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| Bewertung von Lene aus Chemnitz am 15.05.2013 | |
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Ich habe mich wie beim ersten Fall des Franz Eberhofer köstlich amüsiert und sehr oft schallend gelacht über die schrulligen Typen und deren Umgangsart miteinander. Man ist immer mitten im Geschehen, hört den Franz direkt reden mit seinen seltsamen Freunden. Frau Falk weiß hervorragend zu erzählen und trifft die typisch bayerische Wortart perfekt. Ich bin absolut begeistert und kann diese Provinzkrimis wärmstens empfehlen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 30.03.2013 |
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Der Eberhofer Franz ermittelt wieder Franz Eberhofer, kauziger Polizist im fiktiven Niederkaltenkirchen in der Nähe von Landshut, ist einem neuen Verbrechen auf der Spur. Als der allseits unbeliebte Rektor der Realschule die Schmiererei an seiner Hauswand entdeckt und dies meldet, nimmt der Eberhofer dies nicht besonders ernst. Wenig später wird der Rektor kurzzeitig vermisst und nach seinem Wiederauftauchen von einem Zug überrollt. Franz Eberhofer wittert ein Verbrechen, doch niemand will ihm so recht glauben, da er dazu neigt, etwas übereifrig zu sein. Aber das hält den Polizisten nicht davon ab, auf seine ganz eigene, manchmal skurile Art zu ermitteln. Auch privat wird ihm ganz schön etwas abverlangt. Seine zeitweilige Geliebte Susi verlässt ihn und setzt sich nach Italien ab. Außerdem muss er immer öfter - ohne vorher gefragt zu werden- auf seine kleine Nichte aufpassen, denn er ist der einzige, bei dem das Baby nicht schreit. Auch seine etwas herrische Oma und sein grantiger Vater machen ihm das Leben nicht unbedingt leichter. In diesem zweiten Fall des Eberhofer Franz sind also - zum Glück - wieder all die schrulligen, aber liebenswerten Charaktere versammelt. Und es gibt zusätzlich noch den ein oder anderen "Neuzugang " . Auf jeden Fall gibt es wieder viel zu schmunzeln und man sollte nicht alles allzu Ernst nehmen. Diesmal ist aber auch etwas mehr " Krimihandlung " als im Vorgänger vorhanden, sodass die Geschichte neben ihrer lustigen Seite auch durchaus ein paar spannende Momente hat. Der Schreibstil ist wieder leicht und flüssig. Man kann das Buch gut so nebenbei in einem Rutsch lesen. Mit seinen gut 240 Seiten ist es ja auch nicht besonders lang. Das Buch ist sicher keine anspruchsvolle Literatur, aber ich fühlte mich gut unterhalten und hoffe auf einen weiteren Fall für den Eberhofer Franz. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von schnegg72 aus Nbg am 24.01.2013 | |
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Mordermittlung auf Bayrisch Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen bei Landshut (man sage ihm bloß nicht, dass er aus Landhut kommt!) wurde nach seiner sehr diensteifrigen Zeit in München wieder in sein Heimatdorf zurückversetzt. Dabei hat er es noch gut. Seinem damaligen Kollegen Birkenberger hat man gleich sämtliche Befugnisse und Berufsbezeichnungen entzogen. Bei einem offenbar harmlosen Lausbubenstreich wird dem Rektor Höpfl „Stirb, Du Sau!“ an die Hauswand gesprüht. Dann ist der Höpfl plötzlich tagelang spurlos verschwunden. Und kaum ist er wieder aufgetaucht, wird er vom Zug überrollt. Und vermissen tut ihn schon gar keiner. Am allerwenigsten in der Schule. Und noch nicht einmal seine eigene Schwester. Verdächtige gäbe es also genut. Aber alle halten es für Zufall und Selbstmord. Nur nicht der Franz Eberhofer aus Niederkalten..... Und obwohl sein zuständiger Richter ihm die Anweisung erteilt, den Fall ad acta zu legen, lässt der Franz nicht locker. Schützenhilfe bekommt er dabei von seinem schießwütigen Ex-Kollegen Birkenberger, der inzwischen als Privatdetektiv tätig ist, und dem Rechtsmediziner Karl Stopfer. Und das, wo er doch auch privat genug Ärger hätte: Seinen Bruder samt Anhang und Sushi (heißt eigentlich Uschi und ist seine Nichte, die komischerweise nur bei ihm nicht brüllt), seinen Papa (der baut nämlich im hinteren Garten heimlich Canabis an und benutzt es zur allgemeinen Entspannung. Ist ja schließlich sein Garten und da kann er anbauen, was er will...) und nicht zu vergessen: Susi, sein temporäres Gspusi, das ihn wegen einem Luca-Toni-Italiener sitzen lässt. (Was muss er sie auch bei ihrem letzten „Treffen“ so saudumm anreden....) Sein einziger Zufluchtsort vor der bösen Welt ist sein zum Wohnen umgebauter Saustall. Aber nicht einmal mehr da hat er dauerhaft seine Ruh´. „Dampfnudelblues“ ist der 2. Teil der Franz-Eberhofer-Reihe, den ich aber zuerst gelesen hab. Der 1. Teil „Winterkartoffelknödel“ wird aber natürlich sofort nachgeholt, genau wie Band 3 („Schweinskopf al dente“) und Band 4 („Grießnockelaffäre“). Rita Falk besticht einfach durch den original-bayerischen Humor, ihre flüssige Schreibweise und die absolut trockenen Kommentare und Aussagen aller Beteiligten. Ab der ersten Seite wird es nicht eine Sekunde langweilig. Ganz im Gegenteil! Man kommt aus dem Schmunzeln, Grinsen und Lachen gar nicht mehr heraus. Warum? Weil es einfach liebenswert bayerisch zugeht. Ich liebe diese Provinzkrimis! P.S.: Für Nicht-Bayern sind so einige spezifische Ausdrücke im Anhang erklärt. Und im Anhang dürfen die im Buch relevanten Rezepte von Oma natürlich nicht fehlen! So. Meine Dampfnudeln stehen gerade im Ofen :-) (Da kriegt man nämlich richtig Appetit drauf....) Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von omi48 aus 26676 Barßel.. am 06.01.2013 | |
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ich freue mich schon auf den nächsten krimi. selten so gelacht beim lesen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Zeppelinchen aus Friedrichshafen am 16.12.2012 | |
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Dampfnudelblues ist genau wie der 1. und 3. Band von Rita Falk total super zum Lesen und zum Schmunzeln. Ich habe 3 Bände innerhalb einer Woche (abends nach der Arbeit) gelesen und manchmal hätte ich mich totlachen können über die Sprüche des Franz Eberhofer. Alle Bände sind ausgezeichnet und sehr zu empfehlen, man hat eh viel zu wenig zum Lachen im Alltag. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Wolly aus Wadgassen am 11.07.2012 | |
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Diese Provinzkrimis um Franz Eberhofer und seine taube, schnäppchenjagende und schienbeinstoßende Oma sind einfach köstlich und machen eine gute Laune. Vom Schmunzeln bis zum Lauthals-Lachen ist alles drin. Ich freue mich immer wieder auf einen neuen Fall. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 14.02.2012 | |
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Witzig, originell und natürlich auch spannend: Rita Falk hat mit ihren Geschichten um den niederbayerischen Kommissar Franz Eberhofer in kurzer Zeit eine Krimireihe etabliert, die sich auf Augenhöhe unter die bekannten Regionalkrimis von Klüpfel/Kobr, Jörg Maurer etc. einreiht. "Dampfnudelblues“ ist der zweite Fall mit Franz und seiner kauzigen Verwandtschaft, und ebenso wichtig wie das eigentliche Verbrechen, der Tod eines Schulrektors, ist eben auch das private Umfeld Eberhofers: die schwerhörige Schnäppchenjäger-Oma, der kiffende Papa und der ungeliebte Bruder. Für diese bayerische Sippschaft ist Christian Tramitz mit seinem Dialekt der perfekte Sprecher, dem es wunderbar gelingt, die unterschiedlichen Charaktere darzustellen und den unterhaltsamen Umgangston der Vorlage umzusetzen. Natürlich ist "Dampfnudelblues“ leichte Kost, aber sehr kurzweilig und amüsant. Wer Krimis mag, bei denen es weniger um blutige Details und Profiler-Alltag und mehr um schrullige Charaktere und schräge Geschichten geht, liegt bei Rita Falk genau richtig. Diese Lesung macht definitiv Lust auf weitere Folgen mit Franz Eberhofer! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
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4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Fannie aus Oelsnitz/Erzgebirge am 08.02.2012 | |
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„Kriminalistischer Lachgarant mit einer Prise Ernsthaftigkeit” Der allseits unbeliebte Realschul-Rektor Höpfl wird bedroht. Von wem? Das weiß man nicht genau. Kurz darauf wird ein Mann vom Zug überrollt. Sehr unappetitliche Sache, denn das Opfer, das man sehr bald als den verhassten Rektor identifiziert, wird dabei enthauptet. War es Selbstmord? Vielleicht ein Unfall? An einen Mord jedenfalls will so recht niemand glauben. Doch Franz Eberhofer, Niederkaltenkirchens einziger Dorfsheriff, ist überzeugt davon, dass der Höpfl aus dem Weg geräumt wurde. Verdächtige gibt es wie Sand am Meer. Also ermittelt er gemeinsam mit seinem altem Weggefährten Rudi Birkenberger und stößt dabei auf so manche Überraschung… Mit ihrem zweiten Buch „Dampfnudelblues“ knüpft Autorin Rita Falk nahtlos und ohne Abstriche an ihren tollen Erstling „Winterkartoffelknödel“ an. Die liebgewonnenen und schrulligen Persönlichkeiten aus Franz Eberhofers Umfeld sind alle wieder mit von der Partie. Es gibt sogar Zuwachs in Form von Franz’ winziger Nichte Uschi, die er wegen ihrer Mandeläuglein und der zur Hälfte thailändischen Abstammung liebevoll „Sushi“ nennt. Auch dem mitunter rabenschwarzen Humor bleibt Rita Falk treu. Im Unterschied zum Vorgänger-Krimi schlägt die Autorin in „Dampfnudelblues“ jedoch zwischendrin auch ernste Töne an. Sie präsentiert uns nuancenweise einen gebeutelten Franz, der es in diesem Buch wirklich nicht leicht hat. Er hat den Blues: Den Dampfnudelblues. Mühelos geht die Nachdenklichkeit dann allerdings wieder über in den gewohnt grandiosen Humor, mit dem Rita Falk schreibt. Und so ist auch „Dampfnudelblues“ ein wunderbarer, kurzweiliger und unglaublich komischer Provinzkrimi – diesmal gewürzt mit einer kleinen Prise Ernsthaftigkeit. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 10.01.2012 |
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Bayrisches Krimivergnügen Der zweite Niederbayernkrimi von Rita Falk dreht sich um das Graffiti „Stirb du Sau“ an der Hauswand des eher ungeliebten Schulrektors Höpfl. Als dieser kurze Zeit später vom Zug überfahren tot aufgefunden wird, beginnt Kommissar Eberhofer zu ermitteln. Die Flut Verdächtiger ist bemerkenswert, denn so richtig gemocht hat den Zeitgenossen niemand so richtig. Eberhofers familiäre Situation ist nicht so rosig, wie es beruhigend und hilfreich für ihn wäre. So treibt es ihn eher unruhig durchs Leben. Wer den Erstauftritt des niederbayrischen Ermittlers in „Winterkartoffelknödel“ gelesen hat, wird mit wenigen Worten hin und wieder daran erinnert und kann an schon Bekanntes anknüpfen. Alle anderen können jedoch auch ohne Bezug zum ersten Band der relativ schlicht, aber durchaus verschmitzt erzählten Geschichte folgen. Allerdings geht wegen der vielen privaten und persönlichen Anekdoten zu und über den Franz Eberhofer doch manchmal der Kriminalfall in den Hintergrund. Es ist eben doch eher eine Lebensgeschichte aus Niederkaltenkirchen, denn ein Kriminalroman! Diesen Eindruck unterstreichen auch die im Anhang befindlichen Rezepte der Oma. Lust zum Nachkochen bekommt man allemal, und es ist eine tolle Idee. So ist auch der zweite Fall des strafversetzten Kommissars gute Unterhaltung für all diejenigen, für die die kriminalistische Aufklärung auch mal in den Hintergrund rücken darf, um einer vergnüglichen Erzählung zu folgen. (c) 1/2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Krimihexe aus Hamm Westfalen am 08.01.2012 | |
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Das Verbrechen ist mal wieder eher Nebensache, zumal das Opfer nicht besonders beliebt war, um nicht zu sagen sehr gehaßt wurde von seinen Mitmenschen, daher hat man als Leser auch eher wenig Mitgefühl mit dem dem Höfpl. Der Höpfl ist vom Zug überfahren worden, die unappetitlichen Details bleiben uns weitgehend erspart. Die eigentlichen Stars der Story sind natürlich ganz klar Franz Eberhofer mit Oma und Vater. Es ist so herrlich wieder in Niederkaldenkirchen einzutauchen und alle liebgewonnenen Charktere wiederzutreffen. Neuzugänge gibt es auch, Leopold hat inzwischen Gattin Nr. 3 und mit Panida auch ein Baby, dass von Franz Sushi statt Uschi genannt wird. Die kleinen Begebenheiten mit Leopold und dem Baby haben mich laut lachen lassen. Oma ist wie immer die beste aller Köchinnen und mir läuft beim Lesen das Wasser im Mund zusammen, vor allem bei den Dampfnudeln mit Vanillesoße. Habe mich beim ersten Teil schon gut amüsiert und hier bei dieser Geschichte kann man meiner Meinung nach einen roten Faden erkennen, der sich durch die Geschichte zieht. Die Ermittlungen, ob sich der Höpfl nun das Leben genommen hat oder eher nicht freiwillig aus diesem geschieden ist, sind eher untypisch, aber sehr Franz Eberhofer typisch. Hilfe bei seinen Ermittlungen bekommt er von seinem Freund Rudi und dem Gerichtsmediziner Günter. Privat läuft es dann eher nicht so ganz gut, da seine Susi sich im Italeinurlaub verliebt hat - herrlich, gute Unterhaltung, ich mag den Humor total !! Die nächsten Bücher von Rita Falk werde ich sicher nicht verpassen. Schweinskopf al dente liegt schon lesebereit an meinem Bett. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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