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Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von den sogenannten Todesboten, die die undankbare Aufgabe haben, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt "Letzte Freunde" und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um …mehr

Produktbeschreibung
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von den sogenannten Todesboten, die die undankbare Aufgabe haben, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt "Letzte Freunde" und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben - und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.
Autorenporträt
Adam Silvera wurde in der Bronx, New York geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Mit seinem Roman >Am Ende sterben wir sowieso<, der auf Anhieb zum Bestseller wurde, gelang ihm der Durchbruch als Autor. Er lebt in New York.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Plötzlich ist er da, der Anruf, vor dem sich jeder fürchtet. Wenn das Telefon um Mitternacht klingelt, wird man in den nächsten 24 Stunden sterben. Der Todesbote macht keine Ausnahme und kennt auch keine Gnade. Nun hat man die Gelegenheit, alles zu regeln - seine eigene Beerdigung, ein Treffen mit Freunden und Familie. Denn eines ist sicher, wenn der Todesbote anruft, ist der baldige Tod unausweichlich. Auch Mateo und Rufus erhalten diesen Anruf. Mateo ist ein schüchterner Junge, er lebt zurückgezogen und überlegt, wem er überhaupt fehlen würde. Rufus hingegen ist ein Schläger und strotzt vor Selbstbewusstsein. Sie leben in verschiedenen Welten und doch werden sie in dieser Nacht aufeinandertreffen, und das Leben, was ihnen bleibt, wird gehörig durcheinandergebracht. Silvera wirft mit diesem Roman existenzielle Fragen auf: Was ist wirklich wichtig im Leben? Wie würde man selbst seinen letzten Tag verbringen? Der Autor zeigt uns, dass im Leben vor allem eines wichtig ist: das Leben in vollen Zügen zu genießen und zu sich selbst zu stehen. Man hat eben nur dieses eine und das sollte man auskosten, bis zur letzten Minute! Oder, um es mit den Worten des Autors zu sagen: "…wartet nicht zu lange damit, zu denen zu werden, die ihr sein wollt - die Uhr tickt."

© BÜCHERmagazin, Tanja Lindauer (lin)
»'Am Ende sterben wir sowieso ist ein mitreißendes, realistisches Jugendbuch, das durch eine sehr schöne, interessante Grundidee, authentische Charaktere und eine sehr gefühlvolle Sprache punkten kann. Es regt zum Nachdenken an, ist zutiefst berührend und hallt lange nach. Adam Silvera ist ein kleines Meisterwerk gelungen, eine Ode an das Leben, die Freundschaft und den Tod. Absolut zu empfehlen.« Booknerds.de