Hüftkreisen mit Nancy - Schwarz, Stefan
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Stefan Schwarz 

Hüftkreisen mit Nancy

Roman

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Produktbeschreibung zu Hüftkreisen mit Nancy

"Schwarz macht mich sprachlos - und das will was heißen. Klüger und witziger geht kaum!" -- Jürgen Kuttner

Der Held im ersten Roman des Fernsehjournalisten und Kolumnisten Stefan Schwarz ist in Not: Zehn Jahre verheiratet, zwei Kinder, hat er immer häufiger das Gefühl, sich in einer Sackgasse zu befinden statt auf dem Zenit seines Lebens. Seine Frau ist chronisch unzufrieden mit ihm, seine Kinder nehmen ihn irgendwie nicht ernst, und der Job dümpelt so vor sich hin. Er beschließt, zu handeln und zunächst die Bewunderung seiner Frau zurückzugewinnen. Wie kriegt man Frauen? Mit einem gestählten Körper. Er begibt sich also in das nächstgelegene Fitnessstudio, um dort leider auf Nancy zu treffen, eine diplomierte Fitnessökonomin, Physiotherapeutin und Burlesque-Tänzerin, die hochkant Spagat im Türrahmen kann und über übermenschliche Freiheitsgrade im Bereich der Hüftrotation verfügt. Angesichts der fleischgewordenen Versuchung überdenkt der Held seine Zukunft in zwei Varianten: als alter Sack an der Seite der schönen blutjungen Nancy oder als künftig verantwortungsvollerer, interessanterer, charmanterer, erotischerer Ehemann seiner Frau, entscheidet sich für die erste Variante, um dann - aber lesen Sie selbst! Eine brillant geschriebene, unglaublich komische Geschichte mitten aus dem Leben.

Produktinformation


  • Verlag: Rowohlt, Berlin
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 251 S.
  • Seitenzahl: 251
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 128mm x 22mm
  • Gewicht: 287g
  • ISBN-13: 9783871346743
  • ISBN-10: 3871346748
  • Best.Nr.: 27948405
«Schwarz macht mich sprachlos - und das will was heißen. Klüger und witziger geht kaum!» (Jürgen Kuttner)
Stefan Schwarz, geboren 1965, schreibt monatliche Kolumnen über das Familienleben im "Magazin", einer 1924 gegründeten Berliner Traditionszeitschrift. Er bezeichnet sich als einen 'Allerweltsjournalisten' und 'Gelegenheitsschriftsteller'. Der Autor lebt mit seiner Familie in Leipzig

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Durchschnittliche Kundenbewertung 3.5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen **** sehr gut
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Bewertung von mikasmum aus MTK am 06.08.2011 ***** weniger gut
Also ich fand es insgesamt sehr bescheiden... Der Anfang ging ja noch (habe mich leider von den ersten Seiten blenden lassen im Buchladen). Haut einen nicht vom Hocker.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook

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Bewertung von Hardy aus Sonthofen am 14.11.2010 ***** sehr gut
Ein Mann am Scheideweg. Beruflich in der Sackgasse, sexuell eher unbefriedigt, Midlife-Crisis in Perfektion.

Was sich zu Beginn eher wie durchschnittliche Unterhaltungsliteratur liest, entpuppt sich immer mehr als intelligente Sinnsuche eines Mannes Anfang 40. Wo führt sein Leben noch hin? Was sind seine Ziele, wo der Sinn? Beruflich im Aus, ehe-technisch am Ende flüchtet Max in ein Fitnesstudio, trifft dort Nancy, Angestellte in der Muckibude, Hobbytänzerin und Ein-Frau-Ratgeberin für krisengeschüttelte Ehemänner. Mit gezielten Hüftkreisübungen und sinnigen Lebensweisheiten krempelt sie Max um und verändert sein Leben.

Das Ganze ist sehr witzig geschrieben, sprüht vor literarischen Bonmots und geht doch tiefer, als man beim lockeren Überfliegen meinen könnte. Oft findet man(n) sich wieder in der Erzählung, grinst leise in sich hinein und fragt sich, ob nicht ein wenig Max in uns allen steckt. Flotte Unterhaltung mit Hintersinn, teilweise natürlich sprachlich etwas überspitzt, aber Max ist ein Liebhaber der Worte und man sieht es ihm nach, dass er teilweise etwas überheblich wirkt.

Herrlich entspannend das Ganze und auch für Frauen ein kleiner Ratgeber in Sachen "Wie verstehe ich meinen Mann".

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Bewertung von stevie am 15.03.2010 ***** gut
Ich hätte mir etwas mehr erhofft...
Einerseits hätte ich mir mehr von dem Buch erhofft, andererseits hätte ich auch eine ganz andere (aufregendere?) Story erwartet. Leider war ich etwas enttäuscht von "Hüftkreisen mit Nancy".

Aber erstmal von vorne: Zu Beginn des Buches war ich sehr begeistert von Stefan Schwarz' lockeren Schreibstil und auch von der Story ansich. Leider konnte meine Begeisterung nicht durchweg anhalten, das Thema war schnell aufgebraucht und dann hat einfach der Pepp gefehlt. Auch hatte ich Schwieirgkeiten mich mit dem Protagonisten, der eindeutig in einer Ehekrise, wenn nicht sogar Midlife Crises, steckt, zu indentifizieren. Ich hätte definitv anders gehandelt: seine Frau, eine regelrechte Schreckschraube und Tyrannin hat Max Krenke total unter dem Pantoffel. Vielleicht ist es auch das Bild einer ganz normalen Ehe, in der einfach die Luft raus ist, die Partner mehr an aneinander vorbeileben, als miteinander - doch da würe ich dann etwas dran ändern wollen. Auch wenn sich Max etwas gegen seine Frau Dorit behauptet, meiner Meinung nach, kommt er nicht aus der Situation raus, auch nicht indem er sich von Nancy im Fitnessstudio das Hüftkreisen beibringen lässt. Ich hätte diese Ehe bestimmt beendet und wäre mit der hüftkreisenden und Burlesque-tanzenden Nancy durchgebrannt - aber mich fragt ja keiner. Hinzu kommen auch noch Schwierigkeiten im Job, er Max aber auf seine Art regelt... Eindeutig hat mit der Sex in dem Buch gefehlt, das hätte dem Ganzen vielleicht noch mehr Pepp gegeben.

Dennoch, "Hüftkreisen mit Nancy" ist eine nette Lektüre für neben bei, die man dann aber auch schnell druchgelesen hat. Wer sich nach etwas "einfachen" - ohne abwertend klingen zu wollen - sehnt, der hat mit dem Buch das ideale Buch gefunden.

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Bewertung von kockritz aus Dresden am 13.03.2010 ***** ausgezeichnet
Was bleibt einem treuen, fürsorglichen und verantwortungsbewussten Ehemann und Vater nach über 10 Jahren Ehe? Offensichtlich nicht sehr viel. Die Gewissheit der Routine: pubertierender Sohn, der einem für alt hält, kleine Tochter, welche man regelmässig vom Kindergarten abholen muss, und eine über alles meckernde unzufriedene Ehefrau. Zum Glück ist da noch der Arbeitsplatz: letzte Festung des männlichen Stolzes und Selbstbestätigung, gilt es tagtäglich mit scharfer Zunge gegenüber verschiedenster Übergriffe zu verteitigen. Mann hat es nicht leicht. Doch auch diese Oase wird Max genommen, denn auf Grund seiner sexuellen Gedanken und einer sonderbaren Hingezogenheit zu den Haaren einer linken militanten Radikalen wird er "beurlaubt"...So den Pfeilern seines Lebens beraubt, beschließt Max aus der Wirklichkeit auszutreten (oder die Wirklichkeit kickt Max raus, auf jeden Fall trennen sich ihre Wege für eine Zeit) und sucht Zuflucht in einem Urtyp von Muskelbude, wo das Vormittagsclientel aus Türstehern und ähnlichen Intelligenzbestien (dafür aber mit Bizeps, der sich umgekehrt proportional zur Hirngröße verhält) besteht. Dort trifft er auf Nancy - das vollkommene Gegenteil seiner Frau. Jung, etwas frech und extrem biegsam, scheint sie nichts dagegen zu haben, wenn Männer in ihr nur das Objekt ihrer erotischen Fantasien sehen.
Schon als ich die Ankündigung des Buches las, war ich überzeugt davon, dass es wieder mal um so eine Beziehungssache geht: Mann in Midlifekrisis verlässt Frau und Kind um mit 20 Jahre jüngeren Frau den zweiten Hormonfrühling zu erleben, am Ende aber sehe er sicher ein, dass seine erste Familie wichtiger ist und verliebt sich neu in seine alte Frau. Dachte ich, beschloss aber der Leseprobe doch eine Chance zu geben und war angenehm überrascht. Selbst wenn es sich um so eine "abgedroschene" Geschichte dreht, scheint sie gut erzählt zu sein. Daher war ich dann auch recht froh das Buch so zeitig in den Händen halten zu dürfen - und wurde nochmals überrascht.
Ja, es geht um einen Mann in seiner Midlifekrisis. Ja, das Familien- und Eheleben dreht seine festgefahrenen Bahnen und Streit ist da schon fast willkommene Abwechslung (die Streit und Pseudodiskussionen sind sehr schön beschrieben, was musste ich schmunzeln bei diesem intellektuellen klingenwetzen). Ja, die jüngere Frau ist viel besser nd interessanter. (Eigentlich scheint jede Frau besser zu sein als Dorit). und Ja, der Sinn des Lebens ist Max abhanden gekommen - - - Trotzallem ist es kein typischer Handlungsablauf, denn dieser Mann bleibt sich und seinen Prinzipien treu und findet wieder zu sich. Wie ihm das gelingt ist auf jeden Fall eine Lesereise wert.
Schwarz' Debüt ist so erfrischend locker geschrieben, dass es sich von allein liest. Belebt durch die Wortakrobatik und dem Einsatz von Ironie und Sarkasmus des Protagonisten wird die Handlung lebendig und für jeden greifbar.
Ich bin schon fast ein wenig neidisch auf alle die das Buch jetzt erst zum ersten Mal lesen dürfen.

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  • Verlag: Rowohlt, Berlin
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 251 S.
  • Seitenzahl: 251
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 128mm x 22mm
  • Gewicht: 287g
  • ISBN-13: 9783871346743
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Leseprobe zu "Hüftkreisen mit Nancy"

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Produktbeschreibung zu "Hüftkreisen mit Nancy"

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"Schwarz macht mich sprachlos - und das will was heißen. Klüger und witziger geht kaum!" -- Jürgen Kuttner

Beschreibung

Der Held im ersten Roman des Fernsehjournalisten und Kolumnisten Stefan Schwarz ist in Not: Zehn Jahre verheiratet, zwei Kinder, hat er immer häufiger das Gefühl, sich in einer Sackgasse zu befinden statt auf dem Zenit seines Lebens. Seine Frau ist chronisch unzufrieden mit ihm, seine Kinder nehmen ihn irgendwie nicht ernst, und der Job dümpelt so vor sich hin. Er beschließt, zu handeln und zunächst die Bewunderung seiner Frau zurückzugewinnen. Wie kriegt man Frauen? Mit einem gestählten Körper. Er begibt sich also in das nächstgelegene Fitnessstudio, um dort leider auf Nancy zu treffen, eine diplomierte Fitnessökonomin, Physiotherapeutin und Burlesque-Tänzerin, die hochkant Spagat im Türrahmen kann und über übermenschliche Freiheitsgrade im Bereich der Hüftrotation verfügt. Angesichts der fleischgewordenen Versuchung überdenkt der Held seine Zukunft in zwei Varianten: als alter Sack an der Seite der schönen blutjungen Nancy oder als künftig verantwortungsvollerer, interessanterer, charmanterer, erotischerer Ehemann seiner Frau, entscheidet sich für die erste Variante, um dann - aber lesen Sie selbst! Eine brillant geschriebene, unglaublich komische Geschichte mitten aus dem Leben.

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Also ich fand es insgesamt sehr bescheiden... Der Anfang ging ja noch (habe mich leider von den ersten Seiten blenden lassen im Buchladen). Haut einen nicht vom Hocker.
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Was sich zu Beginn eher wie durchschnittliche Unterhaltungsliteratur liest, entpuppt sich immer mehr als intelligente Sinnsuche eines Mannes Anfang 40. Wo führt sein Leben noch hin? Was sind seine Ziele, wo der Sinn? Beruflich im Aus, ehe-technisch am Ende flüchtet Max in ein Fitnesstudio, trifft dort Nancy, Angestellte in der Muckibude, Hobbytänzerin und Ein-Frau-Ratgeberin für krisengeschüttelte Ehemänner. Mit gezielten Hüftkreisübungen und sinnigen Lebensweisheiten krempelt sie Max um und verändert sein Leben.

Das Ganze ist sehr witzig geschrieben, sprüht vor literarischen Bonmots und geht doch tiefer, als man beim lockeren Überfliegen meinen könnte. Oft findet man(n) sich wieder in der Erzählung, grinst leise in sich hinein und fragt sich, ob nicht ein wenig Max in uns allen steckt. Flotte Unterhaltung mit Hintersinn, teilweise natürlich sprachlich etwas überspitzt, aber Max ist ein Liebhaber der Worte und man sieht es ihm nach, dass er teilweise etwas überheblich wirkt.

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gut
Ich hätte mir etwas mehr erhofft...
Einerseits hätte ich mir mehr von dem Buch erhofft, andererseits hätte ich auch eine ganz andere (aufregendere?) Story erwartet. Leider war ich etwas enttäuscht von "Hüftkreisen mit Nancy".

Aber erstmal von vorne: Zu Beginn des Buches war ich sehr begeistert von Stefan Schwarz' lockeren Schreibstil und auch von der Story ansich. Leider konnte meine Begeisterung nicht durchweg anhalten, das Thema war schnell aufgebraucht und dann hat einfach der Pepp gefehlt. Auch hatte ich Schwieirgkeiten mich mit dem Protagonisten, der eindeutig in einer Ehekrise, wenn nicht sogar Midlife Crises, steckt, zu indentifizieren. Ich hätte definitv anders gehandelt: seine Frau, eine regelrechte Schreckschraube und Tyrannin hat Max Krenke total unter dem Pantoffel. Vielleicht ist es auch das Bild einer ganz normalen Ehe, in der einfach die Luft raus ist, die Partner mehr an aneinander vorbeileben, als miteinander - doch da würe ich dann etwas dran ändern wollen. Auch wenn sich Max etwas gegen seine Frau Dorit behauptet, meiner Meinung nach, kommt er nicht aus der Situation raus, auch nicht indem er sich von Nancy im Fitnessstudio das Hüftkreisen beibringen lässt. Ich hätte diese Ehe bestimmt beendet und wäre mit der hüftkreisenden und Burlesque-tanzenden Nancy durchgebrannt - aber mich fragt ja keiner. Hinzu kommen auch noch Schwierigkeiten im Job, er Max aber auf seine Art regelt... Eindeutig hat mit der Sex in dem Buch gefehlt, das hätte dem Ganzen vielleicht noch mehr Pepp gegeben.

Dennoch, "Hüftkreisen mit Nancy" ist eine nette Lektüre für neben bei, die man dann aber auch schnell druchgelesen hat. Wer sich nach etwas "einfachen" - ohne abwertend klingen zu wollen - sehnt, der hat mit dem Buch das ideale Buch gefunden.
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Schon als ich die Ankündigung des Buches las, war ich überzeugt davon, dass es wieder mal um so eine Beziehungssache geht: Mann in Midlifekrisis verlässt Frau und Kind um mit 20 Jahre jüngeren Frau den zweiten Hormonfrühling zu erleben, am Ende aber sehe er sicher ein, dass seine erste Familie wichtiger ist und verliebt sich neu in seine alte Frau. Dachte ich, beschloss aber der Leseprobe doch eine Chance zu geben und war angenehm überrascht. Selbst wenn es sich um so eine "abgedroschene" Geschichte dreht, scheint sie gut erzählt zu sein. Daher war ich dann auch recht froh das Buch so zeitig in den Händen halten zu dürfen - und wurde nochmals überrascht.
Ja, es geht um einen Mann in seiner Midlifekrisis. Ja, das Familien- und Eheleben dreht seine festgefahrenen Bahnen und Streit ist da schon fast willkommene Abwechslung (die Streit und Pseudodiskussionen sind sehr schön beschrieben, was musste ich schmunzeln bei diesem intellektuellen klingenwetzen). Ja, die jüngere Frau ist viel besser nd interessanter. (Eigentlich scheint jede Frau besser zu sein als Dorit). und Ja, der Sinn des Lebens ist Max abhanden gekommen - - - Trotzallem ist es kein typischer Handlungsablauf, denn dieser Mann bleibt sich und seinen Prinzipien treu und findet wieder zu sich. Wie ihm das gelingt ist auf jeden Fall eine Lesereise wert.
Schwarz' Debüt ist so erfrischend locker geschrieben, dass es sich von allein liest. Belebt durch die Wortakrobatik und dem Einsatz von Ironie und Sarkasmus des Protagonisten wird die Handlung lebendig und für jeden greifbar.
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Stefan Schwarz, geboren 1965, schreibt monatliche Kolumnen über das Familienleben im "Magazin", einer 1924 gegründeten Berliner Traditionszeitschrift. Er bezeichnet sich als einen 'Allerweltsjournalisten' und 'Gelegenheitsschriftsteller'. Der Autor lebt mit seiner Familie in Leipzig

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