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Die Welt der Feen und Elfen ist nie gänzlich verschwunden, sondern besteht im Geheimen neben der Wirklichkeit fort. October "Toby" Daye ist ein Kind beider Welten, halb Mensch, halb Fae. Einst verlor sie alles, was ihr lieb war; und seitdem meidet sie Menschen und Fae gleichermaßen. Da wird in San Francisco eine Fürstin der Fae, ermordet, und Tobys Leben gerät erneut aus den Fugen. Durch einen mächtigen Fluch, den die Fürstin mit ihrem letzen Atem ausstößt, ist Toby verpflichtet, ihren Tod aufzuklären. Um dem Fluch zu entkommen, muss Toby in die Welt der Fae zurückkehren. Bald stellt sie fest, dass mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel steht. Ein packender Feenkrimi und zugleich der erste Roman in einer spannungsgeladenen Urban-Fantasy-Serie, die keltische Motive in eine moderne Welt überführt.
Seanan McGuire wurde in Martinez, Kalifornien, geboren. Neben ihrer Karriere als Schriftstellerin verfolgt sie eine Reihe von Hobbys, zeichnet gern Comics und schreibt Songs. Gegenwärtig lebt sie in einem alten Farmhaus in Nordkalifornien.
Produktdetails
- Verlag: LYX
- Originaltitel: Rosemary and Rue - An October Daye Novel
- Seitenzahl: 338
- Erscheinungstermin: 12. Januar 2010
- Deutsch
- Abmessung: 215mm
- Gewicht: 440g
- ISBN-13: 9783802582882
- ISBN-10: 3802582888
- Artikelnr.: 27133962
Herstellerkennzeichnung
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Das Buch hat mich mit seinem Cover magisch angezogen. Da ich ein riesengroßer Fantasy-Fan bin, habe ich den Roman sofort haben müssen.
Die Geschichte steigt sehr geheimnisvoll ein. October Daye wird nur kurz beschrieben, da sie gerade eine mysteriöse Person beschattet. Man …
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Das Buch hat mich mit seinem Cover magisch angezogen. Da ich ein riesengroßer Fantasy-Fan bin, habe ich den Roman sofort haben müssen.
Die Geschichte steigt sehr geheimnisvoll ein. October Daye wird nur kurz beschrieben, da sie gerade eine mysteriöse Person beschattet. Man erfährt gerade so, dass sie Detektivin ist, doch dann läuft die Aktion schief und October wird mit Magie in einem Teich eingesperrt.
14 Jahre später wird October durch Zufall befreit, doch ihre Familie will sie nicht mehr kennen und ihre Freunde meidet sie aus Scham über ihr Versagen. Sie muss sich in die Welt der Menschen eingliedern und einen weltlichen Job annehmen. Doch dann bekommt sie von einer alten Freundin, der Winterrose, einen Auftrag per Telefon. Kurz darauf wird die Winterrose ermordet und Toby, wie October von ihren Freunden genannt wird, muss den Mörder finden. Dabei nähert sie sich langsam wieder ihrer alten Welt an und man erfährt nach und nach mehr über Toby.
Von da ab ist die Geschichte teilweise ein echt spannender Fantasy-Thriller. Manchmal allerdings übertreibt die Autorin doch sehr. So ist Toby sehr zäh dafür, dass Wechselbälger als äußerst schwach beschrieben werden. Meiner Meinung nach wäre sie mindestens zweimal im Buch gestorben, als sie sich mit ihren Gegnern, durchweg reinblütigen Elfen, angelegt hat.
Allerdings hat mir die Idee, im Verlauf der Geschichte erst mehr über das Leben von Toby zu erfahren, sehr gut gefallen und es wurde auch sehr interessant gestaltet, dadurch, dass sie die Bande zu ihren alten Freunden erst wieder knüpfen musste.
Es gibt leider einen Stern Abzug dafür, dass ein Glossar fehlt. Das Buch wird zwar als hervorragend recherchiert beschrieben, jedoch finde ich, dass einfach nur alle Wesen der europäischen Mythologie zusammengewürfelt wurden. Ohne Glossar konnte ich die Beziehungen leider nicht immer nachvollziehen, da die Hierarchien nicht klar durchstrukturiert waren.
Fazit:
Der Charakter October Daye ist sehr interessant und spannend. Er bietet noch einiges an Potenzial. Jedoch gibt es, wie oben beschrieben, noch erhebliche Ecken und Kanten. Daher gibt es von mir vier von fünf Sternen!
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Ich bin kein eingefleischter Fantasy-Fan, daher bin ich mit einigen Vorbehalten an dieses Buch herangetreten – aber ich wurde positiv überrascht!
October Daye ist ein Wechselbalg – halb Mensch, halb Fee. Als eine Fürstin der Feenwelt getötet wird, soll October diesen Mord …
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Ich bin kein eingefleischter Fantasy-Fan, daher bin ich mit einigen Vorbehalten an dieses Buch herangetreten – aber ich wurde positiv überrascht!
October Daye ist ein Wechselbalg – halb Mensch, halb Fee. Als eine Fürstin der Feenwelt getötet wird, soll October diesen Mord aufklären. Schafft sie dies nicht, wird sie selber sterben. Doch mit ihrem letzten Atemzug hat die sterbende Fürstin einen Fluch auf October gelegt, sie kann sich der ihr gestellten Aufgabe gar nicht entziehen. Doch zum Glück gibt es Hinweise, die Toby zwischen Realität und Feenwelt reisen lässt.
Der Aufbau des Romans ist sehr gut gelungen, man lernt erst mal Toby – October Daye – kennen, die Umstände, in der sie lebt und was es nun eigentlich heißt, ein Wechselbalg zu sein. Auch zwischendurch werden immer wieder Erklärungen geliefert, wenn neue Gestalten in der Geschichte auftauchen oder eine neue Welt betreten wird – das aber so geschickt, dass der Fluss der Geschichte nicht gestört wird.
Toby ist mir sehr sympathisch, sie hat sehr viele menschliche Züge, denn der „Fee-Teil“ in ihr ist nur schwach ausgeprägt. Manchmal wirkt sie ein bisschen unbeholfen und tollpatschig, manchmal kann sie einfach ihre große Klappe nicht halten und muss daher leider trotz ihren Fee-Fähigkeiten immer wieder Schläge einstecken. In der Feen-Welt jedoch wird ihr immer wieder geholfen, eine liebliche Welt mit viel mit Magie und Mystik.
Auch die anderen Charaktere haben mir gefallen, sie sind alle gut gezeichnet, ihre jeweiligen Eigenschaften und Fähigkeiten erklärt, so dass ich mich gut zurechtfinden konnte in den verschiedenen Welten der Guten und Bösen.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, das Buch wird im Verlauf zunehmend spannender, und die letzten 100 Seiten konnte ich es kaum aus der Hand legen. Das Ende ist ganz anders als erwartet und überraschend, aber es passt zur Geschichte und bietet einen schönen Abschluss. Beim Lesen hatte ich hatte nämlich schon einen bösen Cliffhanger vermutet, da „Winterfluch“ der Auftakt einer Trilogie rund um Toby ist.
Insgesamt ist das Buch eine schöne Mischung aus Krimi, Spannung, Mystik und Abenteuer – ich fühlte mich hineingezogen in diese fremden Welten und wurde gut unterhalten!
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Kurzbeschreibung:
October Daye ist ein Wechselbalg, das Kind einer Fee und eines menschlichen Mannes. Nachdem sie ihre Familie verloren hat, lebt sie sehr zurückgezogen in der Welt der Menschen, bis zu dem Tag, an dem ihre Freundin und Feenfürstin Evening ermordet wird. Durch einen Bann …
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Kurzbeschreibung:
October Daye ist ein Wechselbalg, das Kind einer Fee und eines menschlichen Mannes. Nachdem sie ihre Familie verloren hat, lebt sie sehr zurückgezogen in der Welt der Menschen, bis zu dem Tag, an dem ihre Freundin und Feenfürstin Evening ermordet wird. Durch einen Bann verpflichtet sie October, den Mörder zu finden, und October muss sich ihrer Vergangenheit stellen.
Meine Meinung:
„Winterfluch“ ist der erste Teil der neuen „October Daye“ Reihe. Das Buch geht spannend und rasant los, man landet direkt mitten in Octobers verkorkstem Leben. Die Autorin erschafft eine neue, fantastische Welt inmitten der unseren, in der es von Fantasiewesen nur so wimmelt. Doch alles ist logisch und durchdacht und fügt sich wunderbar ein. Jedoch wird der Leser von der Vielzahl fremder Wesen und Mugeln (so nennt die Autorin die verschiedenen Königreiche) und ihren Sitten und Gebräuchen manchmal etwas verwirrt.
Beim Erfinden von Schutzzaubern und Trugbannen bewies Seanan McGuire große Fantasie und viel Humor, was beim Lesen für einige Lacher sorgte.
Zu Beginn der Geschichte fiel die teilweise schon poetische Ausdrucksweise mit vielen Metaphern auf. Entweder wird dieses im Laufe des Buches weniger, oder man gewöhnt sich an den Stil der Autorin, jedenfalls wurde die ständige Wiederholung der Worte „der Geschmack von Rosen“, der immer dann auftaucht, wenn die tote Evening October an den Bann erinnern will (und das will sie ungefähr jede zweite Seite), irgendwann nervig.
Die Spannung lässt leider mit Fortschreiten der Geschichte ebenfalls deutlich nach. Die langgezogenen Stellen häufen sich, und spätestes nachdem die Protagonistin das dritte Mal in Folge im Kampf verletzt und wieder zusammengeflickt wurde, sinkt die Lust am Weiterlesen deutlich.
Positiv anzumerken ist hingegen, dass man das ganze Buch über keine Ahnung hat, wer am Ende der Bösewicht sein wird, was man natürlich wissen möchte und daher weiter liest.
Das Ende der Geschichte kam ein wenig abrupt und wurde auf wenigen Seiten abgehandelt, was ich persönlich ein wenig schade fand.
Obwohl ich mich beim Lesen dieses Buches zeitweise ein wenig gelangweilt habe, glaube ich doch, dass die Idee hinter der Geschichte von „October Daye“ durchaus Potenzial hat. Es bleibt abzuwarten, ob der zweite Band mehr überzeugen kann.
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Inhalt:
October "Toby" Daye ist ein Wechselbalg, Tochter eines Menschen und einer Faenfrau. Sie hat jahrelang als Privatdetektivin für die Fae gearbeitet, obwohl sie in der Menschenwelt lebt und eine kleine Familie hat vor der sie ihr wirkliches Wesen geheimhält. Bei einem ihrer …
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Inhalt:
October "Toby" Daye ist ein Wechselbalg, Tochter eines Menschen und einer Faenfrau. Sie hat jahrelang als Privatdetektivin für die Fae gearbeitet, obwohl sie in der Menschenwelt lebt und eine kleine Familie hat vor der sie ihr wirkliches Wesen geheimhält. Bei einem ihrer Aufträge wird sie in eine Falle gelockt und in einen Fisch verwandelt. In der Menschenwelt gilt sie nach einiger Zeit als tot, so verliert sie alles, was ihr lieb und teuer war... Als nach 14 Jahren der Fluch verwirkt ist, zieht sie sich zurück und meidet sowohl Menschen wie auch Fae.
Durch die brutale Ermordung der Faenfürstin Winterrose, die mit ihrem letzten Atemzug eine Bindung erwirkt, die Toby dazu verpflichtet ihren Mörder zu finden oder selbst zu sterben, muss Toby gegen ihren Willen wieder in das Leben und die Welt der Fae eintauchen. Winterroses Fluch stand Pate für den deutschen Titel "Winterfluch", der mir persönlich besser gefällt als der Titel des Originals "Rosemary and Rue".
Eigene Meinung:
Der erste Teil der October Daye Reihe "Winterfluch" ist eine Mischung aus Urban Fantasy und Krimi. Die Idee keltische Mytologie und Elemente der Kriminalliteratur in einem Roman zu kombinieren gefiel mir gut und war für mich neuartig. Zur Einführung steht auf der ersten Vorsatzseite ein Leitfaden zur Aussprache der keltischen Begriffe. An sich eine sehr gute Idee, nur hätte ich mir gewünscht, dass darüberhinaus auch noch die Begriffe aus der keltischen Mytologie erklärt worden wären, da sehr viele spezielle Namen in dem Buch auftauchen, die man entweder kennt oder anderswo nachschlagen muss oder mit Unkenntnis darüber einfach weiterliest.
Obwohl dieses Buch in der von mir bevorzugten Ich-Erzählform aus der Sicht von Toby geschrieben ist, kam ich lange nicht richtig in die Geschichte hinein. Leider plätschert die Erzählung die ersten 200 Seiten nur seicht vor sich hin und die ganzen Faenzeremonien lasen sich zum Teil sehr langatmig. Es kam keine Spannung bei mir auf, so dass ich entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten beim Krimi- oder Thrillerlesen gar nicht auf die letzten Seiten spicken wollte, um herauszufinden, wer der Mörder von Winterrose ist ;o) Viele Nebenfiguren der Handlung bleiben farblos und tauchen in der Handlung nur wie eine Abhandlung der keltischen Sagenwelt auf.
Fazit:
Von der Grundidee eine, im wahrsten Sinne des Wortes, fantastische Geschichte, doch leider schwächelt dieser Erstling in der Umsetzung :o( Eine Fortsetzung würde ich neugierdehalber lesen, aber nicht sofort kaufen, sobald sie erschienen ist.
Aufmachung des Buches:
Das Cover ist ein sehr gelungener Eyecatcher. Das zur Hälfte abgebildete Frauengesicht stimmt mit meiner Vorstellung von Toby überein, vor allem die Augen in einem strahlenden Blau, denn im Buch wird einmal erwähnt, dass die Faen Augen in einem strahlenden Blau oder Grün hätten, dass sie es für ihre menschliche Tarnung sogar abschwächen müssten, um nicht aufzufallen.
Der Lyx Verlag ist mir schon häufig mit seiner Covergestaltung ins Auge gestochen, und würde es einen Leserpreis für die Cover von Büchern geben, würde meiner mit Sicherheit an Lyx gehen ;o)
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