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Bewertung von Das_Leseding aus Berlin

Das Leben mit einer Känguru ist zeitweise doch recht anstrengend, daher schreibt und spricht sich Marc-Uwe Kling sein Leben mit seinem Mitbewohner – dem Känguru – von der …


    Broschiertes Buch

44 Kundenbewertungen

»Ich bin ein Känguru - und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein großer Lesespaß.…mehr

Produktbeschreibung
»Ich bin ein Känguru - und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein großer Lesespaß.
  • Produktdetails
  • Ullstein Taschenbuch Nr.37257
  • Verlag: Ullstein Tb
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 11. März 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 119mm x 25mm
  • Gewicht: 258g
  • ISBN-13: 9783548372570
  • ISBN-10: 3548372570
  • Artikelnr.: 25549542
Autorenporträt
Der Autor, Liedermacher, Kabarettist und Kleinkünstler Marc-Uwe Kling ist bekannt durch die "Känguru"-Trilogie, deren erster Band "Die Känguru-Chroniken. Ansichten eines vorlauten Beuteltiers" 2009 erschienen ist. Bis heute hat sich der Band nach Angaben des Ullstein-Verlags 900 000 Mal verkauft. "Der Spiegel" lobt vor allem Klings Talent, "kreativ völlig frei zu drehen", und seine "hellsichtige Gesellschaftssatire".

Die "Känguru"-Geschichten Klings sind heute Kult. Entstanden ist die Trilogie aus dem Podcast "Neues vom Känguru", der vor 2009 wöchentlich im Berliner Radio "Fritz" gesendet wurde. Erzählt werden dabei Episoden aus dem Leben des Ich-Erzählers Marc-Uwe Kling, einem gebildeten, jungen Kleinkünstler, der etwas apathisch ist. Sein Mitbewohner ist ein kommunistisches und viel aktiveres Känguru, das zu Beginn vor Klings Tür steht und sich Eier ausborgen will, um Eierkuchen zu braten.

2010 erhielt Marc-Uwe Kling für die "Känguru"-Serie den Deutschen Radiopreis. Nach der "Känguru-Chronik" erschien der zweite Band "Das Känguru-Manifest" (2011) und zuletzt 2014 "Die Känguru-Offenbarung" als gedruckte Bücher und als Hörbücher.

Marc-Uwe Kling wurde 1982 in Stuttgart geboren. Er studierte Philosophie und Theaterwissenschaften an der FU Berlin. Seit 2003 tritt er auf Berliner Bühnen auf, von 2005 bis 2008 mit seinem Soloprogramm: "Wenn alle Stricke reißen, kann man sich auch nicht mehr aufhängen". Er gewann 2005/06 die deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften. Seit 2016 läuft das Fernsehprojekt "Bühne 36 - Känguru und Co. Systemrelevanter Humor mit Marc-Uwe Kling und drei Anderen."

Obwohl Kling für seinen Witz bekannt ist, entwirft er in seinem neuen Roman eine düstere Zukunft und erzählt von einem Überwachungsstaat, in dem die Bewohner durch übermächtige Algorithmen in allen Bereichen des Lebens drangsaliert werden. Doch Kling-Fans kommen trotzdem auf ihre Kosten. Auf die relevante Frage zu seinem neuenBuch "QualityLand": "Ist das Buch witzig oder nicht?" antwortet Kling eindeutig: "Witzig."

Und ein Känguru huscht auch durch das QualityLand!
Rezensionen
»Poetry-Slam-Champion Marc-Uwe Kling ist der Star eines neuen Polit-Kabaretts.« Süddeutsche Zeitung »Wortgewaltig, amüsant und temporeich.« FAZ »Ein böses Vergnügen« Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Maren Schürmann, 17.04.09 »Herrlich schräge Kolumnen« Düsseldorfer Anzeiger, 19.04.09 »Total absurd & urkomisch!« Super Illu, 23.04.09 »Richtig witzig!« TV Movie »Dieses Tagebuch über ein revolutionäres Känguru ist in Sachen Satire womöglich das Beste, was der deutschsprachige Büchermarkt derzeit zu bieten hat.« bazkulturmagazin, 26.06.09, Gabriel Vetter