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Inspector Lynleys elfter Fall in großartiger Neuausstattung.
An einem regnerischen Abend wird in London eine Frau überfahren. Es handelt sich eindeutig um Mord. Bei ihren Ermittlungen sehen sich Inspector Lynley und Barbara Havers bald einem düsteren Familiendrama gegenüber, in dem überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen bereits vor zwanzig Jahren tödliche Konsequenzen hatten. Und sie erleben irritiert, dass man sie von höchster Stelle aus bei ihren Recherchen zu behindern sucht. Doch Lynley und Havers lassen sich davon nicht beirren ...…mehr

Produktbeschreibung
Inspector Lynleys elfter Fall in großartiger Neuausstattung.

An einem regnerischen Abend wird in London eine Frau überfahren. Es handelt sich eindeutig um Mord. Bei ihren Ermittlungen sehen sich Inspector Lynley und Barbara Havers bald einem düsteren Familiendrama gegenüber, in dem überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen bereits vor zwanzig Jahren tödliche Konsequenzen hatten. Und sie erleben irritiert, dass man sie von höchster Stelle aus bei ihren Recherchen zu behindern sucht. Doch Lynley und Havers lassen sich davon nicht beirren ...
Autorenporträt
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
Rezensionen
Ein Geiger kann nicht mehr spielen
Der berühmte Geiger Gideon Davies hat die Musik vergessen. Das ist tragisch, denn das ehemalige Wunderkind spielte seit seinem vierten Lebensjahr - und die Musik ist sein Leben. Und nun, von einem Moment auf den anderen, mitten in einem Konzert - alles vergessen, alles vorbei. Psychiaterin Dr. Rose zwingt Gideon, seine Erinnerungen aufzuschreiben, um die Ursache für dieses Trauma zu entdecken. Widerwillig macht sich Gideon ans Werk und taucht immer tiefer in seine Vergangenheit ein - bis zu jenem schrecklichen Tag vor zwanzig Jahren, der sein Leben und das seiner Familie auf immer veränderte. Damals ertrank seine zweijährige behinderte Schwester Sonja in der Badewanne und ihr deutsches Kindermädchen Katja Wolff wurde wegen Mordes verurteilt. Aber war sie wirklich schuldig?
Manche Schuld wird nie vergessen
Eugenie Davies wird in einer kalten Regennacht in London überfahren. Es ist Mord, denn sie wurde frontal angefahren und mehrmals überrollt. Superintendent Webberly will sich persönlich um den Fall kümmern, denn bereits vor zwanzig Jahren ermittelte er selbst im Mordfall Sonja Davies. Doch das ist nicht der einzige Grund - Inspector Thomas Lynley und Kollegin Barbara Havers erkennen sehr bald, dass ihren Chef mehr mit der Ermordeten verbindet als nur ein alter Fall. Und dann taucht auch noch Katja auf, inzwischen wieder auf freiem Fuß und auf der Suche nach ihren ehemaligen Arbeitgebern. Wieder geschieht ein Unfall mit Fahrerflucht und diesmal ringt der Superintendent auf der Intensivstation mit dem Tode. Währenddessen versucht Lynley, selbst von privaten Problemen gebeutelt und hin- und hergerissen zwischen kollegialer Loyalität und beruflichem Ehrgeiz, die einzelnen Puzzleteile zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden.
Ein spannender Roman über Elternliebe und -hass
Nie sollst Du vergessen ist der elfte Roman der Bestsellerautorin Elizabeth George mit den Ermittlern Havers, Lynley und St. James. Doch diesmal steht nicht das berühmte Trio im Vordergrund, sondern die einzelnen Mitglieder einer zerrütteten Familie. Der raffinierte Plot verbindet erzählende Passagen mit Gideons Tagebuchaufzeichnungen, die Stück für Stück die Hintergrundinformationen für das laufende Geschehen enthüllen. Mit höchstem psychologischen Einfühlungsvermögen gestaltet George ihre Figuren und schafft es so, die Spannung bis zur allerletzten der gut 900 Seiten zu halten. Obwohl nicht alle der angerissenen Handlungsstränge wirklich überzeugend zu Ende geführt werden, bleibt Nie sollst Du vergessen ein ausgezeichneter Kriminalroman! (Dr. Erika Weigele-Ismael)
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"Eine Meisterin des englischen Spannungsromans!"
(New York Times)

"In barocker Üppigkeit breitet sich vor dem Leser die Textur des Lebens aus. Stilistisch unterwirft George sich einem perspektivischen Konstruktionsprinzip, notiert, was die handelnde Figur notieren würde, fühlt und urteilt mit ihren Augen. Dieses Verfahren erzeugt eine große, welthaltige Sinnlichkeit."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Elizabeth George erkundet die Träume und Ängste ihrer Charaktere mit einem so tiefen Einfühlungsvermögen, dass es höchstes Vergnügen bereitet, ihre Bücher zu lesen."
(Washington Post)