Grießnockerlaffäre / Franz Eberhofer Bd.4 - Falk, Rita
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Das Buch zum Film
Im Polizeihof Landshut wird ein toter Polizist gefunden. Der Letzte, der mit dem Barschl zu tun hatte, war der Franz. Nun war der Tote ausgerechnet sein direkter Vorgesetzter - und absoluter Erzfeind. Blöderweise handelt es sich bei der Mordwaffe auch noch um Franz' Hirschfänger. Sieht also nicht gut aus für den Eberhofer!…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch zum Film

Im Polizeihof Landshut wird ein toter Polizist gefunden. Der Letzte, der mit dem Barschl zu tun hatte, war der Franz. Nun war der Tote ausgerechnet sein direkter Vorgesetzter - und absoluter Erzfeind. Blöderweise handelt es sich bei der Mordwaffe auch noch um Franz' Hirschfänger. Sieht also nicht gut aus für den Eberhofer!
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.08655
  • Verlag: Dtv
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 25mm
  • Gewicht: 233g
  • ISBN-13: 9783423086554
  • ISBN-10: 3423086556
  • Artikelnr.: 47798854
Autorenporträt
Falk, Rita
Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen 'Hannes' und 'Funkenflieger' hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben - weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Höchst erfolgreiche Kino-Verfilmung der Eberhofer-Serie mit Sebastian Bezzl und Simon Schwarz in den Hauptrollen.
Rezensionen
"Auch beim vierten Fall des Dorfpolizisten Franz Eberhofer gelingt der Autorin Rita Falk ein von der ersten bis zur letzten Seite spannender und lustiger Provinzkrimi."
Wolfgang Gonsch, how2find.de 15.09.2012
»Er ist der erfolgreichste Provinz-Ermittler in Deutschland.« Bella 27.02.2013
Besprechung von 20.11.2012
Routiniert schon
– und sonst?
Rita Falk serviert
den vierten Eberhofer-Krimi
München – Allmählich wird es langweilig. Die Susi hofft brav aufs Heiraten, die Oma kocht natürlich traumhaft, der Vater kifft und hört lautstark die Beatles. Bruder Leopold bleibt die altbekannte Schleimsau, während der Franz, wie gewohnt, eher nebenbei, zwei Morde aufklärt. Aber bei aller Sympathie für den strafversetzten Polizeikommissar Eberhofer im fiktiven Dorf Niederkaltenkirchen: Es würde wirklich nicht schaden, wenn ihm seine Schöpferin Rita Falk mal eine Weiterentwicklung gestatten würde.
  Aber das ist in der „Grießnockerlaffäre“ (dtv), dem vierten Roman, in dem der Franz mit seinem Hund Ludwig nach Stoppuhr spazieren geht, definitiv nicht der Fall. Eher beschleicht den Leser das Gefühl, als würde die Autorin nurmehr eine Schublade aufziehen, ihre diversen Krimibausteine kurz durchschütteln und beim Zusammensetzen gezielt darauf achten, dass die Konstruktion nur ein ganz klein wenig anders ausfällt als beim letzten Mal, wobei alle Figuren ihre Schrullen behalten. Natürlich gibt es Veränderungen: Nichte Sushi ist ein bisschen gewachsen, und der „Heizungs-Pfuscher“ Flötzinger lässt sich sterilisieren. Der Franz kämpft, sprachlich derb wie immer, gegen den Verdacht, seinen verhassten Vorgesetzten Barschl umgebracht zu haben. Der wird nach einer Hochzeitsfeier tot aufgefunden, erstochen mit Eberhofers Hirschfänger.
  Selbstverständlich kann auf so eine abstruse Idee bloß die Polizeiinspektion in Landshut kommen, die interessanterweise dieses Mal noch schlechter als sonst wegkommt. Auf dem Bauernhof sorgt dagegen die Oma für Unruhe, weil sie Besuch von einem Jugendfreund erhält, der anscheinend plant, sich dauerhaft einzunisten, was den Papa fruchtbar nervt. Aber nur keine Sorge: Weil alles wie gehabt bleibt, wird auch alles gut.
SABINE REITHMAIER
  
Rita Falk liest, begleitet von der Keller Steff Band, am Dienstag, 20. 11., um 19 Uhr im Carl-Orff-Saal, Gasteig, aus der „Grießnockerlaffäre“
Rita Falk setzt im neuen Krimi auf altbewährte Strickmuster.
FOTO: BERND SCHUMACHER
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»Auch beim vierten Fall des Dorfpolizisten Franz Eberhofer gelingt der AutorinRitaFalk ein von der ersten bis zur letzten Seite spannender und lustiger Provinzkrimi.«
Wolfgang Gonsch, how2find.de 15.09.2012