Sternensturm - Winter, Kim

Kim Winter 

Sternensturm

Gebundenes Buch
 
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Sternensturm

Iason hat sich entschieden: für die Liebe, für ein Leben mit Mia. Eigentlich perfekt. Aber plötzlich verschwinden Menschen spurlos aus der Stadt. Und ein unheimliches Flüstern spricht in der Nacht zu Mia. Sie fühlt sich gezogen und weiß nicht wohin. Stimmt es, dass die Entführer in Wirklichkeit hinter ihr her sind? Zweifel keimen auf, ob es Mia wirklich bestimmt ist, den Frieden nach Loduun zu bringen. Und bald schon nährt sich der Verdacht, dass sie vielmehr von einer dunklen und gefährlichen Macht gelenkt wird. Als Wächter seines Planeten muss Iason eine folgenschwere Entscheidung treffen und Mia gerät in ein Netz aus Intrigen, in dem sie niemandem trauen kann, am wenigsten sich selbst.


Produktinformation

  • Verlag: Planet Girl
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 586 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 586
  • Planet Girl im Thienemann Verlag GmbH
  • Best.Nr. des Verlages: 50309
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 151mm x 48mm
  • Gewicht: 884g
  • ISBN-13: 9783522503099
  • ISBN-10: 3522503090
  • Best.Nr.: 34518891

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Kundenbewertungen zu "Sternensturm" von "Kim Winter"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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(2)
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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 25.10.2012 ***** sehr gut
Inhalt:
Es könnte alles so schön sein. Iason hat sich entschieden. Für Mia, für die Liebe. Doch es geschehen merkwürdige Dinge um die Beiden herum. Kinder verschwinden und Mia hört eine Stimme in ihrem Kopf, die immer eindringlicher wird. Sie befürchtet, dass das Böse von ihr Besitz ergriffen hat und wehrt sich dagegen. Doch auch Iason zweifelt, seine Bestimmung als Wächter kommt hervor und rät ihm, die Bedrohung von seiner Heimat abzuhalten. Doch dafür scheint er sich zwischen Mia und seiner Liebe zu ihr und seiner Bestimmung entscheiden zu müssen. Oder wird ihm diese Entscheidung sogar abgenommen? Mia gerät immer tiefer in den Wirbel aus Hass und Zerstörung und weiß bald nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann und wem nicht. Und dann verliert sie ihren Halt. Das, was ihr am wichtigsten war...


Meine Meinung:
Puh, schwierig. Vorab einmal, es war super toll, die Geschichte von Mia und Iason endlich weiter verfolgen zu können. Der erste Teil hatte sich so sehr in meinen Sinn gebohrt, dass es ein leichtes war, dort anzuknüpfen, wo der erste Teil endete. Und das nach fast einem Jahr. Und wieder litt ich mit den Beiden, freute mich ihnen, bedauerte sie, ängstigte mich um sie und ließ mich von der Geschichte genau so verwirren, wie sie auch die Beiden verwirrte. Und dennoch .. packte mich dieser zweite Teil nicht so wie der Erste.

Für meinen Geschmack zog sich diese durchaus super durchdachte Geschichte einfach zu sehr. Und so war es schwer, die Spannung zu halten. Was mich einst so bezauberte an bedingungsloser Zuneigung wurde hier zum Misstrauen, Gleichgültigkeit. Und das machte mir nicht so viel Spaß zu lesen. Ich fand diesen zweiten Teil sehr düster und auch deprimierend. Auf der anderen Seite aber dennoch .. die Wendungen waren super geschickt gestaltet. Überraschten einen und ließen einen nicht los, man wollte immer weiter lesen. Obwohl die Spannung teilweise fehlte. Obwohl man das Gefühl hatte, hier wurde etwas künstlich in die Länge gezogen.

Und auch wieder schafften es die Worte der Autorin, mich zumindest stellenweise zu verzaubern ...


"... liebe dich" flüsterte Iason wieder und ich ließ
den ruhigen warmen Klang seiner Stimme über mich
rieseln wie das Sternenlicht, das auf uns hinabfiel.

So schön, wie es an dieser Stelle noch war, so herzerwärmend, so schnell wurde man auf den Boden der Tatsachen geholt. Es wurde kälter, man spürte, wie verzweifelt die Situation wurde, wie verzweifelt Mia war:


"Irgendwo hatte ich einmal gelesen: Die schlimmste Weise,
jemanden zu vermissen, ist, an seiner Seite zu stehen und
doch nicht zu ihm zu gehören. Genau so fühlte es sich gerade an."

Ein Wort noch zu der Optik des Buches. Es ist eins dieser Bücher (wie auch schon der erste Teil), was man einfach als reales Buch haben muss. Das Cover ist ist mit seinen Farben und den Zeichnungen einfach wunderschön. Seine zudem noch sehr raue Oberfläche lädt einen zum "streicheln" ein. Genau so schön sind die zu Beginn jedes Kapitels kleinen Zeichnungen. Ich mag solche Spielereien einfach super gern!

Fazit:
Ein toller zweiter Teil, der mich jedoch bei weitem nicht so berührte wie der Erste. Er ist düsterer, weniger verspielt. Ernster. Doch ich finde, er lohnt sich zu lesen. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter gehen wird und weiß, dass ich den dritten Teil auf jeden Fall lesen muss!

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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 18.10.2012 ***** ausgezeichnet
Beschreibung

Iason hat in der Irdin Mia seinen Sinn gefunden und aufgrund seiner Liebe zu ihr hat er sich dafür entschieden auf der Erde zu bleiben. Mia schwebt jedoch in großer Gefahr, sie hört ein Flüstern und Menschen verschwinden spurlos. Die Entführer scheinen auch hinter Mia her zu sein…

Eine dunkle und gefährliche Macht hat ihre Hände im Spiel und Mias Bestimmung Loduun zu retten gerät in Zweifel. Die Wächter von Loduun trennen Iason von Mia und schon bald weiß sie nicht mehr wem sie trauen kann.

Meine Meinung

In Kim Winter's Jugendroman "Sternensturm" geht endlich die Geschichte die in "Sternenschimmer" ihren Anfang gefunden hat weiter. Um der Handlung richtig folgen zu können sollte man Band eins der Reihe auf jeden Fall gelesen haben.

Owohl Iason nicht wirklich weiß was Liebe ist scheint er über beide Ohren in Mia verliebt zu sein. Sein Drang sie zu beschützen rührt aber nicht nur von seiner Zuneigung zu ihr sondern auch von seinem "Sinn" der für ihn als Loduuner lebensnotwendig ist und ihn dazu treibt Mia vor allen Gefahren zu beschützen.

Gleich zu Beginn heizt Kim Winter mit spannungsgeladenen Szenen und übersprudelnden Emotionen ordentlich ein. Da ist es nicht verwunderlich das die Seiten geradezu dahinfliegen!

Lokondra scheint trotz der Ereignisse im letzten Band noch nicht besiegt zu sein und Mia schwebt in großer Gefahr. Die Konflikte auf Loduun werden weiter herausgearbeitet und der Unterschied zwischen Mia und Iason wird schmerzlich verdeutlicht. Außerdem wird die Beziehung zwischen Iason und Mia hart auf die Probe gestellt. Eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle nimmt ihren Lauf und lässt mein Herz schneller schlagen.

Dank des direkten Erzählstils von Kim Winter fand in meinem Kopf ein buntes Kopfkino statt. Bilder, Gerüche und Gefühle entfalten sich wie ein Blumenbukett und lassen mein Leserherz höher schlagen.

Die Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere ist ein weitere Pluspunkt. Mia und Iason entwickeln sich in vollkommen unerwartete Richtungen und das Auftauchen neuer, aufregender und interessanter, Charaktere ist ziemlich spannend!

Actionreiche Szenen kommten bei dem Ganzen Gefühlschaos jedoch nicht zu kurz. Kim Winter hat es geschafft eine abwechslungsreiche Handlung zu schaffen die immer wieder neue Fragen aufwirft. Bis zum Schluss herrscht knisternde Spannung, denn man weiß nicht so genau wer der Feind ist – vielleicht sogar Mia selbst -.

"Sternensturm" macht mit einen Wirbel aus Spannung und Gefühl seinem Titel alle Ehre! Für dieses rundum gelungene Buch vergebe ich 5 von 5 Grinsekatzen.

Über die Autorin

Kim Winter, geboren 1973 in Wiesbaden, lebt mit ihrer Familie im Taunus. Nach einer Ausbildung zur Sozialarbeiterin, arbeitete sie im Pflegekinderdienst und in einem Waldkindergarten. Dann widmete sie sich voll und ganz ihrer Leidenschaft, die sie selbst als „Schreibsucht“ bezeichnet. Dem Wald ist Kim Winter übrigens noch immer sehr verbunden, weil sie dort neben einem Café in Wiesbaden am liebsten schreibt, und das immer mit Musik im Ohr. Außerdem spielt sie Theater, engagiert sich umweltpolitisch und kann es nicht lassen, Dinge zu hinterfragen. „Bei Ungerechtigkeiten weggucken, geht gar nicht.“ (Quelle: Thienemann Verlag)

Information zur Reihe
1. 2011 Sternenschimmer
2. 2012 Sternensturm

Fazit

Der zweite Teil von Kim Winters Sternentrilogie ist ein abwechslungsreicher Mix aus Science Fiction, Romantik und Action und darf meiner Meinung nach in keinem Buchregal fehlen!
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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 17.10.2012

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Bewertung von AmyMaus87 am 04.07.2012 ***** ausgezeichnet
Die Liebe zwischen zwei Welten

Meine Meinung
Dies ist der zweite Teil der atemberaubenden Trilogie von Sternenschimmer, wobei Sternensturm diesem Buch in nichts nachsteht. Nahtlos knüpft Kim Winter an diesen Band an und bringt kleine "Auffrischungen" hinein, die den Widereinstieg vereinfachen.
Sodass ich nicht noch einmal, wie es leider so oft ist, das erste Buch zur Hand nehmen musste, um Textstellen nachzulesen. So sollte es meiner Meinung nach immer sein, dass das zweite Buch, ohne Lücken anknüpft und ich gleich in die Geschichte versinken kann. Herrlich :-)

Von der ersten Seite an, war ich wieder ganz in den Bann gezogen. Von der zarten Liebesgeschichte zwischen Iason und Mia, die so viel Gefühl ausstrahlte, dass ich die Emotionen der Beiden nachempfinden konnte.
Jeder Charakter im Buch wurde so genau beschrieben, dass ich mir von jedem ein genaues Bild machen konnte. Detailgetreu hatte jede Person seine Stärken und Schwächen erhalten. Somit ging ich oft durch eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Von der Liebe betört zwischen Mia und Iason, zu dem väterlichen Bernd und den liebreißenden Kindern, bis zu den Wächtern und besonders dem einen, der mich manches Mal auf die Palme brachte.

Es wurde nie langweilig, denn die Autorin wechselte die Situation, zwischen, Liebe, Abenteuer und Magie so gut ab, dass nie etwas an Spannung verloren ging und ich immer darauf wartete, dass nächste "Geheimnis" zu lüften. was mich am Anfang noch
"erschreckte", dass auch dieses Buch satte 620 Seiten hatte, bereute ich doch am Schluss. Weil es doch immer noch viel zu wenig waren. Ich hätte ewig weiter lesen können.
Das Leben auf der Erde in der Zukunft und auf Loodun konnte ich schon regelrecht spüren und mir in meinen Gedanken vorstellen, da viele einzelne Kleinigkeiten bedacht worden.

Es war eben alles dabei, sodass ich das Buch nicht loslassen konnte. Ob ich gerade las oder nicht. Meine Gedanken schweiften immer wieder zu diesem Leben ab. Und wer wünscht sich da nicht, ein Bewohner genau dieser Zukunft zu sein?!

Fazit
Der Zweite Teil hat mich wie schon der Erste, einfach verzaubert und ich kann es kaum abwarten, endlich zu erfahren wie es weiter geht.
Ich kann also Jedem diese turbulente Liebesgeschichte ans Herz legen, der gerne in eine andere Welt hinab taucht und sich darin fast gerne verlieren möchte...

Ich danke der Autorin Kim Winter und Lovelybooks, dass ich an dieser tollen Leserunde teilhaben dürfte. Das war etwas ganz Besonderes :-)

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Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 01.07.2012 ***** sehr gut
Du musst dich entscheiden!

Mia hat sich langsam aber sicher von ihrem Schädelbruch erholt, sie hat die Zeit genossen, in der Iason sie umsorgt hat, doch nun hat sie einiges in der Schule aufzuholen. Doch leider ist nicht alles gut: Ihre beste Freundin Lena geht ihr aus dem Weg. An Mias ersten Schultag kommt auch eine neue loduunische Schülerin in die Klasse: Taria. Mia nimmt sich dem verloren wirkenden Mädchen an und lädt sie zu Lenas 18. Geburtstag ein, der im Tulpenweg gefeiert wird. Leider rufen die darauf folgenden Ereignisse die lodunischen Wächter auf den Plan und damit den Anfang vom Ende von Mias und Iasons Liebe?

Der zweite Band der „Sternen“-Trilogie setzt zwei Monate nach den aufwühlenden Ereignissen aus „Sternensturm“ ein. Mias Kopfverletzung ist gut verheilt und eigentlich wollten sie und Iason einfach ihre gemeinsame Zeit genießen. Dazu kommen sie natürlich nicht, denn mit Lenas Geburtstag tritt ein weiterer Loduner auf den Plan, der wohl keine so guten Absichten hegt und Mia an sich zu zweifeln beginnt. Eigentlich beginnt auch dieses Buch recht ruhig, braucht einige Zeit um seine Geschichte zu entfalten und doch wird es nie zu lang, nie zu langweilig Mia und Iason oder Finn und die Kinder zu begleiten.

Der Schreibstil der Autorin ist auch diesmal schön flüssig und angenehm zu lesen. Mit unverschnörkelten Sätzen und eingängigen Worten beschreibt sie Mias Weg, die Technik der Zukunft, die mir mittlerweile so vertraut vorkommt, als gäbe es sie wirklich und die Loduner selbst, die für mich gar nicht mehr so außerirdisch wirken, wie zu Beginn der Trilogie. Natürlich sind sie es immer noch, aber würde ich einem von ihnen auf der Straße begegnen, es wäre für mich normal. Im letzten Viertel des Buchs kommt dann richtig viel Schwung in die Story, es gibt Action und viel zu zittern, genauso, wie man vorher mit Mia mitgelitten hat.

Die Charaktere entwickeln sich in diesem Buch weiter. Sie werden vor neue Probleme gestellt, die das Zusammenleben von irden und Lodunern auf der Erde aufwerfen und auch die Beziehung von Mia und Iason steht auf wackeligen Beinen, droht gar an den Ereignissen zu zerbrechen. Mia traut sich selbst nicht mehr über den Weg, Iason wird unnahbar und Fin weiß manchmal nicht so recht auf welcher Seite er stehen soll. Taria, eine neue Lügnerin, ist ein sehr nettes Mädchen und wird Mias Freundin, rettet sie aus manch brenzliger Situation. Hell ist ein gruseliger und mysteriöser Typ, der ab und zu mal auftaucht. Die lodunischen Wächter, allen voran Skythe verhalten sich sehr ablehnend der irdischen Kultur gegenüber. Einzig Lyra scheint vernünftig und Iason eine echte Freundin zu sein.

Der Schutzumschlag des Hardcovers ist in zartem Lila gehalten, ein wenig heller als bei „Sternenschimmer“. Den Mittelpunkt bildet diesmal ein herzförmiger Planet. Es ist wieder sehr schön geworden!

Fazit: Bedingt durch die Ereignisse ist „Sternensturm“ von Kim Winter nicht ganz so kitschig, wie Teil 1, dennoch kommt die Liebe hier nicht zu kurz, driftet dann doch manchmal zu sehr in die Kitschecke ab, so dass ich wieder ein Pünktchen abziehen muss. Alles in Allem konnte mich die Autorin mit ihrer Schi-Fit-Jugendbuch-Trilogie aber durchaus überzeugen, mich abholen und mitnehmen in eine zukünftige Welt und ich warte nun mit Spannung auf den Abschlussband!

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Bewertung von Mel.E aus L. am 01.06.2012 ***** ausgezeichnet
"Sternensturm" ähnelt von der Aufmachung sehr dem ersten Band und doch ist es ganz anders. Ganz anders ist auch das Geschehen. Im ersten Band ist es auch sehr spannend, aber die Liebe überwiegt meist und macht es dadurch zu einer wunderbaren Liebesgeschichte, die gleichermaßen fesselt, aber auch großes Herzklopfen vor Aufregung hervorruft. Dies gilt jetzt nicht nur für 14 Jährige, sondern auch für deren Mütter, die das Buch mit einem Lächeln im Gesicht zugeklappt haben und es kaum erwarten können auch den zweiten Band zu lesen. Der zweite Band ist zwischenzeitlich auch sehr emotional, aber hat teilweise Stellen, die vielleicht auch etwas nachdenklicher stimmen können, da sie um einiges gefühlvoller (nicht nur schöne Gefühle, sondern auch sehr bedrückende Gefühle) und sogar beängstigender sind. Die beiden Bücher kann man nicht miteinander vergleichen, denn die Handlung in "Sternensturm" ist einfach anders - spannender und wesentlich nervenaufreibender. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und wer sich schon im ersten Band von Mia der Irdin und Iason dem Loduuner hingezogen gefühlt hat, wird hier wahrscheinlich Fingernägel kauen oder mit dem Kopf an die Wand schlagen wollen, weil eben doch alles anders ist als erwartet und wir mit Mia und Iason einfach nur mitleiden müssen. Warum kann es nicht einfach sein sich zu lieben? Warum muss es immer zu Verwicklungen kommen? Wieso werden einem oft Steine in den Weg gelegt? Fast wie im wahren Leben und daher vielleicht auch so faszinierend?
Für mich als Mutter ist es oft wichtig Bücher vor meinem Kind zu lesen, aber da ich schon etliche Rezensionen zu "Sternenschimmer" gelesen hatte, vertraute ich dem Urteil der anderen und händigte meinem Kind das ertauschte Buch aus ohne es vorher zu lesen. Hätte ich es getan, hätte ich es ihr nie und nimmer geschenkt, denn ich will es am liebsten in meinem eigenen Bücherregal stehen haben, weil es einfach vom Cover / Einband so wunderschön ist, das es wirklich auffällt. Zusammen sind die beiden Bücher wirklich ein Traum und ich hoffe, das die Autorin nicht den Verlag wechselt, damit auch der dritte Band der im Frühjahr 2013 erscheinen wird dasselbe Design hat wie die beiden Vorgänger.
Uns begegnen im Buch viele, viel Personen. Einige davon sind ganz wunderbar und andere die sind so schrecklich, das wir sie im wahren Leben bitte nicht kennen lernen wollen. Andersherum steckt in jeder dieser Personen eine Geschichte / ein Erlebnis, welches prägt, das sie dann doch noch menschlich erscheinen lässt.
Der Spannungsbogen ist das ganze Buch über gehalten und durch die teilweise recht kurzen Kapitel hat es mich fast davon abgehalten schlafen zu gehen, denn es geht noch eins und noch eins, bis dann fast die Augen zufallen. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und ja, ich fand das Buch genauso wie es geschrieben ist großartig und könnte ihn mir anders geschrieben nicht vorstellen.
Ihr werdet es euch schon denken können, oder? Von mir bekommt das Buch eine echte Leseempfehlung alle 5 Sterne! Falls ihr Kids im passenden Alter habt rate ich euch kauft euch die Bücher, leiht sie aus, aber lest sie, denn ich habe in der letzten Zeit kein Buch gelesen, welches mich mehr berührt hat und ihr wisst, wir lesen viel. "Sternsturm" kann es meiner Meinung nach locker mit Eragon, Panem, Twighlight und Co aufnehmen, aber macht euch da lieber selbst ein Bild!

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