Ohne. Ende. Leben. - Bray, Libba

Ohne. Ende. Leben.

Roman

Libba Bray 

Aus d. Engl. v. Siggi Seuß
Broschiertes Buch
 
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Ohne. Ende. Leben.

Der 16-jährige Cameron ist nicht gerade der Beliebteste. Seine Gedanken kreisen hauptsächlich um sich selbst, sein armseliges Dasein und um die hübsche, aber unerreichbare Staci. Das ändert sich, als er unheilbar an Creutzfeldt-Jakob, auch bekannt als Rinderwahnsinn, erkrankt. Seine einzige Hoffnung ist Dulcie, ein Engel mit pinken Haaren und Springerstiefeln, die ihn auf eine Mission schickt: Zusammen mit seinem Krankenhaus-Bettnachbarn soll Cameron den Zeichen folgen, Dr. X finden und das Universum retten. Keine leichte Aufgabe, aber, wie es aussieht, die letzte Chance, geheilt zu werden.Alles nur ein Traum? Möglich. Trotzdem ist das, was Cameron in den folgenden zwei Wochen erlebt, mehr als in den ganzen 16 Jahren zuvor.


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 558 S.
  • Seitenzahl: 558
  • dtv Taschenbücher Bd.24879
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 120mm x 43mm
  • Gewicht: 668g
  • ISBN-13: 9783423248792
  • ISBN-10: 3423248793
  • Best.Nr.: 32594471
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 01.07.2011

Von sprechenden Gartenzwergen und nordischen Göttern
Libba Brays Jugendroman über einen Jungen, der sich in seinen Fieberphantasien eine wilde Welt erobert
Ohne. Ende. Leben ist ein Roman voller Widersprüche. Viel zu ausufernd, aber durchsetzt von packenden Szenen, anrührenden melodramatischen Momenten und pointierten Sätzen, die Siggi Seuss in ein süffiges Deutsch übertragen hat. Wer Libba Brays Trilogie Der geheime Zirkel kennt, mit der die amerikanische Schriftstellerin Bestsellerruhm erlangt hat, wird von dieser Mischung nicht überrascht sein. So wie in diesem vorangegangenen Werk ein Internat für Mädchen im 19. Jahrhundert den Ausgangspunkt für einen wilden Mix von realistischem und phantastischem Erzählen abgegeben hat, so ist es diesmal das Leben eines sechzehnjährigen Jungen namens Cameron. Er raucht zu viele Joints , aber seine überbordenden und schockierenden Phantasien von Punkengeln, undurchsichtigen Wissenschaftlern und Wurmlöchern im Universum haben eine noch weit schlimmere Ursache: Er hat sich, man weiß nicht wie, mit Rinderwahnsinn, der Creutzfeld-Jakob-Krankheit infiziert. Und es sieht so aus, als ob er das nicht …

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»Ein philosophisch-abgedrehtes Abenteuer.« Robert Tiesler, Märkische Allgemeine, Willi 11.01.2012

"Ein Roman durchsetzt von packenden Szenen, anrührenden melodramatischen Momenten und pointierten Sätzen, die Siggi Seuss in ein süffiges Deutsch übertragen hat."
Michael Schmitt, Süddeutsche Zeitung 01.07.2011

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Beeindruckt, aber dann doch nicht zufrieden ist Rezensent Michael Schmitt mit diesem Roman der Bestsellerautorin Libba Bray. Zu viel will sie diesmal, zu ausufernd und breit erzählt sie, schreibt er. Es geht um einen 16-jährigen Jungen, der an der Creutzfeld-Jacob-Krankheit leidet und sich im Wachkoma eine Phantasiewelt zusammenspinnt, in der er wilde Abenteuer erlebt, ein ganzes Leben, dass ihm nicht vergönnt ist. Es gibt immer wieder Passagen, in denen man merkt, wie gut Libba Bray eigentlich erzählen kann, so Schmitt. Aber bei diesem Thema sterbender Teenager würde er jederzeit Anthony McCartens Buch "Superhero" vorziehen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Wunderbare Unterhaltung mit ganz viel Fantasie und tränenreichen Momenten machen aus diesem Roadmovie ein unvergessliches Hörerlebnis, bei dem die Zeit in Windeseile vergeht. Einen großen Anteil daran hat auch das Sprecher-Quartett, das mit Jacob Weigert und Stefan Kaminski zwei Größen am Mikrofon zusammenbringt und das Hörbuch zu einem Juwel der diesjährigen Neuerscheinungen werden lässt. Aber auch Paul Kindermann und Inga Reuters sind hier nicht außer Acht zu lassen, denn sie komplettieren dieses abwechslungsreiche Vergnügen, das man sich am liebsten immer wieder anhören möchte. So wie Libba Brays ''Ohne.Ende.Leben.'' wünscht man sich ein Hörbuch. Quelle: literaturmarkt.info

Beeindruckt, aber dann doch nicht zufrieden ist Rezensent Michael Schmitt mit diesem Roman der Bestsellerautorin Libba Bray. Zu viel will sie diesmal, zu ausufernd und breit erzählt sie, schreibt er. Es geht um einen 16-jährigen Jungen, der an der Creutzfeld-Jacob-Krankheit leidet und sich im Wachkoma eine Phantasiewelt zusammenspinnt, in der er wilde Abenteuer erlebt, ein ganzes Leben, dass ihm nicht vergönnt ist. Es gibt immer wieder Passagen, in denen man merkt, wie gut Libba Bray eigentlich erzählen kann, so Schmitt. Aber bei diesem Thema sterbender Teenager würde er jederzeit Anthony McCartens Buch "Superhero" vorziehen.

© Perlentaucher Medien GmbH

»Ein Roman durchsetzt von packenden Szenen, anrührenden melodramatischen Momenten und pointierten Sätzen, die Siggi Seuss in ein süffiges Deutsch übertragen hat.«
Michael Schmitt, Süddeutsche Zeitung 01.07.2011
Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York.

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Bewertung von Kaci aus München am 01.01.2012   sehr gut
Warum schmeckt Mikrowellenpopcorn so gut? :D
Cameron erkrankt an Rinderwahnsinn. Cameron kommt wegen seiner Halluzinationen ins Krankenhaus. Einer seiner Halluzination ist Dulcie, ein kleiner Engel mit flauschigen Flügeln und pinken Haaren. Sie erzählt ihm von dem geheimnisvollen Dr. X der ein schwarzes Loch herbei gerufen hat. Cameron bekommt den Auftrag den geheimnisvollen Dr. X zu finden und somit das schwarze Loch wieder zu schließen. Als „Belohnung“ für diese Mission wird Dr. X Cameron das Heilmittel gegen seine Krankheit geben. So beginnt seine abenteuerliche „Reise“ mit Gonzo, seinem kleinwüchsigen Freund... Er muss gegen Feuerriesen und dem Abrechner kämpfen, gegen immer glückliche Menschen und ihre geliebten Milchshakes...

Spannend ist daran: Sind es wirklich nur Halluzinationen von Schmerzmittel oder erlebt er das alles "wirklich"? Findet er Dr. X und rettet somit die Welt? Kann Dr. X ihn von seiner Krankheit heilen? Wird Cameron wieder gesund? All diese Fragen spuken einem bis zum Ende des Buches im Kopf herum...

Im Großen und Ganzen ist das Buch toll! Ich glaube ich habe es zum falschen Zeitpunkt gelesen (konnte in letzter Zeit nicht so viel lesen deswegen ist die Spannung irgendwie verfallen..) Obwohl es eigentlich ein Jugendbuch sein soll, glaube ich nicht, dass es für 12-15 jährige geeignet ist da die Thematik sehr außergewöhnlich ist.

Ich würde dieses Buch eher jungen Erwachsenen, die sich mal mit einer neuen Thematik auseinander setzten möchten und auf Abenteuer und Fantasy stehen empfehlen.
Das Buch ist trotz der eher abenteuerlichen Story sehr tiefgründig. Libba Bray nimmt uns mit diesem Buch auf eine abenteuerliche und manchmal sogar lustige Reise nach dem Sinn des Lebens. (Ich kenn ihn trotzdem nicht, nicht mal Google kennt ihn!!! )
Da es nicht unbedingt mein Genre war ich aber trotzdem viel gelacht habe, Dulcie liebe und die Geschichte tiefgründig war vergebe ich 4 Punkte.

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Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 07.09.2011   gut
In gedruckter Form hätte die Geschichte bei mir mehr gepunktet! (Hörbuch-Rezension)

Cameron ist ein ganz gewöhnlicher 16-jähriger ohne besondere Talente oder Pläne für seine Zukunft. Sein Leben spielt sich in einem kleinen Radius zwischen Schule, Aushilfsjob in einem Burgerrestaurant, Kiffen, Videospielen und Fernsehgucken ab. Ziemlich armselig, oder? Seine Zukunftsperspektiven ändern sich jedoch schlagartig, als er plötzlich gar keine mehr hat: nach mehreren Schwächeanfällen, bei denen er partiell die Kontrolle über seinen Körper verliert, diagnostiziert man bei Cameron Creutzfeldt-Jakob, auch bekannt als Rinderwahnsinn, eine unheilbare Krankheit mit tödlichem Ausgang. Im Krankenhaus erscheint ihm der Engel Dulcie, die ihn auf eine irrwitzige Mission schickt. Zusammen mit seinem Zimmernachbarn - dem kleinwüchsigen Gonzo - soll sich Cameron auf die Suche nach Dr. X machen, er ist seine einzige Chance auf Heilung! Fragt sich nur: ist das alles nur ein Traum oder doch die Wirklichkeit?

Eigene Meinung:
Wie das Cover und der Klappentext bereits andeuten, handelt es sich bei "Ohne.Ende.Leben." um eine ziemlich abgedrehte Geschichte.
Gepunktet hat die Autorin Libba Bray bei mir eindeutig durch ihre Vielseitigkeit, denn mit "Ohne.Ende.Leben." hat sie etwas völlig anderes geschrieben als ihre "Geheime Zirkel"-Trilogie, durch die sie bekannt geworden ist.
Camerons Lebens- oder vielmehr Sterbegeschichte besticht neben den facetten- und abwechslungsreichen Charakteren vor allen Dingen durch die lebensbejahende Philosophie, die sich hinter der verrückten Story verbirgt. Leider verschenkt die Autorin einiges an Potential, da die Geschichte stellenweise einfach zu langatmig und überdreht daherkommt. An einigen Stellen habe ich ernsthaft überlegt, ob ich nicht einfach mal ein paar Kapitel überspringen soll, da sich die Handlung nicht wirklich in eine Richtung entwickelte, sondern sich eine Verrücktheit nach der anderen wie Perlen aufgereiht an einer Schnur darboten und ich mir vorkam als drehte ich mich beim Zuhören im Kreis. Zudem hätte ich bei dieser Geschichte im Nachhinein die gedruckte Form bevorzugt. Zum einen, da für mich bei einem Buch einzelne Passagen besser zur Geltung kommen als bei einem Hörbuch (manche Zitate hätten es verdient gehabt, mehrfach gelesen oder sogar herausgeschrieben zu werden) und zum anderen war Paul Kindermanns Interpretation von Gonzo manchmal nur schwer auszuhalten. Die Stimme hatte etwas von einem Duracell-Häschen mit frischen Batterien: extrem überdreht, künstlich und verrückt - so spricht kein Mensch, kleinwüchsig hin oder her. Dafür konnten mich aber alle anderen Sprecher überzeugen, sowohl Jacob Weigert als Leser und Cameron, als auch Stefan Kaminski als Balder und Inga Reuters als Engel Dulcie.
Die Sprache ist jugendlich authentisch, auch wenn einem der Jugendslang manchmal über wird, so kommt das ganze doch realistisch beim Zuhörer an und man kann sich dementsprechend gut in Cameron und Gonzo hineinversetzen.
Insgesamt muss ich dem Hörbuch einen Punkt in der Umsetzung abziehen und der Geschichte an sich für die teilweise doch sehr langatmigen Passagen, während denen man das Gefühl hatte auf einer Stelle zu treten. Ansonsten ist "Ohne.Ende.Leben." eine sehr lesens- (bzw. hörens-)werte Geschichte über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, die ich jedoch in gedruckter Form weiterempfehlen würde.

Aufmachung des Hörbuchs:
Das Hörbuch ziert das gleiche ausgefallen-verrückte Cover wie die Taschenbuchausgabe von dtv. Innen liegt dem Hörbuch ein kleines Booklet bei mit der Kapitelübersicht und den Kurz-Vita der Autorin und der Sprecher. Leider fehlt eine Angabe über die Laufzeit.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Bewertung von Ziege aus Ilmenau am 30.07.2011   ausgezeichnet
Mir wäre wahrscheinlich dieses Buch nie aufgefallen, wenn ich nicht auf die Seite vorablesen gestossen wäre. Ich bin zwar ein richtiger Bücherwurm, dennoch schaffe ich es nicht, mehr als 2 Bücher zu lesen. Dennoch meldete ich mich auf dieser Seite an, und schwups, nach fast 3 Wochen erhielt ich mein erstes Buch, nämlich dieses.
Natürlich musste ich dafür auch was tun, nämlich ein Leseeindruck erfassen und etwas Glück haben. Vorm Leseeindruck hab ich natürlich erst die Leseprobe gelesen, denn ich wollte ja wissen um was es geht. Der erste Eindruck von der Leseprobe war niederschmedernd. Ich dachte nur: Um Himmels Willen - Was ist das? Aus dem Bauch heraus hätte ich mir dieses Buch niemals gekauft, denn der Auszug war katastrophal und überhaupt nicht mein Geschmack. Nun kam aber das Buch und ich musste doch die Nase in dieses Buch stecken. Die Überraschung war riesengroß, denn was nun kam, damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Von erstem Moment an war das Buch spitzenmäßig, überhaupt nicht langweilig und liebevoll geschrieben. Zudem wurde in dieses Buch eine gehörige Portion Humor gepackt.
Von der ersten Seite an las ich dieses Buch voller Spannung und Faszination. An vielen Stellen bekamen die Ohren Besuch, weil ich mir das Lachen nicht verkneifen kann.
Dieser Roman ist in der "Ich"- Form geschrieben, also aus der Sicht des Cameron. So gelingt es dem Leser, mit diesem rinderwahnsinnigen Jungen auf Reisen zu gehen, lernt ihn kennen und verstehen und fiebert natürlich auch mit ihm mit. Selbst sein kleinwüchsiger Freund Gonzo lernt man zu schätzen. Einerseits ging er mir auf den Kecks, andererseits haut er die meisten Sprüche raus, über die man nur Lachen kann.
Ohne ausschweifend zu werden gelang es Bray den Roman ausschmückend und ergreifend zu gestalten. Durch den jugendlichen Stil, den sie verwendet hat, können ihn sogar junge Menschen lesen. Zudem gefällt mir sehr der flüssige Schreibstil. Denn dieses Buch lässt sich in einem Ruck und auch ohne Stolpersteine lesen. Ich habe mit gefiebert, mit gelacht und natürlich auch mit gebangt. Desweiteren gefällt mir die Auswahl der Charakteren, die natürlich sehr schön beschrieben sind, ohne ausfallend und abschweifend zu werden.
Für mich ein klasse Buch, das man auch mal zwischendurch schmökern kann.

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Bewertung von Kahti aus Bayern am 20.05.2011   ausgezeichnet
OHNE.ENDE.LEBEN.

STARRING:

Cameron.... rinderwahnsinniger Sinnsucher

Dulcie..... Engel mit pinkfarbenen Haaren und Springerstiefeln

Gonzo...... kleinwüchsiger, asthmatischer Nerd

Balder..... nordischer Gott in Gestalt eines Gartenzwergs

u.v.a.


Warum sind wir hier? Was ist real? Warum schmeckt Mikrowellen-Popcorn so gut?
Warum müssen wir sterben? Und wie können wir es schaffen, wirklich zu leben?


Diese Buch ist einfach genial! Es liest sich fast von ganz alleine!

Fand die Geschichte witzig und humorvoll aber auch zum Nachdenken! Vielleicht
auch etwas traurig und sie geht einem ans Herz!
Die vier erleben viele komische und witzige Dinge in dieser Geschichte, wo man
manchmal nur den Kopfschütteln und lachen kann!

Das Cover finde ich auch richtig klasse!!
Kann das Buch nur empfehlen als leichte Lektüre für den Strand, Badewanne usw.

Der Schluss hat mich zu tränen gerührt!

Ein Super Buch!!

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Bewertung von Tintenherz aus Kronshagen am 19.05.2011   sehr gut
Der gefiederte Freund


"Ohne. Ende. Leben." von Libba Bray
erschienen im dtv premium, Seitenanzahl: 558


Inhalt:

Cameron, 16 Jahre, ist sehr selbstsüchtig und macht sich keine Gedanken um andere Menschen in seiner Nähe. Dann erkrankt er an Rinderwahnsinn und muss ins Krankenhaus. Es scheint wenig Hoffnung auf Heilung zu geben. Ihm erscheint Dulcie, ein Engel, der Cameron mit der Aufgabe betraut, das Universum zu retten. Und das Abenteuer beginnt.


Autorin:

Libba Bray, geb. 11.03.1964 in Alabama, wächst in Texas auf und macht mit 26 Jahren ihren Uni-Abschluss im Fach Drama, verlässt daraufhin Texas und zieht nach New York City. Sie lebt jetzt mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York.
Sie ist Autorin der Bücher-Trilogie "Der geheime Zirkel".


Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

Das phantasievolle Cover ist für diesen Roman, der sich an die Zielgruppe der 14 - 16 jährigen Leser richtet, perfekt gestaltet.
Der Buchrückentext mit der "Besetzung" dieser Geschichte entlockte mir ein Schmunzeln.
Mit kurzen, knappen Sätzen und eindeutigen Aussagen beinhaltet dieser Roman einen Schreibstil mit einer sehr klaren und direkten Teenagersprache.
Cameron kämpft mit Hilfe von Dulcie (dem Engel), Gonzo (seinem Krankenbettnachbarn) und einem Gartenzwerg mit Wahnvorstellungen gegen die Gehilfen des Chaos. Es geht um parallele Dimensionen, Dr. X, Zeitreisen und um das Wurmloch. Alles hängt mit allem zusammen. Wie Don Quijote tritt er gegen Windmühlen an.
Ich stelle zwar nicht die Zielgruppe dar, finde dieses Buch aber interessant zu lesen. Durch diesen Roman wird man daran erinnert, dass es die kleinen Dinge sind, die das Leben lebenswert machen und dass man aktiv am Leben teilnehmen soll.


Fazit:

Ein sehr lehrreicher und humorvoller Roman, der den Sinn des Lebens dem Leser näher bringt. Sehr empfehlenswert!

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Bewertung von james aus kassel am 15.05.2011   gut
Libba Bray nimmt uns mit auf eine fantastische Reise auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Mir als Leser fällt es sehr einfach in die Geschichte rund um Cameron, Gonzo, Dulci und Balder einzutauchen. Die Charaktere werden durch einen fließenden und einfachen Schreibstil lebensecht und sympatisch dargestellt. Die Geschichte ist gut durchdacht, tiefrgründig und charmant.

Die große Frage, die den roten Faden gestalltet ist der Sinn nach dem Leben. Was muss passieren, um mein eigenes Leben zu überdenken und evtl. anders zu gestallten? Oder bin ich zufrieden mit dem was ist? Werte wie Glück, Freundschaft und Liebe werden hier auf eine fantastische Weise definiert und in einfacherer Sprache dem Leser nahe gebracht.

Immer wieder frage ich mich als Leser, ob alles "real" ist, was Cameron erlebt, oder ob sich vielleicht doch alles in seinem durchlöcherten Gehirn abspielt! Doch das Ende lässt leider auf die letzte Möglichkeit schließen. Leider müssen wir Cameron gehen lassen - doch wohin? Geht die Reise weiter? Das sind Fragen des Lebens auf die wir auch hier keine Antwort bekommen. Doch auch wenn es nur "Wahnvorstellungen" sind die Cameron im Schmerzmittelrausch erlebt, ändern sie doch seine Sicht auf die Dinge und sein bisheriges Leben.

Ein Buch zum nachdenken und mitfühlen.

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Bewertung von Vorleserin aus Berlin am 11.05.2011   sehr gut
Cameron ist ein ruhiger, zurückhaltender aber auch zynischer Teenager. Das Mädchen seiner Träume ist unerreichbar für ihn, das Verhältnis zu seinen Eltern und seiner Schwester eher lau. Die Probleme halten sich in Alltagsgrenzen, bis die Diagnose „Rinderwahnsinn“ sein ganzes Leben auf den Kopf stellt.
Im Krankenhaus zu liegen mit der Gewissheit, dass man unheilbar erkrankt ist, lässt Cameron über sein Leben nachdenken. Der Zimmernachbar Gonzo, ein kleinwüchsiger Junge, ist dabei eher ein nerviges Hindernis.
Da kommt die Punkerfee Dulcie herbeigeschwebt und lässt Cameron zusammen mit Gonzo auf eine Reise gehen, bei der die beiden die Welt retten sollen und es für Cameron sozusagen als i-Pünktchen Hoffnung auf Heilung gibt.
Es geht auf eine turbulente Reise, bei der neben viel Action vor allem die verschiedenen Varianten eines glücklichen Lebens unter die Lupe genommen werden.
Die Charaktere sind vielschichtig und wandelbar, schön auch der Fingerzeig, dass nicht jede seltsame Marotte aus einem Menschen gleich einen Giftzwerg werden lässt.
Das klingt nach einem ernsten Buch, jedoch sorgt der saloppe Schreibstil für angenehme Lockerung. Ich finde, dass genau dieser Fakt das Buch so lesenswert macht. Ein unglaublich ernstes Thema mit tiefschürfenden Gedankengängen so flüssig und unterhaltsam zu gestalten, das ist dem Verfasser hundertprozentig gelungen.
Daher sollte man sich auch nicht von den ersten Seiten, wo der umgangssprachliche Stil etwas nervig auftritt, abschrecken lassen. Das Lesen des Buches lohnt sich.
P.S. Die Eigenart des Schriftstellers, manchmal Punkte innerhalb des Satzes so wie beim Titel Ohne.Ende.Leben. zu setzen, ist eine geschickte Variante, die Bedeutung dessen hervorzuheben.

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Bewertung von thoralb aus Sittensen am 06.05.2011   sehr gut
Irrwitziger Roadtrip mit Tiefgang

Libba Bray schreibt flüssig in einer jugendgerechten Sprache. Die Hauptfigur ihrer Geschichte ist Cameron Smith, ein 16jähriger Teenager. Dessen Leben verläuft wie das typische Leben eines pubertierenden amerikanischen Jungen. Gegenüber anderen tritt er eher schlecht als recht auf. Er himmelt ein hübsches Mädchen an, das für ihn unerreichbar scheint.
Das ändert sich als Cameron erfährt, dass er an der Creutzfeldt-Jacob-Krankheit leidet, gemeinhin als „Rinderwahn“ bezeichnet. Sein Leben ändert sich vollkommen, als er ins Krankenhaus eingewiesen wird. Und ab da ändert sich auch die Geschichte.
Bis dahin schildert die Autorin das typische Dasein eines mäßig beliebten und mäßig erfolgreichen Teenagers. Mit der Nachricht, Cameron sei krank, wandelt sich die Erzählung zum Drama. Aber Bray lässt die Geschichte deshalb nicht in Betroffenheit versinken. Im Gegenteil.
Für Cameron beginnt ein Abenteuer, als ihm ein engelartiges Wesen namens Dulcie erscheint. Dulcie eröffnet ihm, er müsse die Welt retten und Dr. X finden. Dieser könne ihm bei der Heilung seiner Krankheit helfen.
Ein verrückter Roadtrip beginnt. Denn Cameron verlässt das Krankenhaus zusammen mit seinem Zimmergenossen Gonzo, einem kleinwüchsigen Jungen. Durch Dulcies Nachricht schöpft Cameron Hoffnung. Die Endgültigkeit der unheilbaren Krankheit relativiert sich. Vielleicht schafft Dr. X das Wunder der Heilung. Und wenn Cameron die Welt rettet, wird er womöglich zum Held.
Die beiden Jungen durchleben Abenteuer zwischen Science Fiction und High School-Komödie. Sie bekommen Verstärkung durch den zum Leben erwachten Gartenzwerg Balder, treffen auf Wissenschaftler, die am Übergang zu Paralleluniversen arbeiten. Sie reisen ins Partyhaus nach Daytona, in der die größte Party der Saison stattfindet. Verfolgt werden sie von den Schergen der Vereinigten Schneekugelhändler. Und vom großen und den Feuerriesen.
Dabei bleibt unklar, ob Cameron nun die größten Abenteuer seines Lebens tatsächlich erlebt oder ob sie nur in seiner Vorstellung existieren.
Der Schrecken von Camerons Krankheit ist allgegenwärtig. Durch die irrwitzige Geschichte und die ironischen Kommentare von Gonzo entsteht jedoch ein Gegengewicht. Ebenso durch die vorwitzige Dulcie.
Libba Bray ist eine unterhaltsame und temporeiche Geschichte gelungen. Sie behandelt eine tödliche Krankheit, ohne sie zu bagatellisieren oder ins melodramatische abzudriften. Die Autorin beweist: Ernste Themen lassen sich auch mit Witz behandeln.
Alles in allem ist „Ohne.Ende.Leben“ ein lesenswertes Buch. Auch und besonders für Jugendliche ab 14 Jahren. Die Gratwanderung zwischen Krankheitsgeschichte und abgedrehtem Reiseabenteuer ist geglückt. Und sie bleibt bis zum Ende spannend. Denn bis zuletzt bleibt offen, ob Cameron Dr. X trifft und ob dieser ihm helfen kann.

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Bewertung von barbwire1de aus Cremlingen am 05.05.2011   gut
Für den sechzehnjährigen Cameron ist das Leben nicht so leicht wie für seine Zwillingsschwester. Er ist ein sogenannter Loser, seine Noten sind schlecht und Drogen verachtet er auch nicht. Anstatt sich mal etwas anzustrengen, hängt er lieber herum. Dann kommt aus heiterem Himmel die schwerwiegende Diagnose Rinderwahnsinn genannt Creutzfeld-Jakob. Damit hat niemand gerechnet. Im Krankenhaus kommt er sich vor wie ein Versuchskaninchen. Da erscheint ihm ein Engel mit Namen Dulcie und stellt ihm die Aufgabe, den geheimnisvollen Dr. X zu finden, denn der ist der Retter der Menschheit und dann wird auch Cameron wieder gesund..........

Dieses Buch ist nicht alltäglich und braucht so seine Zeit, um gelesen zu werden. Anfangs war es für mich sehr gewöhnungsbedürftig, aber so leicht lege ich kein Buch an die Seite.

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