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Benutzername: Golden Letters
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Bewertungen

Insgesamt 153 Bewertungen
Bewertung vom 16.12.2018
Die Todeskönigin / Die Königinnen von Renthia Bd.2
Durst, Sarah B.

Die Todeskönigin / Die Königinnen von Renthia Bd.2


ausgezeichnet

Ein halbes Jahr ist seit dem Krönungsmassaker vergangen und Königin Daleina gibt ihr bestes um die Bewohner von Aratay vor den tödlichen Geistern zu beschützen. Doch eine Krankheit bedroht das Leben der Königin, die ohne eine Thronanwärterin da steht.
Wird es ihr gelingen, eine passende Kandidatin zu finden?

"Die Todeskönigin" ist der zweite Band von Sarah Beth Dursts die Königinnen von Renthia Reihe.
Das Buch wird aus den personalen Erzählperspektiven von Königin Daleina und der Waldfrau Naelin erzählt. Wir durften aber auch in die Perspektiven von Meister Ven, Heiler Hamon und Arin, der Schwester der Königin eintauchen, sodass man einen tollen Überblick über die Geschehnisse der Handlung bekommen hat!

Die Welt von Renthia hat mir schon im ersten Band richtig gut gefallen und ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut!
Daleina ist mittlerweile seit einem halben Jahr die Königin von Aratay und herrscht über die vielen Geister, die ohne diese Kontrolle ihre Wut an den Bewohnern des Landes auslassen würden. Doch eine Krankheit bedroht Daleinas Leben und so muss sie, so schnell wie möglich, eine geeignete Thronanwärterin finden. Keine leichte Aufgabe, denn alle gut ausgebildeten Kandidatinnen sind dem Krönungsmassaker zum Opfer gefallen.
Naelin liebt ihr einfaches Leben im Wald, doch auf der Suche nach einer begabten Kandidatin wird Meister Ven auf sie aufmerksam, denn Naelin besitzt enorme Macht. Doch auch sie hat viele geliebte Menschen an die Geister verloren und will ihre Macht überhaupt nicht und noch weniger möchte Naelin Gebrauch von dieser Macht machen.

Naelin ist deutlich älter, als Daleina mit ihren Anfang zwanzig und hat mit Erian und Llor zwei Kinder unter zehn Jahren, die ihre Mutter brauchen. Naelin ist eine richtige Bärenmutter, die alles für ihre Kinder tun würde. Sie hadert mit ihrer Macht über die Geister und zögerte lange, eine wichtige Entscheidung zu treffen, was mich ein wenig gestört hat.
Ich fand es richtig spannend, dass mit Naelin eine deutlich ältere Kandidatin auf der Bildfläche erscheint, auch weil Naelin schon einiges an Lebenserfahrung vorzuweisen hat! Mit ihr musste ich allerdings erst warm werden, aber sie hat mir immer besser gefallen!
Besonders Daleina mochte ich aber wieder richtig gerne und ihre Entwicklung fand ich sehr gelungen! Trotz ihrer Jugend und Unerfahrenheit ist sie eine gute Königin geworden und blüht in ihrer Rolle richtig auf! Sie versucht immer die richtige und beste Entscheidung zu treffen, was aber keine leichte Aufgabe ist und so muss Daleina auch Opfer bringen.

Sowohl Daleina, als auch Naelin sind richtig starke Frauen, mit denen ich mitfiebern konnte und ich habe mich besonders gefreut, dass wir Daleina noch ein Stück begleiten durften! Ich fand es aber auch klasse, dass Meister Ven und Heiler Hamon wieder eine wichtige Rolle spielen, da die beiden spannende Charaktere sind, die mir schon im ersten Band sehr gut gefallen haben!

Der Anfang der Geschichte hat sich für meinen Geschmack leider noch ein wenig gezogen, aber je mehr ich gelesen habe, desto mehr konnte mich die Handlung fesseln!
Die Welt von Renthia mit ihren gefährlichen Geistern hat mir einfach wieder unglaublich gut gefallen und auch die vielen interessanten Charaktere mochte ich sehr! Spätestens nach dem ersten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil die Handlung immer spannender wurde, und bin echt zufrieden mit diesem zweiten Band, der mir sogar ein wenig besser gefallen hat, als der Auftakt!

Fazit:
Der Anfang hat sich für meinen Geschmack noch ein wenig gezogen, aber "Die Todeskönigin" von Sarah Beth Durst konnte mich immer stärker fesseln! Mir gefällt besonders die spannende Welt von Renthia richtig gut, aber auch die Charaktere konnten mich absolut mitreißen!
Mir hat der zweite Band sogar besser gefallen, als der Auftakt, sodass ich schwache fünf Kleeblätter vergebe und mich schon sehr auf den dritten Band freue!

Bewertung vom 10.12.2018
Torn - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit / Wicked Trilogie Bd.2
Armentrout, Jennifer L.

Torn - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit / Wicked Trilogie Bd.2


ausgezeichnet

Die Tore zur Anderwelt wurden geöffnet, der Prinz der Fae ist nun in der Welt der Menschen und er verfolgt einen gefährlichen Plan.
Während Ivy sich noch von ihrer ersten Begegnung erholt, erfährt sie ein Geheimnis, das ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Doch ihre Gegner schlafen nicht.
Wird es ihr gelingen, den Prinzen aufzuhalten?

"Torn - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit" ist der zweite Band von Jennifer L. Armentrouts Wicked-Trilogie, der aus der Sicht der einundzwanzig Jahre alten Ivy Morgan erzählt wird.

Die Handlung setzt nahtlos an das Ende des ersten Bandes an und ich war sofort wieder in der Geschichte drin! Der Prinz der Fae ist nun in der Welt der Menschen und Ivy wurde bei dem Angriff der Fae schwer verletzt. Auch die Tatsache, dass ausgerechnet Ivys beste Freundin Valerie sie und die Mitglieder des Ordens an die Fae verraten hat, wiegt schwer. Als wäre das nicht schon genug, erfährt Ivy auch noch etwas, das ihr Leben aus den Angeln hebt und mit einem Schlag ändert sich alles, woran sie bisher geglaubt hat.

Ivy hat mir auch in diesem zweiten Band sehr gut gefallen! Sie ist eine Kämpferin, die im Verlauf der Handlung viele schwere Entscheidungen treffen muss, an ihre Grenzen gerät, aber auch etwas über sich selbst erfährt, das dafür sorgt, dass Ivy nicht mehr weiß, wer sie eigentlich ist.
Ich fand Ivys Entwicklung richtig gelungen und konnte total mit ihr mitfiebern! Sie hatte es in diesem zweiten Band wirklich nicht leicht, aber sie hat niemals aufgegeben, was ich einfach klasse fand! Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit ihr weitergehen wird!

Auch Ren und Tink waren natürlich wieder mit dabei und besonders über den Brownie haben wir viel Neues erfahren, was mich sehr gefreut hat, denn Tink war schon im ersten Band ein richtiges Highlight! Auch Ren mochte ich sehr und die Liebesgeschichte hat mir ebenfalls gut gefallen!
Am Anfang hatte ich noch die Befürchtung, dass diese für mich ein wenig zu stark im Fokus stehen könnte, aber hier konnte mich Jennifer L. Armentrout überraschen und so bin ich mit dem Verlauf der Liebesgeschichte sehr zufrieden!

Die Handlung des ersten Bandes war mir noch ein Stück weit zu vorhersehbar, der zweite Band dagegen konnte mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln! Die Geschichte ließ sich richtig gut lesen und war echt spannend, auch weil es wieder einige Kämpfe und Auseinandersetzungen gab!
Wir haben außerdem viel Neues über die Fae erfahren und mit dem Prinzen ist ein sehr interessanter Charakter und Gegenspieler auf der Bildfläche erschienen!
Ich fand den zweiten Band insgesamt sogar stärker, als den Auftakt, der mir ja auch schon richtig gut gefallen hat, und kann es deshalb kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit Ivy und Ren im dritten Band weitergehen wird!

Fazit:
"Torn - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit" von Jennifer L. Armentrout hat mich noch besser gefallen, als der Auftakt!
Ivys Geschichte konnte mich von Beginn an absolut mitreißen und ließ sich so gut lesen, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte! Aus diesem Grund vergebe ich fünf Kleeblätter und freue mich schon jetzt auf den dritten Band!

Bewertung vom 04.12.2018
Spinnenglut / Elemental Assassin Bd.11
Estep, Jennifer

Spinnenglut / Elemental Assassin Bd.11


ausgezeichnet

Als ihre Kellnerin Catalina bedroht wird, zögert Gin nicht und hilft der jungen Frau.
Doch sie ahnt nicht, dass sie damit Beauregard Benson, den drogenhandelnden Vampirkönig von Southtown auf sich aufmerksam macht - ein gefährlicher Gegner!

"Spinnenglut" ist der elfte Band von Jennifer Esteps Elemental Assassin Reihe, der wie gewohnt aus der Ich-Perspektive der dreißig Jahre alten Gin Blanco erzählt wird.

Hinter Gin liegt ein hartes und blutiges Jahr voller Kämpfe und Verluste und sie wird langsam müde, nach neuen Angreifern Ausschau halten zu müssen, die immer im Hinterhalt lauern und darauf warten, dass Gin einen Fehler macht.
Doch als ihre Kellnerin Catalina Vasquez von ihrem Drogen dealenden Ex-Freund bedroht wird, hilft Gin ihr sofort und gerät damit unbeabsichtigt in einen Kampf gegen den gefährlichen Vampir Beauregard Benson, hinter dem auch ihre Schwester Detective Bria Coolidge her ist.

Ich hatte den Eindruck, dass die Geschichte ein wenig schleppend in Gang gekommen ist, aber die Spannung baute sich immer weiter auf, sodass ich das Buch dann auch kaum aus der Hand legen konnte!
Ich finde es immer erstaunlich, aber natürlich auch großartig, dass Jennifer Estep mich wirklich mit jedem Buch begeistern kann! Die Bücher lassen sich allesamt richtig gut lesen und auch der elfte Band der Reihe war absolut nicht langweilig, ganz im Gegenteil!

Auch in diesem Band lernen wir neue spannende Charaktere kennen, die dafür sorgen, dass die Geschichte abwechslungsreich bleibt! Aber auch die bereits bekannten Charaktere lernen wir besser kennen und wir konnten auch neue Facetten an Gin entdecken, was ich richtig interessant fand!
Besonders bei zwei Charakteren, die wir kennenlernen durften, bin ich dann sehr gespannt, wie es mit ihnen in den nächsten Bänden weitergehen wird, denn eine von ihnen wird Gin bestimmt das Leben schwer machen!
Ich freue mich schon jetzt sehr auf den zwölften Band, denn ich bin gespannt auf Gins nächstes Abenteuer!

Fazit:
Ich hatte den Eindruck, dass die Handlung ein wenig gebraucht hat, um in Gang zu kommen, aber die Spannung stieg immer weiter, sodass ich "Spinnenglut" von Jennifer Estep nicht mehr aus der Hand legen konnte!
Auch der elfte Band der Reihe konnte mich wieder begeistern und aus diesem Grund vergebe ich fünf Kleeblätter und freue mich, wie immer, schon jetzt auf den nächsten Band!

Bewertung vom 03.12.2018
Der letzte erste Song / First Bd.4
Iosivoni, Bianca

Der letzte erste Song / First Bd.4


ausgezeichnet

Der Entschluss von Grace Watkins nie wieder zu singen bröckelt, als die Band von Mason Lewis eine neue Sängerin sucht.
Bisher waren die beiden nur lose miteinander befreundet, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto weniger können sie starke Anziehungskraft, die zwischen ihnen besteht, ignorieren. Doch beide sind vergeben.

"Der letzte erste Song" ist der vierte und abschließende Band von Bianca Iosivonis Firsts-Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Grace Watkins und Mason Lewis erzählt wird.

Die beiden haben wir in den vorherigen Bänden bereits kennenlernen dürfen, da Mason und Grace fester Bestandteil der Clique sind, die die Blackhill University besucht. Ich habe mich sehr darauf gefreut, die beiden besser kennenlernen zu dürfen und sie konnten mich wirklich überraschen!
Mason ist ein kleiner Drama King, der Clown der Gruppe, aber in diesem Band zeigte sich, dass Maze auch sehr gefühlvoll und einfühlsam sein kann! Er ist ein toller Kerl, der immer für seine Freunde da ist!
Grace haben wir als kleine Zicke kennengelernt, aber in ihr steckt so viel mehr! Dank ihrer perfektionistischen Mutter ist Grace zum Teil sehr unsicher, gibt leider viel auf die Worte anderer und muss ihren eigenen Weg erst noch finden. Dadurch, dass sie ein College gewählt hat, dass über zweitausend Meilen von ihrer Heimat entfernt ist, hat sie einen großen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht!
Die beiden haben mir unglaublich gut gefallen und ich hatte so viel Spaß mit ihnen, auch weil es richtig viele humorvolle Dialoge gab!

Grace wollte eigentlich nie wieder singen, doch als Masons Band Waiting for Juliet eine neue Lead-Sängerin sucht, lässt sie sich überreden und wird Teil der Band. Mit Maze hat sie bisher nur eine lose Freundschaft verbunden und ein Kuss beim Wahrheit oder Pflicht Spiel, der ihr seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht. Beide hätten nicht erwartet, dass sie sich so sehr zueinander hingezogen fühlen würden, denn sie sind beide vergeben.
Ich war sehr gespannt darauf, wie die beiden zueinander finden würden! Grace ist mir dem Footballer Daniel zusammen und Maze mit seiner ersten Liebe Jenny, die ihn aber schon lange hinhält und immer in Pausen drängt, die er nicht will. Doch er liebt sie und würde alle für sie tun.
Mit der Entwicklung der Liebesgeschichte bin ich wirklich zufrieden! Man merkte schon schnell, dass die Chemie zwischen Maze und Grace einfach passt und ich habe so sehr mit den beiden mitgefiebert!

Es war außerdem wieder richtig schön die vielen Charaktere wiederzusehen, die einem im Laufe der Reihe echt ans Herz gewachsen sind! Emery und Dylan, Luke und Elle, Tate und Trevor waren alle wieder mit dabei und so konnte man sie noch ein weiteres Stück begleiten, was ich einfach klasse fand! Leider läuft es bei einem Paar gerade nicht rund, aber das gehört zum Leben dazu und es war einfach total realistisch, weshalb ich es toll fand, dass man auch so was mal erleben durfte!

Der Abschluss der Firsts-Reihe hat mir insgesamt echt gut gefallen, wobei mir das Ende der Geschichte von Mason und Grace ein wenig zu plötzlich kam. Der Epilog gibt der gesamten Reihe dann aber ein gelungenes Ende und ich bin wirklich traurig, dass diese geniale Reihe nun schon zu Ende ist, denn sie gehört definitiv zu meinen Lieblingsreihen!

Fazit:
"Der letzt erste Song" ist ein großartiger vierter Band von Bianca Iosivonis Firsts-Reihe!
Mason und Grace haben mir richtig gut gefallen, denn ich konnte wirklich mit ihnen mitfiebern und bis auf einen kleinen Kritikpunkt konnte mich ihre Geschichte echt begeistern!
Für mich ein gelungener Abschluss einer genialen Reihe und deshalb vergebe ich verdiente fünf Kleeblätter!

Bewertung vom 02.12.2018
Spinster Girls 02 - Was ist schon typisch Mädchen?
Bourne, Holly

Spinster Girls 02 - Was ist schon typisch Mädchen?


sehr gut

Lottie hat die Nase voll davon, dass ihr überall Sexismus begegnet, und entschließt sich einen Monat lang jeden sexistischen Vorgang anzuprangern, um so darauf aufmerksam zu machen.
Doch die Aktion klingt in der Theorie leichter, als es in der Praxis ist und schon bald kommt Lottie an ihre Grenzen. Gut, dass sie Amber und Evie an ihrer Seite hat!

"Was ist schon typisch Mädchen" ist der zweite Band von Holly Bournes Spinster Girls Trilogie, der im Original allerdings der dritte Band ist. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Charlotte Thomas, genannt Lottie, erzählt.

Lottie ist äußerst klug, möchte zum Studieren unbedingt nach Cambridge, denn ihr Ziel ist es Premierministerin zu werden, um etwas zu bewirken.
Als Lottie auf dem Weg zur Schule von zwei LKW-Fahrern belästigt wird, bringt das bei ihr das Fass zum Überlaufen! Überall im Alltag gibt es sexistische Situation, die man einfach hinnimmt und sie möchte einen Monat lang auf diese aufmerksam machen, was jedoch nicht bei allen gut ankommt.
Mit Lottie musste ich ehrlich gesagt erst mal warm werden. Sie erscheint besonders am Anfang so perfekt, hat für jedes Problem eine Lösung, und ist sehr selbstsicher. Aber mit der Zeit wurde Lottie mir immer sympathischer, auch weil die Aktion sie schnell an ihre Grenzen gebracht hat, was sie ein wenig menschlicher gemacht hat und was dafür gesorgt hat, dass ich mich besser in sie hineinversetzen konnte!

Mit an Lotties Seite sind natürlich Amber und Evie, ihre Mit-Spinsterinnen, die mit ihr die FemAG an ihrer Schule gegründet haben. Aber auch Will, der Kameramann ihrer Aktion ist mit dabei und der übt eine besondere Anziehung auf Lottie aus.
Ich fand es echt schön Evie wiederzusehen und zu erfahren, wie es ihr ergangen ist! Sie hat eine tolle Entwicklung durchgemacht und es hat echt Spaß gemacht, sie noch ein Stück zu begleiten!
Auch Amber hat mir gut gefallen. Aber ich finde es echt schade, dass man die Reihenfolge des zweiten und dritten Bandes getauscht hat, weil es doch einiges vorwegnimmt. Allerdings macht auch noch neugieriger auf Ambers Geschichte!

Schon der erste Band um Evie hat mir gut gefallen, auch wenn mir das Thema Feminismus da ein wenig mehr im Fokus hätte stehen können. In Lotties Buch hat der Feminismus eine bedeutendere Rolle eingenommen, auch durch Lotties Vulvavengers Aktion, bei der sie auf jeden sexistischen Vorfall aufmerksam macht, der ihr begegnet. Für mich war es dann aber schon fast zu viel des Guten, obwohl es eigentlich ein sehr wichtiges Thema ist und gar nicht genug im Fokus stehen kann. Aber mir hat dann besonders die zweite Hälfte von Lotties Geschichte richtig gut gefallen und insgesamt finde ich diesen zweiten Band auch sehr gelungen, denn er regt definitiv zum Nachdenken an!

Fazit:
"Spinster Girls - Was ist schon typisch Mädchen?" von Holly Bourne hat mir besonders in der zweiten Hälfte richtig gut gefallen!
Ich habe ein wenig gebraucht, um mit Lottie warm zu werden und der Feminismus stand mir am Anfang ein wenig zu sehr im Fokus, aber im weiteren Verlauf hat mir Lotties Geschichte immer besser gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe!

Bewertung vom 24.11.2018
Cinder & Ella
Oram, Kelly

Cinder & Ella


ausgezeichnet

Durch einen schweren Autounfall verliert Ella Rodriguez nicht nur ihre Mutter, sondern hat auch noch schwere Verbrennungen erlitten. Es liegt ein hartes Jahr voller Operationen und Schmerzen hinter Ella, als sie nach Los Angeles zu ihrem Vater und seiner neuen Familie zieht, die Ella nicht kennt.
Wen sie aber wirklich kennt und versteht ist Cinder, ihr bester Freund, mit dem sie früher täglich gechattet hat, doch seit dem Unfall haben die beiden Kontakt mehr.

"Cinder & Ella" von Kelly Oram ist der erste von zwei Bänden und wird aus den abwechselnden Ich-Perspektiven der achtzehn Jahre alten Ella Rodriguez und dem zweiundzwanzig Jahre alten Schauspieler Brian Oliver erzählt.

Ella und Cinder chatten seit mehr als zwei Jahren regelmäßig miteinander. Seit Cinder Ellas Blog entdeckt hat, verbindet die beiden nicht nur die große Liebe zu einer Buchreihe, sondern sie sind mittlerweile auch zu besten Freunden geworden. Obwohl die beiden noch nie miteinander gesprochen, geschweige denn sich getroffen haben, entwickelten sowohl Ella als auch Cinder tiefere Gefühle für den jeweils anderen, was sie aber für sich behalten.
Der Kontakt brach ab, als Ella in einen schweren Autounfall verwickelt wurde, bei dem ihre Mutter gestorben ist und Ella schwere Verbrennungen erlitten hat. Nun zieht Ella noch Los Angeles zu ihrem Vater und gleichzeitig auch in die Stadt, in der Cinder lebt.

Ella ist eine großartige Protagonistin und ich habe sie sehr gemocht, auch weil sie einen wunderbaren Humor hat, den sie zum Glück nicht verloren hat! Sie kämpft sich Stück für Stück in ihr Leben zurück, muss mit ihren seelischen und körperlichen Narben fertig werden und auch viele Rückschläge hinnehmen. Ihr Leben ist alles andere als perfekt, aber Ella ist stark und lässt sich nicht unterkriegen, was ich sehr bewundert habe!
Ellas Vater hat sie und ihre Mutter vor zehn Jahren verlassen und der Kontakt ist abgebrochen. Nun muss sie zu ihm und seiner neuen Frau Jennifer und deren Zwillingstöchter Anastasia und Juliette ziehen, die Ella das Leben schwer machen. Ella muss sich mit vielen Oberflächlichkeiten und Anfeindungen herumschlagen, was mich sehr geärgert hat. Generell konnte mich die Geschichte von Beginn an emotional total mitreißen und ich habe besonders mit Ella mitgefiebert!

Brian ist ein erfolgreicher Schauspieler, dessen Leben von seinen Managern durchgeplant wird. Er ist ziemlich arrogant und manchmal auch überheblich, aber das muss er auch sein, um in dem Haifischbecken namens Hollywood zu überleben. Ich war trotzdem nicht mit allen seiner Handlungen glücklich, besonders sein Verhalten gegenüber seiner Kollegin Kaylee fand ich nicht gut, aber er war immer für Ella da, wenn sie ihn brauchte, ein wahrer Freund!

Der Schreibstil von Kelly Oram ließ sich richtig gut lesen und das Buch hat sich für mich zu einem richtigen Pageturner entwickelt! Ich mochte die Idee der Chatfreundschaft, die sich zu so viel mehr entwickelt hat, richtig gerne und konnte absolut mit Ella und Brian mitfiebern! Aber auch die Themen Freundschaft und Familie spielen in "Cinder & Ella" eine wichtige Rolle.
Das Buch hat mich zum Lachen gebracht, konnte mich aber auch zu Tränen rühren, eine wirklich schöne Geschichte!

Fazit:
"Cinder & Ella" ist ein wunderbares Buch von Kelly Oram, das mich emotional berühren und einfach begeistern konnte!
Die Geschichte von Ella und Brian hat mir so gut gefallen, ich konnte es kaum aus der Hand legen, und so vergebe ich verdiente fünf Kleeblätter!

Bewertung vom 20.11.2018
Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit / Lügenwahrheit Bd.1
Snow, Rose

Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit / Lügenwahrheit Bd.1


sehr gut

Eigentlich möchte sich June Mansfield auf die Schule konzentrieren, als sie beschließt, ihr Abschlussjahr bei ihrem Okel Edgar in Cornwall zu verbringen.
June glaubt zwar nicht an die alten Legenden, die dort kursieren, doch sie muss sich schnell eingestehen, dass in ihnen vielleicht doch mehr Wahrheit steckt, als sie angenommen hat.
Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie dann auch noch auf die Zwillinge Blake und Preston, zu denen sie sich unglaublich hingezogen fühlt...

"Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit" ist der Auftakt von Rose Snows Büchern der Lügenwahrheit und wird aus der Ich-Perspektive von June Mansfield erzählt.

Wir lernen June kurz nach ihrer Ankunft in Cornwall kennen, wo sie das nächste Jahr als Austauschschülerin bei ihrem Onkel Edgar verbringen wird. June mochte ich sehr gerne, weil sie tough und direkt ist. Sie erwähnt viele Statistiken, was ich als schöne Eigenheit empfunden habe!
Sie reist allein nach Cornwall um ihr Abschlussjahr bei der Familie ihres Vaters zu verbringen, mit denen sie schon seit Jahren keinen richtigen Kontakt mehr hatten. Schnell lernt sie die gut aussehenden Zwillingsbrüder Blake und Preston kennen, die beide eine fast schon magische Anziehung auf June ausüben.

Die Dreiecksgeschichte war ein Punkt, der mich etwas gestört hat, weil ich absolut kein Fan von diesen bin! Auch wenn die starke Anziehung, die Blake und Preston auf June ausüben, später noch erklärt wurde. Blake mochte ich ein wenig lieber, als Preston, auch wenn Blake der Bad Boy war und sich eher rüpelhaft gegenüber June verhalten hat. Aber ich fand die beiden echt spannend und ich hoffe, dass wir im zweiten Band noch mehr über die Brüder erfahren werden!

Die Geschichte ließ sich richtig gut lesen und ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, weil mich die Handlung echt gefangen nehmen konnte! Im Nachhinein finde ich zwar, dass noch gar nicht so viel passiert ist und, dass die Geschichte sich erst langsam entwickelt hat, aber das hat mich nicht gestört!
Die Atmosphäre hat mir ebenfalls sehr gut gefallen! Das Buch spielt in Cornwall, eine wirkliche tolle Kulisse, die Rose Snow auch sehr gut nutzen, denn nach dem Besuch eines Steinkreises erwacht in June eine magische Gabe, die sie erst noch erforschen und ausprobieren muss.
Junes Gabe fand ich sehr interessant und hier hat man besonders am Ende des Buches noch viel Spannendes zu erfahren, sodass ich mich noch mehr auf den zweiten Band freue!

Fazit:
"Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit" ist ein gelungener Auftakt von Rose Snows Trilogie!
Ich habe die Geschichte von June fast in einem Rutsch gelesen, weil diese sich richtig gut lesen ließ! Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich zwar, aber insgesamt hat mir dieser erste Band richtig gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe und mich schon sehr auf die Fortsetzung freue!

Bewertung vom 12.11.2018
Funkeln der Ewigkeit / Götterleuchten Bd.4
Armentrout, Jennifer L.

Funkeln der Ewigkeit / Götterleuchten Bd.4


sehr gut

Seth hat nie an eine glückliche Zukunft geglaubt, doch seit er Josie kennengelernt hat, scheint alles möglich zu sein.
Nur die verbliebenen Titanen stehen noch zwischen ihm und seinem Glück. Das Ziel ist es den letzten Halbgott zu finden und die Titanen wieder zu begraben, doch ein harter Weg liegt vor Seth und Josie!

"Funkeln der Ewigkeit" ist der vierte und abschließende Band von Jennifer L. Armentrouts Götterleuchten Reihe, der aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Josie und Seth erzählt wird.

Besonders Seth hat mir in diesem Band sehr gut gefallen! Er ist deutlich gewachsen und handelt verantwortungsbewusster, als je zuvor, was mir richtig gut gefallen hat! Er ist immer noch eingebildet und teilweise großspurig, aber ich mag seine Art irgendwo total gerne!
Auch Josie mochte ich wieder gerne, auch weil sie in diesem Band gezeigt hat, wie stark sie geworden ist. Sie wird nie die krasse Kämpferin sein, die sie gerne wäre, aber sie ist klug und weiß, wenn man einen Kampf jemanden anderem überlassen muss, was ich echt toll fand.
Die Liebesgeschichte stand mir ein wenig zu sehr im Fokus, weniger wäre manchmal mehr gewesen, aber da mir Seth und Josie zusammen wirklich gut gefallen, hat es mich jetzt nicht so immens gestört.

Der Tod von Hyperion hat eine Welle der Zerstörung ausgelöst und der Druck, die letzten Titanen wieder in ihren Grabkammern einzusperren, wird immer größer. Für eine bessere Welt, suchen Seth und Josie verzweifelt nach einer Lösung den Krieg gegen die Titanen endgültig zu beenden, doch es sind nur noch vier Halbgötter übrig, von denen sie einen erstmal finden müssen.
Ich fand es sehr schade, dass man leider nur wenig über die drei anderen Halbgötter erfahren hat, weil ich die Charaktere sehr interessant fand! Da hätte man noch ein wenig mehr mit machen können!
Dafür gab es wieder viele Szenen mit Alex, Aiden, Luke und Deacon, die mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen sind!

Das Buch ließ sich richtig gut lesen, denn auch die Handlung konnte mich mitreißen!
An manchen Stellen fand ich, dass vieles zu einfach gelöst und das Potenzial nicht komplett ausgeschöpft wurde, aber dennoch bin ich mit diesem Abschluss der Götterleuchten Reihe zufrieden!

Fazit:
Ein paar Kritikpunkte habe ich schon, aber dennoch ist "Funkeln der Ewigkeit" ein guter Abschluss von Jennifer L. Armentrouts Götterleuchten Reihe!
Die Geschichte ließ sich sehr gut lesen und konnte mich fesseln, auch wenn mir manche Probleme zu einfach gelöst wurden.
Ich vergebe vier Kleeblätter!

Bewertung vom 09.11.2018
Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen
Martínez, Agustín

Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen


sehr gut

Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido.
Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen?

"Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez.
Die Geschichte wird aus vielen wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt, wobei die der Kriminalkommissarin Sara Campos im Fokus stand. Wir durften aber unter anderem auch aus den Sichten von ihrem Partner und Inspektor Santiago Baín, von Víctor Gamera, dem Leiter der örtlichen Polizeiwache von Monteperdido, Raquel Mur, der Mutter von Ana und Joaquín Castán, dem Vater von Lucía lesen. Auch in die Perspektiven der Mädchen durften wir eintauchen.

Besonders am Anfang habe ich mich mit den vielen Sichtwechseln schwergetan, auch weil die Perspektive oft schon nach nur einer Seite wieder gewechselt hat. Ich bin am Anfang deshalb auch nicht mit den Charakteren warm geworden, weil man einfach immer wieder herausgerissen wurde. Mit der Zeit wurde das aber besser und letzten Endes hat man dadurch auch einen guten Überblick der Geschehnisse bekommen.
Was ich ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand, waren die doch sehr langen Kapitel. Das Buch umfasst gut fünfhundert Seiten und hat insgesamt nur sieben Kapitel.

Die Geschichte spielt in Monteperdido, einem abgelegenen Dorf hoch in den Pyrenäen, in dem gut tausend Menschen leben. Jeder kennt jeden und doch verschwanden Ana und Lucía vor fünf Jahren spurlos. Nun taucht Ana bewusstlos in einer Schlucht wieder auf, aber kann sie die Polizei wirklich zu Lucía führen?
Am Anfang konnte mich die Handlung noch nicht komplett mitreißen und ich fand, dass es doch ein wenig gedauert hat, bis sich die Spannung aufgebaut hatte. Man lernte die Charaktere und deren Leben in Monteperdido kennen und erfuhr immer mehr Details über die Entführung von Ana und Lucía. Mit Sara und Santiago kommen zwei Polizisten von außerhalb nach Monteperdido, um Lucía zu finden und nach fünf Jahren auch herauszufinden, wer hinter der Tat steckt. War es jemand von außerhalb, oder doch einer von ihnen, ein Bewohner von Monteperdido?
Nach und nach habe ich besser in die Geschichte hineingefunden, mochte die Atmosphäre total gerne, und so konnte mich das Buch dann auch mitreißen!

Fazit:
"Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" von Agustín Martínez ist ein guter Einzelband!
Ich habe zwar wirklich lange gebraucht, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe, auch weil ich die vielen Sichtwechsel anfangs als sehr störend empfand und die Handlung mich erst spät richtig fesseln konnte.
Aber es wurde immer spannender und insgesamt hat mir das Buch auch gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.

Bewertung vom 03.11.2018
Save Us / Maxton Hall Bd.3
Kasten, Mona

Save Us / Maxton Hall Bd.3


sehr gut

Alles, wofür Ruby in den letzten Jahren so hart gearbeitet hat, ist in weite Ferne gerückt.
Mit ihrer Suspendierung von der Maxton Hall, kann sie auch ihren Traum von Oxford vergessen, aber der Schmerz, dass James dafür verantwortlich sein könnte, ist fast noch größer.
Doch James kämpft um Ruby. Werden die beiden wieder einen Weg finden, um zusammen sein zu können?

"Save Us" ist der dritte und abschließende Band von Mona Kastens Maxton-Hall Trilogie, der aus den Ich-Perspektiven von Ruby und Ember Bell, James und Lydia Beaufort, Graham Sutton und Alistair Ellington erzählt wird.
Ich fand es klasse, dass in diesem Band noch weitere Charaktere eine eigene Perspektive bekommen haben, weil man sie so noch besser kennenlernen konnte! James und Ruby standen aber definitiv im Fokus der Geschichte. Neben den beiden sind mir besonders Lydia und auch Alistair ans Herz gewachsen!

Ruby wurde vom Maxton Hall College suspendiert und ihr großer Traum von Oxford ist damit in weite Ferne gerückt. Fast noch schlimmer schmerzt allerdings die Vermutung, dass James an ihrer Suspendierung nicht ganz unschuldig ist. Können die beiden noch einmal zueinanderfinden?
Ruby und James haben mir in diesem Band wieder gut gefallen, wobei ich James am Ende sogar ein wenig lieber mochte! Während Ruby schon lange weiß, wie ihre Zukunft aussehen soll, so war James immer noch unschlüssig, ob er den Weg, den sein Vater ihm vorgegeben hat, einschlagen will. Langsam erkennt er, welchen Weg er selbst gehen möchte und ich fand es wirklich schön zu sehen, wie James sein Glück findet!

Ruby und James haben mir zusammen wieder sehr gut gefallen und auch die anderen drei Liebesgeschichten, die sich in den letzten Bänden schon angedeutet haben, fand ich richtig schön! Dadurch, dass man aus insgesamt sechs Perspektiven lesen durfte, war man hautnah dabei, wie auch die anderen Charaktere sich angenähert haben und ihr Glück fanden, was mir sehr gut gefallen hat! Ich hätte mir sogar noch gewünscht, dass sich noch zwei Charaktere wieder annähern, aber das wäre vielleicht auch zu viel des Guten gewesen.

Der Verlauf der Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen, wobei ich besonders den Beginn und das Ende richtig spannend fand! Im Mittelteil hatte ich ein wenig das Gefühl, dass die Geschichte etwas vor sich hin plätschert und ich hätte mir auch gewünscht, dass beispielsweise Graham noch ein wenig mehr im Vordergrund gestanden hätte, weil ja nicht nur Ruby von der Suspendierung betroffen war, sondern eben auch Graham. Er hat zwar seine eigene Erzählperspektive bekommen, aber allzu viel haben wir leider nicht von ihm lesen dürfen, was ich schade fand!
Das Buch ließ sich trotzdem immer richtig gut lesen und ich bin sehr zufrieden mit diesem Abschluss!

Fazit:
Mit "Save Us" hat Mona Kasten ihrer Maxton-Hall Reihe einen tollen Abschluss gegeben!
Besonders gut haben mir die Charaktere gefallen, die man noch besser kennenlernen durfte, aber auch die Geschichte konnte mich wirklich mitreißen!
Die Geschichte von Ruby und James hat ein tolles Ende bekommen und ich bin, bis auf kleine Kritikpunkte, sehr zufrieden mit diesem dritten Band, sodass ich vier Kleeblätter vergebe!