Biss zur Mitternachtssonne / Twilight-Serie Bd.5 - Meyer, Stephenie
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Endlich Neues von Biss-Autorin Stephenie Meyer. Ihre TWILIGHT-Liebesromane standen über Wochen auf den Spiegel-Bestsellerlisten. Millionen von Leserinnen haben sich mit Bella in Edward verliebt. Jetzt nimmt Edward sie mit in die Tiefen seiner dunklen Vergangenheit.
Die Geschichte von Bella und Edward ist weltberühmt! Doch bisher kennen Leserinnen nur Bellas Blick auf diese betörende Liebe gegen jede Vernunft. In Biss zur Mitternachtssonne erzählt nun endlich Edward von ihrer ersten Begegnung, die ihn wie nichts zuvor in seinem Leben auf die Probe stellt, denn Bella ist zugleich Versuchung…mehr

Produktbeschreibung
Endlich Neues von Biss-Autorin Stephenie Meyer. Ihre TWILIGHT-Liebesromane standen über Wochen auf den Spiegel-Bestsellerlisten. Millionen von Leserinnen haben sich mit Bella in Edward verliebt. Jetzt nimmt Edward sie mit in die Tiefen seiner dunklen Vergangenheit.

Die Geschichte von Bella und Edward ist weltberühmt! Doch bisher kennen Leserinnen nur Bellas Blick auf diese betörende Liebe gegen jede Vernunft. In Biss zur Mitternachtssonne erzählt nun endlich Edward von ihrer ersten Begegnung, die ihn wie nichts zuvor in seinem Leben auf die Probe stellt, denn Bella ist zugleich Versuchung und Verheißung für ihn. Der Kampf, der in seinem Innern tobt, um sie und ihre Liebe zu retten, verleiht dieser unvergesslichen Geschichte einen neuen, dunkleren Ton.
Ein Muss für alle Fantasy-Romance-Fans und eine berauschende Liebesgeschichte, die unter die Haut geht.
  • Produktdetails
  • Verlag: Carlsen
  • Originaltitel: Midnight Sun
  • Seitenzahl: 848
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Erscheinungstermin: 4. August 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 162mm x 60mm
  • Gewicht: 1046g
  • ISBN-13: 9783551584465
  • ISBN-10: 355158446X
  • Artikelnr.: 59444510
Empfehlung der bücher.de Redaktion
Einmal durch bernsteinfarbene Augen blicken! „BISS zur Mitternachtssonne“ ergänzt Stephenie Meyers weltberühmte Romanserie und erzählt die Geschichte von Bella und Edward aus Sicht des Vampirs.

Biss zur Mitternachtssonne / Twilight-Serie Bd.5, Stephenie Meyer

Im April 2020 erschien ein mysteriöser Countdown auf der Website von Stephenie Meyer. Nach endlos scheinenden Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden enthüllte die US-Autorin ihr neuestes Projekt – und beendete damit das sehnsuchtsvolle Warten unzähliger Twilight-Fans: Mit „BISS zu Mitternachtssonne“ erweitert Stephenie Meyer die vierteilige Twilight-Saga um ein fünftes Buch. Edward Cullen ist über hundert Jahre alt, als Bella Swan in sein Leben tritt und es für immer verändert. Endlich erfahren wir, was er dabei fühlt.

Stephenie Meyer

Eine Traumszene war es, die Stephenie Meyer auf die Idee brachte, eine Liebesgeschichte zwischen einem Mädchen und einem Vampir zu schreiben. Den ersten Band der Twilight-Buchreihe veröffentlichte die 1963 in Connecticut geborene Autorin im Jahr 2005: „Biss zum Morgengrauen“ traf auf ein begeistertes, vor allem weibliches, junges Publikum und wurde ein internationaler Bestseller. „Biss zur Mittagsstunde“, „Biss zum Abendrot“ und „Biss zum Ende der Nacht“ führten die Twilight-Saga fort, aus der Stephenie Meyer bisher weltweit über 155 Millionen Exemplare verkaufte. Weitere Infos und Bücher von Stephenie Meyer präsentieren wir in ihrem Autorenporträt.
Autorenporträt
Stephenie Meyer hat den Vampirroman von Grund auf neu erfunden und mit ihrer sensationell erfolgreichen Bis(s)-Serie weltweit für Furore gesorgt. Über 42 Millionen verkaufte Exemplare. Die ebenfalls sehr erfolgreichen Verfilmungen ihrer Vampirgeschichte um Isabella Swan und Edward Cullen haben Stephenie Meyer einer großen Öffentlichkeit bekannt gemacht. Geboren wurde sie 1973 als zweitältestes von sechs Kindern in Hartford, Connecticut. Zum Schreiben kam sie eher zufällig, nachdem sie von einem jungen Mädchen und einem Vampir geträumt hatte. In nur drei Monaten brachte sie deren Liebesgeschichte auf Papier. 2005 erschien dann "Bis(s) zum Morgengrauen", der weltweit die Bestsellerlisten erstürmte und sich dort behauptet. Die beiden Folgebände machten die Serie endgültig zum Must-have - nicht nur für Teenager. Stephenie Meyer ist gläubige Mormonin und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Phoenix, Arizona.

Das meint die buecher.de-Redaktion: Meyer hat den Vampirmythos von den Füßen auf den Kopf gestellt, indem sie den ursprünglich grausamen Blutsauger in ein sittenstrenges und moralisch agierendes Wesen verwandelt hat.
Autoreninterview
Interview der Bloggerin Laura Klingenberg von "@zeilenverliebt" mit der Autorin Stephenie Meyer zum Erscheinen von "Bis(s) zur Mitternachtssonne"

1.Mit welchem Charakter aus der "Bis(s)"- Reihe können Sie sich am meisten identifizieren, welcher ist Ihnen am ähnlichsten?


Ich denke, ich kann mich selbst am meisten mit Edward identifizieren. Wir sind beide große Pessimisten, die ständig Katastrophen vorhersehen, und wir haben beide einen dunklen Sinn für Humor. Außerdem kommen wir beide aus großen Familien mit vielen starken Persönlichkeiten. Eine Eigenschaft, um die ich Edward beneide, ist seine Musikalität. Die habe ich definitiv nicht mit ihm gemein.

2.Wie lange dauerte der Prozess von der ersten Idee zu „Bis(s)“, bis zum Beenden des ersten Buches?

Beim ersten Buch dauerte es etwa drei Monate von der Idee bis zum ersten groben Entwurf. Damals habe ich sehr schnell geschrieben. Der Rest, also einen Agenten und einen Verlag zu finden und die Geschichte zu bearbeiten, hat dann ungefähr zwei Jahre gedauert.

3.Hatten Sie, als Sie die Bücher geschrieben haben, Angst vor Vorurteilen, die man gegenüber Vampirbüchern haben
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Interview der Bloggerin Laura Klingenberg von "@zeilenverliebt" mit der Autorin Stephenie Meyer zum Erscheinen von "Bis(s) zur Mitternachtssonne"

1.Mit welchem Charakter aus der "Bis(s)"- Reihe können Sie sich am meisten identifizieren, welcher ist Ihnen am ähnlichsten?


Ich denke, ich kann mich selbst am meisten mit Edward identifizieren. Wir sind beide große Pessimisten, die ständig Katastrophen vorhersehen, und wir haben beide einen dunklen Sinn für Humor. Außerdem kommen wir beide aus großen Familien mit vielen starken Persönlichkeiten. Eine Eigenschaft, um die ich Edward beneide, ist seine Musikalität. Die habe ich definitiv nicht mit ihm gemein.

2.Wie lange dauerte der Prozess von der ersten Idee zu „Bis(s)“, bis zum Beenden des ersten Buches?

Beim ersten Buch dauerte es etwa drei Monate von der Idee bis zum ersten groben Entwurf. Damals habe ich sehr schnell geschrieben. Der Rest, also einen Agenten und einen Verlag zu finden und die Geschichte zu bearbeiten, hat dann ungefähr zwei Jahre gedauert.

3.Hatten Sie, als Sie die Bücher geschrieben haben, Angst vor Vorurteilen, die man gegenüber Vampirbüchern haben könnte?

Nein, diese Angst hatte ich nie. Als ich "Bis(s)" geschrieben habe, habe ich nie im Leben gedacht, dass diese Geschichte irgendwann mal veröffentlicht werden könnte. Keiner außer mir sollte diese Geschichte jemals sehen. Aber dann, als ich an "Bis(s) zur Mittagsstunde" geschrieben habe, habe ich gemerkt, dass es viele Leute gibt, die Vampirbücher faszinierend finden.

4.Wie kamen Sie auf den Titel "Twilight" für den ersten Teil der Reihe?

Es war tatsächlich ein ziemlich schwieriger Prozess. Ich habe mich danach nie wieder so schwergetan, einen Buchtitel zu finden, wie bei "Twilight". Den ersten groben Entwurf hatte ich "Forks" genannt, aber weder mein Agent noch mein Verlag mochten diesen Titel. Wir haben daraufhin zusammen über mögliche Titel gebrainstormed, aber nichts hat wirklich gepasst. Am Ende haben wir uns einfach irgendwelche Wörter per E-Mail hin- und hergeschickt, in der Hoffnung, dass irgendwas hängen bleibt. Ich mochte das Wort "Twilight" und auch die anderen dachten, dass das funktionieren könnte. Von da an haben wir die Geschichte "Twilight" genannt, immer mit der Idee, dem noch etwas hinzuzufügen, was dann aber nie passiert ist. Tatsächlich habe ich das Gespräch über die Abenddämmerung erst nach der Entscheidung für den Titel im Buch hinzugefügt.

5.Haben Sie einen Lieblingsteil oder eine Lieblingsszene in der ganzen Bis(s)-Reihe? Wenn ja, welche Szene ist das und warum?

Als ich anfing, "Bis(s)" zu schreiben, waren meine Lieblingsszenen die in Port Angeles und die Nacht nach der Szene auf der Wiese - Die Gefahr! Die Romantik! -, aber als ich an "Bis(s) zur Mitternachtssonne" gearbeitet habe, hatte ich den meisten Spaß mit den brandneuen Szenen. Zum Beispiel war es super aufregend zu schreiben, wie Edward über die Autobahnen in Phoenix jagt, um Bella zu retten.

6.Viele Menschen lieben Ihren tollen Schreibstil. Haben Sie Tipps für angehende Autoren?

Mein Rat ist: wenn es euch Spaß macht zu schreiben, dann schreibt. Schreibt, wann immer ihr könnt. Denkt nicht an das Veröffentlichen, denkt nicht an ein mögliches Publikum. Ihr selbst seid euer Publikum. Schreibt was immer ihr wollt. Unterhaltet euch selbst. Bringt euch selbst zum Lachen und Weinen, bringt euren eigenen Puls zum Rasen. Erst wenn ihr eure Geschichte beendet habt, ist es Zeit, an andere Leute zu denken.

7.Was lesen Sie selbst gerne, welche Autoren mögen Sie?

Ich lese ein bisschen von allem. Ich liebe besonders Fantasy und Sci-Fi. Meine aktuellen Vorschläge für alle, die nach Empfehlungen fragen, sind "Strange the Dreamer" von Laini Taylor und "All Systems Red" von Martha Wells.

Interview: Laura Klingenberg,@zeilenverliebt 2020

Laura Klingenberg

Laura Klingenberg ist "zeilenverliebt" auf Instagram und gehört zu den erfolgreichsten deutschen Buchbloggerinnen. Im Austausch mit ihrer aktiven Community geht es um Bücher aller Genres. Auch postet sie regelmäßig Bücher-Videos auf ihrem YouTube-Kanal. Laura war nach Abschluss ihres Studiums der Medienkommunikation für ein halbes Jahr in Neuseeland unterwegs. Neben Büchern liebt sie Yoga, Reisen und Fotografie.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Rezensentin Roswitha Budeus-Budde sieht in Stephanie Meyers neuem Twilight-Band, der den Anfang der Liebesgeschichte zwischen Vampir und Menschenmädchen nun aus Edwards Perspektive schildert, nicht mehr als eine "ausgewalzte" und noch süßlichere Neuauflage des ersten Bands. Die bereits bekannte Handlung werde nun durch "sentimentale Endlosschleifen" ergänzt, in denen Edward recht unliterarisch über seine Liebe zu Bella sinniere, seufzt Budeus-Budde und stört sich zudem an sprachlichen Schnitzern. Auch die Splatter-Szene am Ende sei keine Überraschung mehr. Ob auch der Publikumserfolg den Vorgängerbänden vergleichbar ausfallen wird, bleibt laut Rezensentin abzuwarten.

© Perlentaucher Medien GmbH

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 28.08.2020

Vampirliebe
„Bis zur Mitternachtssonne“,
der neue Band der Twilight-Serie
„Ich hätte mir nie viele Gedanken darüber gemacht, wie ich sterben würde, obwohl ich in den vergangenen Monaten allen Grund dazu gehabt hätte.“ Über 155 Millionen Leser kennen diesen Satz, mit dem Stephenie Meyer in „Biss im Morgengrauen“ 2005 ihre „Twilight“-Serie begann. In vier Bänden lässt sie das Mädchen Bella von ihrer überirdischen Liebe zu dem Vampir Edward erzählen. „Ich schreibe in einer einfachen Sprache“, so erklärt sie ihren internationalen Erfolg, „versuche nicht zu literarisch zu sein, denn der Leser soll so fasziniert werden von der Geschichte, dass er vergisst, dass er gerade ein Buch liest, eine unterhaltsame Mischung aus Spannung, Romantik, Horror und Komödie.“
Die Hauptperson war immer Edward, der Vampir, als Idealbild eines Mannes Stellvertreter für die Sehnsüchte der Leserinnen. Ihn lässt Stephenie Meyer den Anfang dieser Liebe, im fünften Band „Biss zur Mitternachtssonne“, selbst erzählen. Sie startet also nach 15 Jahren mit demselben Plot und derselben Geschichte, aber nicht als Retrospektive. Jetzt liegt das Spotlight auf Edward, den sie mit einem geschickten erzählerischen Trick, wie auch Bella, in die Rolle des Unwissenden versetzt. Er besitzt die Fähigkeit, die Gedanken seiner Umgebung zu verstehen – die alle ausführlich in den Text einfließen –, und nur Bella bleibt für ihn stumm und unverständlich. So wird er wieder zu einem verzweifelt Liebenden, immer in Sorge um sie, die von einem Unglück ins nächste stürzt, aus dem er sie retten muss. In Aktionen, die schon im ersten Band der Serie erzählt werden, die aber hier noch ausführlicher und auch mit zum Teil veränderten Dialogen dargestellt sind. Edwards Gefühle pendeln wieder zwischen Sehnsucht und der Angst, Bellas Leben als Vampir zu gefährden. Besonders die nächtlichen Stunden, die er unerkannt an ihrem Bett verbringt, nutzt die Autorin, um in sentimentalen Endlosschleifen ihr Versprechen, keine Literatur zu verfassen, einzulösen. „Ich betrachtete ihr schönes, gütiges Gesicht, das mir so lieb geworden war, der Mittelpunkt meiner Welt. Das Einzige, was ich für den Rest aller Zeiten ansehen wollte.“ Unterbrochen werden diese emotionalen Passagen durch sprachliche Ausrutscher, so meint Bella „Deine Familie denkt ohnehin, dass ich sie nicht mehr alle habe“, oder Edward „fühlte sich unangenehm voll“ nach einer Tierjagd. Schließlich endet Band fünf, wie Band eins, in einer breit angelegten Splatter-Szene. Ob diese ausgewalzte und mit Romantik angereicherte Version den Erfolg des ersten Bandes wiederholen kann?
ROSWITHA BUDEUS-BUDDE
Stephenie Meyer: Biss zur Mitternachtssonne. Aus dem Englischen von Henning Ahrens, Sylke Hachmeister, Alexandra Rak, Annette von der Weppen. Carlsen Verlag, 2020. 843 Seiten, 28,80 Euro.
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