• Audio CD

5 Kundenbewertungen

Mord vor laufenden Kameras März 1930: Die gefeierte Schauspielerin Betty Winter wird bei Dreharbeiten zu einem Tonfilm von einem Scheinwerfer erschlagen, und zunächst sieht alles nach einem Unfall aus. Doch Gereon Rath, der Kölner Kommissar in der Berliner Mordinspektion, entdeckt Indizien, die auf Mord hindeuten. Und dann wird eine zweite Schauspielerin tot aufgefunden - mit fehlenden Stimmbändern ...

Produktbeschreibung
Mord vor laufenden Kameras
März 1930: Die gefeierte Schauspielerin Betty Winter wird bei Dreharbeiten zu einem Tonfilm von einem Scheinwerfer erschlagen, und zunächst sieht alles nach einem Unfall aus. Doch Gereon Rath, der Kölner Kommissar in der Berliner Mordinspektion, entdeckt Indizien, die auf Mord hindeuten. Und dann wird eine zweite Schauspielerin tot aufgefunden - mit fehlenden Stimmbändern ...
Autorenporträt
Kutscher, VolkerVolker Kutscher arbeitete nach dem Studium zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit den bisher erschienenen Bänden seiner Krimiserie um den Kommissar Gereon Rath begeisterte er sowohl Kritiker wie Hörer und Leser.
Rezensionen
"Am besten beginnt man 'Der stumme Tod' am Freitagabend, denn wer einmal anfängt, will erst nach 542 Seiten wieder aufhören." emotion

"Zwei Jahre nach 'Der nasse Fisch', dem furiosen Start der wohl ambitioniertesten deutschen Hardboiled-Reihe, legt Volker Kutscher nun die Fortsetzung vor: Mit 'Der stumme Tod' ist dem Kölner Autor erneut ein glänzend recherchierter, handwerklich solider, spannender Pageturner gelungen." Der Tagesspiegel

"Für den deutschen Gegenwartsroman, der oft an einer merkwürdigen Geschichtsvergessenheit laboriert, sind die Erinnerungsarbeiten von Kutscher ... ein großer Gewinn. [Sein] historisches Genre hat Zukunft." Buchjournal

"Das Buch führt auf kluge Weise Fiktion und historische Tatsachen zusammen, ohne ständig mit dem Zeigefinger der Belesenheit zu protzen." Die Welt

"Für Krimifans, die längst ermüdet von den ewig gleichen grenzdepressiven Ermittlertypen aus dem kalten Norden sind, war 'Der nasse Fisch' schon ein Genuss, den 'Der stumme Tod' noch steigert." Kölnische Rundschau
"Mit Der stumme Tod ist dem Kölner Autor erneut ein glänzend recherchierter, handwerklich solider, spannender Pageturner gelungen." Der Tagesspiegel