Schneewittchen muss sterben / Pia Kirchhoff & Oliver von Bodenstein Bd.4 - Neuhaus, Nele

Schneewittchen muss sterben / Pia Kirchhoff & Oliver von Bodenstein Bd.4

Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff

Nele Neuhaus 

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Schneewittchen muss sterben / Pia Kirchhoff & Oliver von Bodenstein Bd.4

Der Millionen-Bestseller von Nele Neuhaus

Sulzbach im Taunus: An einem regnerischen Novemberabend wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt. Als erneut ein Mädchen vermisst wird, beginnt im Dorf eine Hexenjagd...
Entdecken Sie auch SOMMER DER WAHRHEIT, einen fesselnden Roman, den Nele Neuhaus unter dem Namen Nele Löwenberg geschrieben hat!


Produktinformation

  • Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein
  • Verlag: List Tb.
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 544 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 544
  • List Taschenbücher Nr.60982
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 45mm
  • Gewicht: 456g
  • ISBN-13: 9783548609829
  • ISBN-10: 3548609821
  • Best.Nr.: 28005856

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Schon allein wegen ihres Schweren Anfangs gönnt Katharina Granzin der Bestseller-Autorin Nele Neuhaus den Erfolg, ihre ersten Romane hat sie im Selbstverlag gedruckt und in ihrer Garage und an Tankstellen verkauft. Dass Neuhaus' Krimis auch noch spannend zu lesen sind, macht die Sache für die Rezensentin perfekt. Im vorliegenden Fall geht es um einen Mann, der nach zehn Jahren im Knast in sein Dorf zurückkehrt und natürlich sofort in Verdacht gerät, als ein junges Mädchen verschwindet. Beste Krimikost hat Granzin hierbei genossen, und sie betont, dass "Schneewittchen muss sterben" deshalb im Taunus spielt, weil die Autorin dort lebt, nicht weil sie die Erfolgsmarke "Regionalkrimi" bedienen möchte.

© Perlentaucher Medien GmbH
Nele Neuhaus, geb. 1967 in Münster/Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Sie arbeitete in einer Werbeagentur und studierte Jura, Geschichte und Germanistik. Heute lebt die begeisterte Pferdenärrin mit Mann und Hund im Vordertaunus. Mit ihren Krimis um das Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff hat sich Nele Neuhaus eine begeisterte Fangemeinde geschaffen.

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Bewertung von Lerchie aus Hauenstein am 02.06.2015   ausgezeichnet
Er ging die rostige Eisentreppe hinunter. Da lag sie, er nannte sie Schneewittchen. Er setzte sich zu ihr aufs Bett, hatte im Moment den Eindruck einer Bewegung. Aber sie bewegte sich nie. Er vergewisserte sich, dass ihre Flasche voll war. Ihr Lachen vermisste er, wusste er doch, dass sie tot war, aber er tat als wäre sie noch am Leben.
Tobias Sartorius wurde aus dem Knast entlassen. Zehn Jahre hatte er gesessen für zwei Mädchenmorde, an die er sich nicht erinnern konnte. Doch das hatte ihm niemand geglaubt. Ein eiskalter Mörder sei er, so hatte es geheißen. Vor dem Gefängnis wurde er von Nadja Bredow, einer früheren Freundin, die noch zu ihm gehalten hatte, , abgeholt. Obwohl er ahnte, was kommen könnte, wollte er nach Altenhain zu seinem Vater. Sein Vater freute sich auf ihn, doch der Ort weniger…. Sie wollten ihn nicht in Altenhain haben, und so versuchten sie alles, um ihn zum Weggehen zu bewegen…
Eine Frau wird von einer Brücke gestoßen und landet auf dem Dach eines Autos. Sie ist schwerverletzte und sie ist die Mutter von Tobias Sartorius…
Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein wurden zum Fundort einer Leiche gerufen. Bei Ausgrabungsarbeiten war sie in einem Bodentank gefunden worden…
Amelie war von ihrer Mutter, die nicht mehr mit der siebzehnjährigen fertig wurde, zu ihrem Vater geschickt worden. Sie ging zur Schule und arbeitete nebenbei im Schwarzen Ross. Sie war die einzige, die sich nicht gegen Tobias wandte, abgesehen von Nadja. Als sie Thies Terlinden, den Sohn des Arbeitgebers vor Ort, kennengelernt hatte, freundete sie sich mit ihm an, auch wenn er kaum sprach. Thies war Autist und musste jeden Tag Tabletten nehmen, die ihm Dr. Daniela Lauterbach verschrieben hatte. Er malte sehr viel und auch gut. Eines Tages vertraute er ihr in einer Rolle zusammengebundene Bilder an, die sie für ihn aufbewahren sollte. Als sie in ihrem Zimmer die Rolle öffnete, erschrak sie. Und sie sah sich die Bilder genauer an….
Als Amelie Tobias von den Bildern erzählte, kam Nadja dazu und Tobias sagte Nadja, dass Amelie etwas von Bildern gesagt hatte, die sie in Verwahrung hatte. Nadja wollte die Bilder holen…
Der Ort hat einen Hass auf Tobias, doch dieser hat seine Strafe abgesessen. Warum können ihm die Leute keinen Neuanfang gönnen, zumal er sich an die Morde gar nicht erinnern kann? Und was tun die Menschen in dem Ort, um ihn zu vergraulen? Wer hat die Frau von der Brücke gestoßenß Wer ist das Mädchen im Prolog und wer ist die Leiche aus dem Tank? Was hat Amelie auf den Bildern, die Thies gemalt hat, gesehen und warum sollte sie sie verstecken? Hat er irgendetwas gesehen, das er so festgehalten hat? Warum wollte Nadja die Bilder holen, sie müsste doch Amelie danach fragen, wie wollte sie es also anstellen, ohne sie zu fragen? Denn Amelie hätte sie ihr bestimmt nicht gegeben. Alle diese Fragen und noch sehr viele mehr, werden in diesem Buch beantwortet.
Es ist das erste Buch, das ich von Nele Neuhaus gelesen habe, bisher blieb es bei einem Hörbuch. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, keine Fragen, was sie da wohl gerade meint. Esfängt ja schon gleich spannend an, mit dem toten Mädchen im Prolog. Es wird immer wieder etwas aufgelockert durch die privaten Ereignisse im Leben der Ermittler. Doch das tut der Spannung keinen Abbruch. Ich war auch recht schnell in der Geschichte drin und konnte mit den Protagonisten mitfühlen. Und ich war gespannt, wie sich die Geschichte wohl entwickeln würde. Eine meiner Vermutungen bestätigte sich zwar zum Schluss, aber bis es soweit war, war die Spannung groß. Ich konnte nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ist sicher nicht das letzte, das ich von dieser Autorin gelesen habe.

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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 22.05.2015   ausgezeichnet
Erneut ein hervorragender Kirchhoff/Bodenstein Krimi. Man wird hier im Verlauf der Geschichte immer wieder auf neue Fährten geschickt. Das Einzige was dem Leser von Beginn an klar ist, ist dass der verurteilte Tobias auf keinen Fall ein Mörder sein kann. Durch die tageweise Erzählung der Kapitel und die spannende Erzählart mit Rückblicken bzw. Erzählungen aus der Vergangenheit ist es kaum möglich, dieses Buch aus der Hand zu legen. Die Protagonisten werden sehr bildich beschrieben, auch privat geht das Gespann Kirchhoff/Bodenstein - teilweise gezwungenermaßen - neue Wege. Immer wieder muss man sich fragen, wie man selbst in dieser oder jener Situation handeln würde. Auch bei über 500 Seiten wird es niemals langweilig. Nur kann ich leider - hervorgerufen durch die hervorragende Interpretationshilfe der Autorin - die Filme nicht anschauen. Ich bin mir sehr sicher, daß ich enttäuscht werden würde. Aber ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil der Reihe, der bereits in Angriffsposition liegt. Viel Spaß beim Lesen.

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Bewertung von Diana aus Moers am 21.03.2015   ausgezeichnet
Nele Neuhaus – Schneewittchen muss sterben

Tobias Sartorius wird nach 10 Jahren aus der Haft entlassen. Sein Vergehen: Er soll 2 Mädchen getötet haben, die Leichen wurden nicht gefunden.
Als er zurück zu seinem Vater nach Altenhain kommt, muss er feststellen, das der Hof heruntergekommen, die Eltern getrennt und die Familien-Gaststätte geschlossen ist. Seine Freunde und Nachbarn haben sich von der Familie abgewendet, ausser Nathalie mit der er schon in seiner Jugend befreundet ist und Claudius Terlinden, der die halbe Stadt besitzt.
Als Tobi dann Amelie kennen lernt, und diese kurz darauf verschwindet, beginnt der Alptraum vom neuen.
Die Ermittler Pia Kirchhoff und Oliver Bodenstein werden zu einem Leichenfund gerufen. Schnell werden die Parellen zu dem alten Schneewittchen-Mord von vor 10 Jahren gezogen und Tobias gerät wieder ins Visier der Ermittler.

Das Buch hat mich überzeugt. Es ist flüssig und temporeich geschrieben, sehr spannend und ich hatte gar nicht die Möglichkeit es aus der Hand zu legen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Viele Handlungsstränge laufen zusammen, die man aber sehr gut verfolgen kann. Nach und nach werden die Handlungen miteinander verknüpft und bis zum Schluss weiß man nicht wer der Täter oder die Täter sind. Schneewittchen muss sterben ist mein erstes Nele Neuhaus Buch, aber es wird definitiv nicht das letzte sein. Das Cover ist sehr ansprechend. Die Charaktere im Buch waren mir auf Anhieb sympathisch und man konnte sich sehr gut in die Personen hineinversetzen. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch.

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Bewertung von Philo aus Frankfurt am Main am 19.02.2015   sehr gut
Zunächst einmal habe ich die drei vorhergehenden Bände um das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein gelesen, so daß man mit vielen Personen in dem nun vorliegenden 4. Band schon vertraut ist.

Nele Neuhaus hat ein Ermittlerduo geschaffen, das seine Kriminalfälle mit Professionalität und großem Einsatz löst. Im vorliegenden Fall kommt ein junger Mann nach 10 Jahren aus dem Gefängnis frei, in dem er seine Strafe wegen der Ermordung von 2 jungen Mädchen abgesessen hat. Da die Leichen der beiden Mädchen bislang nicht gefunden wurden und Tobias wegen einer Erinnerungslücke sich auch nicht an die Morde erinnern kann, was das Gericht ihm aber nicht glaubt, ist der Leser schnell geneigt zu glauben, daß Tobias unschuldig verurteilt wurde. Er kehrt zurück in sein Heimatdorf nach Altenhain, einem kleinen Ort im Taunus. Dort sind die Bewohner in heller Aufruhr und wollen, daß Tobias so schnell wie möglich wieder verschwindet. Nachdem Tobias' Mutter von einer Brücke gestoßen wird und diesen Sturz nur knapp überlebt, übernehmen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein die Ermittlungen. Schnell bemerkt Pia Unstimmigkeiten in den früheren Ermittlungsakten von Tobias und rollt das Geschehen von damals erneut auf.

Der Leser taucht ein in eine Dorfgemeinschaft, in der jeder jeden kennt, jeder jeden beobachtet und jeder über jeden alles weiß. Und alle wissen etwas über das Geschehen von vor 10 Jahren. Damit davon nichts an die Oberfläche gelangt, haben alle ein großes Interesse am Verschwinden von Tobias.

Wie viele Wendungen es gibt und wie der Fall schließlich gelöst wird, bleibt den vielen Lesern vorbehalten, die hoffentlich dieses Buch noch lesen werden. Ich kann es nur empfehlen.

Wer überdies wie ich noch in Frankfurt oder Umgebung wohnt, wird ein besonderes Lesevergnügen im Erkennen bekannter Orte haben. Aber auch für alle anderen Leser hat dies mit der Qualität der Bücher nichts zu tun.

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Bewertung von Sonennschein am 11.08.2014   ausgezeichnet
Super - liest sich in einem Zug

Ein unwahrscheinlich toller Krimi, den ich wirklich kaum aus der Hand legen konnte. Ein Buch, das man nur verschlingen kann, was einerseits an der sehr spannenden und verzwickten Handlung liegt aber auch an den kurzen Kapiteln mit den ständigen Wechseln der Personen und Szenen. Jetzt, wo ich schon mehrere Bücher von Nele Neuhaus gelesen habe, stelle ich immer wieder fest, wie sie die Geschichten miteinander gekonnt verwebt und die Spannung durch ihre Handlungswechsel so toll steigern kann. Nun zum Inhalt: Kommissar Bodenstein und Kollegen ermitteln in einem seltsamen Fall. Eine Frau mittleren Alters, die mit der U-Bahn nach Hause zurückkehrt, wird von einer Brücke auf eine befahrene Straße gestoßen und stirbt. Wo liegt hier das Motiv? Zeitgleich wird Tobias Sartorius aus der Haft entlassen. Er hatte als Jugendlicher seine ehemalige Freundin Stefanie wegen ihres Aussehens auch genannt "Schneewittchen" umgebracht. An dem Tatabend hatte er wohl zuviel Alkohol getrunken und einen Streit mit Stefanie. Schließlich konnte er damals anhand von Zeugenaussagen und Indizien überführt werden, doch Stefanies Leiche wurde nie gefunden. Tobias kehrt in sein Heimatdorf zurück. Dort in der eheamligen Gaststätte zieht er zum Argwohn der Nachbarn und Bewohner des Dorfes wieder ein. Schnell kommt es zu Aggressionen gegen ihn, u. a. auch zum Streit mit einem ehemaligen Lehrer, der ihm rät, das Dorf zu verlassen. Am nächsten Tag wird eben dieser Lehrer erhängt an einem Baum aufgefunden. Es war kein Selbstmord und schnell gerät Tobias als Tatverdächtiger ins Spiel. Wie hängt dies alles mit dem damaligen Veschwinden Stefanies zusammen und ist Tobias wirklich unschuldig? Schließlich muß sich auch noch die junge, in Dorf hinzugezogene Amelie einmischen. Sie sieht Stefanie sogar sehr ähnlich und findet den älteren Tobias sympathisch. Sie möchte ihm gerne helfen, doch dabei gerät sie selbst in große Gefahr. Diesen Roman muß man einfach lesen. Lange rätselt man, wie alles zusammenhängt und durchschaut die intriganten Verwicklungen nicht. Das Ermittlerteam ist zudem so sympathisch, daß es ein rundum gelungener Krimispass ist!

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Bewertung von Leeloo am 09.08.2014   weniger gut
Tobias hat 10 Jahre als Mörder von zwei Mädchen im Gefängnis gesessen. Bei der Entlassung holt ihn Nadja ab, die mittlerweile beim Fernsehen Karriere gemacht hat. Tobias kehrt in sein Elternhaus zurück und findet dort seinen Vater in einem völlig verwahrlosten Haus vor. Die Mutter: hat es nicht mehr ausgehalten und ist weggezogen.

Etwa zur selben Zeit werden auf einem stillgelegten Flugfeld Knochen gefunden, von denen die ermittelnden Beamten Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein bald vermuten, sie könnten zur Leiche eines der beiden Mädchen gehören, die nie gefunden wurden.

Das alles kommt Pia Kirchhoff etwas seltsam vor, besonders fallen ihr kleinere Ungereimtheiten in den alten Ermittlungsakten zum Doppelmord auf, über die seinerzeit einfach hinweggegangen wurde…. Als wäre das nicht genug, bemerkt Pia, dass die Einwohner sie nach Strich und Faden belügen, weil sie vielleicht etwas zu verbergen haben.

Pia und ihr Kollege Oliver von Bodenstein nehmen sich des Falles an und ermitteln im ganzen Dorf.

Seitdem ich Unter Haien gelesen habe, bin ich von Nele Neuhaus einfach nur begeistert. Ich habe also mit hohen Erwartungen mit Schneewittchen muss sterben angefangen. Aber irgendwie... ich weiß nicht. Das ganze Geschehen hat mich überhaupt nicht gepackt. Schlimmer noch: Ich fand es langweilig!! :(

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Bewertung von Arabella aus Pirmasens am 09.07.2014   ausgezeichnet
Ein kleines Dorf, jeder kennt jeden, alle wissen alles über den anderen. Vor vielen Jahren hat ein junger Mann ein Mädchen, was an Schneewittchen erinnert, bei einem Dorffest ermordet. Er kann sich an nichts erinnern, weil er zu viel getrunken hat, bestreitet die Tat aber bis heute Die Beweise sprechen gegen ihn und die Aussagen der Dorfbewohner auch. Er muss 15 Jahre ins Gefängnis und das Leben im Dorf geht wie gewohnt weiter. Dann kommt der Tag seiner Entlassung und ein Dorf wird nervös. Lügen, Intrigen und richtig böse Menschen haben das Leben eines jungen Mannes zerstört und mit ihm seine Familie. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, die oftmals bereits nach wenigen Seiten gewechselt werden.So erlebt der Leser das Geschehen aus der Sicht des Ermittlers, des Opfers und des Täters, ohne zunächst in einigen Fällen zwischen Opfer und Täter unterscheiden zu können.. Außerdem sind die beiden Ermittler wirklich sehr sympathisch und glaubwürdig. Auch der Schreibstil überzeugt, denn er ist sehr flüssig zu lesen, abwechslungsreich und die ganze Handlung ist richtig spannungsgeladen. Das Ende ist unglaublich. Alle stecken unter einer Decke und haben vor Jahren einen Unschuldigen ins Gefängnis gebracht. Lesen, lesen, lesen!!!!!

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Bewertung von ASSI aus NIEDERSACHSEN am 03.03.2014   ausgezeichnet
Das Buch ist super !!!

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Bewertung von Janina aus Altenstadt am 08.02.2014   ausgezeichnet
Um Überblick zu verschaffen, habe ich hier die Personen aufgereiht:
Pia Kirchhoff - Kriminaloberkommissarin
Oliver von Bodenstein - Kirchhoffs Chef
Tobias Sartorius - Exknacki, als doppelter Mörder verurteilt
Laura Wagner - Mordopfer
Stefanie Schneeberger - genannt Schneewittchen, Mordopfer
Hartmut Sartorius - Vater von Tobias
Gregor Lauterbach - Kultusminister
Nadja von Bredow/Natalie - seit Kindheit beste Freundin von Tobias S.
Claudius Terlinden - reicher Mann im Dorf
Thies Terlinden - Sohn von C.T., guter Freund von
Amelie Fröhlich - 17-Jährige aus Berlin

Tobias Sartorius ist endlich aus dem Gefängnis entlassen. 10 Jahre Haft und nun Freiheit - aber was soll er aus seinem Leben machen? Sein Arztstudium kann Tobias vergessen. Zurück in seinem Geburtsort, dem kleinen Kaff Altenhain, will er zu seinen Eltern. Der Anblick ist erschreckend: das ehemals gutbesuchte und sehr beliebte Restaurant seines Vaters >zum Goldenen Hahn< ist geschlossen worden, das Haus und der Hof verwahrlost, einsam und vermüllt, außerdem haben sich seine Eltern getrennt. Schon nach einigen Tagen stehen Beschimpfungen an der Hauswand, Tobias bekommt Drohbriefe und er wird verprügelt. Er - der Mädchenmörder. Doch nicht einmal er selbst ist sicher, ob er Laura und Stefanie getötet hat. Trotz des schwarzen Loches in seiner Erinnerung leidet er unter diesem Vorwurf. Als plötzlich die 17-jährige Amelie verschwindet, die mit Tobias flüchtig befreundet ist, fällt sofort alle Verdächtigung auf ihn - nur Oberkommissarin Pia Kirchhoff ist sich nicht sicher; sie findet den 30-Jährigen sympathisch. Auf dem iPod des Mädchens finden Pia und ihr Chef Oliver von Bodenstein Abfotografien mehrerer Kunstwerke - Bilder, die den Mord an Laura Wagner zeigen, ebenso eine scheinende Liebesaffäre des >Schneewittchens< Stefanie Schneeberger. Aber...ist wirklich Tobias am Verschwinden Amelies beteiligt?
>Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten.<
Damit hat krimi-couch.de absolut recht. SCHNEEWITTCHEN MUSS STERBEN ist ein spannender und abwechslungsreicher Roman - Nele Neuhaus wechselt ständig zwischen verschiedenen Personen. Zu dem Inhalt könnte ich noch viel mehr schreiben, aber es fehlt an mehr Platz in dieser Beschreibung.

Wirklich ein tolles Buch!

6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Ina am 05.05.2013   ausgezeichnet
Ich habe zuerst den Film gesehen und dachte: Hoffentlich ist das Buch besser!
Und ich muss sagen, es ist absolut kein Vergleich. Das Buch ist spitze, es ist spannend, es ist in sich stimmig und die Charaktere haben Persönlichkeit.
Bis zum Schluss bleibt offen, wer die beiden Mädchen wirklich ermordet hat und aus welchen Gründen Tobias damals unschuldig hinter Gittern kam.

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