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14 Kundenbewertungen

"Ich bin ein großer Märchenfan, aber das hat mich wirklich noch mal aus den Schuhen geholt. Es ist ein großer Spaß, das zu lesen." Campino "Die Brautprinzessin" erzählt die Geschichte der wunderschönen Butterblume und des Stalljungen Westley, der unsterblich in sie verliebt ist. Die Erzählung von der Bedrohung ihrer Liebe durch Prinz Humperdinck, seine Ritter und Spione ist aber nur eine Geschichte in einem atemberaubenden Spiel von Kürzungen und raunenden Kommentaren eines fiktiven Herausgebers.
"Die Brautprinzessin" ist ein raffiniertes Abenteuer und eine atemlose, clevere Romanze.
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Produktbeschreibung
"Ich bin ein großer Märchenfan, aber das hat mich wirklich noch mal aus den Schuhen geholt. Es ist ein großer Spaß, das zu lesen." Campino "Die Brautprinzessin" erzählt die Geschichte der wunderschönen Butterblume und des Stalljungen Westley, der unsterblich in sie verliebt ist. Die Erzählung von der Bedrohung ihrer Liebe durch Prinz Humperdinck, seine Ritter und Spione ist aber nur eine Geschichte in einem atemberaubenden Spiel von Kürzungen und raunenden Kommentaren eines fiktiven Herausgebers.
"Die Brautprinzessin" ist ein raffiniertes Abenteuer und eine atemlose, clevere Romanze. Traurig und hinterlistig, verspielt, blutig und zeitlos. Wahnsinnig. Und wunderschön.
"Ich bin dein Prinz und du musst mich heiraten",
sagte Humperdinck.
"Ich bin Eure Dienerin und lehne ab",
flüsterte Butterblume.
"Ich bin der Prinz, und du kannst nicht ablehnen."
"Ich bin Eure sehr ergebene Dienerin, und ich habe eben
abgelehnt."
"Weigerung bedeutet Tod."
"Dann tötet mich."
Bis Herbst 2008 wurde das Buch seit dem ersten Erscheinen bereits 100.000 mal verkauft.
  • Produktdetails
  • Hobbit Presse
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Originaltitel: The Princess Bride
  • 2., erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 426
  • Erscheinungstermin: 18. Juli 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 125mm x 29mm
  • Gewicht: 512g
  • ISBN-13: 9783608939156
  • ISBN-10: 3608939156
  • Artikelnr.: 33392377
Autorenporträt
William Goldman, geboren 1931, lebt in New York und schrieb ein Dutzend Romane und mehrere Kinderbücher.
Er schrieb die Drehbücher und wurde er mit einem Oscar ausgezeichnet.

Wolfgang Krege, geboren und aufgewachsen in Berlin. Philosophiestudium an der Freien Universität Anfang der 60er Jahre. Lexikonredakteur, Werbetexter, Verlagslektor. Seit 1970 Übersetzer ("Silmarillion ", "Hobbit", Anthony Burgess, Annie Proulx, Amelie Nothomb und viele andere), erste Lektüre des "Herrn der Ringe" 1970, Neuübersetzung des "Herrn der Ringe" 2000.
Rezensionen
"ein echtes Lieblingsbuch" Christian Endres, Zitty, 15.01.09 "Wirklich überraschend und witzig, verrückt, schräg, ich habe sowas vorher noch nie gelesen." Elke Heidenreich, Sendung Lesen!, Litcologny.de, 28.11.2008 "Es wird sehr viel in dem Buch verraten über die Wahrheit des Lebens. Wie zum Beispiel die, dass das Leben nicht gerecht ist. ... Ein fantastisches Buch ..." Cornelia Funke, in ARD-druckfrisch, 3.2.2008 "William Goldman ist mit der Brautprinzessin ein Geniestreich geglückt, zumindest aber ein Werk von genialer, literarischer Schlitzohrigkeit. Und deshalb gilt für seine Leser und alle, die es noch werden wollen, auch der erste Satz der Neuausgabe: "Das hier ist noch immer mein Lieblingsbuch."" Klaus Modick, Frankfurter Rundschau, 16.01.2008

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Als "Die Brautprinzessin" Ende der siebziger Jahre erstmals erschien, sei das Buch von der Literaturkritik nahezu gänzlich ignoriert worden, denn Titel und Aufmachung ließen nur Triviales und einer ernsthaften Auseinandersetzung damit gänzlich Unwürdiges vermuten. Die dennoch zahlreichen Leser, die es zum Insidertipp und Kultbuch machten, stammten jedoch ganz und gar nicht aus der Ecke der stumpfen und anspruchslosen Konsumenten, sondern vielmehr aus Intellektuellenkreisen, klärt Rezensent Klaus Modick auf. Die Zunft der ernsthaften Literaturkritiker habe "zu früh gegähnt", spottet er, denn hinter dem irreführenden Titel habe sich ein Werk versteckt, dass, alle Geschmacklosigkeiten der künstlerischen Billigproduktion mit einem "Geniestreich" ad absurdum führt und mit seinem "umwerfenden Charme, seinem durchschlagenden Witz und seinem subversiven literarischen Anspielungsreichtum", "seinen intertextuellen Verspieltheiten und satirischen Brechungen" eigentlich nach Modicks Auffassung dafür prädestiniert gewesen wäre, zu einem Schlüsseltext der literarischen Postmoderne zu werden. Bleibt zu hoffen, dass die nun erschienene erweiterte Neuausgabe, die der Rezensent als unglaublich komische Dekonstruktion dieser Fortsetzung und gleichzeitig allen Fortsetzungsunwesens lobt, nicht auf dieselbe Arroganz der arrivierten Kritik stößt.

© Perlentaucher Medien GmbH…mehr