Dora Heldt
Broschiertes Buch
Kein Wort zu Papa
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"Das schaffen wir doch mit links!" Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst nämlich ziemlich mulmig zumute. Sie soll für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen auf Norderney übernehmen - ein Job, von dem die 47-Jährige nicht die leiseste Ahnung hat. Kein Wunder, dass die beiden Schwestern schnell an ihre Grenzen stoßen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Ihre Anwesenheit spricht sich auf der Insel schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lange, bis Papa Heinz und Mama Charlotte vor der Tür stehen, um ihre ...
"Das schaffen wir doch mit links!" Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst nämlich ziemlich mulmig zumute. Sie soll für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen auf Norderney übernehmen - ein Job, von dem die 47-Jährige nicht die leiseste Ahnung hat. Kein Wunder, dass die beiden Schwestern schnell an ihre Grenzen stoßen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Ihre Anwesenheit spricht sich auf der Insel schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lange, bis Papa Heinz und Mama Charlotte vor der Tür stehen, um ihre Töchter mit höchst eigenwilligen Ideen zu unterstützen ...
Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, hat sich mit ihren Romanen und Krimis auf die Spitzenplätze der Bestsellerlisten und in die Herzen von Millionen von Leserinnen und Lesern geschrieben. Wie kaum eine andere Autorin in Deutschland kennt sie den Buchmarkt von allen Seiten: Die gelernte Buchhändlerin war über 30 Jahre lang Verlagsvertreterin für einen großen Publikumsverlag. Neben humorvollen Familien- und Frauenromanen (u.a. ¿Urlaub mit Papä, ¿Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt¿ oder ¿Drei Frauen am See¿, ¿Drei Frauen, vier Leben¿) begeistert sie ihr Publikum mit lustig-skurrilen Sylt-Krimis, Erzählungen und Kolumnen. Die Liebe zu ihrer norddeutschen Heimat ebenso wie die zu den Menschen dort fängt Dora Heldt auf unnachahmliche Weise in all ihren Büchern ein.

© Regina Geisler
Produktdetails
- Das kommt in den besten Familien vor 5
- Verlag: DTV
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 384
- Erscheinungstermin: 1. Mai 2012
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 121mm x 27mm
- Gewicht: 270g
- ISBN-13: 9783423213622
- ISBN-10: 3423213620
- Artikelnr.: 34509687
Herstellerkennzeichnung
dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
produktsicherheit@dtv.de
Dora Heldt schreibt über das, was Frauen bewegt und worüber sie schmunzeln. Roger Lindhorst NDR 1 Niedersachsen 20170903
»Familienklamauk mit Lügenkartenhäusern, die nach und nach zusammenstürzen - und zu Tränen rühren.« Alles für die Frau 18.05.2012
Heldts trockene, leicht tief-schnodderige Stimme treibt einen im Nu auf die Insel und durch die Handlung. Gibt es so etwas wie sprecherisches Naturtalent? Definitiv ja.
"Kein Wort zu Papa" ist bereits der fünfte Band mit der Hauptprotagonistin Christine Schmidt. Da die einzelnen Teile in sich abgeschlossen sind, können sie unabhängig voneinander gelesen werden. Einem Quereinstieg ohne jegliche Vorkenntnisse steht also nichts im Wege. Wenn …
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"Kein Wort zu Papa" ist bereits der fünfte Band mit der Hauptprotagonistin Christine Schmidt. Da die einzelnen Teile in sich abgeschlossen sind, können sie unabhängig voneinander gelesen werden. Einem Quereinstieg ohne jegliche Vorkenntnisse steht also nichts im Wege. Wenn man allerdings an der Weiterentwicklung der Charaktere und einem chronologischen Aufbau interessiert ist, empfiehlt sich natürlich die Einhaltung der Reihenfolge.
Das Geschehen rund um den spontanen Hilfseinsatz in der Pension wird in der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Christine, erzählt. Dadurch schlüpft man in ihre Haut und wird ein Teil der Schmidt-Familie. Man erlebt Christines Gedanken und Gefühle hautnah mit und kann die kleinen und großen Missgeschicke, zu denen es im Verlauf der Handlung kommt, gut nachvollziehen. Nach "Urlaub mit Papa" ist dieser Band der zweite, der Christine nach Norderney führt. Es gibt also nicht nur ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Familienmitgliedern, sondern auch mit alten Bekannten von der Nordseeinsel. Allerdings werden auch einige neue Charaktere eingeführt. Die Akteure wirken lebendig. Sie alle haben ihre kleinen Schwächen, die sie ganz normal und damit glaubwürdig erscheinen lassen. Allerdings muss man sich gerade bei Christine oft vor Augen halten, dass es sich um eine 47-jährige Frau handelt. Denn aufgrund ihres Verhaltens kann man sie oft deutlich jünger einschätzen.
Der Einstieg in das neue Abenteuer von Christine gelingt mühelos. Durch den detaillierten Schreibstil kann man sich den Urlaubsort lebhaft vorstellen und so ganz nebenbei ein wenig in Ferienstimmung geraten. Im Verlauf der Handlung kommt es zu einigen turbulenten Situationen. Doch leider wirken diese längst nicht so humorvoll wie erhofft. Teilweise plätschert die Erzählung, ohne Höhen und Tiefen, vor sich hin. Die Ereignisse wirken vorhersehbar und nicht immer glaubhaft.
Ingesamt gesehen hatte ich mir deutlich mehr von dieser Erzählung erhofft. Das ein oder andere Schmunzeln konnte ich zwar manchmal nicht unterdrücken, doch die großen Lacher blieben bei mir leider aus. Dennoch ist der Roman gut als nette Unterhaltungslektüre geeignet, bei der man einfach mal die Seele baumeln lassen und der Handlung ohne große Konzentration folgen kann. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala erhält das Buch drei von fünf Sternen.
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Christine und ihre Schwester Ines sollen eigentlich Urlaub in Dänemark machen. Christine ist nicht begeistert und Ines versucht gerade sie zu überreden. Da kommt ein Anruf aus Dubai von Christines Freundin Marleen, die dort mit ihrem neuen Freund Björn Urlaub macht. Die Leitung ist …
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Christine und ihre Schwester Ines sollen eigentlich Urlaub in Dänemark machen. Christine ist nicht begeistert und Ines versucht gerade sie zu überreden. Da kommt ein Anruf aus Dubai von Christines Freundin Marleen, die dort mit ihrem neuen Freund Björn Urlaub macht. Die Leitung ist leider sehr schlecht und Christine versteht nur: sie soll die Pension auf Nordernes vorübergehend übernehmen und einen Rechtsanwalt kontaktieren.
Für Christine ist klar: Dänemark ist gestrichen, auf nach Norderney zusammen mit Ines, der sie noch einschärft: Kein Wort zu Papa.
Aber zu erst treffen sie natürlich auf Hanna und Kalli, die ja befreundet sind mit den Eltern. Dann trudelt auch schon Mama auf und zum guten Schluß auch.....Papa
Dann entwickelt sich wieder alles typisch für diese chaotische Familie. Alles läuft schief, jeder stellt Vermutungen an und so verwirrend alles zwischendurch ist, klärt sich alles am Ende auf.
Wieder ein sehr humorvoller Roman der Autorin: Dora Heldt
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Wie ein Besuch bei alten Freunden...
Kein Wort zu Papa ist das fünfte Buch der Reihe um Christine, Ines, Charlotte und Heinz, Kalli und Inge, Marleen....und so einigen anderen. Es ist einfach erfrischend, wie Dora Heldt es schafft, diese Leichtigkeit herbeizuschreiben, die einem das …
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Wie ein Besuch bei alten Freunden...
Kein Wort zu Papa ist das fünfte Buch der Reihe um Christine, Ines, Charlotte und Heinz, Kalli und Inge, Marleen....und so einigen anderen. Es ist einfach erfrischend, wie Dora Heldt es schafft, diese Leichtigkeit herbeizuschreiben, die einem das lesen wie einen kleinen Urlaub vorkommen lässt! Wie zu Besuch bei alten Freunden, mal als Zaungast, mal mittendrin, fühlt man sich mit den vertrauten Gestalten, die durch den Alltag auf manch harte Probe gestellt werden! Schauplatz ist diesmal Norderney, wo Christine und Ines mal eben die Pension von Marleen führen sollen und allzubald von Heinz und Charlotte unterstützt werden. Natürlich gibt es jede Menge Verwicklungen, sehr viel zu lachen, ein bisschen zum Heulen und am liebsten liest man dann alles noch mal ganz von vorn....
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Die 47-jährige Christine sitzt unzufrieden in ihrer Hamburger Wohnung und weiß mit sich nichts anzufangen. Ihr Freund Johann arbeitet aktuell in Schweden, ihr Umzug geht nicht weiter und auch ihr Job macht sie nicht glücklich.
Als ihre kleine Schwester Ines sie mit einem Urlaub nach …
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Die 47-jährige Christine sitzt unzufrieden in ihrer Hamburger Wohnung und weiß mit sich nichts anzufangen. Ihr Freund Johann arbeitet aktuell in Schweden, ihr Umzug geht nicht weiter und auch ihr Job macht sie nicht glücklich.
Als ihre kleine Schwester Ines sie mit einem Urlaub nach Norwegen überraschen will, kommt auch kaum Freude auf. Christines Laune ist auf dem Nullpunkt.
Doch das ändert sich recht schnell durch einen Anruf ihrer besten Freundin Marleen, die sich aktuell mit ihrem neuen Freund in Dubai aufhält und nicht nach Deutschland einreisen kann. Sie bittet Christine, ihre Pension zu übernehmen, niemand soll jedoch erfahren, wieso Marleen nicht nach Deutschland zurückfliegen kann.
Christine sagt sofort zu und fährt zusammen mit ihrer Schwester nach Norderney, doch das Abenteuer Pension wird schnell zu einem Alptraum, denn Christine und Ines können nicht kochen und sind auch sonst mit dem Personal und deren Fragen überfordert...
"Kein Wort zu Papa" ist bereits das 5. Buch, dass sich mit dem Leben von Chrtistine und ihrer chaotischen Familie beschäftigt. Das Buch liest sich flüssig und überzeugt mit seinen wunderbaren Charakteren und Orten.
Dora Heldt hat ein unglaubliches Talent dafür, den Leser an sich zu fesseln und ihn mit ihrem wunderbaren Schreibstil zu verzaubern.
Das Buch wird in der Ich-Perspektive aus Christines Sicht erzählt. Besonders schön ist es, wie sehr sich Christine von Buch zu Buch steigert. Hier ist sie besonders liebenswert, da man auch mehr von ihren Schwächen und ihrer Harmoniesucht erfährt.
Ich bewundere sie immer wieder, wie gut sie trotz allem mit ihrem Vater umgehen kann.
Ines ist dagegen das genaue Gegenteil von ihrer großen Schwester. Am Anfang hat sie mich mit ihrer chaotischen Art genervt, im Laufe der Geschichte hat sie sich enorm gesteigert und wurde nicht mehr zum "Anhängsel" von Christine. Dadurch, dass Ines alles recht locker sieht und sich kaum Stress macht, ist sie die Ruhepol für Christine und sie ergänzen sich super.
Aber auch ganz neue Charaktere wie Adelheid oder Pierre, der eigentlich Peter heißt, sind sehr liebenswert beschrieben und passen sehr gut in die Geschehnisse auf Norderney.
Die Covergestaltung ist wie bei den anderen Büchern recht identisch und zeigt immer wieder das Meer und Leuchttürme. Hier merkt man der Autorin besonders an, dass sie selbst von einer Insel stammt.
"Kein Wort zu Papa" ist die perfekte Urlaubslektüre für ein paar ruhige und gemütliche Stunden. Absolut empfehlenswert!
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Antworten 34 von 37 finden diese Rezension hilfreich
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Ein neues " Abenteuer " mit Christine und ihrem Papa
Dora Heldt hat wieder ein neues " Abenteuer " von Christine und ihrem Papa Heinz und diesmal auch mit Mama Charlotte geschrieben.
Christine und ihre Schwester Ines wollen ihrer Freundin Marleen, die im Urlaub in …
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Ein neues " Abenteuer " mit Christine und ihrem Papa
Dora Heldt hat wieder ein neues " Abenteuer " von Christine und ihrem Papa Heinz und diesmal auch mit Mama Charlotte geschrieben.
Christine und ihre Schwester Ines wollen ihrer Freundin Marleen, die im Urlaub in Schwierigkeiten geraten ist und nicht nach Hause kann , aus der Klemme helfen. Sie springen ein und kümmern sich für ein paar Tage um deren Pension auf Norderney. Doch aus ein paar Tagen werden immer mehr. Da die beiden Schwestern nicht wirklich Ahnung vom Hotelfach oder der Gastronomie haben, ist das Chaos vorprogrammiert. Diese ganze Angelegenheit wollen sie vor ihren Eltern geheim halten, damit diese sich nicht einmischen. Doch ,wie sollte es anders sein, Mama und Papa kriegen Wind von der Geschichte und machen sich auf nach Norderney, um zu helfen. Ob das Chaos jetzt wirklich weniger wird ? Wohl eher nicht.
Das Buch ist leicht und spritzig geschrieben und man begegnet der ein oder anderen bekannten Figur aus " Urlaub mit Papa ". Auch neue, zum Teil eigenwillige und kauzige Protagonisten treten auf. Es gibt viele Stellen zum Schmunzeln und Lachen. Für jemanden, der hier tiefgründige Literatur erwartet, ist das Buch sicher nicht geeignet. Aber alle, die einfach nur vom Alltag abschalten wollen und etwas zu Lachen brauchen, finden hier humorvolle Unterhaltung.
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Antworten 7 von 7 finden diese Rezension hilfreich
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Amüsant und unterhaltsam!
Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Sie sitzt in Dubai fest und kann nicht wie geplant zurückkommen um ihre Pension zu leiten. Sie bittet Christine für sie einzuspringen und keinem ein Wort von ihren Problemen in Dubai zu …
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Amüsant und unterhaltsam!
Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Sie sitzt in Dubai fest und kann nicht wie geplant zurückkommen um ihre Pension zu leiten. Sie bittet Christine für sie einzuspringen und keinem ein Wort von ihren Problemen in Dubai zu erzählen. Also fährt Christine mit ihrer Schwester Ines nach Norderney.
Das Buch ist locker geschrieben und ich habe mich sofort wohl gefühlt. Die Autorin versteht es, die chaotischen Situationen mit der richtigen Prise Humor zu würzen. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar beschrieben und ich hatte farbenprächtige Bilder vor meinem geistigen Auge. Ich kenne drei der vorigen vier Bände und deshalb waren mir die einzelnen Figuren vertraut. Meiner Meinung nach dürfte es aber auch kein Problem sein, wenn man die vorigen Bände nicht kennt.
Christine hinterlässt dieses Mal einen sehr ernsten Eindruck bei mir. Ihre jüngere Schwester nimmt das Leben bedeutend leichter. Was mit Marleen ist, bleibt lange ein Geheimnis und die beiden Schwestern übernehmen ihre Pension. Sie haben keinerlei Erfahrung im Hotelwesen, aber sie finden trotz Chaos immer wieder einen Weg. Eines Tages steht ihre Mutter vor der Tür und auch der Vater lässt nicht lange auf sich warten. Zwischen den Schwestern beginnt es mit der Zeit auch zu kriseln. Und auch die übrigen Figuren in der und um die Pension haben ihre Eigenarten. Kann das Geheimnis gewahrt werden? Auch vor dem neugierigen Reporter Gisbert? Das müsst Ihr selber lesen.
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Antworten 4 von 4 finden diese Rezension hilfreich
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Nachdem ich die bisherigen Werke von Dora Heldt mit viel Vergnügen gelesen habe, bin ich von diesem Buch wirklich enttäuscht. Das ganze Chaos ist ein lauer Abklatsch von 'Urlaub mit Papa'. Zudem nerven mich so langsam Christines Männergeschichten. Leider hat sich nie herausgestellt, …
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Nachdem ich die bisherigen Werke von Dora Heldt mit viel Vergnügen gelesen habe, bin ich von diesem Buch wirklich enttäuscht. Das ganze Chaos ist ein lauer Abklatsch von 'Urlaub mit Papa'. Zudem nerven mich so langsam Christines Männergeschichten. Leider hat sich nie herausgestellt, was damals mit Sven passiert ist. Die Geschichte mit Johann war sehr nett und nach 'Tante Inge haut ab' dachte ich, da wird jetzt was draus. Nun aber ist Christine schon wieder dabei, nach anderen Männern Ausschau zu halten, die ihr natürlich auch immer passend in den Weg fallen. Am Ende siegt dann doch 'die Freiheit', die mir eher als Bindungs- und Kompromissunfähigkeit vorkommt. zumindest ist es keine Emanzipation. Egal, der nächste Kandidat (wie immer reich und schön) steht schon bereit und wartet auf die Fortsetzung.
Die Geschichte um Marleen ist extrem lasch, eigentlich ist von Anfang an mehr oder weniger klar, was passiert sein muss, der 'Kriminalfall' ist ein einfallsloser Fall von Untreue und was dieser Kriminalschriftsteller hier verloren hat, weiß auch keiner so recht. Wenigstens bekommt so mal wieder ein Topf seinen Deckel. Insgesamt für mich eine Enttäuschung.
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Antworten 6 von 8 finden diese Rezension hilfreich
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„Kein Wort zu Papa“ ist das erste Buch aus der Reihe über Christina und ihre Familie von Dora Heldt, was ich gelesen habe. Die erfolgreiche deutsche Autorin erzählt aus dem Leben der 45-jährigen Christine. Christine macht – nicht ganz freiwillig, da ihre Mutter im …
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„Kein Wort zu Papa“ ist das erste Buch aus der Reihe über Christina und ihre Familie von Dora Heldt, was ich gelesen habe. Die erfolgreiche deutsche Autorin erzählt aus dem Leben der 45-jährigen Christine. Christine macht – nicht ganz freiwillig, da ihre Mutter im Krankenhaus liegt – Urlaub mit ihrem Vater. Sie fahren nach Norderney, um Christines Freundin bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Christines Vater hilft so gut er kann, aber man kann ihn wohl als eigensinnig bezeichnen, wodurch immer wieder komische, zum Teil auch peinliche Situationen entstehen, da er kein Fettnäpfchen auslässt. Schon nach den ersten Seiten stellt sich, durch die authentische Erzählweise der Autorin, ein Mitgefühl mit der Protagonistin Christine ein, was man bis zu den letzten Seiten behält. Lesen Sie selbst, welche Fettnäpfchen Christines Vater in dem Urlaub mitnimmt.<br />Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich habe es auch als Hörbuch gehört und bin sehr positiv beeindruckt, wie angenehm dieses zu hören war. Durch die vielen Dialoge des Buches wird man immer wieder direkt ins Geschehen gezogen und möchte wissen, wie es weitergeht. Wer am weiteren Leben von Christine interessiert ist, sollte die Folgebände auch lesen…
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Antworten 6 von 8 finden diese Rezension hilfreich
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Tja, fangen wir mal mit dem Positiven an. Dora Heldt hat aus ihren Fehlern gelernt und nach dem unsäglichem Buch "Tante Inge haut ab" sich wieder auf das Wichtigste konzentriert, nämlich auf ihre wunderbare, charmante und liebenswerte Hauptfigur Christine. Und eben diese, …
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Tja, fangen wir mal mit dem Positiven an. Dora Heldt hat aus ihren Fehlern gelernt und nach dem unsäglichem Buch "Tante Inge haut ab" sich wieder auf das Wichtigste konzentriert, nämlich auf ihre wunderbare, charmante und liebenswerte Hauptfigur Christine. Und eben diese, mittlerweile 47 Jahre alt, darf wieder ein neues Abenteuer bestehen. Wobei "neu" jetzt etwas schöngeredet ist, denn wirklich neu ist an Dora Heldts neuem Buch "Kein Wort zu Papa" nicht soviel. Vielmehr ist es ein Aufguss des Buches "Urlaub mit Papa", nur weniger lustiger und überraschender. Denn Leser von "Urlaub mit Papa" werden sich vorkommen wie bei einem Dejà vu. Alles schon mal dagewesen. Die Storyline ist fast nahezu identisch, fast schade ist, denn das Dora Heldt leichte und witzige Sommerlektüre schreiben kann, wissen wir ja.
So aber passiert irgendwie alles nach dem gleichen Schema. Man kann fast danebensitzen und eine Häkchenliste abarbeiten. Natürlich gibt es dann und wann auch noch lustige Szenen und manche Sprüche haben mich schon zum Schmunzeln gebracht, aber so richtig click! gemacht hat es nie. Man kennt halt Heinz und seine Macken schon, und ist daher vorgewarnt. Außerdem taucht Papa eh erst in der Mitte des Buches auf. Davor gibt es nur Christines und Ines' Mutter, die ein bisschen für Stimmung sorgt, ebenso wie Adelheid. Denn richtig Spannung will das ganze Buch nicht so wirklich aufkommen. Es ist halt doch alles arg vorhersehbar. Was mich bei "Urlaub mit Papa" nicht so störte, aber da war eben auch deutlich mehr Elan und Schwung und v.a. Humor mit dabei.
Außerdem fand ich es etwas schade, wie mit Johann und Christine vorgegangen wurde. Das fand ich doch etwas...nun ja, grenzwertig nach allem, was man mit beiden bisher erlebt hat. Aber okay. Ansonsten sind die anderen Figuren wie immer liebenswert, amüsant und schrullig. Es ist ein wenig wie alte Bekannte wiederzutreffen, man freut sich auf sie. Ich glaube, dass ist es auch, was mich etwas ausgesöhnt hat, mit dem sonst arg durchschnittlichem Buch.
Trotz allem hab ich es gerne gelesen, auch wenn man sich etwas veralbert vorkam, da es eben wie ein 2. "Urlaub mit Papa" war. Nur nicht so lustig. Aber ich bin gespannt, ob es ein 6. Abenteuer mit Christine gibt. Bestimmt. ;)
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Antworten 8 von 12 finden diese Rezension hilfreich
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