Das Geheimnis der Schwimmerin - Swyler, Erika
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Um einen Fluch zu bannen, musst du seine Quelle finden.
Simon Watson lebt allein in einem verwitterten Haus an der Küste Long Islands. Eines Tages findet er ein altes Buch auf seiner Türschwelle, das ihn sofort in seinen Bann zieht. Die brüchigen Seiten erzählen von einer großen Liebe, vom dramatischen Tod einer Schwimmerin und vom tragischen Schicksal einer ganzen Familie - Simons eigener Familie. Denn wie es scheint, finden die Watson-Frauen seit 250 Jahren im Wasser den Tod - immer am 24. Juli. Auch Simons Mutter ertrank in den Fluten des Atlantiks. Als nun seine Schwester Enola zu…mehr

Produktbeschreibung
Um einen Fluch zu bannen, musst du seine Quelle finden.

Simon Watson lebt allein in einem verwitterten Haus an der Küste Long Islands. Eines Tages findet er ein altes Buch auf seiner Türschwelle, das ihn sofort in seinen Bann zieht. Die brüchigen Seiten erzählen von einer großen Liebe, vom dramatischen Tod einer Schwimmerin und vom tragischen Schicksal einer ganzen Familie - Simons eigener Familie. Denn wie es scheint, finden die Watson-Frauen seit 250 Jahren im Wasser den Tod - immer am 24. Juli. Auch Simons Mutter ertrank in den Fluten des Atlantiks. Als nun seine Schwester Enola zu Besuch kommt, scheint sie seltsam verändert - und der 24. Juli steht unmittelbar bevor ...
  • Produktdetails
  • Blanvalet Taschenbuch .0608
  • Verlag: Blanvalet
  • Originaltitel: The Book of Speculation
  • Seitenzahl: 445
  • Erscheinungstermin: 16. April 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 122mm x 32mm
  • Gewicht: 361g
  • ISBN-13: 9783734106088
  • ISBN-10: 3734106087
  • Artikelnr.: 49957017
Autorenporträt
Swyler, Erika
Erika Swyler besuchte die New York University und hat bereits für die Bühne sowie diverse Literaturmagazine und Anthologien geschrieben. Geboren und aufgewachsen in Long Island, lernte sie schwimmen, noch bevor sie laufen konnte. Vor Kurzem zog sie von Brooklyn zurück in ihren Heimatort, der sie zu ihrem Debüt Das Geheimnis der Schwimmerin inspirierte.

Löcher-Lawrence, Werner
Werner Löcher-Lawrence, geb. 1956, studierte Journalismus, Literatur und Philosophie, arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Universität München und als Lektor in verschiedenen Verlagen. Er ist der Übersetzer von u.a. Ethan Canin, Patricia Duncker, Michael Ignatieff, Jane Urquhart.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Es geht um ein altes Buch, ein Familiengeheimnis und einen Fluch. Das klingt, als könne man sich beim Hören in die Couch kuscheln und die Luft anhalten. Doch so richtig kommt die Geschichte nicht in Schwung. Vor seiner Haustür findet der arbeitslose Bibliothekar Simon Watson ein altes Buch. Es erzählt von einer Schaustellertruppe, die Ende des 18. Jahrhunderts durch die Lande zog und vom tragischen Tod der Kunstschwimmerin, Simons Verwandte. Offenbar starben alle Watson-Frauen im Wasser - und immer ertranken sie am 24. Juli. Als Simon Besuch von seiner Schwester Enola bekommt, fürchtet er um ihr Leben - das tragische Datum steht kurz bevor. Swyler verschränkt Simons Geschichte mit den Ereignissen vor über 200 Jahren und schafft Spannungsmomente. Dennoch plätschert die Handlung über weite Strecken dahin. Die Figuren bleiben blass und sprachlich trägt Swyler manchmal zu dick auf - besonders, wenn es um die Liebe geht. Sascha Rotermunds Interpretation klingt etwas zu sehr nach Synchronstimme. Er liest professionell, aber ohne Gefühl für die unterschiedlichen Stimmungen und Figuren des Romans.

© BÜCHERmagazin, Ann-Kathrin Maar (akm)
Es geht um ein altes Buch, ein Familiengeheimnis und einen Fluch. Das klingt, als könne man sich beim Hören in die Couch kuscheln und die Luft anhalten. Doch so richtig kommt die Geschichte nicht in Schwung. Vor seiner Haustür findet der arbeitslose Bibliothekar Simon Watson ein altes Buch. Es erzählt von einer Schaustellertruppe, die Ende des 18. Jahrhunderts durch die Lande zog und vom tragischen Tod der Kunstschwimmerin, Simons Verwandte. Offenbar starben alle Watson-Frauen im Wasser - und immer ertranken sie am 24. Juli. Als Simon Besuch von seiner Schwester Enola bekommt, fürchtet er um ihr Leben - das tragische Datum steht kurz bevor. Swyler verschränkt Simons Geschichte mit den Ereignissen vor über 200 Jahren und schafft Spannungsmomente. Dennoch plätschert die Handlung über weite Strecken dahin. Die Figuren bleiben blass und sprachlich trägt Swyler manchmal zu dick auf - besonders, wenn es um die Liebe geht. Sascha Rotermunds Interpretation klingt etwas zu sehr nach Synchronstimme. Er liest professionell, aber ohne Gefühl für die unterschiedlichen Stimmungen und Figuren des Romans.