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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 20.07.2011 |
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Beschreibung: Eine Liebe so stark wie der Tod - und eine Geschichte wie ein Märchen! Summer hat seit einem Unfall keine Erinnerung an ihre Vergangenheit, sie weiß nur, dass der Blutmann der sie in ihren Albträumen verfolgt wieder in ihr Leben getreten ist um sie zu töten. Doch Summer wird nicht nur von dem dunklen Blutmann verfolgt sondern von dem geheimnisvollen und elfenhaften Anzej gerettet und doch in den Hinterhalt geführt als sie auf ihrer gemeinsamen Flucht ins ferne Nordland gelangen. Nach und nach kehrt Summers Erinnerung an ein lange vergangenes Leben zurück das sie als Zorya begangen hat. Als Zorya sollte sie sterbenden Menschen den Todeskuss geben doch einem Mann gelingt sie zu überlisten und stiehlt sich mit der Unsterblichkeit davon. Nun fordert Lady Mars, die Königin aller Zoryas den Tod der ihr gestohlen wurde zurück und Summer muss noch einmal den Tod überlisten um mit ihrer großen Liebe entkommen zu können. Meine Meinung: Schon nach den ersten Seiten sog mich Nina Blazons magische Geschichte um die junge Summer, die so ganz anders ist wie andere junge Frauen in ihrem Alter, und ihre verschwommenen Erinnerungen an ihre Vergangenheit in den Bann. Auf eine spannende Art und Weise wird man immer tiefer in die mystische Welt hineingezogen und rätselt selbst fieberhaft mit was es mit dem düsteren Blutmann und der verschollenen Liebe von Summer auf sich hat. Natürlich möchte man aber auch erfahren wer hinter Summer wirklich steckt, denn im Verlauf von Ascheherz schlüpft Summer mit den verschiedensten Namen in die unterschiedlichsten Rollen, die sie so gut spielt, dass sie sich selbst glaubt und nicht erkennt wer sie wirklich ist. Ein wirklich atemberaubendes Abenteuer muss Summer bewältigen um zu sich selbst und ihrer Liebe zu finden, die sich tief im Nordland, bei den todesbringenden Zaryas befindet. Nina Blazon haucht Ascheherz mit ihrer schönen und flüssigen Erzählweise einen märchenhaften Charakter ein der mich einfach nicht mehr loslässt und mich den handelnden Figuren immer näher bringt. Schließlich fiebere ich nicht nur mit Summer dem Ende hingegen sondern möchte auch wissen wie es mit Anzej, dem Blutmann und auch dem sagenumwobenen Loved ausgehen wird. Eigentlich möchte ich gar nicht mehr über diese wunderbare und doch so herzzerreisend dramatische Lovestory verraten und kann jedem der das phantastische und romantische liebt nur raten diesen Roman zu lesen! Ascheherz sollte einfach bei jedem der das romantische und phantastische liebt im Buchregal ein zu Hause finden. Selten hat mich eine Geschichte so berrührt und gefesselt wie diese. Mein Fazit: Eine Liebe so stark wie der Tod - und eine Geschichte wie ein Märchen! Nina Blazons neusters Werk Ascheherz schlägt jeden Leser in den Bann. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Chrissy aus Oldenburg am 28.06.2011 | |
| Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Es ist einfach zu lesen und die Geschichte ist auch einfach nur toll. Mich hat der Suchtfaktor gepackt. Eine verzaubernde Geschichte. Und was das schöne ist, dass es keine Serie ist, sondern ein Buch, eine Geschichte, das erspart einem das nervöse Warten auf das nächste Band. Danke Nina Blazon :) |
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Bewertung von o.O aus Kempten am 15.05.2011 |
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In dem Buch 'Ascheherz' von Nina Blazon geht es um Summer, ein Mädchen dessen Gedächtnis seit einem Unfall wie ausgelöscht ist. Sie weiß nicht mal mehr wie sie heißt, deshalb nimmt sie den Bühnennamen von dem Stück, das sie in Maymara mit ihrer Schauspielgruppe aufführt, an. Summer. Als sie eines nachts mit Finn, einem ihrer Kollegen, durch die Gassen Maymaras schlendert, begegnet sie ihrem schlimmsten Albtraum: dem Blutmann. Jede Nacht träumt sie von ihm und nun ist er in ihr Leben getreten und will sie töten. Auf ihrer Flucht aus der Stadt rettet der wunderschöne, engelhafte und rätselhaften Anzej ihr das Leben. Zusammen fliehen sie ins Nordland. Auf dem Weg dort hin verliebt sie sich in ihn. Doch Anzej verheimlicht ihr ständig etwas. Zum Beispiel, dass im Nordland Krieg herrscht. Dort erfährt das Mädchen, das sie vor Jahren einen schrecklichen Verrat begangen hat: Sie gehörte zu den Zorya, das sind Frauen, die den Todeskuss bringen. Sie selbst sollte Indigo diesen bringen, doch anstatt ihn zu töten, schenkte sie ihm die Ewigkeit. Denn Summer oder Tjamad, wie sie bei den Zorya hieß, war lebenshungrig und wollte unbedingt ein Mensch sein..Oder so nah wie möglich dran sein.Und Lady Mar oder auch Lady Tod genannt will das Leben, um das sie betrogen wurde, zurück. Doch das Gesetz besagt, dass auch Summer sterben muss. Als Strafe. Wird sie dem Tod von der Schippe springen können? Und was ist mit dem Blutmann, ist er wirklich ihr Feind? FANTASTISCH!!! Der Fantasy-Roman ist eine Mischung aus moderner Weld und zeitloser Todesmystik. Romantisch, mitreißend, düster und rätselhaft. Man fängt an die Charaktere zu mögen und ist immer entäuscht oder glücklich, wenn Summer sich so fühlt. Fesselnd bis zur allerletzen Seite und macht Hunger auf mehr!! AUF JEDEN FALL LESEN!! |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Nadja_13 am 14.05.2011 | |
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Ascheherz - Nina Blazon zum Inhalt: Summer hat ihr Gedächtnis verloren, nur der Blutmann, der sie in ihren Träumen verfolgt, kann sie nicht vergessen, deshalb flieht sie immer wieder. Doch eines Tages holt der Blutmann sie auch im echten Leben ein, sie schafft es ihm zu entkommen und flieht zusammen mit einem Mann Namens Anzej Richtung Norden. Er wird zu ihrem Verbündeten, sie fühlt sich irgendwie mit ihm verbunden, er scheint sie zu verstehen. Als sie aber im Norden ankommen, erfahren sie, dass im Nordland Krieg herrscht. Eigentlich möchte Summer lieber an einen anderen Ort, doch nach einer weiteren Begegnung mit dem Blutmann, kann Anzej sie überreden, doch mitzukommen. Doch Summer hat immer mehr Zweifel daran ob Anzej wirklich der ist, als den er sich ausgibt. meine Meinung: Ich habe gerade vor diesem Buch Faunblut gelesen, dass ja in der gleichen Welt spielt und ich habe mich total gefreut, dass man in Ascheherz auch noch mehr über diese Welt erfährt, da sie mir wirklich gut gefällt. Man kann wirklich viel mehr über die Welt erfahren, was ich super fand, ich fände es auch toll wenn Nina Blazon in Zukunft noch mehr Bücher schreiben würde, die in dieser Welt spielen. Die Geschicht von Summer hat mir sogar noch besser gefallen, als die von Jade (Faunblut), die Geschichte war wirklich sehr spannend und auch richtig romantisch. Weil die Liebe in dieser Geschichte auch eine sehr große Rolle spielt, allerdings spielt auch der Tod eine große Rolle, was das Ganze richtig schön dramatisch und auch ganz leicht kitschig macht. Ich fand es auch toll wie Summer immer wieder so kleine Erinnerungfetzen sieht und so auch langsam wieder zu sich selbst zurückfindet, denn am Anfang hat sie keine Ahnung wer sie eigentlich ist. Was ich auch total super fand, war das Moira auch vorkommt, denn ich mochte sie auch in Faunblut schon sehr. Die Beziehung zwischen Moira und Summer ist irgendwie auch ziemlich ähnlich, wie bei Moira und Jade, weil sie auch auf unterschiedlichen Seiten stehen, aber sich doch fast wie anfreunden. Ich habe deshalb auch fast das halbe Buch lang darauf gewartet, das Moira etwas von Jade erzählt, was sie dann gegen Ende auch getan hat. Ich finde auch, dass Moira recht hat damit, dass sich Jade und Summer sich in gewisser Weise ziemlich ähnlich sehen. Ich mochte Summer sogar noch etwas mehr als Jade, weil ich mich mit ihr auch noch ein kleines bisschen besser identifizieren konnte, ich weiss allerdings nicht warum. Auch der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll und passt super zu der Geschichte, weil er teilweise fast poetisch ist und die Worte sehr schön gewählt sind. Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass ich Ascheherz jetzt ziemlich oft mit Faunblut verglichen habe, aber es ist keine Fortsetzung von Faunblut, man kann Ascheherz auch gut lesen ohne das man Faunblut gelesen hat. Es ist eine ganz eigene Geschichte und es sind auch fast alles Figuren, die in Faunblut nicht vorgekommen sind (mit zwei kleinen Ausnahmen). Fazit: Ein wirklich wunderschönes Buch, dass meine Erwartungen sogar noch übertroffen hat. Ich denke, alle die Faunblut mochten werden auch Ascheherz lieben, aber auch welchen die Faunblut nicht gelesen haben, empfehle ich das Buch sehr. 9,5/10* |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 17.04.2011 |
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Summer ist eine Schauspielerin, in vielerlei Hinsicht: Einerseits steht sie in einem Schmierentheater auf der Bühne, zusammen mit ihren Freunden von der Schauspieltruppe. Andererseits spielt sie nicht nur dort eine Rolle, denn was ihre Freunde nicht wissen, ist, dass sie nicht das Mädchen ist, als das sie sich ausgibt. Denn Summer weiß nicht, wer sie ist. Sie wurde in einem Haus, was einstürzte, gefunden und ausgegraben, und sie hat keinerlei Erinnerungen daran, was vorher passiert ist. Nur Alpträume verfolgen sie noch aus ihrem früheren Leben: Ein Mann mit Handschuhen und einem Schwert, welches er hebt, um ihr die Kehle durchzuschneiden. Und Summer ist sich sicher, dass eben dieser Mann aus ihren Träumen sie verfolgt. Und plötzlich steht er wirklich vor ihr und trachtet ihr nach dem Leben, weswegen sie schnell die Flucht antritt. Auf ihrer Flucht trifft sie Anzej, der sie seltsam fasziniert und mit dem sie sich auf eigenartige Weise vebunden fühlt. Nach und nach kommt ihre Erinnerung wieder, aber sie muss sich daran klammern wie ein Ertrinkender an ein Stück Holzplanke. Was sie über ihre Vergangenheit herausfindet, ist ebenso fantastisch wie erschreckend... Diesen Plot in ein paar kurzen Sätzen zusammenzufassen, und dann auch nicht zu spoilern, fällt äußerst schwer. Nina Blazon packt so viel in ihren Roman; die Handlung ist äußerst dicht, aber dennoch überspannt sie eine relativ lange Zeitspanne, so dass man Summer sehr gut kennenlernen kann. Sie ist eine faszinierende Persönlichkeit: als Schauspielerin schillernd und exzentrisch, ist sie im wahren Leben eine echte Überlebenskünstlerin, passt sich an ihre Umgebung an wie ein Chamäleon und beeindruckt durch Willensstärke. Zudem ist es interessant, dem langsamen Prozess ihres Erinnerns beizuwohnen; man ist immer nur so schlau wie Summer und wird selbst lange Zeit im Dunkeln über ihre Vergangenheit gelassen. Eine tolle Strategie, da die Spannung eigentlich kaum nachlässt. Auch alle anderen Charaktere bleiben bis fast zuletzt undurchsichtig, allen voran Anzej und der Blutmann. Das Buch hält einige Überraschungen bereit, und das Fantasy-Element ist auch diesmal wieder etwas vollkommen Neues. Nicht nur gibt es in der Geschichte mehrere verschiedene Fantasiegestalten, auch Summers eigene Geschichte ist mit zahlreichen, ungewöhnlichen Fantasy-Elementen gespickt. Die Welt, die Nina Blazon schafft, ist bunt, schillernd, gefährlich, ungewöhnlich. Allerdings fand ich, dass die modernen Elemente, die trotzdem in der Geschichte enthalten sind, wie z.B. Elektrizität, nicht in das Setting passen, mir kam es eher mittelalterlich vor mit all seinen Lords, Zitadellen und ähnlichem. Das ist auch mein einziger Kritikpunkt, denn jede neuzeitliche Erfindung, die erwähnt wurde, ließ mich immer wieder stutzen. Trotzdem mochte ich das Buch sehr gern, wie eigentlich jedes, was ich bis jetzt von Frau Blazon in der Hand hatte. Das Cover allerdings finde ich nicht wirklich schön, denn es erinnerte mich von Anfang an an den Film Das Schweigen der Lämmer, auch wenn es sicherlich zum Inhalt passt. |
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| Bewertung von CharlySunrise aus Sachsenheim am 24.03.2011 | |
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Die Geschichte steigt relativ spannend ein und man kann sich sofort gut rein"leben". Die Spannung wird bis zum Ende wunderbar gesteigert, aber nie wird der Witz und die Romantik vergessen! Die Charaktere haben eine wunderbare, toll ausgearbeitete Tiefe, die es einem erleichert, sie zuverstehen und mit ihnen mitzufiebern. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und verständlich, man könnte es eigentlich, mitunter dank der Spannung, in einem Stück durchlesen und gleich darauf nocheinmal anfangen, weil das Buch einfach nur so toll ist! Die Umgebung und die neu erschaffene Welt des Buches ist so wunderbar detailreich beschrieben, dass man am liebsten dort hinziehen möchte, um auch die Masken zu sehen oder die Schmetterlinge. Die Idee der Geschichte finde ich wunderbar und teilweise etwas Neues, ich persönlich habe nach dem Buch darüber nachgedacht. |
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Bewertung von narnia aus Alt Ruppin am 31.01.2011 |
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Die Autorin nimmt ihre Leser an die Hand und entschwindet mit ihnen gemeinsam in eine Welt voller Mystik und Spannung. In fünf Teilen erzählt Summer ihre bewegende Geschichte. Unfreiwillig wird sie in den Krieg hineingezogen und verliert als Folge eines Unfalls ihr Gedächtnis. Sie weiß nicht mehr wer sie ist und zieht nun von Stadt zu Stadt. Mit ihrer poetischen Sprache und ihren herrlichen literarischen Bildern beeindruckt Nina Blazon. In dem Augenblick in dem sich bei mir zum ersten Mal Langeweile einstellen will, tauchen zwei Männer auf. Damit bekommt dieser Fantasy - Roman die erhoffte Spannung und der Leser ist gezwungen das Buch in einem Zuge durchzulesen. Christian Döring, www.buecherveraendernleben.npage.eu |
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| Bewertung von Izzy von http://our-storytime.blogspot.com aus NRW am 22.01.2011 | |
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Die junge Summer kann sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern, seit sie vor einem Jahr aus den Trümmern eines Hauses geborgen wurde. Ihr Leben besteht aus dem Herumreisen von Stadt zu Stadt – immer auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Identität. Nichts in Summers Leben ist beständig, außer dem geheimnisvollen Blutmann, der sie überallhin verfolgt und sie töten will. Auch die Schauspielertruppe, der Summer sich angeschlossen hat, kann ihr keine Sicherheit bieten. Was ihr schmerzlich bewusst wird, als der Blutmann sich erneut in ihr Leben drängt und Summer fliehen muss. Auf der Flucht begegnet sie dem auffälligen Anzej, mit dem sie sich sofort verbunden fühlt. Doch was es mit dieser Verbundenheit wirklich auf sich hat, und warum der Blutmann sie tatsächlich verfolgt, wird Summer erst auf dieser Reise herausfinden. Nina Blazon entführt in "Ascheherz" in eine märchenhafte Fantasiewelt, die dem ein oder anderem Leser aus dem Buch "Faunblut" bekannt sein wird. Von dem Hauptcharakter Summer erfährt man zunächst nur, dass sie Schauspielerin ist. Doch schnell wird klar, dass mehr hinter ihrer Verschlossenheit und Distanz zu anderen steckt. Der Beginn erscheint ruhig, bis die Vergangenheit Summer einholt und sie sich gezwungen sieht zu fliehen. Summer stellt sich auf dieser Flucht als jemand heraus, der gelernt hat, in wechselnde Rollen zu schlüpfen und andere zum eigenen Wohl zu missbrauchen. Sie wird davon angetrieben, endlich zu wissen, wer sie wirklich ist und warum sie verfolgt wird. Trotz des anfänglichen Hangs dazu Leute zu verraten, mochte ich Summer, weil immer hindurchschimmert, dass sie einsam und verunsichert ob ihres verlorenen Gedächtnisses ist. Auch Nebencharaktere wie Anzej sind wirklich gut herausgearbeitet und durch den ganzen Roman hinweg so komplex, dass sie sympathisch sind, auch wenn sie vielleicht nicht sofort ersichtlich zu Summers Wohl handeln. Hightlight bei den Nebencharakteren ist für mich aber die bärbeißige Moira, die durch ihre Willensstärke und große Klappe, für einige Lacher bei mir sorgen konnte. Richtig gut fand ich ebenfalls, dass der Antagonist eine eigene Hintergrundgeschichte bekommen hat. Sie entschuldigt nicht seine Taten, begründet sie jedoch ein Stück weit. Die Auflösung der Geschichte wird Stück für Stück enthüllt. Mit jedem Kapitel erfährt man zusammen mit Summer mehr über ihre Abstammung; die Aufgabe, die sie einmal hatte und von den Fehlern, die zu den Ereignissen führten, die ihr nun widerfahren. Dabei wirkt alles glaubwürdig und gut durchdacht. "Ascheherz" ist eine unterhaltsame, fantasievolle Geschichte, die gespickt ist mit liebenswerten Charakteren. Getragen wird das Buch von einer schönen und leicht zu lesenden Sprache, die oft Bilder im Kopf erzeugt und von der ersten Seite an zu fesseln weiß. Das Buch hat mich richtig überzeugt und ich bin gespannt, ob die Nina Blazon noch weitere Bücher veröffentlichen wird, die in dieser Welt spielen. |
5 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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