. Selbstverständlich ist der Krimi auch voll auf der Höhe der Zeit. Die Bankenkrise wird erklärt, der Verfassungsschutz kommt vor und ein bisschen sogar noch die RAF und Nicaragua. Wie das alles zusammengeht? Einfach selber lesen." -- Süddeutsche Zeitung, 06.11.2012

"Band Nummer 4 der Kriminalromane von Andreas Föhr um seinen Hauptkommissar Wallner ist das bisherige Meisterwerk. Die Geschichte ist wunderbar verwoben, stellt immer neue Gesichtspunkte her und endet mit einer Überraschung, mit der wohl keiner rechnet." -- Buchtips.net, 23.06.2013

"Band Nummer 4 der Kriminalromane von Andreas Föhr um seinen Hauptkommissar Wallner ist das bisherige Meisterwerk. Die Geschichte ist wunderbar verwoben, stellt immer neue Gesichtspunkte her und endet mit einer Überraschung, mit der wohl keiner rechnet." -- Buchtipps.net, 08.04.2013

"Autor Andreas Föhr hat nicht nur über mehr als 400 Seiten eine spannende Geschichte mit überraschendem Ende gestrickt. Es sind die bodenständigen, bisweilen schrägen und absolut glaubhaften Charaktere sowie das Lokakolorit, die den Humor nicht zu kurz kommen lassen." -- Donaukurier, 30.01.2013

"Die gelungene Symbiose von einem großen Lesespaß und einem richtig guten Krimi." -- Hersfelder Zeitung, 26.01.2013

"In SCHWARZE PISTE beschreibt Föhr nicht nur köstlich, wie sich ein Schlawiner wie Kreuthner immer tiefer ins Schlamassel laviert, er legt auch jede Menge falsche Spuren und sorgt für unvermutete Wendungen." -- Reutlinger Nachrichten, 24.01.2013

"SCHWARZE PISTE ist so ungeheuer spannend, so wahnsinnig unterhaltsam und vor allem so unübertroffen pointiert geschrieben, dass ich noch weitere vier Bände mit dem gleichen Inhalt lesen würde. So wie hier habe ich mich schon lange nicht mehr bei der Lektüre eines Thrillers amüsiert: Föhr ist eine Klasse für sich." -- Phantasia406e. Magazin für Phantastik, 16.01.2013

"Andreas Föhr gelingt ein spannender Krimi mit vielen witzigen Episoden und einer überraschenden Auflösung." -- WAZ Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12.01.2013

"das Buch ist mit schwarzem Humor angereichert; Kreuthner bleibt immerhin unbeschädigt, Fortsetzung möglich, ja erwünscht." -- Standard (A), 07.01.2013

"Andreas Föhr skizziert die Menschen mit trockenen, treffenden Sätzen. Die Dialoge sind typisch bayrisch. Skurrile Typen und eine tolle Kulisse wecken die Leselust und eventuell möchte man sich am Tegernsee von der Aufklärung selbst überzeugen." -- Wochenjournal WO, 06.01.2013

"Das Buch ist mit schwarzem Humor angereichert. Kreuthner bleibt immerhin unbeschädigt. Fortsetzung möglich, ja erwünscht." -- Der Standard, 05.01.2013

"Wallner und Kreuthner bringen das Hirn wieder zum Rauchen und die Lachmuskeln kräftig in Bewegung. Hier stimmt die Mischung. SCHWARZE PISTE ist Andreas Föhrs bester Kriminalroman! Bei dem, was er bisher geschrieben hat, ist das schon beachtlich!" -- denglers-buchkritik.de, 31.12.2012

"Autor Föhr gelingt es erneut, den Spagat zwischen einem guten Krimiplot und einer unterhaltsamen Geschichte mit reichlich Lokalkolorit zu meistern. Seine Charaktere sind einzigartig und individuell, ohne übertrieben zu wirken. Sein Buch: Witzig, schräg und manchmal wunderbar abstrus, aber dennoch spannend und in sich schlüssig - ein Alpenkrimi, der nicht nur alteingesessene Bayern zu begeistern vermag." -- Main-Echo, 31.12.2012

"Bayerische Grantelei, kauzige Charaktere und urkomische Situationen sind die Markenzeichen, wenn Andreas Föhr sien Ermittler-Duo Wallner & Kreuthner auf die Piste schickt." -- Münstersche Zeitung, 17.12.2012

"Mit SCHWARZE PISTE hat Andreas Fähr erneut sein Talent bewiesen, einen spannenden Kriminalfall zu konstruieren, der nicht nur vor Spannung, sondern auch vor Witz und Lokalkolorit sprüht. Beste Unterhaltung mit Suchtgefahr!" -- Starnberger Merkur, 14.12.2012

"Ein unterhaltsames Lesevergnügen mit einer super Story und auch für Nichtbayern absolut empfehlenswert." -- Krimizeitschrift.de, 10.12.2012

"Ein Krimi voller Spannugn, aber auch voller Humor und bayrischer Lebensart. Unbedingt Lesenwert! Auch für Nicht-Bayern." -- Arabella Radio, 07.12.2012

"In Deutschland gibt es viele gute und einige sehr gute Krimiautoren, aber niemand schreibt dermaßen brillante Plots voller Spannung und Charme wie Andreas Föhr. Seine Romane um die Kultkommissare Wallner und Kreuthner sind ein kriminalistischer Leckerbissen für die Nerven und das Herz ... (...) Wer die Romane von Andreas Föhr noch nicht kennt, hat echt die Welt verpennt." -- Literaturmarkt.info, 02.12.2012

"Leichter aber sehr spannender Krimi. Charmant: der schusselige Polizeiobermeister mit Hang zur Gemütlichkeit. Lesenswert auch für Nicht-Bayern, vor allem für Fans von 'Der Bulle von Tölz'." -- Freundin.de, 20.11.2012

"Köstlich-skurrile Situationskomik" -- Coburger Tageblatt, 19.11.2012

"Raffiniert und humorvoll" -- Neue Woche, 09.11.2012

"Spannend und originell: Allerdings sind steile Pisten danach noch unheimlicher als zuvor." -- Petra - Buch Special, 07.11.2012

"Auch für Nichtbayern absolut lesenswert" -- Kolibri, Dezember 2012

"Skurrile Charaktere und eine gute Geschichte sind das Markenzeichen von Andreas Föhr. (...) Die RAF-thematik wird hier mit leichter Hand mit bayerischem Flair und Humor verknüpft, die Story sorgt bis zum Ende für Spannung. Man muss kein Bayer sein, um Föhrs Kriminalromane zu mögen." -- Sonntagsjournal Bremerhaven, Dezember 2012

"Krimi mit Lokalkolorit und Witz von Andreas Föhr über zwei Kultkommissare in Bayern, die bei ihrem neuesten Fall auf ganzer Linie überzeugen und höchstes Lesevergnügen garantieren." -- DowDirekt, Dezember 2012
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für 'SOKO 5113', 'Ein Fall für zwei' und 'Der Bulle von Tölz'. Für seinen Debütroman 'Der Prinzessinnenmörder' ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden.
Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

Trackliste zu "Schwarze Piste / Kreuthner und Wallner Bd.5 (6..."


CD 1
1 Schwarze Piste 04:13
2 Schwarze Piste 05:46
3 Schwarze Piste 08:34
4 Schwarze Piste 05:23
5 Schwarze Piste 05:15
6 Schwarze Piste 06:27
7 Schwarze Piste 06:40
8 Schwarze Piste 03:54
9 Schwarze Piste 06:44
10 Schwarze Piste 05:08
11 Schwarze Piste 03:34
12 Schwarze Piste 06:57
13 Schwarze Piste 05:57

CD 2
1 Schwarze Piste 05:35
2 Schwarze Piste 07:50
3 Schwarze Piste 06:41
4 Schwarze Piste 03:39
5 Schwarze Piste 06:14
6 Schwarze Piste 04:06
7 Schwarze Piste 04:10
8 Schwarze Piste 04:35
9 Schwarze Piste 08:49
10 Schwarze Piste 05:24
11 Schwarze Piste 03:50
12 Schwarze Piste 04:20
13 Schwarze Piste 04:59
14 Schwarze Piste 03:52


Kundenbewertungen zu "Schwarze Piste / Kreuthner und Wallner Bd.5 (6..."

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 20.03.2014   gut
Eigentlich eine gute Geschichte, bei der die linke Studentenszene der 90er Jahre eine Rolle spielt. Allerdings schweift das ganze doch langsam ins Unglaubliche ab. Kreuthner, bekannt für seine unkonventionellen Verhaltensweisen, übertreibt es doch langsam sehr, was aber immer wieder ungestraft durchläuft. Dies ist natürlich allmählich einerseits ein Running Gag, andererseits aber auch - wenn man deutsche Behörden kennt - absurd. Wallner ist plötzlich verheiratet und Vater - da fragte ich mich ob ich einen Teil der Reihe verschlafen habe. Insgesamt nett, muß aber nicht sein.

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Bewertung von Basta aus Schröderhausen am 28.12.2013   gut
Anfangs noch humorvoll und in Erwartung einer spannenden Lektüre flüssig zu lesen, später aber zu viel in die bayrische Sprache verfallend, wird die Handlung platt und langatmig, man wartet nicht unbedingt auf das Ende, da eigentlich früh klar ist, wer hier wen und warum. Vielleicht versucht der Autor auch mal die Spannung zu halten und die Handlung etwas komplexer zu gestalten. Ich lese zukünftig vermutlich doch andere Autoren.

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Bewertung von melange aus Bonn am 27.10.2013   ausgezeichnet
Alles eine Frage der Moral

Zum Inhalt: Der Polizist Kreuthner findet bei der Abfahrt auf der "schwarzen Piste" zufällig eine tote Frau und stößt damit auf einen Fall, dessen Wurzeln in der Vergangenheit des Linksterrorismus liegen und dessen Auswirkungen zu einigen Verbrechen in der Gegenwart führen.

Zum Cover: Ein Paar Ski, - passend zum Titel. Persönlich finde ich es sehr nichtssagend und wäre ohne die Teilnahme an einer Lesung mit Andreas Föhr von so einer Aufmachung garantiert nicht zum Kauf animiert worden.

Mein Eindruck: Perfekt erfüllt Föhr Haupt- wie Nebenfiguren mit Leben. Zusätzlich entführt er seine Leser an die unterschiedlichsten Orte (z.B. BND, Stripbar, Gnadenhof, Wald), an denen man sich direkt zu Hause fühlt. Aber was wäre jegliche Handlung ohne die Personen, die diese Umgebung ausmachen? Dabei beweist Föhr ein unnachahmliches Gespür für Typen, die keine glattgeschliffenen Anzugträger oder Karrieremenschen sind, sondern urbayerische Figuren mit dem Hang, Fünfe gerade sein zu lassen. Recht und Gesetz werden dabei auf eine handfeste Art und Weise ausgeübt, gerne auch einmal in der Ausklammerung der staatlichen Autoritäten. Möglicherweise politisch unkorrekt, aber dadurch realistischer und liebenswerter, da menschlicher und echter dargestellt, - eben "fast wia im richtgen Leben". Perfekt auch das Ende, - überraschend, hoffnungsvoll und fast poetisch.

Fazit: Saukomisch, spannend und einfühlsam, - so muss Heimatkrimi sein.
5 Sterne

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Bewertung von Josy aus Weiden am 27.02.2013   ausgezeichnet
Andreas Föhr erzählt in seinem gelungenen Roman "Schwarze Piste" von seinen Kutlriminalen Kreuthner und Wallner, die wiedereinmal auf einer heißen Spur sind. Der Autor leitet das Buch mit dem Todesfall von Simon, dem Onkel von Kreuthner ein. Als Kreuthner nun zum Abschied des Verstorbenen die Asche auf dem Wallberg verstreut, passiert ihm ein für ihn peinliches Misgeschick, das die Feierlichkeit unterbricht. Dummerweise hat der Wind die Asche in das Gesicht einer jungen Skifahrerin geweht. Als Entschädigung und Wiedergutmachung fährt er mit ihr die ihm so gut bekannte schwarze Piste. Ohne es zu Ahnen ist dies schon der Anfang eines Kriminalfalls. Denn obwohl Kreuthner die Piste bekannt ist, stapfen sie schon nach Kürze durch den Schnee und stoßen dabei auf eine Leiche, die sich als Schwester der Skifahrerin entpupt. Die Vermutung, die Frau habe Selbstmord begangen wird jedoch bald durch den Fund eines zweiten Toten aufgehoben. Kommissar Wallner übernimmt die Ermittlungen und obwohl es nicht die Aufgabe eines Polizeiobermeisters ist, sich hierbei zu beteiligen, geht Keuthner dem Fall auf die Spur. Dabei fängt er sich nicht nur eine Auseinandersetzung mit seinen Vorgesetzten ein, sondern gerät auch noch in eine skurile Situation. Der Polizeiobermeister zeigt erstmals seine romantische Ader, dadurch wird das Buch an keiner einzigen Stelle langweilig.
Ich habe das Buch mit viel Vergnügen gelesen und empfehle es jedem weiter, der ein Buch sucht, in dem Spannung und Humor kombiniert ist. Trotz der vielen Zeitsprünge bleibt das Buch übersichtlich und leicht verständlich Bis zum Schluss bleibt das Buch spannend!

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