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Sie hat überlebt ... Jetzt schlägt sie zurück.
Als sechsjähriges Mädchen gekidnapped, fünf Jahre später befreit - ganz Amerika verfolgte damals den Entführungsfall der Kick Lannigan. Jetzt ist Kick einundzwanzig. Geübt in Kampfsportarten und auf dem Schießplatz, hat sie sich ein Leben aufgebaut, in dem sie sich sicher fühlt. Bis ein Mann namens John Bishop ungebeten in ihrer Wohnung auftaucht. Bishop spürt vermisste Kinder auf. Er ist überzeugt, dass nur Kick ihm in seinem aktuellen Fall helfen kann, und er akzeptiert kein Nein als Antwort. Doch um die entführten Kinder zu retten, muss Kick…mehr

Produktbeschreibung
Sie hat überlebt ... Jetzt schlägt sie zurück.

Als sechsjähriges Mädchen gekidnapped, fünf Jahre später befreit - ganz Amerika verfolgte damals den Entführungsfall der Kick Lannigan. Jetzt ist Kick einundzwanzig. Geübt in Kampfsportarten und auf dem Schießplatz, hat sie sich ein Leben aufgebaut, in dem sie sich sicher fühlt. Bis ein Mann namens John Bishop ungebeten in ihrer Wohnung auftaucht. Bishop spürt vermisste Kinder auf. Er ist überzeugt, dass nur Kick ihm in seinem aktuellen Fall helfen kann, und er akzeptiert kein Nein als Antwort. Doch um die entführten Kinder zu retten, muss Kick eine Reise in ihre eigene dunkle Vergangenheit wagen - eine Reise, die tödliche Gefahren birgt ...
Autorenporträt
Chelsea Cain, geboren 1972, verbrachte ihre Kindheit als Tochter von Hippie-Eltern auf einer Farm in Iowa. Sie studierte Politikwissenschaft und Journalismus und arbeitet als freie Autorin. Nach einigen preisgekrönten Jugendbüchern ist "Furie" ihr Debüt im Thriller-Genre. Chelsea Cain lebt mit ihrer Familie in Portland, Oregon.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Das Schreiben in Cafés oder Flugzeugen habe sie aufgegeben, hat Chelsea Cain einmal gesagt, weil die Leute, die ihr über die Schulter gucken, an den Brutalitäten Anstoß nehmen könnten. Cains Thrillerserie um die metzelnde Serientäterin Gretchen Lowell hat der Autorin genug Geld eingebracht, um sich in Portland, Oregon, eine Villa für ihre Schreibeinsätze leisten zu können. Nun hat sie eine neue Figur kreiert, Kick Lannigan. Zunächst tritt Kick als Opfer eines Kidnapperpaars auf, die mit ihr Kinderpornoserien drehen. Als sie nach Jahren gerettet wird und sich nur noch an den Namen ihres Hundes, Monster, aber nicht mehr an ihren eigenen erinnern kann, entwickelt sie sich zur Selbstverteidigungsspezialistin. So weit, so mitreißend. Doch dann spaziert ein Mann heimlich in ihr Haus, überwältigt Kick (jetzt 21) so lässig wie ihren mittlerweile uralten blinden Hund und überzeugt sie, ihm bei aktuellen Kidnappingfällen zu helfen. Durch diese abstruse Konstruktion verliert das Buch gewaltig an Glaubwürdigkeit. Chelsea Cain inszeniert nun diesen überheblichen Verbrecherjäger als fast unwiderstehliches Liebesobjekt, dessen One-Night-Stands Kick mit Eifersucht beobachten wird, neben ihrer Tätigkeit als seine tollpatschige Assistentin. Schade, schade.

© BÜCHERmagazin, Jutta Vahrson (jv)
"Aufwühlend bis zur letzten Seite!" Freizeit Express